Robert-Bosch-Krankenhaus

Auerbachstraße 110
70376 Stuttgart

83% Weiterempfehlung (ø 81%)
1285 Bewertungen

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"Sonstige Krankheit der Wirbelsäule".

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 673
Vollstationäre Fallzahl 27399
Teilstationäre Fallzahl 3417
Ambulante Fallzahl 72011
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2027
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Eberhard Karls Universität Tübingen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Robert-Bosch-Krankenhaus GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260810271-01
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Prof. Dr. med. Mark Dominik Alscher
Tel.: 0711 / 8101 - 3070
Fax: 0711 / 8101 - 3079
E-Mail: dominik.alscher@rbk.de
Ärztliche Leitung
Geschäftsführender Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Mark Dominik Alscher
Tel.: 0711 / 8101 - 3070
Fax: 0711 / 8101 - 3079
E-Mail: dominik.alscher@rbk.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Robert Jeske
Tel.: 0711 / 8101 - 3560
Fax: 0711 / 8101 - 3775
E-Mail: pflegedirektion@rbk.de
Verwaltungsleitung
Kaufmännischer Direktor Gerald Tomenendal
Tel.: 0711 / 8101 - 3400
Fax: 0711 / 8101 - 3799
E-Mail: gerald.tomenendal@rbk.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
CIP/Qualitätsmanagement Jennifer Föll
Tel.: 0711 / 8101 - 5723
Fax: 0711 / 8101 - 6112
E-Mail: jennifer.foell@rbk.de
Aufzeichnung evozierter Potenziale

Ähnlich wie bei einem EEG werden dem Patienten Elektroden am Kopf befestigt, die die Hirnströme über bestimmten Bereichen des Gehirns messen. Durch visuelle, akustische oder sensorische Reize wird eine Hirnströme-Aktivität ausgelöst. An den gewonnenen Aufzeichnungen lassen sich Leitungs- oder Verarbeitungsstörungen erkennen.

1759
Operationen am Rückenmark und am Rückenmarkskanal

Der Rückenmarkkanal wird eröffnet. Es kann erkranktes Gewebe am Rückenmark, an den Gefäßen und den Rückenmarkhäuten entfernt werden. Bei Defekten am Rücken (offener Rücken) werden diese gedeckt .

5
Operationen an den Bandscheiben

Es wird ein Zugang zur Wirbelsäule eröffnet und Bandscheibengewebe entfernt. Dies kann durch unterschiedliche Methoden erfolgen - gewebeschonende kleinere (mikrochirurgisch, endoskopisch) oder größere operative Eingriffe. Als Ersatz für eine erkrankte Bandscheibe wird eine künstliche Bandscheibe eingesetzt und wenn nötig wieder ausgewechselt. Dies kann offen chirurgisch oder gewebeschonend (minimal-invasiv, sog. "Schlüssellochtechnik") durchgeführt werden.

11
Physiotherapeutische Behandlung

Es werden Körperfunktionen (z. B. Muskelkraft, Koordination, Gleichgewicht, bestimmte Bewegungsabläufe) zum Erhalt der Bewegung und Selbstständigkeit trainiert.

228
Röntgendarstellung der Halsgefäße mit Kontrastmittel

Unter Verabreichung eines Kontrastmittels werden Röntgenbilder der Halsgefäße angefertigt und vom Arzt ausgewertet.

5
Schichtbilduntersuchungen der Wirbelsäule und des Rückenmarks

Zur Untersuchung des Rückenmarks oder der Bandscheiben einschließlich des Rückenmarks werden Schichtaufnahme mittels Computertomografie (CT) oder Kernspintomografie (MRT) mit oder ohne Verabreichung eines Kontrastmittels angefertigt.

1858
Sonstige Operationen an der Wirbelsäule

Dies umfasst Operationen an den knöchernen Bestandteilen der Wirbelsäule, z.B. nach Brüchen, zur Korrektur von Fehlstellungen (z.b. Kyphosen) oder zur Entfernung von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe

57
Untersuchung des Nervenwassers

Das Nervenwasser umgibt Gehirn und Rückenmark. Bei bestimmten Erkrankungen ist es verändert, dann können sich beispielsweise bestimmte Blutzellen oder Eiweiße darin finden. Um eine Nervenwasserprobe zu gewinnen, punktiert der Arzt mit einer feinen Nadel meist den rückenmarksnahen Raum zwischen zwei Wirbelkörpern im Lendenbereich (sog. Lumbalpunktion).

103

Behandlungsfälle im Jahr 2017

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 26
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 0,1 %

Behandlungshäufigkeit aller Fachabteilungen

Spinal(kanal)stenose 22
Baastrup-Syndrom 1
Wirbelkörperkompression, anderenorts nicht klassifiziert 1
Sonstige näher bezeichnete Spondylopathien 1
Spondylopathie, nicht näher bezeichnet 1

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Allgemeine Innere Medizin und Nephrologie, Robert-Bosch-Krankenhaus: 1  (0,0 %)
Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie Robert-Bosch-Krankenhaus: 1  (0,0 %)
Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin, Robert-Bosch-Krankenhaus: 1  (0,1 %)
Kardiologie, Robert-Bosch-Krankenhaus: 1  (0,0 %)
Orthopädie und Unfallchirurgie, Robert-Bosch-Krankenhaus: 22  (0,9 %)

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Spezielle Schmerztherapie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

In der Abteilung für Geriatrie

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Betreuungsassistentin in der "Abteilung für Geriatrie".

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Patiententransportdienst, Grüne Damen und Herren, Hospizgruppe.

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Zentrale Aufzugsgruppe.

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Empfang, Patientenaufnahme/Kasse, Kiosk, PANORAMA-Restaurant, Friseur.

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

In den folgenden Bereichen: Zentrale Eingangshalle, Onkologische Tagesklinik, Thromozytenspender, Wartebereich Kreißsaal, Innere Ambulanz, Psychosomatik, Verwaltungsgebäude, PANORAMA-Restaurant.

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Sämtliche Patientenzimmer der Allgemeinpflege verfügen über bodengleiche Duschen - d. h. Rollstuhl-Überfahrbarkeit ist gegeben.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Diätküche, Diätberatung, Diabetesberaterteam.

Zimmer mit wenig Substanzen, die Überempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktion) auslösen können

Hämatologie / Intensivstation

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Schwerlastbetten, Betten in Übergröße, XXL-Rollstühle, XXL-Toilettenstühle.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Krankenhausbetten mit Verlängerungsmöglichkeiten, Schwerlastbetten, Patientenlifter, XXL-Rollstühle, XXL-Toilettenstühle.

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

OP-Tische bis 330 kg, Roll-Board.

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Röntgentische bis 300 Kg Körpergewicht. CT bis 220 Kg Körpergewicht. Angiographie bis 250 Kg Körpergewicht.

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Körperwagen, Blutdruckmessmanschetten.

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Arabisch Albanisch Bosnisch Englisch Französisch Griechisch Hebräisch Italienisch Türkisch Niederländisch Polnisch Portugiesisch Spanisch Rumänisch Russisch Serbisch/Kroatisch/Mazedonisch/Slowenisch Tamil Tschechisch Ukrainisch Ungarisch

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Kapelle

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Sämtliche Patienten-/Besucheraufzüge haben Blindenschrift-Beschriftungen. Keine Sprachansage vorhanden.

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Grüne Damen und Herren, FSJler und BFDler.

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Übergeordnete Beschriftungen sowohl in schwarzer als auch in weißer Schrift.

Personelle Ausstattung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

15,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Krankenhaushygieniker Prof. Dr. med. Michael Torzewski
Tel.: 0711 / 8101 - 3500
Fax: 0711 / 8101 - 3618
E-Mail: michael.torzewski@rbk.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

mit standortübergreifenden Einsatz

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

teilweise mit standortübergreifenden Einsatz

11,00
Hygienefachkräfte

teilweise mit standortübergreifenden Einsatz

4,00
Hygienebeauftragte Pflege
54,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Jährliche Pflichtschulungen, abteilungsspezifische Schulungen, Schulungen für spezielle Berufsgruppen, Praxisbegleitungen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Fortlaufende Überprüfung, jährliche Validierung
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
  • ONKO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Baden-Württemberg
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 137,50 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 31,60 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Geschäftsführer Prof. Dr. med. Mark Dominik Alscher
Tel.: 0711 / 8101 - 3070
Fax: 0711 / 8101 - 3079
E-Mail: dominik.alscher@rbk.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Dokumentenlenkungssystem
13.11.2018
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Dokumentenlenkungssystem
13.11.2018
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Dokumentenlenkungssystem
13.11.2018
Entlassungsmanagement
Dokumentenlenkungssystem
13.11.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Dokumentenlenkungssystem
13.11.2018
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Dokumentenlenkungssystem
13.11.2018
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Dokumentenlenkungssystem
13.11.2018
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Dokumentenlenkungssystem
13.11.2018
Klinisches Notfallmanagement
Dokumentenlenkungssystem
13.11.2018
Schmerzmanagement
Dokumentenlenkungssystem
13.11.2018
Sturzprophylaxe
Dokumentenlenkungssystem
13.11.2018
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Dokumentenlenkungssystem
13.11.2018
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Dokumentenlenkungssystem
13.11.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Palliativbesprechungen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Mit dem CIRS werden Risiken in den Behandlungsabläufen gemeldet. Durch die Bearbeitung der Meldungen werden Arbeitsabläufe und Prozesse angepasst, die die Patientensicherheit erhöhen.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
16.06.2017
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
quartalsweise

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS Berlin (Ärztekammer Berlin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Facharztsprechstunde (Allgemeine Innere Medizin und Nephrologie, Robert-Bosch-Krankenhaus)

Art der Ambulanz Facharztsprechstunde
Krankenhaus Robert-Bosch-Krankenhaus
Fachabteilung Allgemeine Innere Medizin und Nephrologie, Robert-Bosch-Krankenhaus
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen

Notaufnahmezentrum (Allgemeine Innere Medizin und Nephrologie, Robert-Bosch-Krankenhaus)

Art der Ambulanz Notaufnahmezentrum
Krankenhaus Robert-Bosch-Krankenhaus
Fachabteilung Allgemeine Innere Medizin und Nephrologie, Robert-Bosch-Krankenhaus
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses 24 h besetzte Notaufnahme mit Diagnostik und Therapie aller internistischer Krankheitsbilder, insbesondere auch des Nephrologischen Schwepunktes, Systemerkrankungen, Vaskulitiden und Kollagenosen und interdisziplinärer Betreuung rheumatologischer Erkrankungen.

Dokumentationsraten

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 229
Dokumentationsraten: 100,4 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 36
Dokumentationsraten: 111,1 %
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 46
Dokumentationsraten: 102,2 %
09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 65
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 19
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/6: Implantierbare Defibrillatoren - Revision/Systemwechsel/Explantation Fallzahl: 33
Dokumentationsraten: 100,0 %
10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 46
Dokumentationsraten: 100,0 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 554
Dokumentationsraten: 101,3 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 1.935
Dokumentationsraten: 99,6 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 85
Dokumentationsraten: 107,1 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 436
Dokumentationsraten: 100,2 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 285
Dokumentationsraten: 102,1 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 169
Dokumentationsraten: 100,6 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 160
Dokumentationsraten: 100,6 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 15
Dokumentationsraten: 93,3 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 129
Dokumentationsraten: 100,8 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 112
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 17
Dokumentationsraten: 105,9 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 445
Dokumentationsraten: 100,2 %
HCH: Herzchirurgie (Koronar- und Aortenklappenchirugie) Fallzahl: 1.396
Dokumentationsraten: 100,1 %
HCH_AORT_KATH_ENDO: Zählleistungsbereich Kathetergestützte endovaskuläre Aortenklappenimplantation Fallzahl: 160
Dokumentationsraten: 100,0 %
HCH_AORT_KATH_TRAPI: Zählleistungsbereich Kathetergestützte transapikale Aortenklappenimplantation Fallzahl: 91
Dokumentationsraten: 100,0 %
HTXM: Herztransplantation und Herzunterstützungssysteme/Kunstherzen Fallzahl: 8
Dokumentationsraten: 87,5 %
HTXM_MKU: Herzunterstützungssysteme/Kunstherzen Fallzahl: 8
Dokumentationsraten: 87,5 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

83%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 83 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

83%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 80%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 85%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 81%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 78%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 79%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

77%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 70%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 82%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 80%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 75%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 79%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Geschäftsführer Prof. Dr. med. Mark Dominik Alscher
Tel.: 0711 / 8101 - 3070
Fax: 0711 / 8101 - 3079
dominik.alscher@rbk.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Sekretariat der Geschäftsführung Carmen Himmel
Tel.: 0711 / 8101 - 6244
Fax: 0711 / 8101 - 3799
feedback@rbk.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Dr. med. Heinz-Peter Kreichgauer
Tel.: 0711 / 8101 - 2030
patientenfuersprecher@rbk.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Sekretariat der Geschäftsführung Tanja Matthies
Tel.: 0711 / 8101 - 6267
Fax: 0711 / 8101 - 3799
feedback@rbk.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Dieses Krankenhaus nimmt freiwillig am Endoprothesenregister Deutschland teil.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage