Klinik für Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie (Standort 01)
Asklepios Paulinen Klinik

Geisenheimer Straße 10
65197 Wiesbaden

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Hauptabteilung
Vollstationäre Fallzahl 1840

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

N20: Stein im Nierenbecken bzw. Harnleiter
Anzahl: 550
Anteil an Fällen: 30,6 %
C67: Harnblasenkrebs
Anzahl: 187
Anteil an Fällen: 10,4 %
N40: Gutartige Vergrößerung der Prostata
Anzahl: 158
Anteil an Fällen: 8,8 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 131
Anteil an Fällen: 7,3 %
C61: Prostatakrebs
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 6,9 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 84
Anteil an Fällen: 4,7 %
N41: Entzündliche Krankheit der Prostata
Anzahl: 58
Anteil an Fällen: 3,2 %
R31: Vom Arzt nicht näher bezeichnete Blutausscheidung im Urin
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 2,3 %
N10: Akute Entzündung im Bindegewebe der Nieren und an den Nierenkanälchen
Anzahl: 37
Anteil an Fällen: 2,1 %
A41: Sonstige Blutvergiftung (Sepsis)
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 1,8 %
N32: Sonstige Krankheit der Harnblase
Anzahl: 31
Anteil an Fällen: 1,7 %
N45: Hodenentzündung bzw. Nebenhodenentzündung
Anzahl: 29
Anteil an Fällen: 1,6 %
N43: Flüssigkeitsansammlung in den Hodenhüllen bzw. mit spermienhaltiger Flüssigkeit gefülltes Nebenhodenbläschen
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 1,6 %
Q53: Hodenhochstand innerhalb des Bauchraums
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,4 %
C64: Nierenkrebs, ausgenommen Nierenbeckenkrebs
Anzahl: 25
Anteil an Fällen: 1,4 %
N30: Entzündung der Harnblase
Anzahl: 21
Anteil an Fällen: 1,2 %
N35: Verengung der Harnröhre
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,9 %
N99: Krankheit der Harn- bzw. Geschlechtsorgane nach medizinischen Maßnahmen
Anzahl: 17
Anteil an Fällen: 0,9 %
N81: Vorfall der Scheide bzw. der Gebärmutter
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 0,8 %
R33: Unvermögen, trotz Harndrang und voller Blase Urin zu lassen
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-132: Manipulationen an der Harnblase
Anzahl: 1575
Anteil an Fällen: 28,4 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 588
Anteil an Fällen: 10,6 %
3-13d: Urographie
Anzahl: 374
Anteil an Fällen: 6,7 %
5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 289
Anteil an Fällen: 5,2 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 276
Anteil an Fällen: 5,0 %
5-601: Transurethrale Exzision und Destruktion von Prostatagewebe
Anzahl: 272
Anteil an Fällen: 4,9 %
5-562: Ureterotomie, perkutan-transrenale und transurethrale Steinbehandlung
Anzahl: 183
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-665: Diagnostische Ureterorenoskopie
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 2,5 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 122
Anteil an Fällen: 2,2 %
1-465: Perkutane Biopsie an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mit Steuerung durch bildgebende Verfahren
Anzahl: 116
Anteil an Fällen: 2,1 %
3-997: Computertechnische Bildfusion verschiedener bildgebender Modalitäten
Anzahl: 110
Anteil an Fällen: 2,0 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 104
Anteil an Fällen: 1,9 %
5-98b: Anwendung eines flexiblen Ureterorenoskops
Anzahl: 103
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 51
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-560: Transurethrale und perkutan-transrenale Erweiterung des Ureters
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 0,9 %
3-13f: Zystographie
Anzahl: 48
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-989: Fluoreszenzgestützte Therapieverfahren
Anzahl: 45
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 0,8 %
8-541: Instillation von und lokoregionale Therapie mit zytotoxischen Materialien und Immunmodulatoren
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 0,7 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 40,4 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 36,2 %
5-636: Destruktion, Ligatur und Resektion des Ductus deferens
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 9,6 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 4
Anteil an Fällen: 4,3 %
5-530: Verschluss einer Hernia inguinalis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-573: Transurethrale Inzision, Exzision, Destruktion und Resektion von (erkranktem) Gewebe der Harnblase
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-581: Plastische Meatotomie der Urethra
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-611: Operation einer Hydrocele testis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-612: Exzision und Destruktion von erkranktem Skrotumgewebe
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-624: Orchidopexie
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-630: Operative Behandlung einer Varikozele und einer Hydrocele funiculi spermatici
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-631: Exzision im Bereich der Epididymis
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 1
Anteil an Fällen: 1,1 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Blutwäsche (Dialyse)

    Nephrologie

  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung

    über Abteilung für Anästhesie

  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Ärztliche Qualifikation

  • Andrologie
  • Homöopathie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Urologie

Pflegerische Qualifikation

  • Diabetes
  • Ernährungsmanagement
  • Kontinenzmanagement
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • Palliative Care
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Wundmanagement

Fachabteilungsspezifische Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung
Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

ist jederzeit möglich

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Mehrsprachiges Orientierungssystem (Ausschilderung) im Krankenhaus

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt Urologie Dr. med. Ralf Thiel
Tel.: 0611 / 847 - 2481
Fax: 0611 / 847 - 2484
E-Mail: ral.thiel@asklepios.com
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V. Die Asklepios Kliniken lehnen Leistungssteigerungen durch medizinisch nicht gerechtfertigte Ausweitungen der Indikationsstellung aufgrund von finanziellen Anreizen im DRG-Katalog medizinisch und ethisch ab. Leistungssteigerungen sind das Ergebnis von dauerhafter medizinischer Qualität. Die Asklepios Kliniken bekennen sich ausdrücklich zu Zielvereinbarungen, die auch wirtschaftliche Zielgrößen zum Gegenstand haben. Die Empfehlungen der DKG werden dabei beachtet.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

10,20 180,39
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,20 180,39

davon Fachärzte

4,59 400,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,59
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,59 400,87

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 39,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Ambulanzen

Notfallambulanz (Klinik für Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie (Standort 01))

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Asklepios Paulinen Klinik
Fachabteilung Klinik für Urologie, Kinderurologie und urologische Onkologie (Standort 01)
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von tubulointerstitiellen Nierenkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Niereninsuffizienz
  • Diagnostik und Therapie von Urolithiasis
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Niere und des Ureters
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Harnsystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Urogenitalsystems
  • Kinderurologie
  • Neuro-Urologie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe an Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Minimalinvasive laparoskopische Operationen
  • Minimalinvasive endoskopische Operationen
  • Tumorchirurgie
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Prostatazentrum
  • Schmerztherapie
  • Urodynamik/Urologische Funktionsdiagnostik
  • Urogynäkologie
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage