Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)

Kriegsbergstraße 60,62
70174 Stuttgart

81% Weiterempfehlung (ø 82%)
3355 Bewertungen

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"Sonstige Krankheit der Wirbelsäule".

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1366
Vollstationäre Fallzahl 58266
Teilstationäre Fallzahl 1817
Ambulante Fallzahl 428388
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 14772
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Stuttgart
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260812364-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Reinhard Schimandl
Tel.: 0711 / 278 - 32001
E-Mail: r.schimandl@tklinikum-stuttgart.de
Ärztliche Leitung
kommissarische Leitung seit April 2016 Professor Dr. Hansjörg Bäzner
Tel.: 0711 / 278 - 22401
E-Mail: h.baezner@klinikum-stuttgart.de
Ärztliche Leitung
kommissarische Leitung seit April 2016 Dr. Axel Enninger
Tel.: 0711 / 278 - 72410
E-Mail: a.enninger@klinikum-stuttgart.de
Pflegedienstleitung
kommissarische Leitung seit April 2016 Elvira Schneider
Tel.: 0711 / 278 - 32050
E-Mail: e.schneider@klinikum-stuttgart.de
Verwaltungsleitung
kommissarische Leitung seit März 2016 Reinhard Schimandl
Tel.: 0711 / 278 - 32001
E-Mail: r.schimandl@klinikum-stuttgart.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement und Medizinprozesse Dr. med. Matthias Fabian
Tel.: 0711 / 278 - 32183
E-Mail: m.fabian@klinikum-stuttgart.de
Aufzeichnung evozierter Potenziale 3557
Elektromyographie (EMG) 238
Operationen am Rückenmark und am Rückenmarkskanal 597
Operationen an den Bandscheiben 409
Physiotherapeutische Behandlung 118
Röntgendarstellung der Bandscheiben und des Rückenmarks mit Kontrastmittel 16
Röntgendarstellung der Halsgefäße mit Kontrastmittel 2229
Schichtbilduntersuchungen der Wirbelsäule und des Rückenmarks 3349
Sonstige Operationen an der Wirbelsäule 1020
Untersuchung des Nervenwassers 823

Behandlungsfälle im Jahr 2015

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 171
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 0,3 %

Behandlungshäufigkeit aller Fachabteilungen

Spinal(kanal)stenose 169
Wirbelkörperkompression, anderenorts nicht klassifiziert 1
Spondylopathie, nicht näher bezeichnet 1

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Interdisziplinäre Notaufnahme (INA, KH): 1  (0,0 %)
Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie Infektiologie und Pneumologie (KH): 1  (0,0 %)
Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Transplantationschirurgie (KH): 1  (0,1 %)
Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin (KH): 1  (0,0 %)
Klinik für Herz- und Gefäßkrankheiten (KH): 1  (0,0 %)
Klinik für Nieren-, Hochdruck- und Autoimmunerkrankungen, Transplantationszentrum Stuttgart: 1  (0,1 %)
Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie (KH): 6  (0,3 %)
Neurochirurgische Klinik (KH): 138  (8,4 %)
Neurologische Klinik: 18  (0,5 %)
Neurologische Klinik Tagesklinik: 1  (0,1 %)
Orthopädische Klinik (OH): 1  (0,0 %)
Pädiatrie 2 - Allgemeine u. spezielle Pädiatrie mit Diabetologie, Endokrinologie, Gastroenterologie, Infektiologie, Nephrologie, Rheumatologie, Stoffwechselerkrankungen, interdiszipl. Notaufnahme (OH): 1  (0,0 %)

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT)
  • Magnetresonanztomograph (MRT)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Physiotherapie/Krankengymnastik als Einzel- und/oder Gruppentherapie
  • Rückenschule/Haltungsschulung/Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie/-management
  • Sporttherapie/Bewegungstherapie

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Teilweise

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Überwiegend

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Personelle Ausstattung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,49
in stationärer Versorgung 2,41

Physiotherapeuten

38,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 38,55
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,34
in stationärer Versorgung 30,21

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor und Mitglied der Krankenhausleitung Prof. Dr. Hansjörg Bäzner
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
40,00
Hygienefachkräfte
9,00
Hygienebeauftragte Pflege
0,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • DEVICE-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • ONKO-KISS
  • OP-KISS
  • SARI
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
QS MRSA Baden-Württemberg
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 40 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 10 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitäts- und Risikomanagement Elke Drewitz
Tel.: 0711 / 278 - 32187
E-Mail: e.drewitz@klinikum-stuttgart.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Qualitätsmanagement und Medizinprozesse CIRS-Beauftragte der Kliniken
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Richtlinie zum Qualitätsmanagement mit Aspekten zum Risikomanagement liegt vor, wurde im März 2015 aktualisiert.
05.03.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstanweisung Medizinprodukte - DA MPG liegt vor. letzte Aktualisierung
04.11.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Richtlinie zum Qualitätsmanagement mit Aspekten zum Risikomanagement liegt vor, wurde im März 2015 aktualisiert.
05.03.2015
Entlassungsmanagement
Richtlinie zum Qualitätsmanagement mit Aspekten zum Risikomanagement liegt vor, wurde im März 2015 aktualisiert.
05.03.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Richtlinie zum Qualitätsmanagement mit Aspekten zum Risikomanagement liegt vor, wurde im März 2015 aktualisiert.
05.03.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Richtlinie zum Qualitätsmanagement mit Aspekten zum Risikomanagement liegt vor, wurde im März 2015 aktualisiert.
05.03.2015
Klinisches Notfallmanagement
Klinisches Notfallmanagement MET und Herzalarm sind geregelt, letzte Aktualisierung 2012
01.04.2012
Schmerzmanagement
Ein interdisziplinäres Schmerzmanagement ist etabliert. Ein Handbuch und entsprechende Standards liegen in den Kliniken vor. Erstellung und Freigabe des Handbuches April 2012.
01.04.2012
Sturzprophylaxe
Der "Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege" ist seit 2009 umgesetzt
01.08.2009
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Der "Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege" ist seit Jahren umgesetzt. Die letzte Aktualisierung erfolgte in 2010.
01.10.2010
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Der Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen ist in einer Richtlinie geregelt. Die letzte Aktualisierung erfolgte im Januar 2014.
24.01.2014
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Pathologiebesprechungen 2015
Palliativbesprechungen 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
z.B. Abschaffung von Infusionsgeräten ohne Rückschlagventil. Einführung von Patientenidentifikationsarmbänder. Prä-OP Checkliste aktualisiert
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
15.04.2011
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
quartalsweise

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Herr Prof. Dr. Schwenger (Klinik für Nieren-, Hochdruck- und Autoimmunerkrankungen, Transplantationszentrum Stuttgart)

Art der Ambulanz Herr Prof. Dr. Schwenger
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Nieren-, Hochdruck- und Autoimmunerkrankungen, Transplantationszentrum Stuttgart
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen

Ambulante Operationen

Röntgendarstellung der Halsgefäße mit Kontrastmittel 1127

Dokumentationsrate

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 131
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 45
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 25
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 56
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 17
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/6: Implantierbare Defibrillatoren - Revision/Systemwechsel/Explantation Fallzahl: 15
Dokumentationsrate: 100,0 %
10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 479
Dokumentationsrate: 100,0 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 656
Dokumentationsrate: 100,0 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 3.253
Dokumentationsrate: 100,0 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 43
Dokumentationsrate: 100,0 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 293
Dokumentationsrate: 100,0 %
21/3: Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention (PCI) Fallzahl: 1.191
Dokumentationsrate: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 495
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 107
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 93
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 14
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 51
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 41
Dokumentationsrate: 87,8 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 10
Dokumentationsrate: 150,0 %
NEO: Neonatologie Fallzahl: 817
Dokumentationsrate: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 302
Dokumentationsrate: 100,0 %
HCH: Herzchirurgie (Koronar- und Aortenklappenchirugie) Fallzahl: 54
Dokumentationsrate: 100,0 %
HCH_AORT_KATH_ENDO: Zählleistungsbereich Kathetergestützte endovaskuläre Aortenklappenimplantation Fallzahl: 54
Dokumentationsrate: 100,0 %
NLS: Nierenlebendspende Fallzahl: 15
Dokumentationsrate: 100,0 %
PNTX: Pankreas- und Pankreas-(Nieren-)transplantation Fallzahl: 56
Dokumentationsrate: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

81%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 81 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

83%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 81%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 84%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 81%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 78%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

74%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 69%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 79%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 77%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 69%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 77%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement - Medizinprozesse Dr. Matthias Fabian
Tel.: 0711 / 278 - 32183
m.fabian@klinikum-stuttgart.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanager Jürgen Kleinat
Tel.: 0711 / 278 - 32126
j.kleinat@klinikum-stuttgart.de

Herr Matthias Bäuerlein Herr Jürgen Kleinat
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage