Glossar

Suchergebnisse für "E"

  • Einbezogene Fälle im QSR-Verfahren der AOK

    Im QSR-Verfahren der AOK werden diejenigen AOK-Patienten berücksichtigt, die sich im betrachteten dreijährigen Berichtszeitraum einer bestimmten Untersuchung oder Behandlung im Krankenhaus unterzogen haben. Die analysierten Daten sind anonymisiert, so dass kein Rückschluss auf einzelne Patienten möglich ist. Ausführliche Informationen zum QSR-Verfahren und nähere Erläuterungen zur Bewertung von ausgewählten Krankenhausbehandlungen erhalten Sie unter .

    Synonyme: Einbezogene Fälle

    http://www.qualitaetssicherung-mit-routinedaten.de/patienten/

  • Eindimensionale Dopplersonographie

    Eindimensionaler Doppler-Ultraschall.

  • Eingriffe am Perikard (z. B. bei Panzerherz)

    Operationen am Herzbeutel, z. B. bei Panzerherz.

  • Einweiser-Befragungen

    Befragung der einweisenden Ärzte.

  • Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sog. "Funktionelle Neurochirurgie“)

    Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie".

  • Elektroenzephalographiegerät (EEG)

    Gerät zur Messung und Aufzeichnung der elektrischen Hirnströme - EEG-Gerät.

  • Elektromyographie (EMG)/Gerät zur Bestimmung der Nervenleitgeschwindigkeit

    Gerät zur Messung und Aufzeichnung elektrischer Muskelaktivität (EMG) bzw. Gerät zur Bestimmung der Nervenleitgeschwindigkeit.

  • Elektronenstrahltomographie (EBT)

    Spezielle Form der Computertomographie (CT) mit Elektronenstrahlen.

  • Endokrine Chirurgie

    Operationen an den Hormondrüsen, z. B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren.

  • Endokrinologie

    Fachabteilung für die Untersuchung und Behandlung der Zuckerkrankheit und anderer Hormonstörungen.

  • Endokrinologie/Schwerpunkt Gastroenterologie

    Fachabteilung für die Untersuchung und Behandlung der Zuckerkrankheit und anderer Hormonstörungen mit Schwerpunkt auf Krankheiten des Magen-Darm-Traktes.

  • Endokrinologie/Schwerpunkt Pädiatrie

    Fachabteilung für die Untersuchung und Behandlung der Zuckerkrankheit und anderer Hormonstörungen mit Schwerpunkt auf Kinder- und Jugendmedizin.

  • Endoskop

    Gerät mit Leuchte und Kamera zur Spiegelung des Körperinneren.

  • Endoskopische Operationen (Laparoskopie, Hysteroskopie)

    Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z. B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung.

  • Endosonographie

    Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere.

  • Entlassungsmanagement

    Planung und Organisation der Entlassung von Patienten aus dem Krankenhaus und der anschließenden Betreuung im Alltag.

  • Epilepsie

    Anfallsleiden, welches eine Behandlung erfordert.

  • Ergebnisindikator

    Ein Ergebnisindikator misst die Qualität des Behandlungsergebnisses. Er zeigt, wie oft ein gewünschtes, manchmal auch ein unerwünschtes Behandlungsergebnis, festgestellt wird.

  • Ergotherapeuten

    Beschäftigungs- und Arbeitstherapeuten.

  • Ergotherapie

    Beschäftigungs- und Arbeitstherapie.

  • Evaluation (in Qualitätsberichten)

    Auswertung der Maßnahmen des Qualitätsmanagements eines Krankenhauses.

  • Examinierte Gesundheits- und Krankenpfleger

    Gesundheits- und Krankenpfleger mit abgeschlossener Ausbildung.

  • Excellence-Modelle

    Selbstbewertung eines Krankenhauses mithilfe von Excellence-Modellen.

  • Externe Qualitätssicherung

    Sicherung der Qualität von Krankenhäusern durch eine vergleichende Untersuchung, die durch eine unabhängige Einrichtung durchgeführt wird.

  • QSR-Leistungsbereich

    Ein Krankheitsbild, für dessen Behandlung im Krankenhaus bestimmte Leistungen erbracht werden. Ausführliche Informationen zu den Krankheitsbildern (Leistungsbereichen), die im QSR-Verfahren bewertet werden, erhalten Sie unter

  • QSR-Leistungsbereichen

    Ein Krankheitsbild, für dessen Behandlung im Krankenhaus bestimmte Leistungen erbracht werden. Ausführliche Informationen zu den Krankheitsbildern (Leistungsbereichen), die im QSR-Verfahren bewertet werden, erhalten Sie unter

  • QSR-Qualitätsindikator

    Qualitätsindikatoren sind Anzeiger für gute Qualität in Medizin und Pflege. Eine andere Bezeichnung für Qualitätsindikator ist klinische Messgröße. Sie zeigen für wichtige Behandlungsschritte, ob und wie häufig diese eingesetzt worden sind (Prozessindikatoren) und für Behandlungsergebnisse, ob und wie häufig erwünschte oder unerwünschte Ergebnisse eingetreten sind (Ergebnisindikatoren). Qualitätsindikatoren beziehen sich daher nur immer auf bestimmte Schritte oder Teilergebnisse der Behandlung. Deshalb ist es wichtig zu wissen, dass die Qualität einer Behandlung nicht nur mit einem einzigen Qualitätsindikator gemessen werden kann, sondern dass dazu mehrere, aufeinander abgestimmte Qualitätsindikatoren verwendet werden müssen. Um verwertbare Aussagen zu liefern, muss ein Qualitätsindikator bestimmte methodische Eigenschaften erfüllen: er muss wichtige Aussagen zur Behandlung liefern, er muss genau und zuverlässig messen, und er muss praktisch gut einsetzbar sein. Ein Qualitätsindikator ist z. B. das 1-Jahres-Überleben bei der Herztransplantation.

  • QSR-Verfahren der AOK

    Das QSR-Verfahren der AOK ist ein Verfahren zur Qualitätsmessung von Krankenhausbehandlungen. Die Abkürzung QSR steht für "Qualitätssicherung mit Routinedaten". Es besitzt den Vorteil auch langfristige Behandlungsqualität messen zu können.

    Ausführliche Informationen zum QSR-Verfahren und nähere Erläuterungen der hier dargestellten Ergebnisse erhalten Sie unter

    http://www.qualitaetssicherung-mit-routinedaten.de/patienten/

  • Risikoadjustierung

    Ein einfacher Vergleich zwischen Krankenhäusern, der nicht berücksichtigt, ob in allen Krankenhäusern Patienten mit vergleichbarer Krankheitsschwere behandelt werden (Vergleichbarkeit), kann zu Fehlschlüssen führen. Beispiel: Die Sterblichkeit neugeborener Kinder kann in einem Krankenhaus, das besonders viele Risikoschwangerschaften und Frühgeborene behandelt, höher sein als in einem Krankenhaus, das überwiegend "normale" Entbindungen ohne besondere Risiken durchführt. Diese höhere Sterblichkeitsrate ist aber nicht notwendigerweise auf eine schlechtere Behandlungsqualität zurückzuführen, sondern auf die unterschiedlichen "Risiken" der behandelten Patienten. Um einen fairen Vergleich sicherzustellen, setzt man daher geeignete Methoden der Risikoadjustierung ein: Es können z. B. die Unterschiede zwischen den einzelnen Patienten durch statistische Rechenmodelle berücksichtigt werden. Ein anderes Verfahren der Risikoadjustierung ist, Patienten mit einem bestimmten Risiko aus der Messung auszuschließen. Dadurch wird eine einheitliche Patientengruppe gebildet, aus der die Ergebnisse berechnet werden. Die verschiedenen Risikoadjustierungsmethoden unterscheiden sich sehr stark in ihrem Aufwand und ihrer Aussagekraft. Welche Methode für welchen Qualitätsindikator angemessen ist, entscheiden die Experten der BQS zusammen mit den BQS-Fachgruppen.

    Die Methoden der Risikoadjustierung, die im QSR-Verfahren der AOK angewendet werden, legen die Experten der AOK und des Wissenschaftlichen Instituts der Ortskrankenkassen (WIdO) in Zusammenarbeit mit externen Experten fest.

  • SMR-Wert

    Die Abkürzung SMR steht für standardisiertes Mortalitäts- bzw. Morbiditätsratio. Es bezeichnet das Verhältnis von beobachteten Ereignissen zu erwarteten Ereignissen für eine Klinik. Die erwarteten Ereignisse werden mit einem statistischen Verfahren (logistische Regression) berechnet. Beobachtete Ereignisse können z. B. eingetretene Komplikationen nach einer Operation oder im schlimmsten Fall das Versterben eines Patienten sein. Der Durchschnitt eines SMRs liegt bei 1. Ausführliche Informationen zum QSR-Verfahren und nähere Erläuterungen zur Bewertung von ausgewählten Krankenhausbehandlungen erhalten Sie unter .

    Synonyme: SMR-Werte

    http://www.qualitaetssicherung-mit-routinedaten.de/patienten/