Robert-Bosch-Krankenhaus

Auerbachstraße 110
70376 Stuttgart

85% Weiterempfehlung (ø 82%)
1209 Bewertungen

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"Sonstige Krankheit der Wirbelsäule".

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 673
Vollstationäre Fallzahl 27576
Teilstationäre Fallzahl 2233
Ambulante Fallzahl 65846
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2646
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Robert-Bosch-Krankenhaus GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260810271-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Ullrich Hipp
Tel.: 0711 / 8101 - 3400
Fax: 0711 / 8101 - 3799
E-Mail: gf.sekretariat@rbk.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Mark Dominik Alscher
Tel.: 0711 / 8101 - 3496
Fax: 0711 / 8101 - 3792
E-Mail: dominik.alscher@rbk.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Ursula Matzke
Tel.: 0711 / 8101 - 3560
Fax: 0711 / 8101 - 3775
E-Mail: pflegedirektion@rbk.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Gerald Tomenendal
Tel.: 0711 / 8101 - 3400
Fax: 0711 / 8101 - 3799
E-Mail: gerald.tomenendal@rbk.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Sonderbereich / QM Günter Kupke
Tel.: 0711 / 8101 - 6245
Fax: 0711 / 8101 - 3799
E-Mail: guenter.kupke@rbk.de
Aufzeichnung evozierter Potenziale 1744
Elektromyographie (EMG) 1
Operationen am Rückenmark und am Rückenmarkskanal 16
Operationen an den Bandscheiben 6
Physiotherapeutische Behandlung 98
Röntgendarstellung der Bandscheiben und des Rückenmarks mit Kontrastmittel 2
Röntgendarstellung der Halsgefäße mit Kontrastmittel 1
Schichtbilduntersuchungen der Wirbelsäule und des Rückenmarks 1387
Sonstige Operationen an der Wirbelsäule 132
Untersuchung des Nervenwassers 120

Behandlungsfälle im Jahr 2015

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 32
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 0,1 %

Behandlungshäufigkeit aller Fachabteilungen

Spinal(kanal)stenose 16
Wirbelkörperkompression, anderenorts nicht klassifiziert 1
Sonstige näher bezeichnete Spondylopathien 15

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Abteilung für Geriatrie, Robert-Bosch-Krankenhaus: 1  (0,4 %)
Allgemeine Innere Medizin und Nephrologie, Robert-Bosch-Krankenhaus: 15  (0,3 %)
Allgemein-und Viszeralchirurgie, Robert-Bosch-Krankenhaus: 1  (0,1 %)
Orthopädie und Unfallchirurgie, Robert-Bosch-Krankenhaus: 15  (0,7 %)

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Spezielle Schmerztherapie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Sämtliche Patienten-/Besucheraufzüge haben Blindenschrift-Beschriftungen. Keine Sprachansage vorhanden.

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Grüne Damen und Herren, FSJler und BFDler.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Übergeordnete Beschriftungen sowohl in schwarzer als auch in weißer Schrift.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Patiententransportdienst, Grüne Damen und Herren, Hospizgruppe.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Zentrale Aufzugsgruppe.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Empfang, Patientenaufnahme/Kasse, Kiosk, PANORAMA-Restaurant, Friseur.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

In den folgenden Bereichen: Zentrale Eingangshalle, Onkologische Tagesklinik, Thromozytenspender, Wartebereich Kreißsaal, Innere Ambulanz, Psychosomatik, Verwaltungsgebäude, PANORAMA-Restaurant.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Sämtliche Patientenzimmer der Allgemeinpflege verfügen über bodengleiche Duschen - d. h. Rollstuhl-Überfahrbarkeit ist gegeben.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung
Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

In der Abteilung für Geriatrie

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Betreuungsassistentin in der "Abteilung für Geriatrie".

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Schwerlastbetten, Betten in Übergröße, XXL-Rollstühle, XXL-Toilettenstühle.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Krankenhausbetten mit Verlängerungsmöglichkeiten, Schwerlastbetten, Patientenlifter, XXL-Rollstühle, XXL-Toilettenstühle.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

OP-Tische bis 330 kg, Roll-Board.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Röntgentische bis 300 Kg Körpergewicht. CT bis 220 Kg Körpergewicht. Angiographie bis 250 Kg Körpergewicht.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Körperwagen, Blutdruckmessmanschetten.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Hämatologie / Intensivstation

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Diätküche, Diätberatung, Diabetesberaterteam.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Arabisch Albanisch Bosnisch Englisch Französisch Griechisch Hebräisch Italienisch Türkisch Niederländisch Polnisch Portugiesisch Spanisch Rumänisch Russisch Serbisch/Kroatisch/Mazedonisch/Slowenisch Tamil Tschechisch Ukrainisch Ungarisch

Personelle Ausstattung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Physiotherapeuten

14,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,90

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Geschäftsführender Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Mark Dominik Alscher
Tel.: 0711 / 8101 - 3496
Fax: 0711 / 8101 - 3792
E-Mail: dominik.alscher@rbk.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Mit standortübergreifendem Einsatz.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Teilweise mit standortübergreifendem Einsatz.

12,00
Hygienefachkräfte

Teilweise mit standortübergreifendem Einsatz.

5,00
Hygienebeauftragte Pflege
51,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Jährliche Pflichtschulungen, abteilungsspezifische Schulungen, Schulungen für spezielle Berufsgruppen, Praxisbegleitungen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Fortlaufende Überprüfung, jährliche Validierung
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • ONKO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Baden-Württemberg
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
trifft nicht zu

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 146,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 29,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Direktorin Recht und Sonderbereiche Christine Bühler
Tel.: 0711 / 8101 - 3400
Fax: 0711 / 8101 - 3799
E-Mail: christine.buehler@rbk.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstanweisung Medizinproduktegesetz
06.02.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Handlungsrichtlinie sichere Medikamentenvergabe
04.08.2014
Entlassungsmanagement
Expertenstandard Entlassmanagement
08.06.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Verfahrensanweisung Operationsverfahren
15.06.2013
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Handlungsrichtlinie zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechslung
10.06.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
OP Nachbereitung und Aufwachraum
25.09.2015
Klinisches Notfallmanagement
Training Intensivpflege - Manchester Triage -
07.03.2011
Schmerzmanagement
Schmerzmanagement
31.01.2015
Sturzprophylaxe
Sturzprophylaxe
31.10.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Dekubitusprophylaxe
01.02.2011
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Freiheitsentziehende Maßnahmen
29.02.2012
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Palliativbesprechungen 2015
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Durch die Einführung eines internen Fehlermeldesystems ab 2013 konnte die Behandlungsqualität in allen Bereichen weiter gesteigert werden indem die Behandlungsrisiken sich verringert haben.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
02.03.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Notaufnahmezentrum (Allgemeine Innere Medizin und Nephrologie, Robert-Bosch-Krankenhaus)

Art der Ambulanz Notaufnahmezentrum
Krankenhaus Robert-Bosch-Krankenhaus
Fachabteilung Allgemeine Innere Medizin und Nephrologie, Robert-Bosch-Krankenhaus
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses 24 h besetzte Notaufnahme mit Diagnostik und Therapie aller internistischer Krankheitsbilder, insbesondere auch des Nephrologischen Schwepunktes, Systemerkrankungen, Vaskulitiden und Kollagenosen und interdisziplinärer Betreuung rheumatologischer Erkrankungen.

Facharztsprechstunde (Allgemeine Innere Medizin und Nephrologie, Robert-Bosch-Krankenhaus)

Art der Ambulanz Facharztsprechstunde
Krankenhaus Robert-Bosch-Krankenhaus
Fachabteilung Allgemeine Innere Medizin und Nephrologie, Robert-Bosch-Krankenhaus
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen

Dokumentationsrate

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 200
Dokumentationsrate: 100,5 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 46
Dokumentationsrate: 102,2 %
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 41
Dokumentationsrate: 104,9 %
09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 37
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 27
Dokumentationsrate: 103,7 %
09/6: Implantierbare Defibrillatoren - Revision/Systemwechsel/Explantation Fallzahl: 30
Dokumentationsrate: 100,0 %
10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 31
Dokumentationsrate: 100,0 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 528
Dokumentationsrate: 100,6 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 1.906
Dokumentationsrate: 99,8 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 118
Dokumentationsrate: 100,0 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 491
Dokumentationsrate: 101,8 %
21/3: Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention (PCI) Fallzahl: 1.624
Dokumentationsrate: 100,5 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 371
Dokumentationsrate: 99,2 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 162
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 157
Dokumentationsrate: 99,4 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 9
Dokumentationsrate: 111,1 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 90
Dokumentationsrate: 97,8 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 82
Dokumentationsrate: 97,6 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 8
Dokumentationsrate: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 491
Dokumentationsrate: 100,6 %
HCH: Herzchirurgie (Koronar- und Aortenklappenchirugie) Fallzahl: 1.327
Dokumentationsrate: 100,0 %
HCH_AORT_KATH_ENDO: Zählleistungsbereich Kathetergestützte endovaskuläre Aortenklappenimplantation Fallzahl: 121
Dokumentationsrate: 100,0 %
HCH_AORT_KATH_TRAPI: Zählleistungsbereich Kathetergestützte transapikale Aortenklappenimplantation Fallzahl: 79
Dokumentationsrate: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

85%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 85 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

83%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 81%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 82%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 85%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 81%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 79%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

79%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 72%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 84%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 80%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 77%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 80%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Direktorin Recht und Sonderbereiche Christine Bühler
Tel.: 0711 / 8101 - 3400
Fax: 0711 / 8101 - 3799
christine.buehler@rbk.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Sekretariat der Geschäftsführung Carmen Himmel
Tel.: 0711 / 8101 - 3107
Fax: 0711 / 8101 - 3799
feedback@rbk.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Dieses Krankenhaus nimmt freiwillig am Endoprothesenregister Deutschland teil.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage