Sportklinik Stuttgart GmbH

Taubenheimstraße 8
70372 Stuttgart

93% Weiterempfehlung (ø 82%)
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"Sonstige Krankheit der Wirbelsäule".

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 75
Vollstationäre Fallzahl 5090
Ambulante Fallzahl 22551
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 769
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Sportklinik Stuttgart GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260810260-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Jürgen Zimmermann
Tel.: 0711 / 5535 - 303
Fax: 0711 / 5535 - 300
E-Mail: juergen.zimmermann@sportklinik-stuttgart.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Dr. med. Ulrich Becker
Tel.: 0711 / 5535 - 175
Fax: 0711 / 5535 - 188
E-Mail: becker-best@sportklinik-stuttgart.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Dipl.-Pflegewirtin (FH) Regine Leinweber
Tel.: 0711 / 5535 - 331
Fax: 0711 / 5535 - 300
E-Mail: regine.leinweber@sportklinik-stuttgart.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Leiter Uwe Hornoff
Tel.: 0711 / 5535 - 408
Fax: 0711 / 5535 - 300
E-Mail: uwe.hornoff@sportklinik-stuttgart.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Rebecca Ottmayer
Tel.: 0711 / 5535 - 305
Fax: 0711 / 5535 - 300
E-Mail: rebecca.ottmayer@sportklinik-stuttgart.de
Aufzeichnung evozierter Potenziale 1
Elektromyographie (EMG) 1
Operationen am Rückenmark und am Rückenmarkskanal 7
Operationen an den Bandscheiben 49
Physiotherapeutische Behandlung 1226
Röntgendarstellung der Bandscheiben und des Rückenmarks mit Kontrastmittel 27
Röntgendarstellung der Halsgefäße mit Kontrastmittel 1
Schichtbilduntersuchungen der Wirbelsäule und des Rückenmarks 6
Sonstige Operationen an der Wirbelsäule 176
Untersuchung des Nervenwassers 1

Behandlungsfälle im Jahr 2015

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 1
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 0 %

Behandlungshäufigkeit aller Fachabteilungen

Spinal(kanal)stenose 1

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Orthopädie, Unfallchirurgie und Sportmedizin: 1  (0,0 %)

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens

Ärztliche Qualifikation

  • Orthopädie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Personelle Ausstattung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

Die Physiotherapeuten arbeiten sowohl in der ambulanten als auch stationären Versorgung der Patienten mit. Daher ist eine Aufteilung nicht möglich.

8,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,00
in stationärer Versorgung 8,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt Dr. med. Ulrich Becker
Tel.: 0711 / 5535 - 175
Fax: 0711 / 5535 - 188
E-Mail: becker-best@sportklinik-stuttgart.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege
10,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 0,0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 35,1 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Rebecca Ottmayer
Tel.: 0711 / 5535 - 305
Fax: 0711 / 5535 - 300
E-Mail: rebecca.ottmayer@sportklinik-stuttgart.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Krankenhausleitung und je nach Thema entsprechende MA oder Abteilungsleitungen (bei Bedarf aber mindestens halbjährlich) Quasi-Sitzung zur Besprechung aktueller QM-Themen (halbjährlich) reger Austausch über QM Themen mit der Geschäftsleitung und der Ärztlichen Leitung
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagementhandbuch mit allen Prozessen und Dokumenten
18.10.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Qualitätsmanagementhandbuch mit allen Prozessen und Dokumenten
18.10.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Qualitätsmanagementhandbuch mit allen Prozessen und Dokumenten
18.10.2016
Entlassungsmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch mit allen Prozessen und Dokumenten
18.10.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Qualitätsmanagementhandbuch mit allen Prozessen und Dokumenten
18.10.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Qualitätsmanagementhandbuch mit allen Prozessen und Dokumenten
18.10.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Qualitätsmanagementhandbuch mit allen Prozessen und Dokumenten
18.10.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Qualitätsmanagementhandbuch mit allen Prozessen und Dokumenten
18.10.2016
Klinisches Notfallmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch mit allen Prozessen und Dokumenten
18.10.2016
Schmerzmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch mit allen Prozessen und Dokumenten
18.10.2016
Sturzprophylaxe
Qualitätsmanagementhandbuch mit allen Prozessen und Dokumenten
18.10.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Qualitätsmanagementhandbuch mit allen Prozessen und Dokumenten
18.10.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Qualitätsmanagementhandbuch mit allen Prozessen und Dokumenten
18.10.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2015

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Einführung des Patientenarmbandes 4- Augen-Prinzip bei der Gabe von Medikamenten Checklisten im OP-Bereich Checkliste für Patientenübergabe von Station in OP, in den Aufwachraum und wieder auf Station zurück, zur Dokumentation der Maßnahmen Einsatz WHO Checkliste Team-Time-Out
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
18.10.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Dokumentationsrate

HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 92
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 89
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 4
Dokumentationsrate: 75,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 353
Dokumentationsrate: 98,9 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 323
Dokumentationsrate: 99,1 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 31
Dokumentationsrate: 96,8 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

93%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 93 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 82 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

90%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 87%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 91%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 89%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 92%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

88%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 88%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 90%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 87%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 88%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

86%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 85%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 92%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 84%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 82%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 86%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Rebecca Ottmayer
Tel.: 0711 / 5535 - 305
Fax: 0711 / 5535 - 300
rebecca.ottmayer@sportklinik-stuttgart.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragte Rebecca Ottmayer
Tel.: 0711 / 5535 - 305
Fax: 0711 / 5535 - 300
rebecca.ottmayer@sportklinik-stuttgart.de

Die Verantwortlichkeiten des Beschwerdemanagements obliegen der Qualitätsmanagementbeauftragten. Dies ist in der Funktionsbeschreibung festgehalten.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Rebecca Ottmayer
Tel.: 0711 / 5535 - 305
Fax: 0711 / 5535 - 300
rebecca.ottmayer@sportklinik-stuttgart.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage