Sana-Krankenhaus Hürth

Krankenhausstr. 42
50354 Hürth

74% Weiterempfehlung (ø 81%)
260 Bewertungen

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"Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes".

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 140
Vollstationäre Fallzahl 6472
Ambulante Fallzahl 9001
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1234
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Sana-Krankenhaus Hürth GmbH
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260530795-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung Hendrik Nordholt
Tel.: 02233 / 594 - 0
Fax: 02233 / 594 - 357
E-Mail: hendrik.nordholt@sana.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. Torsten Schwalm
Tel.: 02233 / 594 - 336
Fax: 02233 / 594 - 380
E-Mail: torsten.schwalm@sana.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleistung Rita Gast
Tel.: 02233 / 594 - 247
Fax: 02233 / 594 - 357
E-Mail: rita.gast@sana.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Stefanie Kalde
Tel.: 02233 / 594 - 334
Fax: 02233 / 594 - 357
E-Mail: stefanie.kalde@sana.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Hendrik Nordholt
Tel.: 02233 / 594 - 331
Fax: 02233 / 594 - 357
E-Mail: hendrik.nordholt@sana.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Michèle Knöppel
Tel.: 02233 / 594 - 235
Fax: 02233 / 594 - 357
E-Mail: michele.knoeppel@sana.de
Gelenkspiegelung

Die Gelenkspiegelung wird in örtlicher Betäubung oder unter Vollnarkose durchgeführt. Über einen kleinen Schnitt in der Haut führt der Arzt ein Führungsrohr in das zu untersuchende Gelenk ein. Durch dieses Führungsrohr schiebt er anschließend ein dünnes optisches Instrument, mit dem er den Gelenkraum einsehen kann. Zur besseren Orientierung wird über eine Spül- und Absaugvorrichtung des Instruments Flüssigkeit ins Gelenk eingebracht und anschließend wieder entfernt.

4
Implantation einer Hüftgelenksprothese

Teile des Hüftgelenkes oder das ganze Hüftgelenk werden operativ entfernt. Eine Teilprothesen (z.B. künstlicher Oberschenkelkopf) oder ein ganz neues Hüftgelenk (Totalendoprothese) ersetzen das erkrankte Gelenkteil. Die künstlichen Ersatzprothesen werden je nach Verfahren einzementiert oder ohne Zement in den jeweiligen Knochen eingebracht. Bei einem Mischverfahren (Hybrid-Endoprothese) werden beide Verfahren vereint.

140
offene Operation an einem Gelenk

Ein Gelenk wird operativ eröffnet, um einen Eingriff durchzuführen (z.B. Spülung, Entfernung von Verkalkungen )

303
Physiotherapeutische Behandlung

Es werden Körperfunktionen (z. B. Muskelkraft, Koordination, Gleichgewicht, bestimmte Bewegungsabläufe) zum Erhalt der Bewegung und Selbstständigkeit trainiert.

50
Schichtbilduntersuchungen des Skelettsystems

Zur Untersuchung des Bewegungsapparates (Muskel-Skelett-System) werden Schichtaufnahme mittels Computertomografie (CT) oder Kernspintomografie (MRT) angefertigt.

122
Therapeutische Injektion in ein Gelenk

Es werden durch eine Spritze Medikamente direkt in ein Gelenk eingebracht.

5

Behandlungsfälle im Jahr 2017

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 102
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 1,6 %

Behandlungshäufigkeit aller Fachabteilungen

Primäre Koxarthrose, beidseitig 1
Sonstige primäre Koxarthrose 95
Sonstige dysplastische Koxarthrose 4
Sonstige posttraumatische Koxarthrose 1
Koxarthrose, nicht näher bezeichnet 1

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Chirurgie: 96  (5,8 %)
Innere Medizin: 6  (0,1 %)

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Das Haus verfügt über ausgebildete Demenzlotsen. Zudem wird regelmäßig eine Demenzsprechstunde angeboten. Die Koordination übernimmt der Sozialdienst. Zudem wurde eine extra qualifizierte Mitarbeiterin zur Betreuung demenzkranker Patienten eingestellt.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung
Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht und besonderer Körpergröße sind vorhanden und können bei großem Bedarf über einen externen Dienstleister kurzfristig gemietet werden.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Im Haus stehen Lifte und Überbreite Rollstühle zur Verfügung. Bei Bedarf können binnen 24h weitere Hilfsmittel bzw. Betten besorgt werden.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Die OP-Einrichtung entspricht modernstem Standard und erfüllt die Anforderungen für Patieten mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Ein entsprechendes Equipment ist im Haus vorhanden.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Das Sana-Krankenhaus Hürth verfügt über eine Übersicht der Mitarbeiter mit Fremdsprachenkenntnissen. Sollte weitergehender Bedarf bestehen, kann über das Bundessprachenamt ein Dolmetscher angefordert werden. Aufklärungsbögen werden zudem in verschiedenen Sprachen vorgehalten.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Das Sana-Krankenhaus zeichnet sich auch durch seine Vielfalt aus, alle Mitarbeiter mit Fremdsprachenkenntnissen sind in einer Übersicht erfasst.

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Das Haus verfügt über einen Andachtsraum.

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Sammeln und Auswerten von Daten zur Barrierefreiheit (Intern und/oder extern)

Auszeichnung für Barrierefreiheit durch Stadt Hürth, Beirat für behinderte Menschen

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Die Aufzüge verfügen über eine Sprachansage.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Auszeichnung für Barrierefreiheit durch Stadt Hürth, Beirat für behinderte Menschen

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Oberarzt der Abt. für Innere Medizin/Gastroenterologie Oberarzt Hi Kha
Tel.: 02233 / 594 - 336
Fax: 02233 / 594 - 123
E-Mail: hi.kha@sana.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Sana Unternehmensbereich Hygiene und InfektiologieProf. Dr. Heinrich Konrad GeissBereichsleiter/in sowie Prof. Dr. med. Gisbert Knichwitz

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Oberarzt Hi Kha

1,00
Hygienefachkräfte

Durch unseren Partner frw Hygieneberatung GmbH

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
3,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 64 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 28 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Michèle Knöppel
Tel.: 02233 / 594 - 235
Fax: 02233 / 594 - 357
E-Mail: michele.knoeppel@sana.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Pflegedienst, Ärztlicher Dienst, Verwaltung, QM sowie nach Bedarf Schnittstellen
andere Frequenz

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Sana Management Handbuch - zertifiziert am 28.12.2015
18.10.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
SAMBA Handbuch
12.06.2018
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
VA Lagerung und Kontrolle von Arzneimitteln
03.06.2016
Entlassungsmanagement
VA Entlassmanagement
29.08.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
VA Umgang mit der OP-Checkliste und dem OP-Begleitschein
18.09.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
VA Umgang mit der OP-Checkliste und dem OP-Begleitschein
18.09.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
VA Umgang mit der OP-Checkliste und dem OP-Begleitschein
18.09.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
VA Postoperative Überwachung
12.05.2017
Klinisches Notfallmanagement
VA CRP Notfallmanagement für Patienten mit Herz- und Kreislaufstillstand
16.07.2017
Schmerzmanagement
VA Schmerzmanagement inkl. 3 Schmerzstandards
24.09.2019
Sturzprophylaxe
VA Sturzprophylaxe und Sturzerfassung
29.09.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
VA Dekubitusprophylaxe
08.04.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
VA Fixierung
21.09.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Sonstiges 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Die eingehenden Meldungen werden durch die RISKOP - Beauftragten analysiert und Verbesserungspotentiale mit den jeweiligen Schnittstellen erarbeitet. Meldungen werden direkt bearbeitet und Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit/Behandlungsqualität ergriffen. Dies können z.B. Prozessoptimierungen, Produktwechsel oder die Reparatur techn. Anlagen sein.Das Sana-Krankenhaus Hürth ist zudem an das einrichtungsübergreifende Fehlermeldesystem CIRSmedical angeschlossen.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
24.09.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
jährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich

Behandlungsqualität nach QSR

Hüftgelenkersatz bei Gelenkverschleiß (Arthrose)

Hinweis: Die Informationen aus dem QSR-Verfahren der AOK werden durch die AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

Einbezogene AOK-Behandlungsfälle 86 (2015 bis 2017)
Gesamtbewertung für diesen Leistungsbereich

0,4 (0,0 - 1,3)

Ungeplante Folge-Operation bis zu 365 Tage nach dem Eingriff

0,0 (0,0 - 1,4)

Chirurgische Komplikationen innerhalb von 90 bzw. 365 Tagen nach dem Eingriff

0,4 (0,0 - 1,6)

Sterblichkeit innerhalb von 90 Tagen nach dem Eingriff

0,0 (0,0 - 3,3)

Hüftgelenksnaher Bruch des Oberschenkelknochens innerhalb von 90 Tagen nach dem Eingriff

0,6 (0,0 - 2,1)

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

104

Gezählte Ereignisse (Zähler)

104

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,44 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile

Rechnerisches Ergebnis

91,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

64,61 bis 98,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

108

Gezählte Ereignisse (Zähler)

108

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,57 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

98,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

104

Gezählte Ereignisse (Zähler)

102

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

93,26 bis 99,47

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

131

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

6,44

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 0,58

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 37
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 10
Dokumentationsraten: 110,0 %
09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 29
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 5
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/6: Implantierbare Defibrillatoren - Revision/Systemwechsel/Explantation Fallzahl: 5
Dokumentationsraten: 100,0 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 5
Dokumentationsraten: 120,0 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 28
Dokumentationsraten: 103,6 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 175
Dokumentationsraten: 100,6 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 139
Dokumentationsraten: 101,4 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 132
Dokumentationsraten: 100,0 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 9
Dokumentationsraten: 122,2 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 93
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 86
Dokumentationsraten: 98,8 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 9
Dokumentationsraten: 111,1 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 106
Dokumentationsraten: 102,8 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

74%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 74 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

79%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 78%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 80%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 78%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

77%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 77%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 81%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 75%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 75%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

74%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 72%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 81%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 75%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 69%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 72%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Michèle Knöppel
Tel.: 02233 / 594 - 235
Fax: 02233 / 594 - 357
michele.knoeppel@sana.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagerin Gerti Paffrath
Tel.: 02233 / 594 - 330
Fax: 02233 / 594 - 357
gerti.paffrath@sana.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Helga Beer
Tel.: 02233 / 7990 - 68
Fax: 02233 / 7990 - 79
beer@caritas-rhein-erft.de

Die Patientenfürsprecherin wird von der Caritas Rhein-Erft gestellt. Durch diese erfolgt auch die Koordination der"Grünen Damen"
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • QSR-Daten der AOK

  • Die Informationen aus dem Verfahren zur "Behandlungsqualität nach QSR" (QSR-Verfahren) werden von der AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Sie sind urheberrechtlich geschützt. Die Bereitstellung der Informationen erfolgt zum persönlichen, privaten und nicht-kommerziellen Gebrauch. Weitergehende Nutzungen sind nur mit Genehmigung des AOK-Bundesverbands erlaubt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • SMR-Werte: je kleiner, desto besser. In Klammern ist der Vertrauensbereich angegeben. Beispiel: 0,2 (0,0 - 1,0)

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage