Diakonie-Klinikum Stuttgart

Rosenbergstraße 38
70176 Stuttgart

91% Weiterempfehlung (ø 82%)
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"Sonstige Krankheit der Wirbelsäule".

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 400
Vollstationäre Fallzahl 17384
Teilstationäre Fallzahl 119
Ambulante Fallzahl 74082
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1104
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Diakonie-Klinikum Stuttgart Diakonissenkrankenhaus und Paulinenhilfe gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260810146-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Bernd Rühle
Tel.: 0711 / 991 - 1001
Fax: 0711 / 991 - 1005
E-Mail: ruehle@diak-stuttgart.de
Ärztliche Leitung
Leitender Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Rainer Meierhenrich
Tel.: 0711 / 991 - 2201
Fax: 0711 / 991 - 2290
E-Mail: stephan@diak-stuttgart.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Elke Reinfeld
Tel.: 0711 / 991 - 1101
Fax: 0711 / 991 - 1190
E-Mail: ockenfeld@diak-stuttgart.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Bernd Rühle
Tel.: 0711 / 991 - 1001
Fax: 0711 / 991 - 1005
E-Mail: ruehle@diak-stuttgart.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiter Qualitätsmanagement Stephan Schmidt
Tel.: 0711 / 991 - 1050
Fax: 0711 / 991 - 1005
E-Mail: schmidtst@diak-stuttgart.de
Aufzeichnung evozierter Potenziale 11
Elektromyographie (EMG) 3
Operationen am Rückenmark und am Rückenmarkskanal 611
Operationen an den Bandscheiben 608
Physiotherapeutische Behandlung 1
Röntgendarstellung der Bandscheiben und des Rückenmarks mit Kontrastmittel 108
Röntgendarstellung der Halsgefäße mit Kontrastmittel 6
Schichtbilduntersuchungen der Wirbelsäule und des Rückenmarks 1613
Sonstige Operationen an der Wirbelsäule 2717
Untersuchung des Nervenwassers 44

Behandlungsfälle im Jahr 2015

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 216
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 1,3 %

Behandlungshäufigkeit aller Fachabteilungen

Spinal(kanal)stenose 209
Baastrup-Syndrom 1
Ermüdungsbruch eines Wirbels 6

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Medizinische Klinik: 2  (0,1 %)
Medizinische Klinik / Hämatologie und Onkologie, Palliativmedizin: 1  (0,1 %)
Orthopädische Klinik Paulinenhilfe / Wirbelsäulenzentrum: 212  (16,1 %)
Orthopädische Klinik Paulinenhilfe / Zentrum für orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie / Unfallchirurgie: 1  (0,1 %)

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin
  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Physikalische und Rehabilitative Medizin
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Schmerztherapie

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Die meisten Aufzüge im Diakonie-Klinkum sind mit Braille-Beschriftung ausgestattet.

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Eine Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen kann durch den „Begrüßungsdienst“ in der Krankenhaushalle erfolgen. Durch einen Begleitdienst werden Patienten im Bett, im Rollstuhl oder auch zu Fuß auf den Wegen zu den Untersuchungen begleitet und unterstützt.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Die Gebäudeübersicht im Eingangsbereich erleichtert Patienten und Besuchern die Orientierung im Diakonie-Klinikum Stuttgart. Die Gebäude sind auf dem Wegeleitsystem des Hauses durchgängig mit einer eigenen Farbe markiert. Die Beschriftung ist groß und gut lesbar.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Für Patienten mit Kontaktallergien kann allergenarme Bettwäsche bereitgestellt werden.

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Die Menüassistentinnen kommen auf das Patientenzimmer und nehmen die Bestellung für den kommenden Tag auf. Die von den behandelnden Ärzten empfohlenen Kostformen, beispielsweise für Diabetiker oder bei bekannten Allergien, werden von dem EDV-System automatisch berücksichtigt.

Personelle Ausstattung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Orthopädiemechaniker und Bandagisten/ Orthopädieschuhmacher

Das Sanitätshaus Kächele, mit Filiale im Gesundheitshaus am Diakonie-Klinikum, stellt die Orthopädietechniker.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Das Sanitätshaus Kächele, mit Filiale im Gesundheitshaus am Diakonie-Klinikum, stellt die Orthopädietechniker.

1,00

Physiotherapeuten

14,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 13,50

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Leitender Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Rainer Meierhenrich
Tel.: 0711 / 991 - 2201
Fax: 0711 / 991 - 2290
E-Mail: stephan@diak-stuttgart.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Im Diakonie-Klinikum erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit einer habilitierten Fachärztin für Hygiene und Umweltmedizin/ Fachärztin für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, sowie einem Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie seitens des Labors, welches auch die mikrobiologische Diagnostik durchführt. Diese Beratung erfolgt regelhaft einmal monatlich vor Ort und jederzeit bei Bedarf.

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Die verschiedenen Fachabteilungen im Diakonie-Klinikum Stuttgart haben hygienebeauftragte Ärzte benannt und geschult. Eine Tätigkeitsbeschreibung mit Qualifikation und Aufgaben steht im Intranet im Hygienehandbuch jederzeit zur Verfügung. Es finden zweimal jährlich Treffen der hygienebeauftragten Ärzte statt.

7,00
Hygienefachkräfte

Die Erarbeitung und kontinuierliche Weiterentwicklung hygienerelevanter Maßnahmen erfolgt im Diakonie-Klinikum durch zwei Hygienefachkräfte. Zur Sicherstellung von Personal- und Patientensicherheit werden regelmäßige Schulungen der Mitarbeiter und bereichsbezogene Hygienebegehungen durchgeführt. Im Intranet "Curator" sind alle hygienerelevanten Dokumente hinterlegt.

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

Im Diakonie-Klinikum sind Hygienebeauftragte in der Pflege benannt und geschult. Eine Tätigkeitsbeschreibung steht im Hygienehandbuch im Intranet "Curator" zur Verfügung. Durch die 5x jährlich stattfindenden Treffen mit den Hygienefachkräften wird ein guter Informationsaustausch und die Ableitung und Einleitung von Verbesserungsmaßnahmen auf Grundlage praxisnaher Beobachtungen hygienerelevanter Maßnahmen ermöglicht. Bei den Treffen finden Fortbildungen durch die externe Hygienikerin statt.

23,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Schulungen der Mitarbeiter zu hygienebezogenen Themen finden im Rahmen der jährlichen Pflichtfortbildungen und anlassbezogen statt.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Gold
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
validiert wird mid. 1xjährlich, bei Bedarf z.B. bei neuen Instrumenten auch öfter
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Qualitätssicherungsverfahren MRSA - MRE Netzwerk
Seit 2011 nimmt das Diakonie-Klinikum an dem landesweit verpflichtenden Qualitätssicherungsverfahren MRSA und 4 MRGN in der stationären Krankenhausbehandlung teil.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern
liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden teilweise
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP teilweise
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 157,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 38,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiter Qualitätsmanagement Stephan Schmidt
Tel.: 0711 / 991 - 1050
Fax: 0711 / 991 - 1005
E-Mail: schmidtst@diak-stuttgart.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Die Lenkungsgruppe setzt sich aus Entscheidungsträgern der verschiedenen Berufsgruppen des Diakonie-Klinikums zusammen: • der Geschäftsführer • die Mitglieder der Krankenhausleitung • der Leiter Qualitätsmanagement • der Leiter der Personalabteilung
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Nexus Curator
05.10.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Nexus Curator
05.10.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Nexus Curator
05.10.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Nexus Curator
05.10.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Nexus Curator
05.10.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Nexus Curator
05.10.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Nexus Curator
05.10.2015
Klinisches Notfallmanagement
Nexus Curator
05.10.2015
Schmerzmanagement
Nexus Curator
05.10.2015
Sturzprophylaxe
Nexus Curator
05.10.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Nexus Curator
05.10.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Nexus Curator
05.10.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2015
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2015
Palliativbesprechungen 2015
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Oberstes Ziel der Patientensicherheit ist die Vermeidung von unerwünschten Ereignissen, die auf Fehlern beruhen. Die Entdeckung und Analyse von Fehlern ist deshalb eine wichtige Wissensquelle, aus der man für die Zukunft lernen kann. Die Durchführung von werktäglichen,ärztlichen Frühbesprechungen;Teamsitzungen der Pflege;die konsequente Durchführung der Komplikationskonferenz (unter Ltg. des Leitenden ÄD) bieten den geeigneten Rahmen, aufgetretene Fehler o. besondere Vorkommnisse zu bearbeiten.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
05.10.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Privatambulanz (Orthopädische Klinik Paulinenhilfe / Wirbelsäulenzentrum)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
Fachabteilung Orthopädische Klinik Paulinenhilfe / Wirbelsäulenzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
Erläuterungen des Krankenhauses Privatsprechstunde Wirbelsäulenzentrum Di 13.00 – 15.00 Uhr Do 10.00 – 15.00 Uhr

Wirbelsäulenambulanz (Orthopädische Klinik Paulinenhilfe / Wirbelsäulenzentrum)

Art der Ambulanz Wirbelsäulenambulanz
Krankenhaus Diakonie-Klinikum Stuttgart
Fachabteilung Orthopädische Klinik Paulinenhilfe / Wirbelsäulenzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Beratung bei sämtlichen Erkrankungen der Wirbelsäule

Dokumentationsrate

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 16
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 4
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 4
Dokumentationsrate: 100,0 %
10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 24
Dokumentationsrate: 100,0 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 21
Dokumentationsrate: 100,0 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 45
Dokumentationsrate: 100,0 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 304
Dokumentationsrate: 100,7 %
21/3: Koronarangiographie und Perkutane Koronarintervention (PCI) Fallzahl: 50
Dokumentationsrate: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 198
Dokumentationsrate: 101,0 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 1.425
Dokumentationsrate: 100,4 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 1.259
Dokumentationsrate: 101,0 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 174
Dokumentationsrate: 92,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 927
Dokumentationsrate: 100,3 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 845
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 82
Dokumentationsrate: 103,7 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 211
Dokumentationsrate: 100,5 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

91%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 91 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

90%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 87%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 91%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 89%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 91%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

84%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 85%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 86%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 81%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

82%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 78%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 84%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 84%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 81%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 84%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leiter Qualitätsmanagement Stephan Schmidt
Tel.: 0711 / 991 - 1050
Fax: 0711 / 991 - 1005
schmidtst@diak-stuttgart.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Leiter Qualitätsmanagement Stephan Schmidt
Tel.: 0711 / 991 - 1050
Fax: 0711 / 991 - 1005
schmidtst@diak-stuttgart.de

Als wichtiger Bestandteil der Patientenorientierung ist ein Beschwerdemanagement für Patienten, Angehörige und Besucher eingerichtet. Im Beschwerdemanagement werden Anregungen, Beschwerden und Hinweise aller Art entgegen genommen und strukturiert bearbeitet. Die Anregungen, Beschwerden und Hinweise können sowohl über den Patientenfragebogen, den jeder Patient bei Aufnahme erhält, als auch per Brief, persönlich, telefonisch oder über die Internetseite geäußert werden.
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagement Christine Mahl
Tel.: 0711 / 991 - 1051
Fax: 0711 / 991 - 1005
mahl@diak-stuttgart.de

Als wichtiger Bestandteil der Patientenorientierung ist ein Beschwerdemanagement für Patienten, Angehörige und Besucher eingerichtet. Im Beschwerdemanagement werden Anregungen, Beschwerden und Hinweise aller Art entgegen genommen und strukturiert bearbeitet. Die Anregungen, Beschwerden und Hinweise können sowohl über den Patientenfragebogen, den jeder Patient bei Aufnahme erhält, als auch per Brief, persönlich, telefonisch oder über die Internetseite geäußert werden.
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Assistentin des Geschäftsführers Brigitte Weimann
Tel.: 0711 / 991 - 1001
Fax: 0711 / 991 - 1005
weimann@diak-stuttgart.de

Als wichtiger Bestandteil der Patientenorientierung ist ein Beschwerdemanagement für Patienten, Angehörige und Besucher eingerichtet. Im Beschwerdemanagement werden Anregungen, Beschwerden und Hinweise aller Art entgegen genommen und strukturiert bearbeitet. Die Anregungen, Beschwerden und Hinweise können sowohl über den Patientenfragebogen, den jeder Patient bei Aufnahme erhält, als auch per Brief, persönlich, telefonisch oder über die Internetseite geäußert werden.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Dieses Krankenhaus nimmt freiwillig am Endoprothesenregister Deutschland teil.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage