Harzklinikum Dorothea Christiane Erxleben, Standort Quedlinburg

Ditfurter Weg 24
06484 Quedlinburg

84% Weiterempfehlung (ø 81%)
358 Bewertungen

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 332
Vollstationäre Fallzahl 16139
Teilstationäre Fallzahl 101
Ambulante Fallzahl 36632
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4012
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landkreis Harz
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261500984-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Dr. Peter Redemann
Tel.: 03946 / 909 - 1700
Fax: 03946 / 909 - 1705
E-Mail: buero-gf@harzklinikum.com
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor der Standorte in Quedlinburg und Ballenstedt Dr. med. Peter Nartschik
Tel.: 03946 / 909 - 1411
Fax: 03946 / 909 - 1415
E-Mail: peter.nartschik@harzklinikum.com
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiterin für die Standorte in Quedlinburg und Ballenstedt Oda Musche
Tel.: 03946 / 909 - 1803
Fax: 03946 / 909 - 1804
E-Mail: oda.musche@harzklinikum.com
Verwaltungsleitung
Personalleiter und Prokurist Andreas Drießlein
Tel.: 03946 / 909 - 1710
Fax: 03946 / 909 - 1705
E-Mail: andreas.driesslein@harzklinikum.com
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Thomas Groß
Tel.: 03946 / 909 - 1704
Fax: 03946 / 909 - 1787
E-Mail: qm@harzklinikum.com

Behandlungsfälle im Jahr 2017

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 8
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 0,1 %

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Allgemeine Chirurgie: 1  (0,1 %)
Innere Medizin: 6  (0,1 %)
Innere Medizin/Schwerpunkt Geriatrie: 1  (0,3 %)

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen

Besondere apparative Ausstattung

  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Palliativmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Psychologisches bzw. psychotherapeutisches Leistungsangebot oder Psychosozialdienst, z.B. Gesprächs-, Verhaltens- bzw. Suchttherapie
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten Pain Nurse
  • Training und Beratung bei Unvermögen, Harn oder Stuhl zurückzuhalten

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung kann jederzeit an der Patienten-Information eine Unterstützung/Begleitung anfordert werden.

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bestimmte Räumlichkeiten sind mit Piktogrammen gekennzeichnet.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Körperlich eingeschränkte Patienten und Besucher können jederzeit an der Patienten-Information eine Unterstützung/Begleitung anfordern.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Alle sechs Aufzüge des Klinikums sind rollstuhlgerecht bedienbar.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Im Klinikum sind alle Einrichtungen und Abteilungen per Rollstuhl erreichbar.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Auf den Magistralen zwischen den Gebäuden/Stationen befinden sich in allen Etagen behindertengerechte Toiletten.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Auf vielen Stationen können Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette angeboten werden.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Auf vielen Stationen können Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche angeboten werden.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Die Ernährungsberaterin und Diabetesassistentin steht hier als Ansprechpartnerin zur Verfügung.

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Vereinzelt gibt es solche Zimmer im Bereich der Klinik für Dermatologie und Allergologie.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Geeignete Betten können im Einzelfall angefordert werden.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Patientenlifter stehen für Patienten mit besonders hohem Körpergewicht zur Verfügung.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Hilfsmittel für Patienten mit besonders hohem Körpergewicht können im Einzelfall beschafft werden.

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Die OP-Einrichtungen sind für ein Körpergewicht von bis zu 150 kg ausgelegt.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Das MRT wurde neu beschafft und gehört zur modernsten Generation. In dem Gerät können auch Patienten mit höherem Gewicht untersucht werden.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Punktuell gibt es Untersuchungsgeräte für besonders übergewichtige Patienten. Daneben existieren einzelnen OP-Tische, die Patienten mit besonderem Übergewicht heben können.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Ein(e) Dolmetscher(in) kann für viele Sprachen individuell angefordert werden.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Es sind am Klinikum eine Reihe von Ärztinnen und Ärzten beschäftigt, die über vielfältige Sprachen verfügen, z. B. Englisch, Russisch, Polnisch, Spanisch etc.

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Es steht ein "Raum der Stille" zur Verfügung.

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Ein(e) Gebärdendolmetscher(in) ist nicht im Klinikum beschäftigt, kann aber individuell angefordert werden.

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Bei der Klinikbeschilderung wurde darauf geachtet Fachausdrücke zu ersetzen.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Blinde und sehbehinderte Patienten und Besucher können jederzeit an der Patienten-Information eine Unterstützung/Begleitung anfordern.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Die großen Hauptwegweiser ermöglichen mit einer Schildgröße von 100 x 140 cm und großer Schrift eine gute Lesbarkeit.

Personelle Ausstattung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

4,12
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,12
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,12

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Peter Nartschik
Tel.: 03946 / 909 - 1411
Fax: 03946 / 909 - 1415
E-Mail: peter.nartschik@harzklinikum.com
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Dr. Matthias Holfeld, in der Ausbildung zum Facharzt für Hygiene

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

1 beauftragter Arzt pro Klinik/Abteilung

9,00
Hygienefachkräfte

Sr. Martina Leimbach und Sr. Ute Ryll als hauptamtliche Hygienefachkräfte

2,00
Hygienebeauftragte Pflege

1 beauftragte Pflegekraft pro Station/Bereich

32,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Mitgliedschaft im HYSA (Hygiene-Netzwerk Sachsen-Anhalt)
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 99 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 23 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiter Qualitätsmanagement Thomas Groß
Tel.: 03946 / 909 - 1704
Fax: 03946 / 909 - 1787
E-Mail: thomas.gross@harzklinikum.com
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Abteilung Qualitätsmanagement, Referent der Ärztlichen Direktoren, Assistentin der Pflegedirektion, Beauftragter für Elektronische Dokumentation und Datenschutz, Medizin-Controlling, EDV
bei Bedarf

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Med.tech.vereinbarung
01.06.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Entlassungsmanagement (Dok.-Nr. 5877)
18.05.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
OP-Statut (Dok.-Nr. 11967)
01.04.2012
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
OP-Statut (Dok.-Nr. 11967)
01.04.2012
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
OP-Statut (Dok.-Nr. 11967)
01.04.2012
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Verfahrensanweisung "24 Stunden Akutschmerzdienst"
01.07.2015
Sturzprophylaxe
Sturzprophylaxe und Sturzdokumentation VD-120-58-1-10/2010
01.10.2010
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Pflegestandard Dekubitusprophylaxe VD-120-24-2-02/2009
01.02.2009
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Fixierung und sonstige freiheitsentziehnde Maßnahmen VD-100-67-0-03/2012
01.03.2012
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Tumorkonferenzen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Palliativbesprechungen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
- Einführung von Patientenidentifikationsarmbändchen - mind. 4 h postoperative Überwachung im Aufwachraum - Einführung einer Checkliste zur Vermeidung von Medikamentenverwechselung
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.01.2012
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
jährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • EF00
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Dokumentationsraten

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 217
Dokumentationsraten: 100,5 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 40
Dokumentationsraten: 102,5 %
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 34
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 60
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 33
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/6: Implantierbare Defibrillatoren - Revision/Systemwechsel/Explantation Fallzahl: 19
Dokumentationsraten: 100,0 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 134
Dokumentationsraten: 108,2 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 576
Dokumentationsraten: 126,2 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 59
Dokumentationsraten: 103,4 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 20
Dokumentationsraten: 105,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 303
Dokumentationsraten: 100,7 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 214
Dokumentationsraten: 100,5 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 203
Dokumentationsraten: 100,5 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 12
Dokumentationsraten: 108,3 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 196
Dokumentationsraten: 100,5 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 180
Dokumentationsraten: 99,4 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 16
Dokumentationsraten: 112,5 %
NEO: Neonatologie Fallzahl: 128
Dokumentationsraten: 100,8 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 226
Dokumentationsraten: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

84%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 84 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

85%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 82%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 87%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 82%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

84%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 84%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 87%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 82%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

80%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 80%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 86%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 80%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 78%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 76%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leiter Qualitätsmanagement Thomas Groß
Tel.: 03946 / 909 - 1704
Fax: 03946 / 909 - 1787
thomas.gross@harzklinikum.com
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Leiter Qualitätsmanagement Thomas Groß
Tel.: 03946 / 909 - 1704
Fax: 03946 / 909 - 1787
thomas.gross@harzklinikum.com
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Leiter Qualitätsmanagement Thomas Groß
Tel.: 03946 / 909 - 1704
Fax: 03946 / 909 - 1787
thomas.gross@harzklinikum.com
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • QSR-Daten der AOK

  • Die Informationen aus dem Verfahren zur "Behandlungsqualität nach QSR" (QSR-Verfahren) werden von der AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Sie sind urheberrechtlich geschützt. Die Bereitstellung der Informationen erfolgt zum persönlichen, privaten und nicht-kommerziellen Gebrauch. Weitergehende Nutzungen sind nur mit Genehmigung des AOK-Bundesverbands erlaubt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • SMR-Werte: je kleiner, desto besser. In Klammern ist der Vertrauensbereich angegeben. Beispiel: 0,2 (0,0 - 1,0)

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage