Klinikum Fürth

Jakob-Henle-Straße 1
90766 Fürth

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 777
Vollstationäre Fallzahl 42086
Teilstationäre Fallzahl 329
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Selbständiges Kommunalunternehmen Klinikum Fürth Anstalt des öffentlichen Rechts
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260950077-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Vorstand Herr Peter Krappmann
Tel.: 0911 / 7580 - 1003
Fax: 0911 / 7580 - 1009
E-Mail: peter.krappmann@klinikum-fuerth.de
Ärztliche Leitung
Medizinischer Direktor Nicht-operative Bereiche Dr. med. Manfred Wagner
Tel.: 0911 / 7580 - 3010
Fax: 0911 / 7580 - 1009
E-Mail: manfred.wagner@klinikum-fuerth.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Rainer Wölfel
Tel.: 0911 / 7580 - 1251
Fax: 0911 / 7580 - 1891
E-Mail: rainer.woelfel@klinikum-fuerth.de
Ärztliche Leitung
Medizinische Direktorin Operative Bereiche Dr. med. Nicola Westenthanner
Tel.: 0911 / 7580 - 993085
E-Mail: nicola.westenthanner@klinikum-fuerth.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Herr Oliver Riedel
Tel.: 0911 / 7580 - 2002
Fax: 0911 / 7580 - 2009
E-Mail: pflegedirektion@klinikum-fuerth.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragter Dr. Felix Große
Tel.: 0911 / 7580 - 1044
Fax: 0911 / 7580 - 1049
E-Mail: felix.grosse@klinikum-fuerth.de
Verwaltungsleitung
Vorstand Herr Peter Krappmann
Tel.: 0911 / 7580 - 1003
Fax: 0911 / 7580 - 1009
E-Mail: peter.krappmann@klinikum-fuerth.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Leitung Herr René Klinger
Tel.: 0911 / 7580 - 1020
Fax: 0911 / 7580 - 1009
E-Mail: rene.klinger@klinikum-fuerth.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1780
Anteil an Fällen: 4,4 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 1139
Anteil an Fällen: 2,8 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 866
Anteil an Fällen: 2,2 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 750
Anteil an Fällen: 1,9 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 744
Anteil an Fällen: 1,9 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 686
Anteil an Fällen: 1,7 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 674
Anteil an Fällen: 1,7 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 624
Anteil an Fällen: 1,6 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 555
Anteil an Fällen: 1,4 %
K80: Gallensteinleiden
Anzahl: 551
Anteil an Fällen: 1,4 %
K59: Sonstige Störung der Darmfunktion, z.B. Verstopfung oder Durchfall
Anzahl: 544
Anteil an Fällen: 1,4 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 538
Anteil an Fällen: 1,3 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 532
Anteil an Fällen: 1,3 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 525
Anteil an Fällen: 1,3 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 520
Anteil an Fällen: 1,3 %
H35: Sonstige Krankheit bzw. Veränderung der Netzhaut des Auges
Anzahl: 490
Anteil an Fällen: 1,2 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 467
Anteil an Fällen: 1,2 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 464
Anteil an Fällen: 1,2 %
K29: Schleimhautentzündung des Magens bzw. des Zwölffingerdarms
Anzahl: 445
Anteil an Fällen: 1,1 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 439
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 6099
Anteil an Fällen: 3,8 %
3-994: Virtuelle 3D-Rekonstruktionstechnik
Anzahl: 4579
Anteil an Fällen: 2,8 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 4089
Anteil an Fällen: 2,5 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3874
Anteil an Fällen: 2,4 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 3615
Anteil an Fällen: 2,2 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3319
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 3211
Anteil an Fällen: 2,0 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 3028
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2863
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2835
Anteil an Fällen: 1,8 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 2774
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 2683
Anteil an Fällen: 1,7 %
8-91c: Teilstationäre Multimodale Schmerztherapie
Anzahl: 2630
Anteil an Fällen: 1,6 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 2616
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 2573
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 2528
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 2404
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 2204
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-986: Minimalinvasive Technik
Anzahl: 2195
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-828: Magnetresonanztomographie der peripheren Gefäße mit Kontrastmittel
Anzahl: 2147
Anteil an Fällen: 1,3 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • 3-Dimensionale-Bestrahlungsplanung (konformale RT)
  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • Ambulante und stationäre Radiochemotherapie
  • Andrologie
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Arzneimitteltherapiesicherheit
  • Asthmaschulung
  • Beatmungstherapie (Invasive und Nicht-invasive Beatmungsverfahren)
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung und Überwachung von Patienten mit Herzschrittmachern
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Besondere Versorgungsschwerpunkte der Radiologischen Fachabteilung
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzung (Transplantation) bei Kindern und Jugendlichen
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Bildgeführte Strahlentherapie (IGRT)
  • Bildliche Darstellung von Organen mittels radioaktiver Strahlung und Computertomographie - SPECT
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • COPD-Schulung (Chronisch obstruktive Lungenerkrankungen)
  • Delirtherapie (z.B. im Rahmen akuter Rauschzustände)
  • Diabetes-Kompetenzzentrum
  • Diagnostik des Prostatakarzinoms mit Elastographie
  • Diagnostik und Therapie berufsbedingter Lungenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie der Alkoholkrankheit inklusive Alkoholentzugstherapie
  • Diagnostik und Therapie interstitieller Lungenenrkrankungen (Sarkoidose, idiopathische Lungenkrankheiten)
  • Diagnostik und Therapie von Blutgerinnungsstörungen
  • Durchführung von Narkosen
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Ernährungsmedizin
  • Extrakorporale Stoßwellenlithotrypsie (ESWL)
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Gastroenterologische Funktionsdiagnostik
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Inkontinenzchirurgie beim Mann (Bandschlingenverfahren, artefizieller Sphinkter)
  • Intensitätmodulierte Strahlentherapie (IMRT)
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Interdisziplinäres Darmkrebszentrum (DKG)
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kindertraumatologie
  • Kinder- und Jugendpsychologie
  • Klinik für Psychiatrie mit täglicher Behandlung aber ohne Übernachtung im Krankenhaus (Tagesklinik)
  • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
  • Labormedizin
  • Lasertherapie bei gutartiger Prostatavergrößerung
  • Marcumar-Schulung
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Medizinisches Leistungsspektrum der Radiologischen Fachabteilung
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • MRT-TRUS Fusionsbiopsie der Prosata
  • Narkoseverfahren bei Augenoperationen
  • Narkoseverfahren Thoraxchirurgie
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notfallmedizin
  • Notfallsonographie (FAST, FATE)
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Korrektur von Fehlbildungen des Ohres
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operative Intensivmedizin
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Simulation der Bestrahlungspläne am Therapiesimulator
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige im Bereich Innere Medizin
  • Sonstige im Bereich Urologie
  • Sonstige Krankheiten der oberen Atemwege
  • Spezielle Pharmakotherapie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Therapie des Prostatakarzinoms mit hochintensivem fokussierten Ultraschall (HIFU)
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen, und Beurteilung durch einen Facharzt, der nicht vor Ort ist, z.B. über Internet
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Nasennebenhöhlen
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren Ohres
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Mittelohres und des Warzenfortsatzes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten
  • Zertifiziertes Beckenbodenzentrum
  • Zertifiziertes Brustkrebszentrum (DKG)
  • Zertifiziertes Brustkrebszentrum (DKG)
  • Zertifiziertes Darmkrebszentrum (DKG)
  • Zertifiziertes Endoprothetikzentrum (ENDOCERT)
  • Zertifiziertes Gynäko-Onkologisches Zentrum (DKG)
  • Zertifiziertes Gynäko-Onkologisches Zentrum (DKG)
  • Zertifiziertes Prostatakarzinomzentrum (DKG)

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck) Neben CPAP verfügt das Klinikum Fürth auch über BIPAP-Beatmungsgeräte.
  • Behandlungsplatz für mechanische Thrombektomie bei Schlaganfall (X)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen) Verfügbarkeit von 2 CT-Geräten (24 h) im Radiologischen Institut des Klinikum Fürth. Ein CT-Gerät der neuesten Generation ermöglicht auch Untersuchungen bei schwergewichtigen Patienten (bis 270 kg).
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse))
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Inkubatoren Neonatologie (Geräte für Früh- und Neugeborene (Brutkasten))
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Linksherzkatheterlabor (X)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse)
  • Positronenemissionstomograph (PET)/PET-CT (Schnittbildverfahren in der Nuklearmedizin, Kombination mit Computertomographie möglich)
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
  • Hämostaseologie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder-Gastroenterologie
  • Kinder-Pneumologie
  • Kinder-Rheumatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Magnetresonanztomographie - fachgebunden -
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Naturheilverfahren
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Atmungstherapie
  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Deeskalationstraining
  • Dekubitusmanagement
  • Diabetes
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Entlassungsmanagement
  • Ernährungsmanagement
  • Familien Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Hygienefachkraft
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Notfallpflege
  • Pädiatrische Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Still- und Laktationsberatung
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Vorhanden

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Alle Bereiche des Klinikums sind für Patienten und deren Angehörige barrierefrei zugänglich.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Vorhanden

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Ein kompetentes Team steht stets zur Verfügung um entsprechende Beratungsangebote zu unterbreiten.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Vorhanden

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Entsprechende Hilfsmittel für übergewichtige Patienten sind stets vorhanden und können zeitnah zur Verfügung gestellt werden.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Werden bei Bedarf inidividuell bestellt und angepaßt bzw. zur Verfügung gestellt.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Vorhanden

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Röntgenuntersuchungen können in der eigenen Radiologie auch für Patienten bis ca. 300 kg angeboten werden, da entsprechende Untersuchungstische vorhanden sind.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Vorhanden

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Für alle gängigen Sprachen werden entsprechende Dolmetscher im Haus vorgehalten. Zusätzlich bestehen Kooperationen zu externen Dienstleistern, die bei Bedarf hinzugezogen werden können.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Vorhanden

Mehrsprachige Internetseite
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Ausgebildete Mitarbeiter stehen stets zur Verfügung.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Vorhanden

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

In öffentlich zugänglichen Bereichen vorhanden.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Sind in allen relevanten Bereichen stets vorhanden.

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

297,57 140,49
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 297,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 297,57

davon Fachärzte

Eine Facharztquote von mehr als 50% unterstreicht das hohe fachliche Niveau der medizinischen Leistungen am Klinikum Fürth.

145,89 288,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 145,89
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 145,89

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

Sowohl im Medizin-Controlling als auch in der Stabstelle Qualitätsmanagement sind erfahrene Fachärzte eng in die organisationsrelevanten klinischen Abläufe eingebunden.

2,00 21043,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

davon Fachärzte

2,00 21043,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Belegärzte

Belegärztlich wird die Fachabteilung für Augenheilkunde sowie die Abteilung für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde am Klinikum Fürth betreut.

15,00 2805,73

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

Nach einer dreijährigen Ausbildung und erfolgreichem Ablegen einer staatlichen Prüfung übernehmen unsere Gesundheits- und Krankenpfleger eigenständig die Pflege, Beobachtung, Betreuung und Beratung von Patienten und Pflegebedürftigen während der stationären Therapie.

582,58 72,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 582,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 582,58
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Kinderkrankenpfleger

Nach einer dreijährigen Ausbildung und erfolgreichem Ablegen einer staatlichen Prüfung übernehmen unsere Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger eigenständig die Pflege, Beobachtung, Betreuung und Beratung von Patienten und Pflegebedürftigen während der stationären Therapie.

64,56 651,89
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 46,84
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 17,72
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 64,56
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

217,24 193,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 217,24
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 217,24
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Hebammen und Entbindungspfleger

15,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,15
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

9,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,48
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Medizinische Fachangestellte

22,58 1863,86
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,58
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

Am Klinikum Fürth arbeiten Ernährungsmediziner, Diätassistenten, Diabetologen, und Ökotrophologen im Ernährungsteam zusammen und gewährleisten neben der Betreuung von Patienten mit Ernährungsproblemen die Betreuung von Patienten mit Ernährungssonden oder parenteralem Ernährungsbedarf.

5,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,85

Ergotherapeuten

Im "Team Therapie" arbeiten Physiotherapeutinnen und -therapeuten, Ergotherapeuten, Masseure/ -innen und Medizinische Bademeister/ -innen unter ärztlicher Leitung zusammen und stehen fachübergreifend allen Patienten und Abteilungen des Klinikums Fürth zur Verfügung.

6,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,50

Erzieher

In der Klinik für Kinder und Jugendliche sind staatlich anerkannte Erzieherinnen eng in die Betreuung der Patienten während der stationären Behandlung eingebunden und gewährleisten insbesondere im Rahmen längerfristiger Aufenthalte kompetente pädagogische und psychologische Unterstützung.

3,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,20

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

Unsere Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten sind eng in die Behandlung von Kinder und Jugendlichen mit seelischen und psychische Störungen in unserer Kinder- und Jugendpsychiatrischen Tagesklinik und im Bereich Psychosomatik der Kinderklinik eingebunden.

2,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,13

Klinische Neuropsychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

Insbesondere bei Patienten mit neurologischen Erkrankungen im Kindes- und Erwachsenenalter leisten unsere Logopäden einen wertvollen Anteil an der Akuttherapie und im Bereich der Rehabilitation, wenn die Behandlung von Stimm-, Sprech- und Sprachstörungen oder Schluckstörungen erforderlich ist.

3,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,20

Masseure/ Medizinische Bademeister

Im "Team Therapie" arbeiten Physiotherapeutinnen und -therapeuten, Ergotherapeuten, Masseure/ -innen und Medizinische Bademeister/ -innen unter ärztlicher Leitung zusammen und stehen fachübergreifend allen Patienten und Abteilungen des Klinikums Fürth zur Verfügung.

7,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,00

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

22,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 22,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 22,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

19,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,20

Musiktherapeuten

0,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,20

Pädagogen/ Lehrer

9,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,90

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Wundversorgungsspezialist

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Fachkraft für die Untersuchung und Behandlung durch bestimmte Handgriffe (Manuelle Therapie)

7,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,70

Spezialist zur Versorgung künstlicher Darmausgänge

Speziell qualifizierten Stomatherapeuten stehen unseren Patienten und Angehörigen bei allen Fragen zum Umgang mit einem künstlichen Darm- oder Blasenausgang von Anfang an mit individueller Beratung und praktischer Unterstützung zur Verfügung.

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Therapeut für Erwachsene bzw. Kinder mit hirn- und rückenmarksbedingten Bewegungsstörungen - Bobath-Therapeut

9,40
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,40
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,40

Physiotherapeuten

Im "Team Therapie" arbeiten Physiotherapeutinnen und -therapeuten, Ergotherapeuten, Masseure/ -innen und Medizinische Bademeister/ -innen unter ärztlicher Leitung zusammen und stehen fachübergreifend allen Patienten und Abteilungen des Klinikums Fürth zur Verfügung.

23,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 23,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 23,30

Fußpfleger

Eine Schwerpunkttätigkeit unserer Podologen stellt die Behandlung des diabetischen Fußsyndroms dar. Hierzu erfolgt eine regelmäßige Einbindung über die Diabetes-Sprechstunde sowie in die täglichen Schulungen für Patienten mit Diabetes mellitus.

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Psychologische Psychotherapeuten

Neben stützenden Gesprächen in Krisensituationen erfolgt durch unsere Psychologen auch eine Hilfestellung bei der Krankheitsbewältigung für Patienten und Angehörige inklusive einer eventuell gewünschten Vermittlung weiterführender psychotherapeutischer oder psychosozialer Angebote.

3,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,00

Sozialarbeiter

Im Team unseres Sozialdienstes stehen Ihnen Sozialpädagogen und Sozialarbeiter während der gesamten Behandlung zur Beratung in sozialrechtlichen Fragen, zur Vermittlung und Organisation von Rehabilitationsmaßnahmen und im Rahmen der Überleitung in nachsorgende Einrichtungen zur Verfügung.

2,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,80

Sozialpädagogen

Im Team unseres Sozialdienstes stehen Ihnen Sozialpädagogen und Sozialarbeiter während der gesamten Behandlung zur Beratung in sozialrechtlichen Fragen, zur Vermittlung und Organisation von Rehabilitationsmaßnahmen und im Rahmen der Überleitung in nachsorgende Einrichtungen zur Verfügung.

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Ergotherapeuten

3,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,20
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,20

Sozialpädagogen

1,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,50
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,50

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Medizinische Direktorin Dr. med. Nicola Westenthanner
Tel.: 0911 / 7580 - 1003
Fax: 0911 / 7580 - 1891
E-Mail: hygiene@klinikum-fuerth.de
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker

Patientensicherheit hat höchste Priorität am Klinikum Fürth. Im Bereich der Hygiene ist hierzu ein umfangreiches Hygienemanagement etabliert, um den Gefahren einer Infektion für unsere Patientinnen und Patienten wirksam zu begegnen.

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

In jeder Fachabteilung stehen speziell qualifizierte hygienebeauftragte Ärzte zur Verfügung und überwachen die Einhaltung unserer hohen Hygienestandards.

14,00
Hygienefachkräfte

In der Abteilung für Krankenhaushygiene arbeiten Hygienefachkräfte, hygienebeauftragte Ärzte und mikrobiologische Laboratorien eng zusammen. Zusätzlich findet eine Beratung durch einen Facharzt für Krankenhaushygiene statt.

3,00
Hygienebeauftragte Pflege

In jeder Fachabteilung stehen speziell qualifizierte hygienebeauftragte Pflegekräfte zur Verfügung und überwachen die Einhaltung unserer hohen Hygienestandards.

16,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Besonders geschulte Hygienebeauftragte Mitarbeiter sind in allen relevanten Bereichen vorhanden. Diese tauschen sich mit der Hygieneabteilung des Klinikums aus und arbeiten eng mit dieser zusammen. Basis- und Erhaltungsqualifikationen werden strukturiert angeboten.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Freiwillige Teilnahme an der "Aktion Saubere Hände" ist am Klinikum selbstverständlich. In jährlich stattfindenden öffentlichen Veranstaltungen werden Mitarbeiter, aber auch Besucher und Patienten zu dem Thema Hygiene sensiblisiert und aufgeklärt.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Strukturierte und valide Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten wird in enger Zusammenarbeit mit der Hygieneabteilung und allen kooptierten Abteilungen und Behörden stets nachgehalten und überprüft.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
  • Die Daten werden durch entsprechend geschultes Personal gemeinsam mit den Mitarbeitern aus der Hygieneabteilung strukturiert erhoben und ausgewertet. Die Ergebnisse werden den Abteilungen zur Verfügung gestellt und sind Gegenstand der Hygienekommissionssitzung.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRSA Netzwerk
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 198,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 51,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Apothekenleitung Frau Christine Schnitzer
Tel.: 0911 / 7580 - 1521
Fax: 0911 / 7580 - 1519
E-Mail: christine.schnitzer@klinikum-fuerth.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
2
Weiteres pharmazeutisches Personal
6

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
  • Elektronisches QM-Portal Klinikum Fürth
  • 15.04.2015
  • Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
    Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
  • Elektronisches QM-Portal Klinikum Fürth
  • 15.04.2015
  • Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
  • Elektronisches QM-Portal Klinikum Fürth
  • 15.04.2015
  • Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
    Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
    Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
  • Vorhandensein von elektronischen Systemen zur Entscheidungsunterstützung (z.B. Meona®, Rpdoc®, AIDKlinik®, ID Medics® bzw. ID Diacos® Pharma)
  • Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Fallbesprechungen
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Spezielle AMTS-Visiten (z. B. pharmazeutische Visiten, antibiotic stewardship, Ernährung)
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Aushändigung von Patienteninformationen zur Umsetzung von Therapieempfehlungen
  • Aushändigung von arzneimittelbezogenen Informationen für die Weiterbehandlung und Anschlussversorgung des Patienten im Rahmen eines (ggf. vorläufigen) Entlassbriefs
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Compliance- und Risikomanagement Hr. Guido Böhm
    Tel.: 0911 / 7580 - 1044
    Fax: 0911 / 7580 - 1009
    E-Mail: guido.boehm@klinikum-fuerth.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    QM-Lenkungsgremium Vorstand Medizinischer Direktor Operative Bereiche Medizinischer Direktor Nicht-Medizinische Bereiche Kaufmännische Leitung Personalleitung Zentrenkoordinatorin Qualitätsmanagement-Beauftragte (Stabstelle QM) Personalratsvorsitzende
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    Elektronisches QM-Portal Klinikum Fürth
    15.04.2015
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Elektronisches QM-Portal Klinikum Fürth
    15.04.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Elektronisches QM-Portal Klinikum Fürth
    10.02.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Elektronisches QM-Portal Klinikum Fürth
    10.02.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Elektronisches QM-Portal Klinikum Fürth
    15.04.2017
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Elektronisches QM-Portal Klinikum Fürth
    15.04.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Elektronisches QM-Portal Klinikum Fürth
    15.06.2018
    Klinisches Notfallmanagement
    Elektronisches QM-Portal Klinikum Fürth
    09.10.2018
    Schmerzmanagement
    Elektronisches QM-Portal Klinikum Fürth
    15.07.2017
    Sturzprophylaxe
    Elektronisches QM-Portal Klinikum Fürth
    15.01.2018
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Elektronisches QM-Portal Klinikum Fürth
    15.01.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Elektronisches QM-Portal Klinikum Fürth
    15.04.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    - Vollständige Umsetzung der WHO-Checkliste für sichere Operationen - Maßnahmen zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit - Reorganisation des Zugangskonzeptes zum OP-Beriech in Notfallsituationen
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    11.09.2017
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    monatlich
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    quartalsweise

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • CIRS der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH)
    • „Jeder Fehler zählt“ (Institut für Allgemeinmedizin Frankfurt)
    • CIRS Notfallmedizin (Abteilung für Anästhesie, Intensivmedizin und Notfallmedizin, Klinikum Kempten)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    monatlich

    Ambulanzen

    Allgemein- und Viszeralchirurgie (Klinik für Thorax-, Gefäß- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Allgemein- und Viszeralchirurgie
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Thorax-, Gefäß- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    Erläuterungen des Krankenhauses Die vorbereitenden Untersuchungen und die Beratung vor einer Operation inklusive der Durchführung der chirurgischen und anästhesiologischen OP-Aufklärung erfolgen in der prästationären Sprechstunde.

    Ambulante Strahlentherapie (Klinik und Praxis für Strahlenheilkunde)

    Art der Ambulanz Ambulante Strahlentherapie
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik und Praxis für Strahlenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
    • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
    • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
    • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
    • Radioaktive Moulagen
    • Oberflächenstrahlentherapie
    • Hochvoltstrahlentherapie

    Ambulanz für Patienten mit pulmonaler Hypertonie (Klinik für Herz- und Lungenerkrankungen)

    Art der Ambulanz Ambulanz für Patienten mit pulmonaler Hypertonie
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Herz- und Lungenerkrankungen
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes

    Asthma/COPD Schulungsambulanz (Klinik für Herz- und Lungenerkrankungen)

    Art der Ambulanz Asthma/COPD Schulungsambulanz
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Herz- und Lungenerkrankungen
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura

    Beckenboden- und Harninkontinenzsprechstunde (Frauenklinik und Geburtshilfe (Nathanstift))

    Art der Ambulanz Beckenboden- und Harninkontinenzsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Frauenklinik und Geburtshilfe (Nathanstift)
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Gynäkologische Chirurgie
    • Inkontinenzchirurgie
    • Urogynäkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Sie erhalten in unserem Beckenbodenzentrum kompetente interdisziplinäre Hilfe bei Harnverlust, Blasenbeschwerden, Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Beckenbodentraining in der Rückbildungsgymnastik etc., Sprechstundenzeiten nach telefonischer Vereinbarung.

    BG-Sprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Handchirurgie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Schulterchirurgie
    • Septische Knochenchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Fußchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses In der D-Arzt Sprechstunde (jeweils montags und donnerstags von 8:00 bis 10:00 Uhr) werden Patienten nach Arbeits- und Schulunfällen behandelt.

    Blutschwämmchen-Ambulanz (Klinik für Kinder und Jugendliche)

    Art der Ambulanz Blutschwämmchen-Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Kinder und Jugendliche
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) hämatologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
    • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Gefäßerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder perinatal erworbenen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Blutschwämmchen (Hämangiome) werden mit Kältetherapie (Kryotherapie) im Säuglingsalter behandelt. Der optimale Behandlungszeitpunkt liegt in der 4. - 8. Lebenswoche, ist jedoch bis zum Ende des ersten Lebensjahres möglich.

    Brustsprechstunde im zertifizierten Brustzentrum (DKG) (Frauenklinik und Geburtshilfe (Nathanstift))

    Art der Ambulanz Brustsprechstunde im zertifizierten Brustzentrum (DKG)
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Frauenklinik und Geburtshilfe (Nathanstift)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Kosmetische/Plastische Mammachirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Wir bieten in unserer spezialisierten Brustsprechstunde umfassende Beratung zu allen Erkrankungen der Brust und können in jedem Fall eine Terminvergabe für neu überwiesene Patientinnen innerhalb von maximal 10 Tagen gewährleisten.

    Chefarztambulanz (Klinik für Kinder und Jugendliche)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Kinder und Jugendliche
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von psychosomatischen Störungen des Kindes
    • Neonatologie
    • Neugeborenenscreening
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der endokrinen Drüsen (Schilddrüse, Nebenschilddrüse, Nebenniere, Diabetes)
    • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie chromosomaler Anomalien
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes

    Chefarztambulanz (Neurologische Klinik)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Neurologische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Stroke Unit
    • Schmerztherapie
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Ein Termin in der Privatsprechstunde von Prof. Dr. Maihöfner kann unter der Telefonnummer 0911/7580 1700 vereinbart werden. Behandelt werden alle Erkrankungen auf dem Gebiet der Neurologie. Es werden auch Behandlungen mit Botulinumtoxin (bei Bewegungsstörungen oder chronischer Migräne) angeboten.

    Chefarztambulanz (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Arthroskopische Operationen
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Traumatologie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Septische Knochenchirurgie
    • Schulterchirurgie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Notfallmedizin
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Handchirurgie
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Fußchirurgie
    • Endoprothetik
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Betreuung von Privat- und Wahlleistungspatienten erfolgt in der Chefarztambulanz der Chirurgischen Klinik nach telefonischer Terminvereinbarung (Tel: +49 911 7580 1251)

    Chefarztambulanz Gynäkologie & Geburtshilfe (Frauenklinik und Geburtshilfe (Nathanstift))

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz Gynäkologie & Geburtshilfe
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Frauenklinik und Geburtshilfe (Nathanstift)
    Leistungen der Ambulanz
    • Ambulante Entbindung
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
    • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    Erläuterungen des Krankenhauses Terminvergabe nach Vereinbarung! Bitte wenden Sie sich hierzu von Mo - Fr., zwischen 8:00 und 16:00 Uhr, an das Sekretariat von Prof. Dr. Hanf unter Tel. 0911/7580 1301 (Frau Rehder, Frau Dean)

    Chefarztambulanz Medizinische Klinik 1 (Klinik für Herz- und Lungenerkrankungen)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz Medizinische Klinik 1
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Herz- und Lungenerkrankungen
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Elektrophysiologie
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten

    Chefarztambulanz Radiologie (Radiologisches Institut)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz Radiologie
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Radiologisches Institut
    Leistungen der Ambulanz
    • Magnetresonanztomographie (MRT), nativ
    • Magnetresonanztomographie (MRT), Spezialverfahren
    • Neuroradiologie
    • Phlebographie
    • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
    • Projektionsradiographie mit Spezialverfahren (Mammographie)
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    • Teleradiologie
    • Tumorembolisation
    • Arteriographie
    • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
    • Interventionelle Radiologie
    • Kinderradiologie
    • Knochendichtemessung (alle Verfahren)
    • Konventionelle Röntgenaufnahmen
    • Lymphographie
    • Magnetresonanztomographie (MRT) mit Kontrastmittel
    • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
    • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
    • Computertomographie (CT), nativ
    Erläuterungen des Krankenhauses Privatversicherte Patienten können alle unter Schwerpunkte genannten diagnostischen Leistungen (Röntgen, Computertomographie, Kernspintomographie, Mammographie, Durchleuchtungsuntersuchungen und Angiographien) in Anspruch nehmen.

    Chefarztambulanz Urologie (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz Urologie
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
    • Tumorchirurgie
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    • Prostatazentrum
    • Neuro-Urologie
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Kinderurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Behandlung von Privat- und Wahlleistungspatienten erfolgt durch den Chefarzt und umfasst das gesamte Spektrum urologischer Erkrankungen.

    Chefarztambulanz ZNA (Zentrale Notaufnahme)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz ZNA
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Zentrale Notaufnahme
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    Erläuterungen des Krankenhauses Versorgung von Notfallpatienten, ggf. Weiterverlegung in interne / externe Fachabteilungen.

    Diabetologische Sprechstunde (Klinik für Gastroenterologie und Onkologie)

    Art der Ambulanz Diabetologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Zertifiziertes Gynäko-Onkologisches Zentrum (DKG)
    Erläuterungen des Krankenhauses In unserer Spezialsprechstunde für Diabetiker werden sämtliche Formen der Zuckerkrankheit umfassend behandelt. Teil des Therapiekonzeptes ist auch eine Diabetesschulung für unsere Patienten bereits während der stationären Behandlung.

    EEG- und Anfallsambulanz (Klinik für Kinder und Jugendliche)

    Art der Ambulanz EEG- und Anfallsambulanz
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Kinder und Jugendliche
    Leistungen der Ambulanz
    • Neuropädiatrie
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neurometabolischen/neurodegenerativen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) neuromuskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
    Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostisch stehen folgende Möglichkeiten zur Verfügung: Wach-EEG, Schlaf-EEG, mobiles Langzeit-EEG sowie Polysomnographie. Außerdem können amplitudenintegrierte EEG-Untersuchungen durchgeführt werden.

    Einbestellsprechstunde der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz Einbestellsprechstunde der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Amputationschirurgie
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Fußchirurgie
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Handchirurgie
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Notfallmedizin
    • Schulterchirurgie
    • Septische Knochenchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Wirbelsäulenchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses In unserer Einbestellsprechstunde werden Patienten nach Terminvergabe durch niedergelassene Kollegen oder auf eigene Initiative hin über Behandlungsmöglichkeiten im Fachgebiet ausführlich Unfallchirurgie und Orthopädie beraten.

    Endokrinologisch-Chirurgische Ambulanz (Klinik für Thorax-, Gefäß- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Endokrinologisch-Chirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Thorax-, Gefäß- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Endokrine Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Schwerpunkt ist die operative Behandung gut- und bösartiger Schilddrüsenerkrankungen sowie Erkrankungen der Nebenschilddrüse.

    Endoprothetik-Sprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz Endoprothetik-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Schulterchirurgie
    • Endoprothetik
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    Erläuterungen des Krankenhauses In der Endoprothetik-Sprechstunde werden jeweils Mittwochs von 13:00 bis 15:00 Uhr Patienten vor und auch nach operativer Versorgung mit einer Gelenkprothese untersucht und ausführlich beraten.

    Gastroenterologische Sprechstunde (Klinik für Gastroenterologie und Onkologie)

    Art der Ambulanz Gastroenterologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoskopie
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    Erläuterungen des Krankenhauses Prä- und poststationäre Sprechstunde zur Durchführung der Früherkennungskoloskopie, zur Durchführung von Dickdarmspiegelungen mit Abtragung großer und/oder breitbasiger Polypen bzw. Schlingenbiopsien mittels Hochfrequenzelektroschlinge.

    Geburtsmodusbesprechung und Hebammensprechstunde (Frauenklinik und Geburtshilfe (Nathanstift))

    Art der Ambulanz Geburtsmodusbesprechung und Hebammensprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Frauenklinik und Geburtshilfe (Nathanstift)
    Leistungen der Ambulanz
    • Pränataldiagnostik und -therapie
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
    • Betreuung von Risikoschwangerschaften
    Erläuterungen des Krankenhauses Zur frühzeitigen Erkennung möglicher Erkrankungen von Mutter und/oder Kind bieten wir moderne medizinische Methoden wie z.B. die Doppler-/ Duplex-Ultraschalluntersuchung, Nabelschnurblutflußmessung beim Ungeborenen etc. an.

    Gefäßchirurgische Ambulanz (Klinik für Thorax-, Gefäß- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Thorax-, Gefäß- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Dialyseshuntchirurgie
    • Aortenaneurysmachirurgie
    • Diagnostik und Therapie von venösen Erkrankungen und Folgeerkrankungen
    • Portimplantation
    • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Sprechzeiten der Gefäßchirurgischen Ambulanz finden jeden Dienstag nach telefonischer Terminvereinbarung statt. Gefäßchirurgische Notfälle werden rund um die Uhr über die Zentrale Notaufnahme aufgenommen.

    Gerinnungsambulanz (Klinik für Kinder und Jugendliche)

    Art der Ambulanz Gerinnungsambulanz
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Kinder und Jugendliche
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Stoffwechselerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie spezieller Krankheitsbilder Frühgeborener und reifer Neugeborener
    • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) rheumatischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Wir führen Diagnostik, Beratung und falls erforderlich Therapie von angeborenen und erworbenen Blutgerinnungsstörungen durch. Zudem betreuen wir Kinder und Jugendliche mit Blutgerinnungsstörungen vor und nach Operationen.

    Gynäkologische Ambulanz (Frauenklinik und Geburtshilfe (Nathanstift))

    Art der Ambulanz Gynäkologische Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Frauenklinik und Geburtshilfe (Nathanstift)
    Erläuterungen des Krankenhauses Für die Notfallambulanz ist keine Terminvereinbarung nötig. Rufen Sie aber – wenn möglich - vorher kurz an, damit das Klinikpersonal informiert ist. Während der Nachtstunden sowie an Wochenenden melden Sie sich bitte am Kreißsaal an.

    Gynäkologisch-onkologische Sprechstunde (Frauenklinik und Geburtshilfe (Nathanstift))

    Art der Ambulanz Gynäkologisch-onkologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Frauenklinik und Geburtshilfe (Nathanstift)
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
    Erläuterungen des Krankenhauses Der Chefarzt und die leitende Oberärztin verfügen über den Schwerpunkt "Gynäkologische Onkologie". Moderne, komplikationsarme Methoden zur Behandlung von Krebserkrankungen des Unterleibs werden regelmäßig angewandt.

    HIFU-Sprechstunde (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

    Art der Ambulanz HIFU-Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Urologie
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Tumorchirurgie
    • Prostatazentrum
    Erläuterungen des Krankenhauses Indikationssprechstunde für Patienten, bei denen eine HIFU-Therapie angezeigt ist.

    Kinderklinik Ambulanz (Klinik für Kinder und Jugendliche)

    Art der Ambulanz Kinderklinik Ambulanz
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Kinder und Jugendliche
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Pädiatrie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Notfallbehandlung von Kindern und Jugendlichen bei akuten Erkrankungen erfolgt rund um die Uhr an 7 Tagen in der Woche.

    Kindertraumatologische Sprechstunde (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz Kindertraumatologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Septische Knochenchirurgie
    • Schulterchirurgie
    • Notfallmedizin
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Kindertraumatologie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Arthroskopische Operationen
    Erläuterungen des Krankenhauses In unserer kindertraumatologischen Sprechstunde (jeweils Dienstags von 13:00 bis 15:00 Uhr) werden Kinder, die nach Unfällen bei uns oder in anderen Einrichtungen operiert wurden, engmaschig nachbetreut.

    Kinderurologie (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

    Art der Ambulanz Kinderurologie
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Kinderurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Diagnostik und Planung der Therapie kinderurologischer Erkrankungsbilder erfolgt in enger Kooperation mit der Kinderklinik.

    Kolo- Proktologische Sprechstunde (Klinik für Thorax-, Gefäß- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Kolo- Proktologische Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Thorax-, Gefäß- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Magen-Darm-Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses In dieser Sprechstunde werden Erkrankungen wie Analfistel, -fissur, und -ekzeme, Hämorrhoiden, anale Tumore und Divertikulitis behandelt.

    Kontinenzsprechstunde (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

    Art der Ambulanz Kontinenzsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
    • Urogynäkologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Diagnostik und Planung der Therapie der männlichen und weiblichen Harninkontinenz erfolgt in enger Kooperation mit der Frauenklinik.

    Onkologisch-Chirurgische Ambulanz mit Tumorsprechstunde (Klinik für Thorax-, Gefäß- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Onkologisch-Chirurgische Ambulanz mit Tumorsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Thorax-, Gefäß- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
    • Tumorchirurgie
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Magen-Darm-Chirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Tumorsprechstunde findet jeweils Donnerstags nach telefonischer Terminvereinbarung statt. Notfälle können rund um die Uhr über die Zentrale Notaufnahme aufgenommen werden.

    Prästationäre Sprechstunde (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

    Art der Ambulanz Prästationäre Sprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Prostatazentrum
    • Tumorchirurgie
    • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
    • Urogynäkologie
    • Neuro-Urologie
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
    • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase

    Praxis Drs. med. Ober & Scharrer (Augenklinik)

    Art der Ambulanz Praxis Drs. med. Ober & Scharrer
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Augenklinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
    • Plastische Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
    • Anpassung von Sehhilfen
    • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
    • Laserchirurgie des Auges
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
    Erläuterungen des Krankenhauses Die ambulante Behandlung findet im MVZ statt.

    Privatambulanz Chefarzt Dr. med. R. Guttenberger (Klinik und Praxis für Strahlenheilkunde)

    Art der Ambulanz Privatambulanz Chefarzt Dr. med. R. Guttenberger
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik und Praxis für Strahlenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Hochvoltstrahlentherapie
    • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
    • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
    • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
    • Radioaktive Moulagen
    • Oberflächenstrahlentherapie
    • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie

    Privatsprechstunde (Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Zertifiziertes Brustkrebszentrum (DKG)

    Privatsprechstunde (Klinik für Gastroenterologie und Onkologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Gastroenterologie und Onkologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von angeborenen und erworbenen Immundefekterkrankungen (einschließlich HIV und AIDS)
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Endoskopie
    • Intensivmedizin
    • Palliativmedizin
    • Transfusionsmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Herr Chefarzt Prof. Dr. Schneider steht Ihnen nach telefonischer Terminvereinbarung unter 0911 / 7580 1151 gerne zur Verfügung.

    Privatsprechstunde Chefarzt Prof. Rupprecht (Klinik für Thorax-, Gefäß- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde Chefarzt Prof. Rupprecht
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Thorax-, Gefäß- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Lungenchirurgie
    • Mediastinoskopie
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    • Thorakoskopische Eingriffe
    Erläuterungen des Krankenhauses Bitte vereinbaren Sie unter 0911 / 7580 1201 einen Termin in der thoraxchirurgisch-viszeralchirurgischen Privatsprechstunde von Herrn Prof. Rupprecht.

    Schmerzambulanz (Neurologische Klinik)

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Neurologische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Schmerztherapie
    • Spezialsprechstunde Neurologie
    Erläuterungen des Krankenhauses Für Patienten, die an einem Komplex-Regionalen Schmerzsyndrom (CRPS; Morbus Sudeck/Kausalgie) erkrankt sind, wird eine spezielle vorstationäre Sprechstunde angeboten. Die Anmeldung erfolgt unter der Telefonnummer 0911/7580 1700.

    Schrittmacherambulanz (Klinik für Herz- und Lungenerkrankungen)

    Art der Ambulanz Schrittmacherambulanz
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Herz- und Lungenerkrankungen
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Elektrophysiologie
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    Erläuterungen des Krankenhauses Nach Implantation eines Herzschrittmachers führen wir in unserer Schrittmacherambulanz die Erstkontrolle der regelmäßig notwendigen Funktionsuntersuchungen von Herzschrittmachern durch.

    Wundsprechstunde (Klinik für Thorax-, Gefäß- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz Wundsprechstunde
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Thorax-, Gefäß- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Zertifiziertes Darmkrebszentrum (DKG)
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Septische Knochenchirurgie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Amputationschirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses In unserer Wundsprechstunde werden sämtliche Verfahren zur Behandlung chronischer und schlecht heilender Wunden angeboten. Schwerpunktkompetenz sind moderne Verfahren der Vakkuuumtherapie.

    Zentrale Notaufnahme (Zentrale Notaufnahme)

    Art der Ambulanz Zentrale Notaufnahme
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Zentrale Notaufnahme
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Intensivmedizin
    • Schmerztherapie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Krankheiten
    • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
    • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
    • Diagnostik und Therapie von Allergien
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
    • Diagnostik und Therapie von geriatrischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    Erläuterungen des Krankenhauses Versorgung sämtlicher Notfallpatienten aller Fachgebiete, ggf. mit Weiterverlegung in interne / externe Fachabteilungen.

    ZNA-MAS / SAS (Zentrale Notaufnahme)

    Art der Ambulanz ZNA-MAS / SAS
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Zentrale Notaufnahme
    Erläuterungen des Krankenhauses Vor- und Nachstationäre Versorgung über die ZNA-Abteilungen "Medizinische Aufnahme" und "Subakut-Station".

    ZNA ( Zentrale Notaufnahme) (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie)

    Art der Ambulanz ZNA ( Zentrale Notaufnahme)
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Traumatologie
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Septische Knochenchirurgie
    • Notfallmedizin
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    Erläuterungen des Krankenhauses In der ZNA steht 24 Stunden am Tag und 7 Tage in der Woche ein interprofessionelles Team zur Erst- und Notfallversorgung von Verletzungen zur Verfügung. Das Klinkum ist als Mitglied des mittlerweile rezertifizierten Taumanetzwerkes MITTELFRANKEN als regionales Traumzentrum zertifiziert.

    ZNA (Zentrale Notaufnahme) (Klinik für Thorax-, Gefäß- und Viszeralchirurgie)

    Art der Ambulanz ZNA (Zentrale Notaufnahme)
    Krankenhaus Klinikum Fürth
    Fachabteilung Klinik für Thorax-, Gefäß- und Viszeralchirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Notfallmedizin
    • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
    • Minimalinvasive endoskopische Operationen
    • Chirurgische Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Aortenaneurysmachirurgie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Operationen wegen Thoraxtrauma
    Erläuterungen des Krankenhauses Die Aufname chirurgischer Notfallpatienten erfolgt über die Zentrale Notaufnahme des Klinikum Fürth

    Behandlungsprogramme für Menschen mit chronischen Erkrankungen (DMP)

    • Brustkrebs
    • Zuckerkrankheit, die nicht zwingend mit Insulin behandelt werden muss

    Behandlungsqualität nach QSR

    Hüftgelenkersatz bei Gelenkverschleiß (Arthrose)

    Hinweis: Die Informationen aus dem QSR-Verfahren der AOK werden durch die AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

    Einbezogene AOK-Behandlungsfälle 68 (2015 bis 2017)
    Gesamtbewertung für diesen Leistungsbereich

    0,5 (0,0 - 1,4)

    Ungeplante Folge-Operation bis zu 365 Tage nach dem Eingriff

    0,6 (0,0 - 2,0)

    Chirurgische Komplikationen innerhalb von 90 bzw. 365 Tagen nach dem Eingriff

    0,0 (0,0 - 1,3)

    Sterblichkeit innerhalb von 90 Tagen nach dem Eingriff

    0,0 (0,0 - 3,5)

    Hüftgelenksnaher Bruch des Oberschenkelknochens innerhalb von 90 Tagen nach dem Eingriff

    0,7 (0,0 - 2,2)

    Operation bei hüftgelenknahem Oberschenkelbruch

    Hinweis: Die Informationen aus dem QSR-Verfahren der AOK werden durch die AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

    Einbezogene AOK-Behandlungsfälle 295 (2015 bis 2017)
    Gesamtbewertung für diesen Leistungsbereich

    0,9 (0,7 - 1,1)

    Ungeplante Folge-Operation innerhalb von 365 Tagen nach dem Eingriff

    1,0 (0,6 - 1,4)

    Chirurgische Komplikationen innerhalb von 90 bzw. 365 Tagen

    0,9 (0,5 - 1,3)

    Sterblichkeit innerhalb von 90 Tagen

    0,9 (0,7 - 1,2)

    Kniegelenkersatz bei Gelenkverschleiß (Arthrose)

    Hinweis: Die Informationen aus dem QSR-Verfahren der AOK werden durch die AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

    Einbezogene AOK-Behandlungsfälle 58 (2015 bis 2017)
    Gesamtbewertung für diesen Leistungsbereich

    0,4 (0,0 - 1,5)

    Ungeplante Folge-Operation bis zu 365 Tage nach dem Eingriff

    0,6 (0,0 - 2,0)

    Chirurgische Komplikationen innerhalb von 90 bzw. 365 Tagen nach dem Eingriff

    0,0 (0,0 - 1,5)

    Sterblichkeit innerhalb von 90 Tagen nach dem Eingriff

    0,0 (0,0 - 5,0)

    Gallenblasenentfernung bei Gallensteinen

    Hinweis: Die Informationen aus dem QSR-Verfahren der AOK werden durch die AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

    Einbezogene AOK-Behandlungsfälle 236 (2015 bis 2017)
    Gesamtbewertung für diesen Leistungsbereich

    2,0 (1,6 - 2,4)

    Transfusion / Blutung während des Krankenhausaufenthalts

    2,6 (1,8 - 3,4)

    Sonstige Komplikationen nach dem Eingriff

    1,5 (1,0 - 2,0)

    Sterblichkeit innerhalb von 90 Tagen nach dem Eingriff

    2,6 (1,1 - 4,1)

    Therapeutischer Herzkatheter (PCI) bei Patienten ohne Herzinfarkt

    Hinweis: Die Informationen aus dem QSR-Verfahren der AOK werden durch die AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

    Einbezogene AOK-Behandlungsfälle 515 (2015 bis 2017)
    Gesamtbewertung für diesen Leistungsbereich

    1,2 (1,0 - 1,4)

    Sterblichkeit innerhalb von 30 Tagen nach dem Eingriff

    0,5 (0,0 - 1,1)

    Sonstige Komplikationen innerhalb von 30 Tagen nach dem Eingriff

    1,5 (1,2 - 1,8)

    Erneuter therapeutischer Herzkatheter (PCI) innerhalb von 91 bis 365 Tagen nach Entlassung

    0,9 (0,6 - 1,2)

    Bypass-Operation innerhalb von 31 bis 365 Tagen nach Entlassung

    1,2 (0,2 - 2,1)

    Blinddarmentfernung (Appendektomie)

    Hinweis: Die Informationen aus dem QSR-Verfahren der AOK werden durch die AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

    Einbezogene AOK-Behandlungsfälle 182 (2015 bis 2017)
    Gesamtbewertung für diesen Leistungsbereich

    0,8 (0,2 - 1,5)

    Ungeplante Folgeeingriffe nach Blinddarmentfernung innerhalb von 90 Tagen nach dem Eingriff

    0,8 (0,0 - 1,6)

    Allgemeinchirurgische Komplikationen innerhalb von 90 Tagen nach dem Eingriff

    0,9 (0,1 - 1,7)

    Sterblichkeit innerhalb von 90 Tagen nach dem Eingriff

    3,1 (0,0 - 6,5)

    Operation bei gutartiger Prostatavergrößerung

    Hinweis: Die Informationen aus dem QSR-Verfahren der AOK werden durch die AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

    Einbezogene AOK-Behandlungsfälle 165 (2015 bis 2017)

    Hinweis: Es werden ausschließlich Komplikationen der Operation bis zu einem Jahr abgebildet. Die Qualität der Harnblasenentleerung nach der Operation sowie die sehr selten auftretende Inkontinenz oder Impotenz können nicht ausgewertet werden.

    Gesamtbewertung für diesen Leistungsbereich

    0,8 (0,5 - 1,1)

    Sterblichkeit innerhalb von 30 Tagen

    0,0 (0,0 - 2,9)

    Bluttransfusion innerhalb von 30 Tagen

    0,8 (0,0 - 1,6)

    Operation bei Nachblutung innerhalb von 30 Tagen

    0,6 (0,1 - 1,1)

    Ungeplante Folge-Operation innerhalb von 365 Tagen

    1,1 (0,5 - 1,6)

    Sonstige Komplikationen innerhalb von 30 Tagen

    1,8 (1,0 - 2,6)

    Vollständige Prostataentfernung bei Prostatakrebs

    Hinweis: Die Informationen aus dem QSR-Verfahren der AOK werden durch die AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

    Einbezogene AOK-Behandlungsfälle 80 (2015 bis 2017)

    Hinweis: Es werden ausschließlich Komplikationen der Operation bis zu einem Jahr abgebildet. Drei wesentliche Qualitätsmerkmale der Operation (Beseitigung des Tumors, Erhalt von Kontinenz und Potenz) können nicht ausgewertet werden.

    Gesamtbewertung für diesen Leistungsbereich

    0,4 (0,0 - 1,0)

    Sterblichkeit innerhalb von 30 Tagen

    0,0 (0,0 - 7,6)

    Bluttransfusion innerhalb von 30 Tagen

    0,3 (0,0 - 1,5)

    Ungeplante Folge-Operation innerhalb von 365 Tagen

    0,3 (0,0 - 1,0)

    Sonstige Komplikationen innerhalb von 30 Tagen

    1,0 (0,0 - 2,0)

    Verschluss eines Leistenbruchs

    Hinweis: Die Informationen aus dem QSR-Verfahren der AOK werden durch die AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

    Einbezogene AOK-Behandlungsfälle 165 (2015 bis 2017)
    Gesamtbewertung für diesen Leistungsbereich

    1,6 (1,1 - 2,1)

    Chirurgische Komplikationen innerhalb von 90 Tagen

    2,1 (1,4 - 2,7)

    Erneuter Verschluss und chronischer Schmerz innerhalb von 365 Tagen

    1,0 (0,2 - 1,8)

    Sterblichkeit innerhalb von 30 Tagen nach dem Eingriff

    3,0 (0,7 - 5,3)

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    200

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    4

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    3,76

    95%-Vertrauensbereich

    0,33 bis 2,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Der Zeitraum zwischen der Entscheidung, einen Notfallkaiserschnitt durchzuführen, und der Geburt des Kindes war länger als 20 Minuten

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,32 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    40

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 8,76

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,54

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 6,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,27

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 12,71

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Gynäkologische Operationen: Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen (Operationen zur Entfernung der Gebärmutter werden nicht berücksichtigt): Nach der Operation an einer der beiden Eierstöcke wurde keine Untersuchung des entfernten Gewebes vorgenommen

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
    Bundesergebnis 1,22 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    115

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,23

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    99,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    913

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    911

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    99,20 bis 99,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    99,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    904

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    902

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    99,20 bis 99,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    9

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    70,09 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    92,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    788

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    731

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    90,74 bis 94,38

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    92,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    467

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    434

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    90,24 bis 94,92

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    98,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    738

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    724

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    96,84 bis 98,87

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten in der Achselhöhle wurden vollständig entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium hatten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,09 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 16,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    135

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    6,46

    95%-Vertrauensbereich

    0,37 bis 1,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    135

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,53

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 7,02

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Eine Kinderärztin / ein Kinderarzt war bei der Geburt von Frühgeborenen anwesend

    Rechnerisches Ergebnis

    98,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,17 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    77

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    76

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,00 bis 99,77

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Übersäuerung des Nabelschnurblutes bei Neugeborenen, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden (Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,23 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    2001

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Bei einer drohenden Frühgeburt wurde die Mutter vor der Geburt mit Kortison behandelt. Dazu musste die Mutter bereits 2 Tage vor der Geburt in das Krankenhaus aufgenommen worden sein

    Rechnerisches Ergebnis

    97,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,55 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    34

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    33

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    85,08 bis 99,48

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    57

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    57

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    93,69 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Zur Vorbeugung von Infektionen wurden der Mutter kurz vor oder kurz nach einer Kaiserschnittgeburt Antibiotika gegeben

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,17 %
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    646

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    646

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    99,41 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH, QS-Planung
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,98
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,88

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 3,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Netzhautschädigungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,57

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 5,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an schwerwiegenden Schädigungen der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,42 bis 4,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    89,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    57

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    51

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    78,88 bis 95,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Kindern mit einer Infektion, die sie im Krankenhaus erworben haben (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,79
    Bundesergebnis 0,92
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,04 bis 1,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an beatmeten Kindern mit einer Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (bezogen auf Kinder, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Kinder)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,54
    Bundesergebnis 0,92
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    71

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    2,48

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 1,47

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Ein Hörtest wurde durchgeführt

    Rechnerisches Ergebnis

    98,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,86 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    444

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    439

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    97,39 bis 99,52

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht unter 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer unter 32 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,1 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,52
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,31 bis 3,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Frühgeborenen, bei denen bei der Aufnahme in das Krankenhaus eine Körpertemperatur unter 36 Grad Celsius festgestellt wurde (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm oder einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Frühgeborenen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,9 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,04
    Bundesergebnis 0,95
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    423

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    15

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    15,87

    95%-Vertrauensbereich

    0,58 bis 1,54

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Die Lymphknoten, die in der Achselhöhle liegen, werden entfernt (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die Brustkrebs im Frühstadium haben und bei denen die Brust nicht entfernt wird, sondern brusterhaltend operiert wird)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 8,20 Prozent
    Bundesergebnis 6,03 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    18

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 17,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    98,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    898

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    880

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    96,85 bis 98,73

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    913

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    108

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    133,44

    95%-Vertrauensbereich

    0,68 bis 0,96

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Frühgeborene, die verstorben sind und zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden (bezogen auf Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht von weniger als 1.500 Gramm und einer Schwangerschaftsdauer von mehr als 31 Wochen)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,34 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    427

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,89

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen: Schwerwiegende Hirnblutungen bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,33 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    28

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 12,06

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Netzhaut des Auges bei sehr kleinen Frühgeborenen, die zuvor in keiner anderen Kinderklinik behandelt wurden

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 3,44 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    17

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 18,43

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,28 bis 8,42

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,15 bis 4,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    9

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,05

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 51,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Operative Behandlung von Brustkrebs: Zwischen dem Zeitpunkt, wann der Brustkrebs festgestellt wurde, und der erforderlichen Operation lagen weniger als 7 Tage

    Rechnerisches Ergebnis

    3,9 % je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 16,36 Prozent
    Bundesergebnis 4,01 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    179

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    7

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    1,91 bis 7,85

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Geburtshilfe: Versorgung von Mutter und Kind kurz vor, während und kurz nach der Geburt: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Neugeborenen mit einer Übersäuerung des Nabelschnurblutes (bezogen auf Neugeborene, die zwischen der 37. und einschließlich der 41. Schwangerschaftswoche geboren wurden; Zwillings- oder andere Mehrlingsgeburten wurden nicht einbezogen; berücksichtigt wurden individuelle Risiken von Mutter und Kind)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,07
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    2001

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    4,34

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 0,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren