Glossar

Suchergebnisse für "A"

  • AIDS

    Folgeerkrankung der Infektion mit dem HI-Virus, welche mit einer eingeschränkten Leistung des Immunsystems einher geht.

  • Akademisches Lehrkrankenhaus

    Krankenhaus mit der Befugnis zur Ausbildung von Medizinstudenten.

  • Akupressur

    Behandlung durch Druck auf bestimmte Punkte der Haut.

  • Akupunktur

    Behandlung durch Einstechen von Nadeln an bestimmten Punkten der Haut.

  • Allgemeine Chirurgie

    Fachabteilung für Operationen bei bestimmten häufigen Krankheiten mit Schwerpunkt auf der Behandlung von inneren Organe.

  • Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Abdominal- und Gefäßchirurgie

    Fachabteilung für Operationen bei bestimmten häufigen Krankheiten mit Schwerpunkt auf der Behandlung von inneren Organen und Gefäßkrankheiten.

  • Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Gefäßchirurgie

    Fachabteilung für Operationen bei bestimmten häufigen Krankheiten mit Schwerpunkt auf der Behandlung von Gefäßkrankheiten.

  • Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Handchirurgie

    Fachabteilung für Operationen bei bestimmten häufigen Krankheiten mit Schwerpunkt auf Operationen an der Hand.

  • Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Intensivmedizin (§ 13 Abs. 2 Satz 3)

    Fachabteilung für Operationen bei bestimmten häufigen Krankheiten mit Schwerpunkt auf Behandlung von Patienten auf der Intensivstation.

  • Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Kinderchirurgie

    Fachabteilung für Operationen bei bestimmten häufigen Krankheiten mit Schwerpunkt auf Kinder- und Jugendmedizin.

  • Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Plastische Chirurgie

    Fachabteilung für Operationen bei bestimmten häufigen Krankheiten mit Schwerpunkt auf Wiederherstellung der Funktion und Ästhetik von Körperteilen.

  • Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Thoraxchirurgie

    Fachabteilung für Operationen bei bestimmten häufigen Krankheiten mit Schwerpunkt auf Krankheiten des Brustkorbs.

  • Allgemeine Chirurgie/Schwerpunkt Unfallchirurgie

    Fachabteilung für Operationen bei bestimmten häufigen Krankheiten mit Schwerpunkt auf Behandlung nach einem Unfall.

  • Allgemeine nicht-medizinische Serviceangebote

    Allgemeine nicht-medizinische Serviceangebote eines Krankenhauses, z. B. Hotelleistungen oder Seelsorge.

  • Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Forensische Behandlung

    Fachabteilung für Allgemeine Psychiatrie mit Schwerpunkt auf Behandlung von Straftätern.

  • Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Gerontopsychiatrie

    Fachabteilung für Allgemeine Psychiatrie mit Schwerpunkt auf Behandlung älterer Patienten.

  • Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Kinder- und Jugendpsychiatrie

    Fachabteilung für Allgemeine Psychiatrie mit Schwerpunkt auf Kinder- und Jugendpsychatrie.

  • Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Neurologie

    Fachabteilung für Allgemeine Psychiatrie mit Schwerpunkt auf Krankheiten des Nervensystems.

  • Allgemeine Psychiatrie/Schwerpunkt Psychosomatik/Psychotherapie

    Fachabteilung für Allgemeine Psychiatrie mit Schwerpunkt auf Krankheiten durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen (Psychosomatik) und Psychotherapie.

  • Allgemeine Zertifizierungsverfahren

    Allgemeine Verfahren zur Qualitätsüberprüfung (Zertifizierung).

  • Ambulant

    Ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation.

  • Ambulante Fallzahl

    Anzahl der Patienten, die wegen der gleichen Krankheit ambulant im Krankenhaus behandelt wurden.

  • Ambulante Leistungen

    Ambulante Leistung bedeutet, dass Sie zwar im Krankenhaus behandelt werden, jedoch am selben Tag wieder nach Hause gehen können. Außerdem kümmert man sich darum, dass Sie zu Hause ärztlich und pflegerisch versorgt werden. Krankenhäuser dürfen nur bestimmte Leistungen ambulant durchführen. Ob eine ambulante Behandlung möglich und sinnvoll ist, hängt vor allem von Ihrem Gesundheitszustand ab. Deshalb prüft der Arzt, ob eine ambulante Behandlung für Sie in Frage kommt, oder ob Sie besser stationär ins Krankenhaus aufgenommen werden sollten.

  • Ambulante Operationen

    Operationen ohne nachfolgenden Aufenthalt auf einer Station des Krankenhauses.

  • Ambulant erworbene Pneumonie

    Nicht im Krankenhaus erworbene Lungenentzündung.

  • Anästhesiologie

    Fachbereich für Narkose, Schmerzbehandlung, Intensiv- und Notfallmedizin.

  • Angiographiegerät

    Gerät zur Röntgendarstellung der Gefäße mit Kontrastmittel.

  • Angiologie

    Untersuchung und Behandlung von Gefäßkrankheiten.

  • Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen der Fachabteilung

    Kennzahl aus der Weissen Liste. Sie setzt die Zahl der behandelten Patienten mit Ihrem Behandlungswunsch in ein Verhältnis zur Zahl aller Patienten, die in der Fachabteilung binnen eines Jahres behandelt worden sind.

  • Aortenaneurysmachirurgie

    Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader.

  • Aortenklappenchirurgie, isoliert

    Alleinige chirurgische Behandlung der Herzklappe zwischen Herzkammer und Hauptschlagader (Aortenklappe).

  • Apparative Ausstattung

    Ausstattung mit medizinischen Geräten.

  • Appendektomie

    Operative Entfernung des Blinddarms.

  • Arteriographie

    Röntgendarstellung der Schlagadern.

  • Ärztliche Qualifikation

    Erst nach abgeschlossenem Medizinstudium kann ein Arzt eine Qualifikation in einem bestimmten Teilgebiet der Medizin (Fachdisziplin) erlangen. Er wird dann Facharzt. Dazu ist eine mehrjährige Weiterbildung mit einer abschließenden Facharztprüfung vorgeschrieben. Diese mehrjährige Weiterbildung findet überwiegend im Krankenhaus statt, in dem der Arzt als Assistenzarzt arbeitet und praktische Erfahrungen in seinem Fachgebiet sammelt.

  • Asthma bronchiale

    Asthma

  • Audiometrie-Labor

    Labor zur Messung des Hörvermögens.

  • Ausnahmetatbestand

    Ausnahmeregelung im Falle einer zu geringen Anzahl gewisser Eingriffe in einem Krankenhaus.

  • AWMF

    Die Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) ist der Zusammenschluss der medizinischen Fachgesellschaften in Deutschland. Eine wichtige Aufgabe, die die AWMF übernommen hat, ist die Koordination der Erstellung deutscher Leitlinien.

  • Einbezogene Fälle im QSR-Verfahren der AOK

    Im QSR-Verfahren der AOK werden diejenigen AOK-Patienten berücksichtigt, die sich im betrachteten dreijährigen Berichtszeitraum einer bestimmten Untersuchung oder Behandlung im Krankenhaus unterzogen haben. Die analysierten Daten sind anonymisiert, so dass kein Rückschluss auf einzelne Patienten möglich ist. Ausführliche Informationen zum QSR-Verfahren und nähere Erläuterungen zur Bewertung von ausgewählten Krankenhausbehandlungen erhalten Sie unter .

    Synonyme: Einbezogene Fälle

    http://www.qualitaetssicherung-mit-routinedaten.de/patienten/

  • QSR-Leistungsbereich

    Ein Krankheitsbild, für dessen Behandlung im Krankenhaus bestimmte Leistungen erbracht werden. Ausführliche Informationen zu den Krankheitsbildern (Leistungsbereichen), die im QSR-Verfahren bewertet werden, erhalten Sie unter

  • QSR-Leistungsbereichen

    Ein Krankheitsbild, für dessen Behandlung im Krankenhaus bestimmte Leistungen erbracht werden. Ausführliche Informationen zu den Krankheitsbildern (Leistungsbereichen), die im QSR-Verfahren bewertet werden, erhalten Sie unter

  • QSR-Qualitätsindikator

    Qualitätsindikatoren sind Anzeiger für gute Qualität in Medizin und Pflege. Eine andere Bezeichnung für Qualitätsindikator ist klinische Messgröße. Sie zeigen für wichtige Behandlungsschritte, ob und wie häufig diese eingesetzt worden sind (Prozessindikatoren) und für Behandlungsergebnisse, ob und wie häufig erwünschte oder unerwünschte Ergebnisse eingetreten sind (Ergebnisindikatoren). Qualitätsindikatoren beziehen sich daher nur immer auf bestimmte Schritte oder Teilergebnisse der Behandlung. Deshalb ist es wichtig zu wissen, dass die Qualität einer Behandlung nicht nur mit einem einzigen Qualitätsindikator gemessen werden kann, sondern dass dazu mehrere, aufeinander abgestimmte Qualitätsindikatoren verwendet werden müssen. Um verwertbare Aussagen zu liefern, muss ein Qualitätsindikator bestimmte methodische Eigenschaften erfüllen: er muss wichtige Aussagen zur Behandlung liefern, er muss genau und zuverlässig messen, und er muss praktisch gut einsetzbar sein. Ein Qualitätsindikator ist z. B. das 1-Jahres-Überleben bei der Herztransplantation.

  • QSR-Verfahren der AOK

    Das QSR-Verfahren der AOK ist ein Verfahren zur Qualitätsmessung von Krankenhausbehandlungen. Die Abkürzung QSR steht für "Qualitätssicherung mit Routinedaten". Es besitzt den Vorteil auch langfristige Behandlungsqualität messen zu können.

    Ausführliche Informationen zum QSR-Verfahren und nähere Erläuterungen der hier dargestellten Ergebnisse erhalten Sie unter

    http://www.qualitaetssicherung-mit-routinedaten.de/patienten/

  • Risikoadjustierung

    Ein einfacher Vergleich zwischen Krankenhäusern, der nicht berücksichtigt, ob in allen Krankenhäusern Patienten mit vergleichbarer Krankheitsschwere behandelt werden (Vergleichbarkeit), kann zu Fehlschlüssen führen. Beispiel: Die Sterblichkeit neugeborener Kinder kann in einem Krankenhaus, das besonders viele Risikoschwangerschaften und Frühgeborene behandelt, höher sein als in einem Krankenhaus, das überwiegend "normale" Entbindungen ohne besondere Risiken durchführt. Diese höhere Sterblichkeitsrate ist aber nicht notwendigerweise auf eine schlechtere Behandlungsqualität zurückzuführen, sondern auf die unterschiedlichen "Risiken" der behandelten Patienten. Um einen fairen Vergleich sicherzustellen, setzt man daher geeignete Methoden der Risikoadjustierung ein: Es können z. B. die Unterschiede zwischen den einzelnen Patienten durch statistische Rechenmodelle berücksichtigt werden. Ein anderes Verfahren der Risikoadjustierung ist, Patienten mit einem bestimmten Risiko aus der Messung auszuschließen. Dadurch wird eine einheitliche Patientengruppe gebildet, aus der die Ergebnisse berechnet werden. Die verschiedenen Risikoadjustierungsmethoden unterscheiden sich sehr stark in ihrem Aufwand und ihrer Aussagekraft. Welche Methode für welchen Qualitätsindikator angemessen ist, entscheiden die Experten der BQS zusammen mit den BQS-Fachgruppen.

    Die Methoden der Risikoadjustierung, die im QSR-Verfahren der AOK angewendet werden, legen die Experten der AOK und des Wissenschaftlichen Instituts der Ortskrankenkassen (WIdO) in Zusammenarbeit mit externen Experten fest.

  • SMR-Wert

    Die Abkürzung SMR steht für standardisiertes Mortalitäts- bzw. Morbiditätsratio. Es bezeichnet das Verhältnis von beobachteten Ereignissen zu erwarteten Ereignissen für eine Klinik. Die erwarteten Ereignisse werden mit einem statistischen Verfahren (logistische Regression) berechnet. Beobachtete Ereignisse können z. B. eingetretene Komplikationen nach einer Operation oder im schlimmsten Fall das Versterben eines Patienten sein. Der Durchschnitt eines SMRs liegt bei 1. Ausführliche Informationen zum QSR-Verfahren und nähere Erläuterungen zur Bewertung von ausgewählten Krankenhausbehandlungen erhalten Sie unter .

    Synonyme: SMR-Werte

    http://www.qualitaetssicherung-mit-routinedaten.de/patienten/

  • SMR-Werte

    Die Abkürzung SMR steht für standardisiertes Mortalitäts- bzw. Morbiditätsratio. Es bezeichnet das Verhältnis von beobachteten Ereignissen zu erwarteten Ereignissen für eine Klinik. Die erwarteten Ereignisse werden mit einem statistischen Verfahren (logistische Regression) berechnet. Beobachtete Ereignisse können z. B. eingetretene Komplikationen nach einer Operation oder im schlimmsten Fall das Versterben eines Patienten sein. Der Durchschnitt eines SMRs liegt bei 1. Ausführliche Informationen zum QSR-Verfahren und nähere Erläuterungen zur Bewertung von ausgewählten Krankenhausbehandlungen erhalten Sie unter .

    Synonyme: SMR-Wert

    http://www.qualitaetssicherung-mit-routinedaten.de/patienten/