AMEOS Klinikum Staßfurt

Bodestr. 11
39418 Staßfurt

73% Weiterempfehlung (ø 81%)
121 Bewertungen

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"Prostatakrebs".

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 124
Vollstationäre Fallzahl 3873
Teilstationäre Fallzahl 287
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers AMEOS
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 261500358-02
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Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Krankenhausdirektor Sebastian Lehotzki
Tel.: +49(0)3473 / 971000
Fax: +49(0)3473 / 971005
E-Mail: sleh.verw@aschersleben.ameos.de
Ärztliche Leitung
stellv. Ärztlicher Direktor Dr. med. Calin Gurguta
Tel.: +49(0)3925 / 262 - 208
Fax: +49(0)3925 / 262 - 253
E-Mail: cgur.med@stassfurt.ameos.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Dominik Honecker
Tel.: +49(0)3473 / 97 - 1501
Fax: +49(0)3473 / 97 - 1504
E-Mail: dhon.verw@ost.ameos.de
Verwaltungsleitung
Krankenhausdirektor Sebastian Lehotzki
Tel.: +49(0)3473 / 97 - 1000
Fax: +49(0)3473 / 97 - 1005
E-Mail: sleh.verw@ost.ameos.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Regionalverantwortliche Qualitätsmanagement Andrea Hennicke
Tel.: +49(0)3473 / 971071
Fax: +49(0)3473 / 971125
E-Mail: andh.zd@ost.ameos.de
Brachytherapie

Die Brachytherapie ist eine Form der Strahlentherapie, bei der eine Strahlenquelle in oder in unmittelbarer Nähe des Gebietes im Körper eingesetzt wird, das bestrahlt werden soll (z.B. kleine Strahlungsquellen, die in die Prostata eingebracht werden).

3
Chemotherapie

Chemotherapeutika sind Medikamente, die zum Zelltod einer Gewebezelle führen. Vor allem sich schnell teilende Zellen wie Krebszellen, aber auch Haarzellen und Blutzellen greifen die Medikamente an. Es gibt unterschiedliche Kombinationen von diesen Medikamenten, die auf die einzelnen Tumorerkrankungen abgestimmt sind.

39
Entnahme einer Gewebeprobe aus der Prostata

Mit einer Hohlnadel, über einen kleinen Einschnitt oder ein Endoskop wird eine Gewebeprobe entnommen und zur feingeweblichen (histologischen) Untersuchung in ein Labor gesandt. Dies kann sowohl über die Harnröhre oder über den Enddarm erfolgen.

3
Erweiterte Schmerztherapie

Spezielle Schwerpunktbehandlung von Patienten mit chronischen Schmerzen. Das Angebot der Therapieverfahren (z.B. Entspannungsverfahren, medizinische Trainingstherapie, sensomotorisches Training) und das Personal (z.B Psychologen, Psychosomatiker) sind besonders auf die Betreuung von diesen Patienten ausgerichtet.

363
Operative Entfernung der Prostata

Teile der Prostata oder die gesamte Prostata einschließlich der Samenbläschen werden offen chirurgisch entfernt.

3
Operative Entfernung von Lymphknoten

Einzelne Lymphknoten und Lymphknotenpakete einer Region werden entfernt. Bei einer fortgeschrittenen Tumorerkrankung werden alle Lymphknoten der betroffenen Region entfernt.

3
Palliativmedizinische Behandlung

Wenn eine heilende Therapien icht mehr möglich ist, liegt der Schwerpunkt der palliativen Behandlung auf der Verbesserung der Lebensqualität des Patienten, insbesondere einer ausreichenden Schmerzbehandlung.

39
Spiegeluntersuchung der Harnröhre und der Harnblase

Mit einem Endoskop, welches über die Harnröhre eingeführt wird, untersucht der Arzt die Harnöhre und das Innere der Harnblase.

2
Strahlentherapie

Die Hochvoltstrahlentherapie wird bei Tumorerkrankungen eingesetzt. Die Strahlen werden so ausgerichtet, dass sie den Tumor möglichst zielgenau treffen und damit den Zelltod der Tumorzellen verursachen. Das umliegende Gewebe soll so weit wie möglich geschont werden.

4

Behandlungsfälle im Jahr 2016

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 8
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 0,2 %

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Klinik für Anästhesie, Schmerztherapie und Palliativmedizin: 8  (1,5 %)

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Palliativmedizin
  • Spezielle Schmerztherapie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche Maßnahmen für Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen
Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztliche Direktorin Dr. med. Monika Mingramm
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
1,00
Hygienefachkräfte
1,00
Hygienebeauftragte Pflege

davon haben 6 Mitarbeiter einen Zusatzkurs als Link-Nurse absolviert

7,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teamfortbildungen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Teilnahme (ohne Zertifikat)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Ja (mikrobiologische Überprüfungen der Endoskope, Validierung der RDGs)
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
HYSA
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert nein

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 69,30 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 25,20 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Regionalverantwortliche Qualitätsmanagement Andrea Hennicke
Tel.: +49(0)3473 / 971071
Fax: +49(0)3473 / 971125
E-Mail: andh.zd@ost.ameos.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Krankenhausdirektor, Pflegedirektor, Ärztliche Direktorin, Qualitätsbeauftragte
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
RM-Richtlinie
22.02.2016
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
RM-Richtlinie
22.02.2016
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
RM-Richtlinie
22.02.2016
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
RM-Richtlinie
22.02.2016
Schmerzmanagement
RM-Richtlinie
22.02.2016
Sturzprophylaxe
RM-Richtlinie
22.02.2016
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
RM-Richtlinie
22.02.2016
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
RM-Richtlinie
22.02.2016
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
-
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
01.10.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Dokumentationsrate

17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 36
Dokumentationsrate: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 206
Dokumentationsrate: 103,4 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 25
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 23
Dokumentationsrate: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 71
Dokumentationsrate: 98,6 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

73%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 73 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

81%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 82%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 80%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

79%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 78%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 82%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 76%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

74%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 75%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 81%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 76%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 75%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 61%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Regionalverantwortliche Qualitätsmanagement Andrea Hennicke
Tel.: +49(0)3473 / 971071
Fax: +49(0)3473 / 971125
andh.zd@ost.ameos.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Krankenhausdirektor Sebastian Lehotzki
Tel.: +4i(0)3473 / 97 - 1000
Fax: +49(0)3473 / 97 - 1005
sleh.verw@ost.ameos.de

Das Beschwerdemanagement ist Bestandteil des Qualitätsmanagements und wird zentral von der Qualitätsbeauftragten geleitet.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • QSR-Daten der AOK

  • Die Informationen aus dem Verfahren zur "Behandlungsqualität nach QSR" (QSR-Verfahren) werden von der AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Sie sind urheberrechtlich geschützt. Die Bereitstellung der Informationen erfolgt zum persönlichen, privaten und nicht-kommerziellen Gebrauch. Weitergehende Nutzungen sind nur mit Genehmigung des AOK-Bundesverbands erlaubt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • SMR-Werte: je kleiner, desto besser. In Klammern ist der Vertrauensbereich angegeben. Beispiel: 0,2 (0,0 - 1,0)

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage