Klinikum in den Pfeifferschen Stiftungen

Pfeifferstraße 10
39114 Magdeburg

86% Weiterempfehlung (ø 81%)
291 Bewertungen

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"Prostatakrebs".

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 270
Vollstationäre Fallzahl 9954
Ambulante Fallzahl 11408
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2599
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Krankengymnast und Krankengymnastin/Physiotherapeut und Physiotherapeutin

    Praktikum möglich

  • Ergotherapeut und Ergotherapeutin

    Praktikum möglich

Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Pfeiffersche Stiftungen Magdeburg
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261500438-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung Tobias Bruckhaus
Tel.: 0391 / 8505 - 9900
Fax: 0391 / 8505 - 9980
E-Mail: blkh@pfeiffersche-stiftungen.org
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Frank Heres
Tel.: 0391 / 8505 - 9400
Fax: 0391 / 8505 - 9409
E-Mail: frank.heres@pfeiffersche-stiftungen.org
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Jana John
Tel.: 0391 / 8505 - 9911
Fax: 0391 / 8505 - 9980
E-Mail: j.john@pfeiffersche-stiftungen.org
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Katharina Scholz
Tel.: 0391 / 8505 - 9913
Fax: 0391 / 8505 - 9980
E-Mail: al-k.scholz@pfeiffersche-stiftungen.org
Verwaltungsleitung
Verwaltungsleitung/ Prokuristin Anja Müller
Tel.: 0391 / 8505 - 9900
Fax: 0391 / 8505 - 9980
E-Mail: anja.mueller@pfeiffersche-stiftungen.org
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Jessica Koch
Tel.: 0391 / 8505 - 9903
Fax: 0391 / 8505 - 9980
E-Mail: jessica.koch@pfeiffersche-stiftungen.org
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Tobias Bruckhaus
Tel.: 0391 / 8505 - 9900
Fax: 0391 / 8505 - 9980
E-Mail: blkh@pfeiffersche-stiftungen.org

Behandlungsfälle im Jahr 2017

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 89
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 0 %

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Klinik für Geriatrie: 12  (0,0 %)
Klinik für Innere Medizin: 20  (0,0 %)
Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie: 11  (0,0 %)
Klinik für Palliativmedizin: 46  (0,5 %)

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen

Ärztliche Qualifikation

  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Palliativmedizin
  • Radiologie
  • Spezielle Schmerztherapie

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Im Bereich der Geriatrie gibt es ein Farbkonzept, welches explizit für Menschen mit Demenz erdacht und umgesetzt wurde. Es sind alle Betten, Schränke sowie Ablagen, welche durch einen Patient genutzt werden, mit der gleichen Farbe gekennzeichnet.

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Im Haus gibt es Fachkräfte mit einer Sonderausbildung zur geriatrischen Fachkraft, so dass Menschen mit Demenz fachlich hochwertig betreut werden können. Auch die übrigen Mitarbeiter der Klinik für Geriatrie sind explizit geschult.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher DIrektor Dr. med. Frank Heres
Tel.: 0391 / 8505 - 9400
Fax: 0391 / 8505 - 9409
E-Mail: frank.heres@pfeiffersche-stiftungen.org
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Herr Dr. Chwoika Labor Schenk & Ansorge

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Frau Dr. med. I. Tonne, Frau Dr. med. S. Wartini, Herr Dipl.-Med. D. Knabe, Herr Dr. med. G. Heusinger von Waldegg

4,00
Hygienefachkräfte

Frau Sabine Bauermeister, Frau Susann Schneider

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

pro Station ein/e Hygienebeauftragte/r aus der Pflege

16,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • 2016 hat das Klinikum in den Pfeifferschen Stiftungen nur am Hand-KISS teilgenommen. Im Jahr 2018 wurden weitere KISS-Module eingeführt (OP, ITS, MRSA, CDAD).
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
HYSA
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 141 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 33 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Jessica Koch
Tel.: 0391 / 8505 - 9903
Fax: 0391 / 8505 - 9980
E-Mail: jessica.koch@pfeiffersche-stiftungen.org
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Mitarbeiter ärztlicher Dienst, Teamleitung Notaufnahme, Mitarbeiter Pflege, Hygienebeauftragte, Qualitätsbeauftragte
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Konzept Qualitätsmanagement und Risikomanagement
01.01.2010
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Ausfallmanagement
01.01.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Konzept Qualitätsmanagement und Risikomanagement
01.01.2010
Entlassungsmanagement
Entlassmanagement
09.10.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Konzept Qualitätsmanagement und Risikomanagement
01.01.2010
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Konzept Qualitätsmanagement und Risikomanagement
01.01.2010
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Patientenidentifikation
05.04.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Organisation Aufwachtraum
01.01.2016
Klinisches Notfallmanagement
diverse Notfallkonzepte vorhanden
01.01.2016
Schmerzmanagement
Konzept Qualitätsmanagement und Risikomanagement
01.01.2010
Sturzprophylaxe
Sturzprophylaxe
01.01.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Dekubitusprophylaxe
01.01.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Verfahrensanweisung Freiheitsentziehende Maßnahmen
01.10.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Tumorkonferenzen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Unterstützung der Einführung von klinikweiten Patienteninformationsbändern, Initiierung von Weiterbildungen zu diversen Themen, Verbesserung der Patientendokumentation im Labor durch verbesserte Standards bei feherlhaften Blutentnahmen/Tests
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
12.02.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Dokumentationsraten

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 74
Dokumentationsraten: 98,7 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 41
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 11
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 9
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 10
Dokumentationsraten: 100,0 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 21
Dokumentationsraten: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 377
Dokumentationsraten: 99,5 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 590
Dokumentationsraten: 99,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 534
Dokumentationsraten: 98,9 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 63
Dokumentationsraten: 93,7 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 618
Dokumentationsraten: 99,2 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 536
Dokumentationsraten: 99,3 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 84
Dokumentationsraten: 97,6 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 113
Dokumentationsraten: 99,1 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

86%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 86 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

85%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 84%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 86%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 84%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

85%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 84%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 88%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 83%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 85%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

82%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 81%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 86%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 83%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 83%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 77%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Jessica Koch
Tel.: 0391 / 8505 - 9903
Fax: 0391 / 8505 - 9980
jessica.koch@pfeiffersche-stiftungen.org
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragte Jessica Koch
Tel.: 0391 / 8505 - 9903
Fax: 0391 / 8505 - 9980
jessica.koch@pfeiffersche-stiftungen.org

Ansprechpartner sind die Qualitätsbeauftragten.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • QSR-Daten der AOK

  • Die Informationen aus dem Verfahren zur "Behandlungsqualität nach QSR" (QSR-Verfahren) werden von der AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Sie sind urheberrechtlich geschützt. Die Bereitstellung der Informationen erfolgt zum persönlichen, privaten und nicht-kommerziellen Gebrauch. Weitergehende Nutzungen sind nur mit Genehmigung des AOK-Bundesverbands erlaubt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • SMR-Werte: je kleiner, desto besser. In Klammern ist der Vertrauensbereich angegeben. Beispiel: 0,2 (0,0 - 1,0)

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage