Kreiskrankenhaus Dormagen

Dr.-Geldmacher-Straße 20
41540 Dormagen

81% Weiterempfehlung (ø 81%)
242 Bewertungen

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"Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes".

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 294
Vollstationäre Fallzahl 13370
Ambulante Fallzahl 34364
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2282
Akademische Lehre
  • Dozenturen/Lehrbeauftragungen an Hochschulen und Universitäten
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
  • Teilnahme an multizentrischen Phase-III/IV-Studien
  • Doktorandenbetreuung
Ausbildung in anderen Heilberufen
  • Gesundheits- und Krankenpfleger und Gesundheits- und Krankenpflegerin
  • Operationstechnischer Assistent und Operationstechnische Assistentin (OTA)

    Mit einem Kooperationspartner.

  • Krankenpflegehelfer und Krankenpflegehelferin
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität zu Köln
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Rhein-Kreis Neuss Kliniken GmbH
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260511667-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Patricia Mebes
Tel.: 02133 / 662100
Fax: 2133 / 662103
E-Mail: sekretariat-khd.do@kkh-ne.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Karl-Günter Noé
Tel.: 02133 / 662601
Fax: 02133 / 662603
E-Mail: karl-guenter.noe@kkh-ne.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Tanja Jaeger-Goetz
Tel.: 02133 / 662154
Fax: 02133 / 662154
E-Mail: tanja.jaeger-goetz@kkh-ne.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Sigurd Rüsken
Tel.: 02133 / 662100
Fax: 02133 / 662103
E-Mail: sekretariat-khd@kkh-ne.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Medizincontroller Kai Berg
Tel.: 02133 / 665140
Fax: 02133 / 662143
E-Mail: kai.berg@kkh-ne.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Patricia Mebes
Tel.: 02133 / 662101
Fax: 02133 / 662103
E-Mail: sekretariat.khd@kkh-ne.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Klaus Mais
Tel.: 02133 / 662102
Fax: 02133 / 662103
E-Mail: sekretariat-khd@kkh-ne.de
Gelenkspiegelung

Die Gelenkspiegelung wird in örtlicher Betäubung oder unter Vollnarkose durchgeführt. Über einen kleinen Schnitt in der Haut führt der Arzt ein Führungsrohr in das zu untersuchende Gelenk ein. Durch dieses Führungsrohr schiebt er anschließend ein dünnes optisches Instrument, mit dem er den Gelenkraum einsehen kann. Zur besseren Orientierung wird über eine Spül- und Absaugvorrichtung des Instruments Flüssigkeit ins Gelenk eingebracht und anschließend wieder entfernt.

64
Implantation einer Hüftgelenksprothese

Teile des Hüftgelenkes oder das ganze Hüftgelenk werden operativ entfernt. Eine Teilprothesen (z.B. künstlicher Oberschenkelkopf) oder ein ganz neues Hüftgelenk (Totalendoprothese) ersetzen das erkrankte Gelenkteil. Die künstlichen Ersatzprothesen werden je nach Verfahren einzementiert oder ohne Zement in den jeweiligen Knochen eingebracht. Bei einem Mischverfahren (Hybrid-Endoprothese) werden beide Verfahren vereint.

314
offene Operation an einem Gelenk

Ein Gelenk wird operativ eröffnet, um einen Eingriff durchzuführen (z.B. Spülung, Entfernung von Verkalkungen )

194
Revision, Wechsel oder Ersatz einer Hüftendoprothese

Teile eines künstlichen Hüftgelenkersatzes oder die gesamte Ersatzhüfte werden ausgewechselt.

71
Schichtbilduntersuchungen des Skelettsystems

Zur Untersuchung des Bewegungsapparates (Muskel-Skelett-System) werden Schichtaufnahme mittels Computertomografie (CT) oder Kernspintomografie (MRT) angefertigt.

218
Therapeutische Injektion in ein Gelenk

Es werden durch eine Spritze Medikamente direkt in ein Gelenk eingebracht.

79

Behandlungsfälle im Jahr 2017

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 233
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 1,8 %

Behandlungshäufigkeit aller Fachabteilungen

Primäre Koxarthrose, beidseitig 2
Sonstige primäre Koxarthrose 198
Koxarthrose als Folge einer Dysplasie, beidseitig 6
Sonstige dysplastische Koxarthrose 20
Sonstige posttraumatische Koxarthrose 4
Sonstige sekundäre Koxarthrose 1
Koxarthrose, nicht näher bezeichnet 2

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Chirurgie (Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie, Gefäßchirurgie): 1  (0,0 %)
Innere Medizin - Gastroenterologie, Onkologie: 1  (0,0 %)
Orthopädie: 231  (12,8 %)

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

Adipositaschirurgie

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

12,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 5,00
in stationärer Versorgung 7,20

Masseure/ Medizinische Bademeister

4,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,00
in stationärer Versorgung 3,50

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt, Ärztlicher Direktor Dr. med. Karl-Günter Noé
Tel.: 02133 / 662601
Fax: 02133 / 662603
E-Mail: karl-guenter.noe@kkh-ne.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Prof. Dr. med. Lemmen, UK AachenZentralbereich für Klinikhygiene und Infektiologie

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Aus Fachbereichen Chirurgie und Innere Medizin

2,00
Hygienefachkräfte

0,5 Fachgesundheits- und Krankenpflegerin für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention, 0,5 Fachgesundheits- und Krankenpfleger für Krankenhaushygiene, Hygienefachkräfte in Weiterbildung 1 - je x 0,5 m/w, Hygieneingenieur 0,5 Tage / Woche bis einschießlich Juni 2017

1,00
Hygienebeauftragte Pflege

Für jede Station und Funktionsbereich wurde eine hygienebeauftragte Pflegekraft benannt und regelmäßig geschult

19,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Bedarfsgerechte Schulungen , z.B. MRSA, MRGN, Ebola, Noro, Antibiotic Stewardship, Basishygiene, E-Learning Hygiene: Übertragungswege + Händedesinfektion
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
ZSVA Überwachung und Validierung der Endoskopaufbereitung
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • ITS-KISS
  • ITS und MRE KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
EurSafety Health-net
EurSafety Health-net, Siegel der zweiten Stufe des Qualitäts- und Transparenzsiegels für Krankenhäuser erreicht
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst nein
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 60,28 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 22,79 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Astrid Eichholz
Tel.: 02181 / 6005171
Fax: 02181 / 6005173
E-Mail: astrid.eichholz@kkh-ne.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Jour fixe vom Zentralen Qualitätsmangement mit der Geschäftsführerin
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Statut des Qualitätsmanagementsystems, Konzept Risikomanagementsystem, Statut und VA Fehlermeldesystem, Risikomanagementbericht, Veröffentlichung CIRS Fallberichte, Kurzanleitung Organisationshandbuch, VA Interne Audits und Begehungen, VA Befragung, VA externe Qualitätssicherung, usw.
03.04.2018
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
VA Meldung von Vorkommnissen bei Medizinprodukten, FO Meldung über Vorkommnisse gemäß §3 Medizinprodukte - Betreiberverordnung
17.09.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
AA Umgang mit Arzneimitteln, Zubereitung Applikation von Antibiotika und Fungistika, VA Umgang mit kühlpflichtigen Medikamenten, Mörserbarkeit von Fertigarzneimitteln, Haltbarkeit und Lagerung von Arzneimittleln nach Anbruch
22.04.2016
Entlassungsmanagement
VA Entlassung
03.01.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
VA Team-time-out
24.07.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Präoperative Checkliste, VA Registrierung namentlich unbekannter Patienten, VA Team-time-out, VA Patientenidentifikation, Unsicherheiten oder Differenzen bei Patientenidentifikation, AA Markierung Eingriffsseite, Patientenidentifikation von Maßnahmen, Erstidentifikation, Anlegen Patientenarmbandes
18.02.2018
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
VA Notfallkoffer-Management, VA Reanimation-Alarm, DA für die Notfallversorgung im unmittelbaren Krankenhausbereich, DECTNotrufverzeichnis, CL Notfallkoffer Paravasate, CL Notfallkoffer, DO Übersicht Notfallausstattung, IL Reanimation eines Neugeborenen, DO Alarm-Server-Einstellungen Reanimation
26.07.2018
Schmerzmanagement
Expertenstandard Schmerzmanagement, IL Periduralkatheter in der Geburtshilfe, IL Perioperative Schmerztherapie Chirurgie, Gynäkologie, Geburtshilfe, Orthopädie, VA Multimodale stationäre Schmerztherapie, LL Behandlung akuter perioperativer und postoperativer Schmerzen
04.07.2016
Sturzprophylaxe
Statut des Qualitätsmanagementsystems, Konzept Risikomanagementsystem, Statut und VA Fehlermeldesystem, Risikomanagementbericht, Veröffentlichung CIRS Fallberichte, Kurzanleitung Organisationshandbuch, VA Interne Audits und Begehungen, VA Befragung, VA externe Qualitätssicherung, usw.
03.04.2018
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Expertenstandard Dekubitusprophylaxe, AA Dekubitusprophylaxe
26.04.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
VA Fixierung, FO Patientenaufklärung zur Fixierung, FO Dokumentationsbogen Fixierung, FO Fax-Antrag Fixierung eines Patienten
23.10.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Tumorkonferenzen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Palliativbesprechungen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Beispielsweise Routinierter Dateabgleich, Alternatives Patietentenidentifikationsarmband, Optimierung des Umgangs mit Portsytemen, Verbände bei Allergien, Sicherheit Parkplatz
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
29.08.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
jährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
halbjährlich

Behandlungsqualität nach QSR

Hüftgelenkersatz bei Gelenkverschleiß (Arthrose)

Hinweis: Die Informationen aus dem QSR-Verfahren der AOK werden durch die AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

Einbezogene AOK-Behandlungsfälle 129 (2015 bis 2017)
Gesamtbewertung für diesen Leistungsbereich

1,0 (0,3 - 1,7)

Ungeplante Folge-Operation bis zu 365 Tage nach dem Eingriff

0,7 (0,0 - 1,8)

Chirurgische Komplikationen innerhalb von 90 bzw. 365 Tagen nach dem Eingriff

0,5 (0,0 - 1,5)

Sterblichkeit innerhalb von 90 Tagen nach dem Eingriff

4,0 (1,8 - 6,3)

Hüftgelenksnaher Bruch des Oberschenkelknochens innerhalb von 90 Tagen nach dem Eingriff

1,1 (0,0 - 2,3)

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks

Rechnerisches Ergebnis

99,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

243

Gezählte Ereignisse (Zähler)

241

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

97,05 bis 99,77

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile

Rechnerisches Ergebnis

87,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

86

Gezählte Ereignisse (Zähler)

75

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

78,53 bis 92,71

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Rechnerisches Ergebnis

86,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

294

Gezählte Ereignisse (Zähler)

254

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

82,00 bis 89,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

verschlechtert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

244

Gezählte Ereignisse (Zähler)

244

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,45 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

293

Gezählte Ereignisse (Zähler)

16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

10,43

95%-Vertrauensbereich

0,95 bis 2,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

309

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,03 Prozent
Bundesergebnis 1,62 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

244

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 1,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Rechnerisches Ergebnis

3,7 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,42 Prozent
Bundesergebnis 2,41 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

244

Gezählte Ereignisse (Zähler)

9

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,95 bis 6,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 57
Dokumentationsraten: 101,8 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 14
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 9
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 5
Dokumentationsraten: 100,0 %
10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 8
Dokumentationsraten: 100,0 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 469
Dokumentationsraten: 100,6 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 624
Dokumentationsraten: 99,8 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 64
Dokumentationsraten: 100,0 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 58
Dokumentationsraten: 101,7 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 183
Dokumentationsraten: 100,5 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 390
Dokumentationsraten: 100,8 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 318
Dokumentationsraten: 96,2 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 76
Dokumentationsraten: 114,5 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 237
Dokumentationsraten: 101,7 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 196
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 42
Dokumentationsraten: 107,1 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 256
Dokumentationsraten: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

81%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 81 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

80%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 82%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 79%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 81%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 81%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 78%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

74%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 74%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 82%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 73%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 69%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 70%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Astrid Eichholz
Tel.: 02181 / 6005171
Fax: 02181 / 6005173
astrid.eichholz@kkh-ne.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Geschäftsführerin Patricia Mebes
Tel.: 02133 / 66 - 2101
Fax: 02133 / 66 - 2103
sekretariat.gf@kkh-ne.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Pfarrer Peter Mario Werner
Tel.: 02133 / 661
Fax: 02133 / 66 - 2103
mario.werner@kkh-ne.de

Pfarrer Peter Mario Werner
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • QSR-Daten der AOK

  • Die Informationen aus dem Verfahren zur "Behandlungsqualität nach QSR" (QSR-Verfahren) werden von der AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Sie sind urheberrechtlich geschützt. Die Bereitstellung der Informationen erfolgt zum persönlichen, privaten und nicht-kommerziellen Gebrauch. Weitergehende Nutzungen sind nur mit Genehmigung des AOK-Bundesverbands erlaubt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • SMR-Werte: je kleiner, desto besser. In Klammern ist der Vertrauensbereich angegeben. Beispiel: 0,2 (0,0 - 1,0)

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage