Klinik für diagnostische und interventionelle Radiologie/Neuroradiologie und Nuklearmedizin
Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim

Ostmerheimer Straße 200
51109 Köln

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Allgemeine Informationen zur Fachabteilung

Fachabteilungstyp Nicht bettenführende Abteilung

Leistungsspektrum

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 6152
Anteil an Fällen: 28,3 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2153
Anteil an Fällen: 9,9 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1795
Anteil an Fällen: 8,2 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1627
Anteil an Fällen: 7,5 %
3-820: Magnetresonanztomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1333
Anteil an Fällen: 6,1 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1294
Anteil an Fällen: 5,9 %
3-220: Computertomographie des Schädels mit Kontrastmittel
Anzahl: 1132
Anteil an Fällen: 5,2 %
3-202: Native Computertomographie des Thorax
Anzahl: 1009
Anteil an Fällen: 4,6 %
3-802: Native Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 891
Anteil an Fällen: 4,1 %
3-207: Native Computertomographie des Abdomens
Anzahl: 846
Anteil an Fällen: 3,9 %
3-221: Computertomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 736
Anteil an Fällen: 3,4 %
3-205: Native Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems
Anzahl: 720
Anteil an Fällen: 3,3 %
3-823: Magnetresonanztomographie von Wirbelsäule und Rückenmark mit Kontrastmittel
Anzahl: 382
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-206: Native Computertomographie des Beckens
Anzahl: 297
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-84x: Andere Magnetresonanz-Spezialverfahren
Anzahl: 169
Anteil an Fällen: 0,8 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 162
Anteil an Fällen: 0,7 %
3-201: Native Computertomographie des Halses
Anzahl: 112
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-227: Computertomographie des Muskel-Skelett-Systems mit Kontrastmittel
Anzahl: 101
Anteil an Fällen: 0,5 %
3-821: Magnetresonanztomographie des Halses mit Kontrastmittel
Anzahl: 94
Anteil an Fällen: 0,4 %
3-228: Computertomographie der peripheren Gefäße mit Kontrastmittel
Anzahl: 90
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Anbringen von radioaktivem Material auf der Haut in speziellen Packungen (Moulagen) zur Behandlung oberflächlicher Tumoren

    in Verbindung mit der Klinik für Strahlentherapie

  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden

    in Verbindung mit der Klinik für Strahlentherapie

  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)

    in Verbindung mit der Klinik für Strahlentherapie

  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)

    in Verbindung mit der Klinik für Strahlentherapie

  • Bestrahlung während einer Operation
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung

    in Verbindung mit der Klinik für Strahlentherapie

  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Radiojodbehandlung
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren

    in Verbindung mit der Klinik für Strahlentherapie

  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen

Ärztliche Qualifikation

  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie

Personelle Ausstattung

Leiter der Fachabteilung
Chefarzt der Radiologie Herr Prof. Dr. med. Axel Goßmann
Tel.: 0221 / 8907 - 3285
Fax: 0221 / 8907 - 3248
E-Mail: halleru@kliniken-koeln.de
Zielvereinbarungen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen Das Krankenhaus hält sich bei der Vereinbarung von Verträgen mit leitenden Ärzten und Ärztinnen dieser Fachabteilung an die Empfehlung der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) nach § 135c SGB V.

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

21,27
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,27
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 6,00
in stationärer Versorgung 15,27

davon Fachärzte

11,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,14
in stationärer Versorgung 8,00

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

0,67
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,67
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,19
in stationärer Versorgung 0,48

Medizinische Fachangestellte

1,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,41
in stationärer Versorgung 1,05

Pflegehelfer

0,13
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,13
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,04
in stationärer Versorgung 0,09
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage