St. Lukas Klinik

Schwanenstraße 132
42697 Solingen

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319 Bewertungen

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"Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes".

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 300
Vollstationäre Fallzahl 10924
Teilstationäre Fallzahl 245
Ambulante Fallzahl 14883
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 294
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Projektbezogene Zusammenarbeit mit Hochschulen und Universitäten
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)

    praktischer Teil

  • Anästhesietechnischer Assistent und Anästhesietechnische Assistentin (ATA)

    praktischer Teil

  • Notfallsanitäterinnen und –sanitäter (Ausbildungsdauer 3 Jahre)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers St. Lukas Klinik GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260510882-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Gregor Hellmons
Tel.: 0212 / 705 - 12701
Fax: 0212 / 705 - 12703
E-Mail: info@kplusgruppe.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Erich Theo Merholz
Tel.: 0212 / 705 - 12401
Fax: 0212 / 705 - 12402
E-Mail: gabriele.wagner@kplusgruppe.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Jens Robra
Tel.: 0212 / 705 - 12053
Fax: 0212 / 705 - 12056
E-Mail: jens.robra@kplusgruppe.de
Verwaltungsleitung
Krankenhaus-Direktor Johannes Wecker
Tel.: 0212 / 705 - 12681
Fax: 0212 / 705 - 12682
E-Mail: silvana.bruni@kplusgruppe.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Theresa Kliemke
Tel.: 0212 / 705 - 12715
Fax: 0212 / 705 - 12682
E-Mail: theresa.kliemke@kplusgruppe.de

Behandlungsfälle im Jahr 2017

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 35
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 0,3 %

Behandlungshäufigkeit aller Fachabteilungen

Primäre Koxarthrose, beidseitig 2
Sonstige primäre Koxarthrose 31
Koxarthrose, nicht näher bezeichnet 2

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Allgemeine Chirurgie: 32  (2,2 %)
Geriatrie: 3  (0,4 %)

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Innerhalb von 24 h und je nach Verfügbarkeit können gewichts- und größenspezifische Betten oder auch Rollstühle organistiert werden.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

13,42
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 13,42
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

bereitgestellt durch Kplus Gesellschaft für Rehabilitation und Therapie mbH Therapiezentrum Solingen

13,42

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,77
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

bereitgestellt durch Kplus Gesellschaft für Rehabilitation und Therapie mbH Therapiezentrum Solingen

0,77

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Erich Theo Merholz
Tel.: 0212 / 705 - 12401
Fax: 0212 / 705 - 12402
E-Mail: gabriele.wagner@kplusgruppe.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Der Krankenhaushygieniker wird durch die Medizinischen Laboratorien Düsseldorf gestellt.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

gemäß Beauftragung

1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege

von den hygienebeauftragten Personen sind 5 Personen weitergebildet

22,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
neben regelmäßigen Präsensveranstaltung liegt ein e-Learning Modul vor und bedarfsadaptierte Individualschulungen werden durchgeführt.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Überprüfungen erfolgen im gesetzlich geforderten Zyklus.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • ITS-KISS
  • Die St. Lukas Klinik Solingen beteiligt sich seit Herbst 2015 am ITS-KISS. Ab 2017 teilnahme am CDAD-KISS.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Netzwerk Roger - Regionale Offensive gegen Erreger mit Resistenzen
Im Auftrag des Solinger Stadtdienstes Gesundheit hat sich das Netzwerk Roger gegründet, um mit allen Beteiligten Maßnahmen und Handlungsweisen zu entwickeln.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

liegt nicht vor

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP teilweise
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 117,70 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 48,82 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs nein

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementleitung Theresa Kliemke
Tel.: 0212 / 705 - 12715
Fax: 0212 / 705 - 12682
E-Mail: theresa.kliemke@kplusgruppe.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
QM/Risikomanagmentsitzung
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Risikomanagement-Handbuch
10.09.2018
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verfahrensanweisung "Lenkung fehlerhafter Produkte und Dienstleistungen"
14.09.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Verfahrensanweisung "Umgang mit Medikamenten und Arzneimitteln"
28.04.2016
Entlassungsmanagement
Verfahrensanweisung "Entlassmanagement"
17.09.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
OP-Statut
17.05.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Verfahrensanweisung "Ausfüllhinweis OP-Sicherheitscheckliste"
23.07.2013
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Verfahrensanweisung "Umgang mit dem Patientenarmband"
10.05.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
VA Patientenversorgung Aufwachraum
21.11.2016
Klinisches Notfallmanagement
Verfahrensanweisung "Verhalten bei lebensbedrohlichen Notfällen und Reanimation"
04.09.2018
Schmerzmanagement
Verfahrensanweisung "Schmerzmanagement während der stationären Behandlung"
10.09.2018
Sturzprophylaxe
Standard "Pflegerische Aufnahme von Patienten auf die Station"
07.03.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Verfahrensanweisung "Pflegerische Versorgung eines Dekubitus"
12.08.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
VA Vorgehen bei der Anwendung von Freiheitsentziehenden Maßnahmen - Fixierung
16.10.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Palliativbesprechungen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Ein Fehlermanagement ist etabliert, ebenso wie eine CIRS-Gruppe. In beiden Fälle stehen Meldebögen zur Verfügung, die entsprechend bearbeitet und ausgewertet werden.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
14.09.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
jährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Chirurgische Privatambulanz (Allgemeine Chirurgie)

Art der Ambulanz Chirurgische Privatambulanz
Krankenhaus St. Lukas Klinik
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Endoprothetik

Geriatrische Privatambulanz (Geriatrie)

Art der Ambulanz Geriatrische Privatambulanz
Krankenhaus St. Lukas Klinik
Fachabteilung Geriatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien

Vor- und nachstationäre Leistungen der Chirurgie (Allgemeine Chirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen der Chirurgie
Krankenhaus St. Lukas Klinik
Fachabteilung Allgemeine Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Endoprothetik

Vor- und nachstationäre Leistungen der Geriatrie (Geriatrie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen der Geriatrie
Krankenhaus St. Lukas Klinik
Fachabteilung Geriatrie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,69 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Rechnerisches Ergebnis

80,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

45

Gezählte Ereignisse (Zähler)

36

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

66,18 bis 89,10

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,69 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

42

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

3,44

95%-Vertrauensbereich

0,46 bis 2,69

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,03 Prozent
Bundesergebnis 1,62 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 14,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 18
Dokumentationsraten: 100,0 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 38
Dokumentationsraten: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 315
Dokumentationsraten: 99,7 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 49
Dokumentationsraten: 98,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 48
Dokumentationsraten: 97,9 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 195
Dokumentationsraten: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

73%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 73 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

79%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 77%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 81%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 78%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

75%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 75%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 79%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 73%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 73%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

69%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 65%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 77%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 66%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 69%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 70%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementleitung Theresa Kliemke
Tel.: 0212 / 705 - 12715
Fax: 0212 / 705 - 12682
theresa.kliemke@kplusgruppe.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Krankenhaus-Direktor Johannes Wecker
Tel.: 0212 / 705 - 12681
Fax: 0212 / 705 - 12682
silvana.bruni@kplusgruppe.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Lucia Henze
Tel.: 0212 / 705 - 13202
Fax: 0212 / 705 - 12790
info@kplusgruppe.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Ärztlicher Direktor Dr. Erich Theo Merholz
Tel.: 0212 / 705 - 12401
Fax: 0212 / 705 - 12402
gabriele.wagner@kplusgruppe.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Pflegedirektor Jens Robra
Tel.: 0212 / 705 - 12053
Fax: 0212 / 705 - 12056
jens.robra@kplusgruppe.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Patientenfürsprecherin Lucia Henze
Tel.: 0212 / 705 - 13202
Fax: 0212 / 705 - 12790
info@kplusgruppe.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • QSR-Daten der AOK

  • Die Informationen aus dem Verfahren zur "Behandlungsqualität nach QSR" (QSR-Verfahren) werden von der AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Sie sind urheberrechtlich geschützt. Die Bereitstellung der Informationen erfolgt zum persönlichen, privaten und nicht-kommerziellen Gebrauch. Weitergehende Nutzungen sind nur mit Genehmigung des AOK-Bundesverbands erlaubt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • SMR-Werte: je kleiner, desto besser. In Klammern ist der Vertrauensbereich angegeben. Beispiel: 0,2 (0,0 - 1,0)

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage