Universitätsklinikum Magdeburg A. ö. R.

Leipziger Straße 44
39120 Magdeburg

82% Weiterempfehlung (ø 81%)
409 Bewertungen
Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Prostatakrebszentrum

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"Prostatakrebs".

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 1087
Vollstationäre Fallzahl 45027
Teilstationäre Fallzahl 3687
Ambulante Fallzahl 162171
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4337
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Medizinisch-technischer-Radiologieassistent und Medizinisch-technische-Radiologieassistentin (MTRA)
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
  • Entbindungspfleger und Hebamme
  • Medizinisch-technischer Laboratoriumsassistent und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistentin (MTLA)
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Universitätsklinikum
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Land Sachsen-Anhalt
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261500289-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Ärztlicher Direktor Dr.med. Jan L. Hülsemann, MBA
Tel.: +49391 / 67 - 15758
Fax: +49391 / 67 - 15757
E-Mail: jan.huelsemann@med.ovgu.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. Jan L. Hülsemann, MBA
Tel.: +49(0)391 / 67 - 15758
Fax: +49(0)391 / 67 - 15757
E-Mail: jan.huelsemann@med.ovgu.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstdirektor Dipl.-Pflegewirt Rick Pieger
Tel.: +49(0)391 / 67 - 15776
Fax: +49(0)391 / 67 - 15933
E-Mail: rick.pieger@med.ovgu.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännische Direktorin Dr. Kerstin Stachel
Tel.: +49(0)391 / 67 - 15900
Fax: +49(0)391 / 67 - 15932
E-Mail: kerstin.stachel@med.ovgu.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Ärztlicher Direktor Dr. med. Jan L. Hülsemann, MBA
Tel.: +49391 / 67 - 15758
Fax: +49391 / 67 - 15757
E-Mail: jan.huelsemann@med.ovgu.de
Brachytherapie

Die Brachytherapie ist eine Form der Strahlentherapie, bei der eine Strahlenquelle in oder in unmittelbarer Nähe des Gebietes im Körper eingesetzt wird, das bestrahlt werden soll (z.B. kleine Strahlungsquellen, die in die Prostata eingebracht werden).

470
Chemotherapie

Chemotherapeutika sind Medikamente, die zum Zelltod einer Gewebezelle führen. Vor allem sich schnell teilende Zellen wie Krebszellen, aber auch Haarzellen und Blutzellen greifen die Medikamente an. Es gibt unterschiedliche Kombinationen von diesen Medikamenten, die auf die einzelnen Tumorerkrankungen abgestimmt sind.

1193
Entnahme einer Gewebeprobe aus der Prostata

Mit einer Hohlnadel, über einen kleinen Einschnitt oder ein Endoskop wird eine Gewebeprobe entnommen und zur feingeweblichen (histologischen) Untersuchung in ein Labor gesandt. Dies kann sowohl über die Harnröhre oder über den Enddarm erfolgen.

25
Erweiterte Schmerztherapie

Spezielle Schwerpunktbehandlung von Patienten mit chronischen Schmerzen. Das Angebot der Therapieverfahren (z.B. Entspannungsverfahren, medizinische Trainingstherapie, sensomotorisches Training) und das Personal (z.B Psychologen, Psychosomatiker) sind besonders auf die Betreuung von diesen Patienten ausgerichtet.

1
Operative Entfernung der Prostata

Teile der Prostata oder die gesamte Prostata einschließlich der Samenbläschen werden offen chirurgisch entfernt.

66
Operative Entfernung von Lymphknoten

Einzelne Lymphknoten und Lymphknotenpakete einer Region werden entfernt. Bei einer fortgeschrittenen Tumorerkrankung werden alle Lymphknoten der betroffenen Region entfernt.

331
Palliativmedizinische Behandlung

Wenn eine heilende Therapien icht mehr möglich ist, liegt der Schwerpunkt der palliativen Behandlung auf der Verbesserung der Lebensqualität des Patienten, insbesondere einer ausreichenden Schmerzbehandlung.

3
Spiegeluntersuchung der Harnröhre und der Harnblase

Mit einem Endoskop, welches über die Harnröhre eingeführt wird, untersucht der Arzt die Harnöhre und das Innere der Harnblase.

62
Strahlentherapie

Die Hochvoltstrahlentherapie wird bei Tumorerkrankungen eingesetzt. Die Strahlen werden so ausgerichtet, dass sie den Tumor möglichst zielgenau treffen und damit den Zelltod der Tumorzellen verursachen. Das umliegende Gewebe soll so weit wie möglich geschont werden.

5378

Behandlungsfälle im Jahr 2016

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 151
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 0,3 %

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Orthopädische Universitätsklinik: 1  (0,0 %)
Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin: 1  (0,2 %)
Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin; Bereich Nuklearmedizin: 1  (0,3 %)
Universitätsklinik für Strahlentherapie: 1  (0,1 %)
Universitätsklinik für Urologie und Kinderurologie: 147  (10,5 %)

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Radiologie
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Strahlentherapie
  • Urologie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Englisch sprechendes Personal ist in allen Arbeitsbereichen vorhanden. Durch primär fremdsprachige Mitarbeiter werden weitere Sprachen angeboten. Es gibt die Möglichkeit, Dolmetscher anzufordern, eine Auswahlliste liegt vor.

Mehrsprachige Internetseite

z.B. Französisch, Dänisch

Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

z.B. Niederländisch, Polnisch

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

z.B. Raum der Stille

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

mit Braille-Beschriftung

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Jan L. Hülsemann
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Ein weiterer Arzt befindet sich in der entsprechenden Weiterbildung.

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

In jeder Universitätsklinik sowie in den Instituten ist eine hygienebeauftragte Ärztin / ein hygienebeauftragter Arzt benannt.

40,00
Hygienefachkräfte

Zusätzlich befindet sich eine weitere Person in Ausbildung zur Hygienefachkraft.

4,00
Hygienebeauftragte Pflege

Für alle Stationen und Ambulanzen ist eine Mitarbeiterin / ein Mitarbeiter aus dem Pflegedienst als Hygienebeauftragte/r in der Pflege benannt.

127,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Schulungen zu den Beschlüssen der Hygienekommission erfolgen durch den hygienebeauftragten Arzt und die hygienebeauftragte Pflegekraft (der Station bzw. des Instituts).
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • ONKO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden nein
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage nein
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP nein
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 140,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 30,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiterin Qualitäts- und Risikomanagement Renate Höchstetter
Tel.: +49(0)391 / 67 - 21875
Fax: +49(0)391 / 67 - 21862
E-Mail: renate.hoechstetter@med.ovgu.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Qualitätsmanagementhandbuch des Universitätsklinikums Magdeburg
20.11.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Entlassmanagement
26.10.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Qualitätsmanagementhandbuch des Universitätsklinikums Magdeburg
20.11.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Qualitätsmanagementhandbuch des Universitätsklinikums Magdeburg
20.11.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Qualitätsmanagementhandbuch des Universitätsklinikums Magdeburg
20.11.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Qualitätsmanagementhandbuch
13.06.2014
Sturzprophylaxe
Qualitätsmanagementhandbuch des Universitätsklinikums Magdeburg
20.11.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Qualitätsmanagementhandbuch des Universitätsklinikums Magdeburg
20.11.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Tumorkonferenzen 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Zentral geleitetes CIRS-Verfahren zur Erfassung aller Fehler und Beinahefehler.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
23.06.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
jährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Dokumentationsrate

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 157
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 33
Dokumentationsrate: 103,0 %
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 45
Dokumentationsrate: 91,1 %
09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 80
Dokumentationsrate: 105,0 %
09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 44
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/6: Implantierbare Defibrillatoren - Revision/Systemwechsel/Explantation Fallzahl: 46
Dokumentationsrate: 108,7 %
10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 87
Dokumentationsrate: 100,0 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 692
Dokumentationsrate: 98,0 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 1.288
Dokumentationsrate: 99,9 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 76
Dokumentationsrate: 96,0 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 167
Dokumentationsrate: 96,4 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 612
Dokumentationsrate: 102,3 %
HCH: Herzchirurgie (Koronar- und Aortenklappenchirugie) Fallzahl: 756
Dokumentationsrate: 100,5 %
HCH_AORT_KATH_ENDO: Zählleistungsbereich Kathetergestützte endovaskuläre Aortenklappenimplantation Fallzahl: 107
Dokumentationsrate: 100,0 %
HCH_AORT_KATH_TRAPI: Zählleistungsbereich Kathetergestützte transapikale Aortenklappenimplantation Fallzahl: 36
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 365
Dokumentationsrate: 95,1 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 250
Dokumentationsrate: 102,0 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 119
Dokumentationsrate: 77,3 %
HTXM: Herztransplantation und Herzunterstützungssysteme/Kunstherzen Fallzahl: 16
Dokumentationsrate: 100,0 %
HTXM_MKU: Herzunterstützungssysteme/Kunstherzen Fallzahl: 16
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 281
Dokumentationsrate: 97,9 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 198
Dokumentationsrate: 97,5 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 83
Dokumentationsrate: 98,8 %
LTX: Lebertransplantation Fallzahl: 7
Dokumentationsrate: 100,0 %
NEO: Neonatologie Fallzahl: 339
Dokumentationsrate: 99,1 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 304
Dokumentationsrate: 97,7 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

82%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 82 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

85%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 81%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 87%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 84%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

82%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 82%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 80%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

77%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 75%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 78%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 79%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 78%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 73%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leiterin Qualitäts- und Risikomanagement Renate Höchstetter
Tel.: +49(0)391 / 67 - 21875
Fax: +49(0)391 / 67 - 21862
renate.hoechstetter@med.ovgu.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Mitarbeiterin QRM Juliane Trömmner
Tel.: 0391 / 67 - 21875
Fax: 0391 / 67 - 21876
beschwerde@med.ovgu.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • QSR-Daten der AOK

  • Die Informationen aus dem Verfahren zur "Behandlungsqualität nach QSR" (QSR-Verfahren) werden von der AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Sie sind urheberrechtlich geschützt. Die Bereitstellung der Informationen erfolgt zum persönlichen, privaten und nicht-kommerziellen Gebrauch. Weitergehende Nutzungen sind nur mit Genehmigung des AOK-Bundesverbands erlaubt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • SMR-Werte: je kleiner, desto besser. In Klammern ist der Vertrauensbereich angegeben. Beispiel: 0,2 (0,0 - 1,0)

  • Dieses Krankenhaus nimmt freiwillig am Endoprothesenregister Deutschland teil.

  • Dieses Krankenhaus ist von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifiziert.

  • Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) - Zertifiziertes Prostatakrebszentrum
  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage