Sana-Klinikum Remscheid GmbH

Burger Straße 211
42859 Remscheid

61% Weiterempfehlung (ø 81%)
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"Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes".

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 531
Vollstationäre Fallzahl 23734
Teilstationäre Fallzahl 509
Ambulante Fallzahl 46492
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 3206
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger und Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Sana Kliniken AG
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260510826-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Svenja Ehlers
Tel.: 02191 / 13 - 3000
Fax: 02191 / 13 - 3009
E-Mail: svenja.ehlers@sana.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt der Klinik für Neurologie und Stroke Unit Prof. Dr. med. Ulrich Sliwka
Tel.: 02191 / 13 - 4100
Fax: 02191 / 13 - 4109
E-Mail: ulrich.sliwka@sana.de
Pflegedienstleitung
stellvertretende Pflegedirektorin Andrea Krähnke
Tel.: 02191 / 13 - 4300
Fax: 02191 / 13 - 4309
E-Mail: andrea.kraehnke@sana.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Svenja Ehlers
Tel.: 02191 / 13 - 3000
Fax: 02191 / 13 - 3009
E-Mail: svenja.ehlers@sana.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitätsmanagement Uwe Petersen
Tel.: 02191 / 13 - 3013
Fax: 02191 / 13 - 3029
E-Mail: uwe.petersen@sana.de
Gelenkspiegelung

Die Gelenkspiegelung wird in örtlicher Betäubung oder unter Vollnarkose durchgeführt. Über einen kleinen Schnitt in der Haut führt der Arzt ein Führungsrohr in das zu untersuchende Gelenk ein. Durch dieses Führungsrohr schiebt er anschließend ein dünnes optisches Instrument, mit dem er den Gelenkraum einsehen kann. Zur besseren Orientierung wird über eine Spül- und Absaugvorrichtung des Instruments Flüssigkeit ins Gelenk eingebracht und anschließend wieder entfernt.

132
Implantation einer Hüftgelenksprothese

Teile des Hüftgelenkes oder das ganze Hüftgelenk werden operativ entfernt. Eine Teilprothesen (z.B. künstlicher Oberschenkelkopf) oder ein ganz neues Hüftgelenk (Totalendoprothese) ersetzen das erkrankte Gelenkteil. Die künstlichen Ersatzprothesen werden je nach Verfahren einzementiert oder ohne Zement in den jeweiligen Knochen eingebracht. Bei einem Mischverfahren (Hybrid-Endoprothese) werden beide Verfahren vereint.

99
offene Operation an einem Gelenk

Ein Gelenk wird operativ eröffnet, um einen Eingriff durchzuführen (z.B. Spülung, Entfernung von Verkalkungen )

4
Physiotherapeutische Behandlung

Es werden Körperfunktionen (z. B. Muskelkraft, Koordination, Gleichgewicht, bestimmte Bewegungsabläufe) zum Erhalt der Bewegung und Selbstständigkeit trainiert.

263
Revision, Wechsel oder Ersatz einer Hüftendoprothese

Teile eines künstlichen Hüftgelenkersatzes oder die gesamte Ersatzhüfte werden ausgewechselt.

4
Schichtbilduntersuchungen des Skelettsystems

Zur Untersuchung des Bewegungsapparates (Muskel-Skelett-System) werden Schichtaufnahme mittels Computertomografie (CT) oder Kernspintomografie (MRT) angefertigt.

253

Behandlungsfälle im Jahr 2017

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 41
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 0,2 %

Behandlungshäufigkeit aller Fachabteilungen

Primäre Koxarthrose, beidseitig 2
Sonstige primäre Koxarthrose 38
Sonstige dysplastische Koxarthrose 1

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Neurologische Klinik, Neurophysiologie, Stroke Unit: 2  (0,1 %)
Orthopädie und Unfallchirurgie: 39  (1,8 %)

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

teilweise

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

9,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,56
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,70
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,26

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor, Chefarzt der Neurologie Prof. Dr. Ulrich Sliwka
Tel.: 02191 / 13 - 4100
Fax: 02191 / 13 - 4109
E-Mail: ulrich.sliwka@sana.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

1x extern vergeben / 1 Konzernhygieniker

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

darüber hinaus gibt es noch hygieneverantwortliche Ärzte

7,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
23,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Pflichtschulungen für alle Mitarbeiter/ Anlassbezogene Schulungen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Gold
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
jährlich
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Regionale Offensive für Erreger mit Resistenzen (ROGER)
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 129,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 30,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführer Dr. Holger Praßel
Tel.: 02191 / 13 - 3000
E-Mail: holger.prassel@sana.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführer, Kaufmännischer Leiter, Ärztlicher Direktor, Pflegedirektion
jährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
DOK Klinisches Fehler- und Risikomanagement-Nichterfüllung
03.09.2018
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Samba-Handbuch
01.06.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Medikamentenänderungsliste i.v. Medikamente Übersicht Medikamente Notfallwagen VA Meldung von Medikationsfehlern Medikamentenliste u. a.; Dokumentationsleitfaden
15.03.2015
Entlassungsmanagement
VA Entlassmanagement
01.04.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
OP-Sicherheitscheckliste
23.06.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
VA OP-Organisation im Regelbetrieb
01.08.2018
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
OP-Sicherheitscheckliste, VA Patientenidentifikationsarmband
01.10.2018
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
VA Aufwachraum VA Erstellung Pflegestandards
21.07.2017
Klinisches Notfallmanagement
VA Notfall im SPZ, VA Umgang mit Notfallkoffern VA Psych-Notfälle in der ZSG u. a., VA Notfallteam
08.05.2017
Schmerzmanagement
VA Nicht medikamentöse Schmerztherapie, VA Schmerzmessung,VA Schmerztherapie bei Kindern
12.05.2017
Sturzprophylaxe
VA Sturzmanagement
01.06.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
VA Dekubitusprophylaxe
01.06.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
VA Fixierung; VA Kriseninterventionsbereich ZSG
01.04.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Palliativbesprechungen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Hygienebegehungen, unvermutete Begehungen verschiedener Behörden, aktive Fallanalysen, Durchführung von externen Risikoaudits, Durchführung interner Audits, Auseinandersetzung mit den Erkenntnissen aus Quick Alerts und übergeordneten CIRS-Meldungen u. a.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
23.05.2012
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
quartalsweise

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

32

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,28 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

94

Gezählte Ereignisse (Zähler)

94

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,07 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

32

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,28 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,07 bis 0,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

41

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 8,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 64
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 20
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 8
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 37
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 25
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/6: Implantierbare Defibrillatoren - Revision/Systemwechsel/Explantation Fallzahl: 10
Dokumentationsraten: 100,0 %
10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 53
Dokumentationsraten: 100,0 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 150
Dokumentationsraten: 100,0 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 1.318
Dokumentationsraten: 99,5 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 76
Dokumentationsraten: 100,0 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 145
Dokumentationsraten: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 390
Dokumentationsraten: 99,7 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 107
Dokumentationsraten: 100,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 104
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 33
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 28
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 5
Dokumentationsraten: 100,0 %
NEO: Neonatologie Fallzahl: 220
Dokumentationsraten: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 485
Dokumentationsraten: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

61%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 61 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

74%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 72%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 76%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 73%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 75%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

70%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 70%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 74%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 66%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 68%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

63%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 57%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 64%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 64%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 65%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 67%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitung Qualitätsmanagement Uwe Petersen
Tel.: 02191 / 13 - 3013
Fax: 02191 / 13 - 3029
uwe.petersen@sana.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagementbeauftrage Sabine Hasenclever
Tel.: 02191 / 13 - 3015
Fax: 02191 / 13 - 3029
sabine.hasenclever@sana.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Heinz Ulbrich
Tel.: 02191 / 13 - 1313
skr-patientenfuersprecher@sana.de

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • QSR-Daten der AOK

  • Die Informationen aus dem Verfahren zur "Behandlungsqualität nach QSR" (QSR-Verfahren) werden von der AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Sie sind urheberrechtlich geschützt. Die Bereitstellung der Informationen erfolgt zum persönlichen, privaten und nicht-kommerziellen Gebrauch. Weitergehende Nutzungen sind nur mit Genehmigung des AOK-Bundesverbands erlaubt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • SMR-Werte: je kleiner, desto besser. In Klammern ist der Vertrauensbereich angegeben. Beispiel: 0,2 (0,0 - 1,0)

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage