Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)

Kriegsbergstraße 60,62
70174 Stuttgart

81% Weiterempfehlung (ø 82%)
3297 Bewertungen

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"Sonstige Krankheit der Wirbelsäule".

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1347
Vollstationäre Fallzahl 65474
Teilstationäre Fallzahl 1873
Ambulante Fallzahl 429232
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 14030
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Eberhard Karls Universität Tübingen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Stuttgart
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260812364-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführender Ärztlicher Direktor Dr. med. Jan Steffen Jürgensen
Tel.: 0711 / 278 - 32001
E-Mail: js.juergensen@tklinikum-stuttgart.de
Ärztliche Leitung
kommissarische Leitung (bis 31.03.2017) Professor Dr. Hansjörg Bäzner
Tel.: 0711 / 278 - 22401
E-Mail: h.baezner@klinikum-stuttgart.de
Ärztliche Leitung
kommissarische Leitung (bis 31.03.2017) Dr. Axel Enninger
Tel.: 0711 / 278 - 72411
E-Mail: a.enninger@klinikum-stuttgart.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Geschäftsführer (seit 01.04.2017) Dr. Jan Steffen Jürgensen
Tel.: 0711 / 278 - 32001
E-Mail: jsjuergensen@klinikum-stuttgart.de
Pflegedienstleitung
kommissarische Leitung (bis 31.05.2017) Elvira Schneider
Tel.: 0711 / 278 - 32050
E-Mail: e.schneider@klinikum-stuttgart.de
Pflegedienstleitung
Direktorin für Klinische Prozesse, Pflege und Unternehmensentwicklung (ab 01.11.2017) Claudia Pfefferle
Tel.: 0711 / 278 - 32050
E-Mail: c.pfefferle@klinikum-stuttgart.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement und Medizinprozesse Dr. med. Matthias Fabian
Tel.: 0711 / 278 - 32183
E-Mail: m.fabian@klinikum-stuttgart.de
Verwaltungsleitung
kommissarische Leitung (bis 31.03.2017) Reinhard Schimandl
Tel.: 0711 / 278 - 32001
E-Mail: r.schimandl@klinikum-stuttgart.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Geschäftsführer (seit 01.04.2017) Dr. Alexander Hewer
Tel.: 0711 / 278 - 32006
E-Mail: a.hewer@klinikum-stuttgart.de
Aufzeichnung evozierter Potenziale

Ähnlich wie bei einem EEG werden dem Patienten Elektroden am Kopf befestigt, die die Hirnströme über bestimmten Bereichen des Gehirns messen. Durch visuelle, akustische oder sensorische Reize wird eine Hirnströme-Aktivität ausgelöst. An den gewonnenen Aufzeichnungen lassen sich Leitungs- oder Verarbeitungsstörungen erkennen.

1
Elektromyographie (EMG)

Messung der elektrischen Aktivität eines Muskels. Hierzu wird eine feine Nadelelektrode in den Muskel gestochen oder (bei oberflächlichen Muskeln) eine Elektrode auf die Haut über dem Muskel aufgeklebt.

1
Operationen am Rückenmark und am Rückenmarkskanal

Der Rückenmarkkanal wird eröffnet. Es kann erkranktes Gewebe am Rückenmark, an den Gefäßen und den Rückenmarkhäuten entfernt werden. Bei Defekten am Rücken (offener Rücken) werden diese gedeckt .

7
Operationen an den Bandscheiben

Es wird ein Zugang zur Wirbelsäule eröffnet und Bandscheibengewebe entfernt. Dies kann durch unterschiedliche Methoden erfolgen - gewebeschonende kleinere (mikrochirurgisch, endoskopisch) oder größere operative Eingriffe. Als Ersatz für eine erkrankte Bandscheibe wird eine künstliche Bandscheibe eingesetzt und wenn nötig wieder ausgewechselt. Dies kann offen chirurgisch oder gewebeschonend (minimal-invasiv, sog. "Schlüssellochtechnik") durchgeführt werden.

5
Physiotherapeutische Behandlung

Es werden Körperfunktionen (z. B. Muskelkraft, Koordination, Gleichgewicht, bestimmte Bewegungsabläufe) zum Erhalt der Bewegung und Selbstständigkeit trainiert.

1
Röntgendarstellung der Bandscheiben und des Rückenmarks mit Kontrastmittel

Zur Untersuchung der Bandscheiben und des Rückenmarks werden Röntgenbilder unter Verabreichung eines Kontrastmittels angefertigt.

2
Röntgendarstellung der Halsgefäße mit Kontrastmittel

Unter Verabreichung eines Kontrastmittels werden Röntgenbilder der Halsgefäße angefertigt und vom Arzt ausgewertet.

1
Schichtbilduntersuchungen der Wirbelsäule und des Rückenmarks

Zur Untersuchung des Rückenmarks oder der Bandscheiben einschließlich des Rückenmarks werden Schichtaufnahme mittels Computertomografie (CT) oder Kernspintomografie (MRT) mit oder ohne Verabreichung eines Kontrastmittels angefertigt.

6
Sonstige Operationen an der Wirbelsäule

Dies umfasst Operationen an den knöchernen Bestandteilen der Wirbelsäule, z.B. nach Brüchen, zur Korrektur von Fehlstellungen (z.b. Kyphosen) oder zur Entfernung von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe

20
Untersuchung des Nervenwassers

Das Nervenwasser umgibt Gehirn und Rückenmark. Bei bestimmten Erkrankungen ist es verändert, dann können sich beispielsweise bestimmte Blutzellen oder Eiweiße darin finden. Um eine Nervenwasserprobe zu gewinnen, punktiert der Arzt mit einer feinen Nadel meist den rückenmarksnahen Raum zwischen zwei Wirbelkörpern im Lendenbereich (sog. Lumbalpunktion).

1

Behandlungsfälle im Jahr 2016

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 202
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 0,3 %

Behandlungshäufigkeit aller Fachabteilungen

Spinal(kanal)stenose 200
Wirbelkörperkompression, anderenorts nicht klassifiziert 2

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Interdisziplinäre Notaufnahme (INA, KH): 1  (0,0 %)
Klinik für Herz- und Gefäßkrankheiten (KH): 1  (0,0 %)
Klinik für Nieren-, Hochdruck- und Autoimmunerkrankungen, Transplantationszentrum Stuttgart: 1  (0,1 %)
Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie (KH): 8  (0,4 %)
Neurochirurgische Klinik (KH): 170  (8,3 %)
Neurologische Klinik: 19  (0,6 %)
Orthopädische Klinik (OH): 1  (0,0 %)
Pädiatrie 1 - Pädiatrische Neurologie, Psychosomatik und Schmerztherapie (OH): 1  (0,1 %)

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Überwiegend

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Teilweise

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Masseure/ Medizinische Bademeister

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,30
in stationärer Versorgung 2,70

Physiotherapeuten

39,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 39,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,10
in stationärer Versorgung 32,70

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Geschäftsführender Ärztlicher Direktor Dr. Jan Steffen Jürgensen
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

1 Hygieniker und 2 Assistenzärzte in Weiterbildung

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
53,00
Hygienefachkräfte

aktuell noch 2 in Ausbildung

11,00
Hygienebeauftragte Pflege

in 2016 noch keine, erst seit 2017

0,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Mindestens 22 Schulungen / Jahr laut Bildungsprogramm (Themen z.B.: Hygiene im OP, Hyg. Umgang mit MRE, Basishyfiene/Händejhygiene, etc.)
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Teilnahme erst in 2017 begonnen
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Jährliche Validierung und Revalidierung der Sterilisationsabteilung.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • ONKO-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
QS MRSA Baden-Württemberg
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 40 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 10 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitäts- und Risikomanagement Elke Drewitz
Tel.: 0711 / 278 - 32187
E-Mail: e.drewitz@klinikum-stuttgart.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Qualitätsmanagement und Medizinprozesse; CIRS-Beauftragte der Kliniken
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Richtlinie zum Qualitätsmanagement mit Aspekten zum Risikomanagement liegt vor, wurde im März 2015 aktualisiert.
05.03.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dienstanweisung Medizinprodukte - DA MPG liegt vor.
01.07.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Richtlinie zum Qualitätsmanagement mit Aspekten zum Risikomanagement liegt vor, wurde im März 2015 aktualisiert.
05.03.2015
Entlassungsmanagement
Richtlinie zum Qualitätsmanagement mit Aspekten zum Risikomanagement liegt vor, wurde im März 2015 aktualisiert.
05.03.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Richtlinie zum Qualitätsmanagement mit Aspekten zum Risikomanagement liegt vor, wurde im März 2015 aktualisiert.
05.03.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Richtlinie zum Qualitätsmanagement mit Aspekten zum Risikomanagement liegt vor, wurde im März 2015 aktualisiert.
05.03.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Richtlinie zum Qualitätsmanagement mit Aspekten zum Risikomanagement liegt vor, wurde im März 2015 aktualisiert
05.03.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Richtlinie zum Qualitätsmanagement mit Aspekten zum Risikomanagement liegt vor, wurde im März 2015 aktualisiert.
05.03.2015
Klinisches Notfallmanagement
Klinisches Notfallmanagement MET und Herzalarm sind geregelt, letzte Aktualisierung 2012
01.04.2012
Schmerzmanagement
Ein interdisziplinäres Schmerzmanagement ist etabliert. Ein Handbuch und entsprechende Standards liegen in den Kliniken vor. Erstellung und Freigabe des Handbuches April 2012.
01.04.2012
Sturzprophylaxe
Der "Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege" ist seit 2009 umgesetzt
01.08.2009
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Der "Expertenstandard Dekubitusprophylaxe in der Pflege" ist seit Jahren umgesetzt. Die letzte Aktualisierung erfolgte in 2016.
06.04.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Der Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen ist in einer Richtlinie geregelt. Die letzte Aktualisierung erfolgte im März 2016
01.03.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
z.B. Abschaffung von Infusionsgeräten ohne Rückschlagventil. Einführung von Patientenidentifikationsarmbänder. Prä-OP Checkliste aktualisiert
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
15.04.2011
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
quartalsweise

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Privatambulanz Prof. Dr. Schwenger (Klinik für Nieren-, Hochdruck- und Autoimmunerkrankungen, Transplantationszentrum Stuttgart)

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Schwenger
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Nieren-, Hochdruck- und Autoimmunerkrankungen, Transplantationszentrum Stuttgart
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen

KV-Ambulanz Prof. Dr. Knop, Dr. Schreiber, Dr. Grünwald, Dr. Özkaya, Dr. Habelt, Dr. Merkle, (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie (KH))

Art der Ambulanz KV-Ambulanz Prof. Dr. Knop, Dr. Schreiber, Dr. Grünwald, Dr. Özkaya, Dr. Habelt, Dr. Merkle,
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie (KH)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
Erläuterungen des Krankenhauses Sondersprechstunde: Wirbelsäule, Hüfte/Becken, Schulter/Ellenbogen Knie/Oberschenkel Sporttraumatologie Fuss/Sprunggelenk Tumore des Bewegungsapp.

Privatambulanz Prof. Dr. Dr. Zoller (Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie Infektiologie und Pneumologie (KH))

Art der Ambulanz Privatambulanz Prof. Dr. Dr. Zoller
Krankenhaus Klinikum Stuttgart - Katharinenhospital (KH) und Olgahospital / Frauenklinik (OH)
Fachabteilung Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie Infektiologie und Pneumologie (KH)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Gastroenterologie

Ambulante Operationen

Dokumentationsrate

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 149
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 53
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 43
Dokumentationsrate: 111,6 %
09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 70
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 13
Dokumentationsrate: 100,0 %
10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 443
Dokumentationsrate: 100,0 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 609
Dokumentationsrate: 100,0 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 3.132
Dokumentationsrate: 100,0 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 44
Dokumentationsrate: 100,0 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 313
Dokumentationsrate: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 484
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 153
Dokumentationsrate: 99,4 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 121
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 32
Dokumentationsrate: 96,9 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 64
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 62
Dokumentationsrate: 100,0 %
NEO: Neonatologie Fallzahl: 953
Dokumentationsrate: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 273
Dokumentationsrate: 100,0 %
HCH: Herzchirurgie (Koronar- und Aortenklappenchirugie) Fallzahl: 55
Dokumentationsrate: 100,0 %
HCH_AORT_KATH_ENDO: Zählleistungsbereich Kathetergestützte endovaskuläre Aortenklappenimplantation Fallzahl: 53
Dokumentationsrate: 100,0 %
NLS: Nierenlebendspende Fallzahl: 23
Dokumentationsrate: 100,0 %
PNTX: Pankreas- und Pankreas-(Nieren-)transplantation Fallzahl: 67
Dokumentationsrate: 101,5 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

81%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 81 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

83%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 81%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 84%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 81%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 79%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

74%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 69%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 79%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 77%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 70%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 77%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement - Medizinprozesse Dr. Matthias Fabian
Tel.: 0711 / 278 - 32183
m.fabian@klinikum-stuttgart.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanager Jürgen Kleinat
Tel.: 0711 / 278 - 32126
j.kleinat@klinikum-stuttgart.de

Herr Matthias Bäuerlein; Herr Jürgen Kleinat
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage