Waiblinger Zentraklinik

Alter Postplatz 2
71332 Waiblingen

89% Weiterempfehlung (ø 82%)
211 Bewertungen

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"Sonstige Krankheit der Wirbelsäule".

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 15
Vollstationäre Fallzahl 1688
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Waiblinger Zentralklinik
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260812763-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Prokurist Nadir Arif
Tel.: 07151 / 1722 - 26
Fax: 07151 / 966373
E-Mail: nadir.arif@wn-zentralklinik.de
Ärztliche Leitung
Geschäftsführer, Belegarzt Dr. med. Karsten Reichmann
Tel.: 07151 / 1722 - 21
Fax: 07151 / 9815582
E-Mail: karsten.reichmann@wn-zentralklinik.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Gudrun Hach
Tel.: 07151 / 1722 - 35
Fax: 07151 / 1722 - 45
E-Mail: gudrun.hach@wn-zentralklinik.de
Verwaltungsleitung
Prokurist Nadir Arif
Tel.: 07151 / 1722 - 26
Fax: 07151 / 966373
E-Mail: nadir.arif@wn-zentralklinik.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Angelika Petzold
Tel.: 07151 / 1722 - 29
Fax: 07151 / 966373
E-Mail: angelika.petzold@wn-zentralklinik.de
Aufzeichnung evozierter Potenziale 1
Elektromyographie (EMG) 1
Operationen am Rückenmark und am Rückenmarkskanal 29
Operationen an den Bandscheiben 184
Physiotherapeutische Behandlung 1
Röntgendarstellung der Bandscheiben und des Rückenmarks mit Kontrastmittel 2
Röntgendarstellung der Halsgefäße mit Kontrastmittel 1
Schichtbilduntersuchungen der Wirbelsäule und des Rückenmarks 6
Sonstige Operationen an der Wirbelsäule 339
Untersuchung des Nervenwassers 1

Behandlungsfälle im Jahr 2015

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 134
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 8,1 %

Behandlungshäufigkeit aller Fachabteilungen

Spinal(kanal)stenose 133
Ermüdungsbruch eines Wirbels 1

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Allgemeine Chirurgie: 134  (8,1 %)

Ärztliche Qualifikation

  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Bulgarisch, Englisch, Griechisch, Italienisch, Polnisch, Rumänisch, Russisch, Türkisch, Ukrainisch, Tschechisch

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Hygienefachkraft Regina Bürkle
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

PD Dr. W. Cullmann (extern)

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Hr. Andreas Schlüter

1,00
Hygienefachkräfte

Fr. Regina Bürkle (extern)

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Fr. Lena Hazenbühler

1,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube nein
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes nein
Verwendung eines sterilen Abdecktuches nein
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 154 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Angelika Petzold
Tel.: 07151 / 1722 - 29
Fax: 07151 / 966373
E-Mail: angelika.petzold@wn-zentralklinik.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsleitung Qualitätsmanagementbeauftragte Qualitätssicherungsbeauftragte OP Station Physio/Reha
jährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
VA Besprechungsmatrix
13.09.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
VA Besprechungsmatrix
13.09.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
VA Besprechungsmatrix
13.09.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
VA Besprechungsmatrix
13.09.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
VA Besprechungsmatrix
13.09.2016
Schmerzmanagement
VA Besprechungsmatrix
13.09.2016
Sturzprophylaxe
VA Besprechungsmatrix
13.09.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Die VA Implantatlogistik wurde aufgrund eines Vorfalles überarbeitet und angepasst. Andere Vorkommnisse wurden mit den betreffenden Abteilungen bzw. Personen besprochen und auf die bestehenden Verfahrens- und Arbeitsanweisungen hingewiesen. Maßnahmen wurden daraus nicht abgeleitet.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
09.04.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Gemeinschaftspraxis Dr. Reichmann, D-Arzt und Hr. Schlüter (Allgemeine Chirurgie)

Art der Ambulanz Gemeinschaftspraxis Dr. Reichmann, D-Arzt und Hr. Schlüter
Krankenhaus Waiblinger Zentraklinik
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens

Dokumentationsrate

HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 75
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 75
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 189
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 181
Dokumentationsrate: 99,4 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 8
Dokumentationsrate: 112,5 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

89%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 89 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

89%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 87%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 90%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 87%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 90%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

85%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 85%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 87%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 83%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 85%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

86%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 86%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 90%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 87%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 81%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 88%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Angelika Petzold
Tel.: 07151 / 1722 - 29
Fax: 07151 / 966373
angelika.petzold@wn-zentralklinik.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Sozialdienst Carolin Löder
Tel.: 07151 / 1722 - 0
info@wn-zentralklinik.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Dieses Krankenhaus nimmt freiwillig am Endoprothesenregister Deutschland teil.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage