AMEOS Klinikum Schönebeck

Köthener Str. 13
39218 Schönebeck

75% Weiterempfehlung (ø 81%)
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"Prostatakrebs".

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 258
Vollstationäre Fallzahl 14651
Teilstationäre Fallzahl 220
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2276
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Otto-von Guericke Universität Magdeburg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers AMEOS Gruppe
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261500542-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Krankenhausdirektorin Anna Naumann
Tel.: +49(0)3928 / 64 - 1601
Fax: +49(0)3928 / 64 - 1609
E-Mail: anna.naumann@schoenebeck.ameos.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Thomas Birkigt
Tel.: +49(0)3928 / 64 - 1401
Fax: +49(0)3928 / 64 - 1409
E-Mail: tbir.anae@schoenebeck.ameos.de
Pflegedienstleitung
Pflegerische Krankenhausleitung Manuela Recklebe
Tel.: +49(0)3928 / 64 - 1650
Fax: +49(0)3928 / 64 - 1609
E-Mail: mrec.pfl@schoenebeck.ameos.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausdirektorin Anna Naumann
Tel.: +49(0)3928 / 64 - 1601
Fax: +49(0)3928 / 64 - 1609
E-Mail: anna.naumann@schoenebeck.ameos.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsbeauftragte Franziska Apel
Tel.: +49(0)3928 / 64 - 1693
Fax: +49(0)3928 / 64 - 1609
E-Mail: fbie.zd@ost.ameos.de
Brachytherapie

Die Brachytherapie ist eine Form der Strahlentherapie, bei der eine Strahlenquelle in oder in unmittelbarer Nähe des Gebietes im Körper eingesetzt wird, das bestrahlt werden soll (z.B. kleine Strahlungsquellen, die in die Prostata eingebracht werden).

3
Chemotherapie

Chemotherapeutika sind Medikamente, die zum Zelltod einer Gewebezelle führen. Vor allem sich schnell teilende Zellen wie Krebszellen, aber auch Haarzellen und Blutzellen greifen die Medikamente an. Es gibt unterschiedliche Kombinationen von diesen Medikamenten, die auf die einzelnen Tumorerkrankungen abgestimmt sind.

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Entnahme einer Gewebeprobe aus der Prostata

Mit einer Hohlnadel, über einen kleinen Einschnitt oder ein Endoskop wird eine Gewebeprobe entnommen und zur feingeweblichen (histologischen) Untersuchung in ein Labor gesandt. Dies kann sowohl über die Harnröhre oder über den Enddarm erfolgen.

3
Erweiterte Schmerztherapie

Spezielle Schwerpunktbehandlung von Patienten mit chronischen Schmerzen. Das Angebot der Therapieverfahren (z.B. Entspannungsverfahren, medizinische Trainingstherapie, sensomotorisches Training) und das Personal (z.B Psychologen, Psychosomatiker) sind besonders auf die Betreuung von diesen Patienten ausgerichtet.

1
Operative Entfernung der Prostata

Teile der Prostata oder die gesamte Prostata einschließlich der Samenbläschen werden offen chirurgisch entfernt.

3
Operative Entfernung von Lymphknoten

Einzelne Lymphknoten und Lymphknotenpakete einer Region werden entfernt. Bei einer fortgeschrittenen Tumorerkrankung werden alle Lymphknoten der betroffenen Region entfernt.

25
Palliativmedizinische Behandlung

Wenn eine heilende Therapien icht mehr möglich ist, liegt der Schwerpunkt der palliativen Behandlung auf der Verbesserung der Lebensqualität des Patienten, insbesondere einer ausreichenden Schmerzbehandlung.

3
Spiegeluntersuchung der Harnröhre und der Harnblase

Mit einem Endoskop, welches über die Harnröhre eingeführt wird, untersucht der Arzt die Harnöhre und das Innere der Harnblase.

1
Strahlentherapie

Die Hochvoltstrahlentherapie wird bei Tumorerkrankungen eingesetzt. Die Strahlen werden so ausgerichtet, dass sie den Tumor möglichst zielgenau treffen und damit den Zelltod der Tumorzellen verursachen. Das umliegende Gewebe soll so weit wie möglich geschont werden.

4

Behandlungsfälle im Jahr 2016

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 1
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 0 %

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Gastroenterologie und Onkologie: 1  (0,1 %)

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Palliativmedizin
  • Radiologie
  • Spezielle Schmerztherapie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Bedienelemente sind in Hüfthöhe angebracht.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Diätische Angebote können über die klinikeigene Küche abgerufen werden.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Diese Betten werden durch Koopeationspartner vorgehalten und stehen dem Klinikum bei Abruf zeitnah zur Verfügung.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Diese Hilfsgeräte in Form von mobilen Patientenliftern stehen über die operative und internistische Intensivstation dritten Bereichen zur Verfügung.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Es stehen OP- Einrichtungen mit einer Traglast bis max. 225 kg zur Verfügung.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Es sind Blutdruckmanschetten und Körperwaagen für übergewichtige Patienten vorhanden.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Eine interne Erhebung der Barrierefreiheit fand statt, eine externe Bewertung dieser steht noch aus.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Ein Blindenleitsystem im Fahrstuhl hilft der Orientierung.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Thomas Birkigt
Tel.: +49(0)3928 / 64 - 1401
Fax: +49(0)3928 / 64 - 1409
E-Mail: tbir.anae@schoenebeck.ameos.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
5,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
23,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Zum Themenkatalog für Schulungen gehören der Umgang mit MRSA/ MRE/ Noro- Viren.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Es finden validierte Verfahren Anwendung. Ferner erfolgt 2x jährlich eine Hygienebegehung der Zentralsterilisation des Klinikums.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Das Klinikum ist Mitglied im regionalen Netzwerk Hygiene in Sachsen- Anhalt.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja
Leitlinie zur Antibiotikatherapie
liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 81,70 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 44,80 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Beauftragte im Qualitätsmanagement Apel Franziska
Tel.: +49(0)3928 / 64 - 1693
Fax: +49(0)3928 / 64 - 1609
E-Mail: fbie.zd@ost.ameos.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Qualitätsbeauftragter, Ärztlicher Direktor, Pflegerische Krankenhausleitung, Krankenhausdirektor
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
In einer Verfahrensanweisung ist der Umgang mit fehlerhaften Produkten geregelt.
30.06.2009
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Diese Aspekte sind integrativer Bestandteil einer Checkliste zum präoperativen "Team-Time-Out".
12.01.2014
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Die Durchführung der Prüfung genannter Aspekte erfolgt vor Beginn einer Operation und wird auf einem "Team- Time-Out"- Bogen dokumentiert.
12.01.2014
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Die Seitenmarkierung ist integrativer Bestandteil der präoperativen Vorbereitung und ein Prüfkriterium im Einschleusungsprozess.
01.04.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Standards für die Aufwachphase sind je operativer Fachdisziplin verschriftet, ebenso Kriterien zur Entlassungsvisite nach ambulanten Eingriffen.
19.07.2016
Klinisches Notfallmanagement
Am Klinikum wird ein Reanimationsstandard vorgehalten, welcher einen Algorithmus für klinische Notfälle enthält und auf einen klinikweit installierten Gruppenruf verweist. Für das Personal werden jährlich durch Mega-Code-Trainer praktische Übungen zur Reanimation angeboten.
31.08.2016
Schmerzmanagement
Das Klinikum hält ein Schmerztherapiekonzept vor.
17.09.2008
Sturzprophylaxe
Die Erfassung von Sturzrisiken und deren Bewertung ist Bestandteil der pflegerischen Anamnese bei Aufnahme in das Klinikum. Maßnahmen zur Vermeidung von Stürzen werden nachfolgend formuliert. Sturzprotokolle werden erfasst und ausgewertet.
16.02.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Ein Leitfaden zum Dekubitusmanagement bietet den Pflegenden eine Handlungsgrundlage.
17.06.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Eine Dienstanweisung regelt den Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen. Ergänzend werden Mitarbeitenden des Klinikums wiederkehrend Schulungen zu rechtlichen Aspekten freiheitsentziehender Maßnahmen angeboten.
01.07.2014
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Im Januar 2015 nahm das CIRS- Gremium des Klinikums in multiprofessioneller Aufstellung seine Tätigkeit auf. Es greift in der Regel auf eine vierteljährliche Tagungsfrequenz zurück bzw. tagt es bei Bedarf ergänzend. Formulierte Korrekturmaßnahmen werden nachfolgend auf Direktoriumsebende vorgestellt und klinikintern kommuniziert.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Dokumentationsrate

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 111
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 9
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 9
Dokumentationsrate: 88,9 %
09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 61
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 4
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/6: Implantierbare Defibrillatoren - Revision/Systemwechsel/Explantation Fallzahl: 8
Dokumentationsrate: 100,0 %
10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 13
Dokumentationsrate: 100,0 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 104
Dokumentationsrate: 101,0 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 564
Dokumentationsrate: 100,5 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 69
Dokumentationsrate: 101,5 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 30
Dokumentationsrate: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 104
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 125
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 118
Dokumentationsrate: 99,2 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 9
Dokumentationsrate: 88,9 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 133
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 126
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 7
Dokumentationsrate: 100,0 %
NEO: Neonatologie Fallzahl: 46
Dokumentationsrate: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 232
Dokumentationsrate: 100,4 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

75%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 75 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 78%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

78%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 77%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 82%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 76%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 77%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

76%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 79%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 80%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 73%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 76%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 74%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Beauftragte im Qualitätsmanagement Apel Franziska
Tel.: +49(0)3928 / 64 - 1693
Fax: +49(0)3928 / 64 - 1609
fbie.zd@ost.ameos.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beauftragte im Qualitätsmanagement Apel Franziska
Tel.: +49(0)3928 / 64 - 1693
Fax: +49(0)3928 / 64 - 1609
fbie.zd@ost.ameos.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • QSR-Daten der AOK

  • Die Informationen aus dem Verfahren zur "Behandlungsqualität nach QSR" (QSR-Verfahren) werden von der AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Sie sind urheberrechtlich geschützt. Die Bereitstellung der Informationen erfolgt zum persönlichen, privaten und nicht-kommerziellen Gebrauch. Weitergehende Nutzungen sind nur mit Genehmigung des AOK-Bundesverbands erlaubt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • SMR-Werte: je kleiner, desto besser. In Klammern ist der Vertrauensbereich angegeben. Beispiel: 0,2 (0,0 - 1,0)

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage