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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1412

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 336
Anteil an Fällen: 24,4 %
P92: Ernährungsprobleme beim Neugeborenen
Anzahl: 207
Anteil an Fällen: 15,1 %
O70: Dammriss während der Entbindung
Anzahl: 161
Anteil an Fällen: 11,7 %
O71: Sonstige Verletzung während der Geburt
Anzahl: 81
Anteil an Fällen: 5,9 %
O65: Geburtshindernis durch Normabweichung des mütterlichen Beckens
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 5,4 %
O68: Komplikationen bei Wehen bzw. Entbindung durch Gefahrenzustand des Kindes
Anzahl: 62
Anteil an Fällen: 4,5 %
O62: Ungewöhnliche Wehentätigkeit
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 3,0 %
O47: Wehen, die nicht zur Eröffnung des Muttermundes beitragen - Unnütze Wehen
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 2,6 %
O69: Komplikationen bei Wehen bzw. Entbindung durch Komplikationen mit der Nabelschnur
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 2,6 %
O64: Geburtshindernis durch falsche Lage bzw. Haltung des ungeborenen Kindes kurz vor der Geburt
Anzahl: 27
Anteil an Fällen: 2,0 %
O63: Sehr lange dauernde Geburt
Anzahl: 24
Anteil an Fällen: 1,8 %
O36: Betreuung der Mutter wegen sonstiger festgestellter oder vermuteter Komplikationen beim ungeborenen Kind
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,5 %
O26: Betreuung der Mutter bei sonstigen Zuständen, die vorwiegend mit der Schwangerschaft verbunden sind
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 1,2 %
P08: Störung aufgrund langer Schwangerschaftsdauer oder hohem Geburtsgewicht
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,2 %
O48: Schwangerschaft, die über den erwarteten Geburtstermin hinausgeht
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,0 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,0 %
P22: Atemnot beim Neugeborenen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,9 %
O60: Vorzeitige Wehen und Entbindung
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,9 %
P05: Mangelentwicklung bzw. Mangelernährung des ungeborenen Kindes in der Gebärmutter
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,9 %
O99: Sonstige Krankheit der Mutter, die an anderen Stellen der internationalen Klassifikation der Krankheiten (ICD-10) eingeordnet werden kann, die jedoch Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett verkompliziert
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,9 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 607
Anteil an Fällen: 31,2 %
9-260: Überwachung und Leitung einer normalen Geburt
Anzahl: 274
Anteil an Fällen: 14,1 %
5-758: Rekonstruktion weiblicher Geschlechtsorgane nach Ruptur, post partum [Dammriss]
Anzahl: 215
Anteil an Fällen: 11,1 %
5-749: Andere Sectio caesarea
Anzahl: 201
Anteil an Fällen: 10,3 %
9-261: Überwachung und Leitung einer Risikogeburt
Anzahl: 154
Anteil an Fällen: 7,9 %
8-910: Epidurale Injektion und Infusion zur Schmerztherapie
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 6,4 %
5-738: Episiotomie und Naht
Anzahl: 74
Anteil an Fällen: 3,8 %
8-020: Therapeutische Injektion
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-919: Komplexe Akutschmerzbehandlung
Anzahl: 46
Anteil an Fällen: 2,4 %
5-728: Vakuumentbindung
Anzahl: 36
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-05d: Endosonographie der weiblichen Geschlechtsorgane
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-730: Künstliche Fruchtblasensprengung [Amniotomie]
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-756: Entfernung zurückgebliebener Plazenta (postpartal)
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,7 %
8-560: Lichttherapie
Anzahl: 12
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-663: Destruktion und Verschluss der Tubae uterinae [Sterilisationsoperation]
Anzahl: 11
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,5 %
8-720: Sauerstoffzufuhr bei Neugeborenen
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 0,4 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,3 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 0,2 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 117
Anteil an Fällen: 35,9 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 107
Anteil an Fällen: 32,8 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 15,6 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 10
Anteil an Fällen: 3,1 %
5-651: Lokale Exzision und Destruktion von Ovarialgewebe
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-671: Konisation der Cervix uteri
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-691: Entfernung eines intrauterinen Fremdkörpers
Anzahl: 8
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-663: Destruktion und Verschluss der Tubae uterinae [Sterilisationsoperation]
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-653: Salpingoovariektomie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-657: Adhäsiolyse an Ovar und Tuba uterina ohne mikrochirurgische Versorgung
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-681: Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Uterus
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-702: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe der Vagina und des Douglasraumes
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %
5-870: Partielle (brusterhaltende) Exzision der Mamma und Destruktion von Mammagewebe
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 0,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Entbindung ohne Aufenthalt auf einer Krankenhausstation (ambulant)
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes

Ärztliche Qualifikation

  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Pflegerische Qualifikation

  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Zimmer sind teilweise vorhanden.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Zimmer sind teilweise vorhanden.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Bei Bedarf können Leihbetten zur Verfügung gestellt werden.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

zum Teil möglich.

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Dr. med. Momme Arfsten
Tel.: 05722 / 202 - 555
Fax: 05722 / 202 - 559
E-Mail: k.rein@krankenhaus-bethel.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

4,32 326,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,32
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 4,22 334,60

davon Fachärzte

4,00 353,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,10
in stationärer Versorgung 3,90 362,05

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

9,64 146,47
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,64 146,47

Hebammen und Entbindungspfleger

Wir arbeiten mit Beleghebammen zusammen.

5,52
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 5,52
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,52 255,80

Krankenpflegehelfer

0,35
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,35 4034,29

Ambulanzen

Notfallambulanz (Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe

Privatambulanz (Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe

Vor- und nachstationäre Leistungen (Gynäkologie und Geburtshilfe)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus AGAPLESION EV. KLINIKUM SCHAUMBURG gemeinnützige GmbH
Fachabteilung Gynäkologie und Geburtshilfe
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage