KLINIKUM MAGDEBURG gemeinnützige GmbH

Birkenallee 34
39130 Magdeburg

78% Weiterempfehlung (ø 81%)
368 Bewertungen

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"Prostatakrebs".

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 793
Vollstationäre Fallzahl 30981
Teilstationäre Fallzahl 1966
Ambulante Fallzahl 46126
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1964
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landeshauptstadt Magdeburg
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261500597-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Guido Lenz
Tel.: 0391 / 791 - 2001
Fax: 0391 / 791 - 2005
E-Mail: birgit.dill@klinikum-magdeburg.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt Klinik für Unfallchirurgie PD Dr. med. habil. Fred Draijer
Tel.: 0391 / 791 - 3001
Fax: 0391 / 791 - 3003
E-Mail: heike.otto@klinikum-magdeburg.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Dipl. Pflegepädagogin Grit Zwernemann
Tel.: 0391 / 791 - 1001
Fax: 0391 / 791 - 1003
E-Mail: kerstin.strebe@klinikum-magdeburg.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Guido Lenz
Tel.: 0391 / 791 - 2001
Fax: 0391 / 791 - 2005
E-Mail: birgit.dill@klinikum-magdeburg.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leiterin Qualitätsmanagement Susanne Braumann
Tel.: 0391 / 791 - 2025
Fax: 0391 / 791 - 2005
E-Mail: susanne.braumann@klinikum-magdeburg.de
Chemotherapie

Chemotherapeutika sind Medikamente, die zum Zelltod einer Gewebezelle führen. Vor allem sich schnell teilende Zellen wie Krebszellen, aber auch Haarzellen und Blutzellen greifen die Medikamente an. Es gibt unterschiedliche Kombinationen von diesen Medikamenten, die auf die einzelnen Tumorerkrankungen abgestimmt sind.

2816
Entnahme einer Gewebeprobe aus der Prostata

Mit einer Hohlnadel, über einen kleinen Einschnitt oder ein Endoskop wird eine Gewebeprobe entnommen und zur feingeweblichen (histologischen) Untersuchung in ein Labor gesandt. Dies kann sowohl über die Harnröhre oder über den Enddarm erfolgen.

39
Erweiterte Schmerztherapie

Spezielle Schwerpunktbehandlung von Patienten mit chronischen Schmerzen. Das Angebot der Therapieverfahren (z.B. Entspannungsverfahren, medizinische Trainingstherapie, sensomotorisches Training) und das Personal (z.B Psychologen, Psychosomatiker) sind besonders auf die Betreuung von diesen Patienten ausgerichtet.

78
Operative Entfernung der Prostata

Teile der Prostata oder die gesamte Prostata einschließlich der Samenbläschen werden offen chirurgisch entfernt.

93
Operative Entfernung von Lymphknoten

Einzelne Lymphknoten und Lymphknotenpakete einer Region werden entfernt. Bei einer fortgeschrittenen Tumorerkrankung werden alle Lymphknoten der betroffenen Region entfernt.

97
Palliativmedizinische Behandlung

Wenn eine heilende Therapien icht mehr möglich ist, liegt der Schwerpunkt der palliativen Behandlung auf der Verbesserung der Lebensqualität des Patienten, insbesondere einer ausreichenden Schmerzbehandlung.

181
Spiegeluntersuchung der Harnröhre und der Harnblase

Mit einem Endoskop, welches über die Harnröhre eingeführt wird, untersucht der Arzt die Harnöhre und das Innere der Harnblase.

1400
Strahlentherapie

Die Hochvoltstrahlentherapie wird bei Tumorerkrankungen eingesetzt. Die Strahlen werden so ausgerichtet, dass sie den Tumor möglichst zielgenau treffen und damit den Zelltod der Tumorzellen verursachen. Das umliegende Gewebe soll so weit wie möglich geschont werden.

41

Behandlungsfälle im Jahr 2017

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 144
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 0,5 %

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Klinik für Allgemein- und Visceralchirurgie: 1  (0,0 %)
Klinik für Gastroenterologie: 1  (0,1 %)
Klinik für Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin: 18  (2,0 %)
Klinik für Kardiologie und Diabetologie: 1  (0,0 %)
Klinik für Neurologie: 1  (0,1 %)
Klinik für Neuro- und Wirbelsäulenchirurgie: 1  (0,1 %)
Klinik für Orthopädie I (allgemeine Orthopädie) und Klinik für Orthopädie II (Wirbelsäulen & Kinder): 1  (0,1 %)
Klinik für Urologie und Kinderurologie: 119  (6,2 %)
Schmerztherapie- Klinik für Anästhesiologie und Schmerztherapie: 1  (1,3 %)

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Zentrum für die Behandlung von Prostatakrankheiten

Besondere apparative Ausstattung

  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung) 24h- Notfallverfügbarkeit gegeben

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Palliativmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Urologie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

und Zimmer mit geeigneter Sanitärausstattung für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

12,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,53

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor, Chefarzt Klinik für Unfallchirurgie PD Dr. med. habil. Fred Draijer
Tel.: 0391 / 791 - 3001
Fax: 0391 / 791 - 3003
E-Mail: heike.otto@klinikum-magdeburg.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
20,00
Hygienefachkräfte
4,00
Hygienebeauftragte Pflege
63,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
monatlich
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Durchführung von Umgebungsuntersuchungen
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • CDAD-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
HYSA
ganzjährig
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage nein
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 95,1 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 31,7 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Risikomanager Andreas Padberg
Tel.: 0391 / 791 - 2060
Fax: 0391 / 791 - 2005
E-Mail: andreas.padberg@klinikum-magdeburg.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung, Ärztliches Direktorat, Pflegedirektion, Personalabteilung, Zentralapotheke, Unternehmenssteuerung, Qualitätsmanagement, Risikomanagement, Prozessmanagement
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Handbücher
07.09.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
IMT_DA_Durchsetzung des Medizinproduktegesetzes_160817 GF_DA_Meldepflicht Vorkommnisse (29.05.2018)
29.05.2018
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
ÄD_DA_Übertragung ärztlicher Tätigkeiten (29.05.2018)ZAPO_DA_Betäubungsmittelrecht (29.05.2018) ZAPO_DA_Anforderung und Bestandshaltung von Arzneimitteln (09.07.2018) ZAPO_DA_Arzneimittel-Transfusionsgesetz (13.12.2017)
09.07.2018
Entlassungsmanagement
PD_AA_Entlassungsmanagement in der Pflege (13.10.2016) ÄD_SOP_Entlassungsmanagement (01.11.2016)
01.11.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
ÄD_CL_Sicherheitscheckliste für Eingriffe im OP
13.10.2018
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
ÄD_CL_Sicherheitscheckliste für Eingriffe im OP
13.10.2018
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
ÄD_CL_Sicherheitscheckliste für Eingriffe im OP (13.10.2018) QM_AA_Patientenarmbänder (08.11.2016)
13.10.2018
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
ITS_DA_Internes_med_Notfallmanagement
29.05.2018
Schmerzmanagement
ÄD_SOP_Schmerzmanagement in der Pflege bei akuten Schmerzen
09.01.2018
Sturzprophylaxe
PD_AA_Sturzprophylaxe in der Pflege
29.03.2018
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
PD_AA_Prävention und Behandlung von Dekubitus
09.03.2018
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
ÄD_DA_ Freiheitsentziehende Maßnahmen JUS_DA_Unterbringung gem. Psych KG LSA mit dazugehöriger Checkliste
17.05.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
z.B. Formulierung von Standarddosierungen bei Perfusoren, Erweiterung der elektronischen Anforderungsmaske für radiologische Leistungen um die Kategorie "dringlich"
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
15.07.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRSmedical
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Behandlungsqualität nach QSR

Vollständige Prostataentfernung bei Prostatakrebs

Hinweis: Die Informationen aus dem QSR-Verfahren der AOK werden durch die AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

Einbezogene AOK-Behandlungsfälle 66 (2014 bis 2016)

Hinweis: Es werden ausschließlich Komplikationen der Operation bis zu einem Jahr abgebildet. Drei wesentliche Qualitätsmerkmale der Operation (Beseitigung des Tumors, Erhalt von Kontinenz und Potenz) können nicht ausgewertet werden.

Gesamtbewertung für diesen Leistungsbereich

0,8 (0,2 - 1,4)

Sterblichkeit innerhalb von 30 Tagen

0,0 (0,0 - 10,8)

Bluttransfusion innerhalb von 30 Tagen

0,7 (0,0 - 1,8)

Ungeplante Folge-Operation innerhalb von 365 Tagen

0,9 (0,1 - 1,6)

Sonstige Komplikationen innerhalb von 30 Tagen

0,4 (0,0 - 1,6)

Dokumentationsraten

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 149
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 34
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 29
Dokumentationsraten: 103,5 %
09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 67
Dokumentationsraten: 101,5 %
09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 10
Dokumentationsraten: 110,0 %
09/6: Implantierbare Defibrillatoren - Revision/Systemwechsel/Explantation Fallzahl: 24
Dokumentationsraten: 100,0 %
10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 120
Dokumentationsraten: 98,3 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 255
Dokumentationsraten: 98,4 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 1.407
Dokumentationsraten: 99,9 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 113
Dokumentationsraten: 100,9 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 161
Dokumentationsraten: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 487
Dokumentationsraten: 96,3 %
HCH: Herzchirurgie (Koronar- und Aortenklappenchirugie) Fallzahl: 26
Dokumentationsraten: 107,7 %
HCH_AORT_KATH_ENDO: Zählleistungsbereich Kathetergestützte endovaskuläre Aortenklappenimplantation Fallzahl: 26
Dokumentationsraten: 107,7 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 96
Dokumentationsraten: 100,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 93
Dokumentationsraten: 97,8 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 5
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 14
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 12
Dokumentationsraten: 100,0 %
NEO: Neonatologie Fallzahl: 184
Dokumentationsraten: 96,2 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 485
Dokumentationsraten: 102,9 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

78%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 78 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 83%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 79%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 80%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 78%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

75%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 74%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 75%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 74%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 78%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 75%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leiterin Qualitätsmanagement Susanne Braumann
Tel.: 0391 / 791 - 2025
Fax: 0391 / 791 - 2005
susanne.braumann@klinikum-magdeburg.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Leiterin Qualitätsmanagement Susanne Braumann
Tel.: 0391 / 791 - 2025
Fax: 0391 / 791 - 2005
susanne.braumann@klinikum-magdeburg.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • QSR-Daten der AOK

  • Die Informationen aus dem Verfahren zur "Behandlungsqualität nach QSR" (QSR-Verfahren) werden von der AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Sie sind urheberrechtlich geschützt. Die Bereitstellung der Informationen erfolgt zum persönlichen, privaten und nicht-kommerziellen Gebrauch. Weitergehende Nutzungen sind nur mit Genehmigung des AOK-Bundesverbands erlaubt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • SMR-Werte: je kleiner, desto besser. In Klammern ist der Vertrauensbereich angegeben. Beispiel: 0,2 (0,0 - 1,0)

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage