Sana Kliniken Düsseldorf GmbH, Standort Benrath

Urdenbacher Allee 83
40593 Düsseldorf

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"Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes".

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 212
Vollstationäre Fallzahl 13360
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2088
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Sana Kliniken Düsseldorf GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260510030-02

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Christian Engler
Tel.: 0211 / 2800 - 3202
E-Mail: christian.engler@sana.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Krankenhaus Benrath, Ltd. Ober Dr. med. Hubert Parys
Tel.: 0211 / 2800 - 1477
E-Mail: hubert.parys@sana.de
Pflegedienstleitung
stellv. Pflegedirektion Lisa Lolli
Tel.: 0211 / 2800 - 1368
E-Mail: lisa.lolli@sana.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Michael Weckmann
Tel.: 0211 / 2800 - 3202
E-Mail: michael.weckmann@sana.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Projektmanagement/ Leiter Qualitätsmanagement Astrid Strathmann
Tel.: 0211 / 2800 - 3840
E-Mail: astrid.strathmann@sana.de
Gelenkspiegelung

Die Gelenkspiegelung wird in örtlicher Betäubung oder unter Vollnarkose durchgeführt. Über einen kleinen Schnitt in der Haut führt der Arzt ein Führungsrohr in das zu untersuchende Gelenk ein. Durch dieses Führungsrohr schiebt er anschließend ein dünnes optisches Instrument, mit dem er den Gelenkraum einsehen kann. Zur besseren Orientierung wird über eine Spül- und Absaugvorrichtung des Instruments Flüssigkeit ins Gelenk eingebracht und anschließend wieder entfernt.

170
Implantation einer Hüftgelenksprothese

Teile des Hüftgelenkes oder das ganze Hüftgelenk werden operativ entfernt. Eine Teilprothesen (z.B. künstlicher Oberschenkelkopf) oder ein ganz neues Hüftgelenk (Totalendoprothese) ersetzen das erkrankte Gelenkteil. Die künstlichen Ersatzprothesen werden je nach Verfahren einzementiert oder ohne Zement in den jeweiligen Knochen eingebracht. Bei einem Mischverfahren (Hybrid-Endoprothese) werden beide Verfahren vereint.

131
offene Operation an einem Gelenk

Ein Gelenk wird operativ eröffnet, um einen Eingriff durchzuführen (z.B. Spülung, Entfernung von Verkalkungen )

23
operative Korrektur von Knochenfehlstellungen

Die Fehlstellung eines Knochens wird korrigiert. Dazu wird der Knochen durchtrennt und in der korrekten Stellung mit der bestmöglichen Funktion des Knochens wieder zusammengefügt.

4
Revision, Wechsel oder Ersatz einer Hüftendoprothese

Teile eines künstlichen Hüftgelenkersatzes oder die gesamte Ersatzhüfte werden ausgewechselt.

11

Behandlungsfälle im Jahr 2017

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 69
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 0,5 %

Behandlungshäufigkeit aller Fachabteilungen

Primäre Koxarthrose, beidseitig 1
Sonstige primäre Koxarthrose 64
Sonstige dysplastische Koxarthrose 1
Sonstige posttraumatische Koxarthrose 1
Sonstige sekundäre Koxarthrose 1
Koxarthrose, nicht näher bezeichnet 1

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie: 69  (2,9 %)

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Diätassistentinnen erfragen Diätwünsche.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Adipositaswaage im Rahmen der Adipositassprechstunde.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Fremdsprachenkenntnisse sind im Dienstplanprogramm hinterlegt. So steht ein Dolmetscherdienst immer zur Verfügung.

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. Hubert Parys
Tel.: 0211 / 2800 - 1477
E-Mail: hubert.parys@sana.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Die externe Beratung erfolgt durch den konzernweit tätigen Krankenhaushygieniker Hr. Prof. Dr. Geiss. Er ist für unser Hygieneteam arbeitstäglich erreichbar und betreut uns in wichtigen Themenstellungen vor Ort. Zusätzlich erfolgte die Betreuung durch das BZH. Hier war Hr. Dr. Zysk bis April zuständig. Ab Mai übernahm Hr. Dr. Wilke die Aufgaben.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

12,00
Hygienefachkräfte

Es sind 3 Hygienefachkräfte in Vollzeit angestellt. 1,5 Stellen Hygienefachkräfte sind fachlich dem Krankenhaushygieniker und dienstlich dem Hygieneverantwortlichen Arzt der SKD unterstellt. Das Team wird durch die hygienebeauftragten Ärzte unterstützt. Bei den hygienebeauftragten Ärzten hat Fr. Dr. Kiptoo für den Standort Benrath die Qualifikation in Aachen absolviert.

3,00
Hygienebeauftragte Pflege

Die hygienebeauftragten Pflegekräfte sind ein wichtiges Bindeglied zum Hygieneteam. Sie nehmen an den internen Hygieneaudits der jeweiligen Abteilungen und an der Hygienekommission teil.

4,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Es finden Online-Pflichtfortbildungen zu den aktuellen hygienebezogenen Themen für alle Mitarbeiter, die an der Versorgung von Patienten mittelbar beteiligt sind, statt. Zusätzlich werden neue Mitarbeiter in die Hygienestandards des Hauses eingewiesen.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Die Sana Kliniken Düsseldorf engagieren sich seit 2008 für die Aktion „Saubere Hände“, die sich der Verbesserung der Händedesinfektion in Gesundheitseinrichtungen auf die Fahnen geschrieben hat. Eine weitere wichtige Initiative zum Thema „Händewaschen“ ist das Projekt „Hygiene-Tipps für Kids“, das am Institut für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Universität Bonn entwickelt wurde. Es wurde das Zertifikat Bronze beantragt.
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Die HFK begeht jährliche die AEMP und überprüft die hygienerelevanten Abläufe und Verfahren.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • In 2016 wurden die Daten der hausinternen Infektionserfassung und –bewertung präsentiert und von den jeweiligen Ärzten die Ergebnisse der KISS-Erfassung dargestellt. Abweichungen wurden hier erläutert.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 96,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 25,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Projektmanagement/ Leitung Qualitätsmanagement Astrid Strathmann
Tel.: 0211 / 2800 - 3840
E-Mail: astrid.strathmann@sana.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Im Steuerungskreis (Geschäftsführer, Pflegedirektion, Ärztliche Direktion, QMB, Betriebsrat und andere) wird monatlich strukturiert über QM berichtet. Kennzahlen wie Patientenzufriedenheit, Anzahl von CIRS-Meldungen, Dokumentationsqualität geben dabei Hinweise auf mögliche Handlungsfelder.
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
qm-system-sana-duesseldorf (V2017 davor 2015)
19.09.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
qm-system-sana-duesseldorf (V2017 davor 2015)
19.09.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
qm-system-sana-duesseldorf (V2017 davor 2015)
19.09.2017
Entlassungsmanagement
qm-system-sana-duesseldorf (V2017 davor 2015)
19.09.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
qm-system-sana-duesseldorf (V2017 davor 2015)
19.09.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
qm-system-sana-duesseldorf (V2017 davor 2015)
19.09.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
qm-system-sana-duesseldorf (V2017 davor 2015)
19.09.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
qm-system-sana-duesseldorf (V2017 davor 2015)
19.09.2017
Klinisches Notfallmanagement
qm-system-sana-duesseldorf (V2017 davor 2015)
19.09.2017
Schmerzmanagement
qm-system-sana-duesseldorf (V2017 davor 2015)
19.09.2017
Sturzprophylaxe
qm-system-sana-duesseldorf (V2017 davor 2015)
19.09.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
qm-system-sana-duesseldorf (V2017 davor 2015)
19.09.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
qm-system-sana-duesseldorf (V2017 davor 2015)
19.09.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Palliativbesprechungen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Etablierung einer Arbeitsgruppe zur Verbesserung der Arzneimitteltherapiesicherheit.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
09.09.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
andere Frequenz

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

72

Gezählte Ereignisse (Zähler)

72

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,93 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

14

Gezählte Ereignisse (Zähler)

14

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

78,47 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

121

Gezählte Ereignisse (Zähler)

121

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,92 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

72

Gezählte Ereignisse (Zähler)

72

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

94,93 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

125

Gezählte Ereignisse (Zähler)

12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

11,06

95%-Vertrauensbereich

0,63 bis 1,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

96

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 103
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 18
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 35
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 8
Dokumentationsraten: 100,0 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 104
Dokumentationsraten: 100,0 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 702
Dokumentationsraten: 100,0 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 73
Dokumentationsraten: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 140
Dokumentationsraten: 100,0 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 144
Dokumentationsraten: 100,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 132
Dokumentationsraten: 100,0 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 13
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 102
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 97
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 6
Dokumentationsraten: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 312
Dokumentationsraten: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Projektmanagement/ Leitung Qualitätsmanagement Astrid Strathmann
Tel.: 0211 / 2800 - 3840
astrid.strathmann@sana.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagement / Service Controlling, Beschw Christine Hohage
Tel.: 0211 / 2800 - 3004
christine.hohage@sana.de

Es gibt einen verantwortlichen Mitarbeiter, Kontaktdaten sind auf der Homepage ausgewiesen, Kontaktdaten finden sich auch in den Aushängen in den Kliniken.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenführsprecherin Rosemarie Theiß
Tel.: 0211 / 287379
rositheiss@aol.com

Sind benannt für beide Kliniken, Kontaktdaten finden sich in den Aushängen. Olaf Lehne ist der Patientenfürsprecher in der Sana Klinik Benrath.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • QSR-Daten der AOK

  • Die Informationen aus dem Verfahren zur "Behandlungsqualität nach QSR" (QSR-Verfahren) werden von der AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Sie sind urheberrechtlich geschützt. Die Bereitstellung der Informationen erfolgt zum persönlichen, privaten und nicht-kommerziellen Gebrauch. Weitergehende Nutzungen sind nur mit Genehmigung des AOK-Bundesverbands erlaubt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • SMR-Werte: je kleiner, desto besser. In Klammern ist der Vertrauensbereich angegeben. Beispiel: 0,2 (0,0 - 1,0)

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage