St. Antonius Krankenhaus, Köln, gGmbH

Schillerstrasse 23
50968 Köln

75% Weiterempfehlung (ø 81%)
239 Bewertungen

Sie sehen momentan die Informationen für Ihren Behandlungsanlass
"Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes".

Vollständiges Profil anzeigen

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 217
Vollstationäre Fallzahl 9270
Ambulante Fallzahl 15368
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2701
Akademische Lehre
  • Studierendenausbildung (Famulatur/Praktisches Jahr)
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität zu Köln
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers St. Antonius Krankenhaus, Köln, gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260530454-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführerin Heidi Jansen
Tel.: 0221 / 3793 - 1020
Fax: 0221 / 3793 - 1019
E-Mail: jansen@antonius-koeln.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt der Medizinischen Klinik und Kardio-Diabetes Zentrum Prof. Dr. med. Frank M. Baer
Tel.: 0221 / 3793 - 1531
Fax: 0221 / 3793 - 1539
E-Mail: baer@antonius-koeln.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Klaus Dieter Becker
Tel.: 0221 / 3793 - 1211
Fax: 0221 / 3793 - 1219
E-Mail: becker@antonius-koeln.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Heidi Jansen
Tel.: 0221 / 3793 - 1011
Fax: 0221 / 3793 - 1019
E-Mail: jansen@antonius-koeln.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Geschäftsführerin Heidi Jansen
Tel.: 0221 / 3793 - 1020
Fax: 0221 / 3793 - 1019
E-Mail: jansen@antonius-koeln.de

Behandlungsfälle im Jahr 2017

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 74
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 0,8 %

Behandlungshäufigkeit aller Fachabteilungen

Primäre Koxarthrose, beidseitig 1
Sonstige primäre Koxarthrose 57
Koxarthrose als Folge einer Dysplasie, beidseitig 1
Sonstige dysplastische Koxarthrose 1
Sonstige sekundäre Koxarthrose 1
Koxarthrose, nicht näher bezeichnet 13

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Fachabteilung für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie: 74  (3,7 %)

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie z. Bsp. funktionelle Bewegungslehre

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Beratung durch Diätassistentin und zur Verfügungstellung besonderer Kostformen durch die Küche.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Im Bedarfsfall können geeignete Betten und Hilfsmittel für Höhergewichtige bereitgestellt werden.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

Fremdsprachenliste wird vorgehalten.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Teilweise neues Patientenleitsystem

Personelle Ausstattung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,80
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,80
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,80

Physiotherapeuten

8,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 8,50

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Frank M. Baer
Tel.: 0221 / 3793 - 0
Fax: 0221 / 3793 - 1019
E-Mail: baer@antonius-koeln.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Das Krankenhaus verfügt über eine externe beratende Krankenhaushygienikerin, die vom betreuenden Labor gestellt wird.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Facharzt mit Abschluss "Antibiotic Stewardship" - Antibiotikabeauftraugter

4,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege

In allen Pflege- und Funktionsbereichen wurden jeweils 1-2 Mitarbeiter zu Hygienebeauftragten ernannt und ausgebildet.

17,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • SARI
  • angemeldet an Hand-KISS, andere Module in Anlehnung
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Rhein-Ahr
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 84 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 23 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Stellvertretender Pflegedirektor, Qualitätsmanagementbeauftragter, klinischer Risikomanager Detlef Lawrenz
Tel.: 0221 / 3793 - 1212
Fax: 0221 / 3793 - 1219
E-Mail: lawrenz@antonius-koeln.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Geschäftsführung Krankenhausbetriebsleitung Chefärzte Qualitätsmanagementbeauftragter
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Intranet
01.09.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Intranet
01.09.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Intranet
01.09.2017
Entlassungsmanagement
Intranet
01.09.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Intranet
01.09.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Intranet
01.09.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Intranet
01.09.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Intranet
01.09.2017
Klinisches Notfallmanagement
Intranet
01.09.2017
Schmerzmanagement
Intranet
01.09.2017
Sturzprophylaxe
Intranet
01.09.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Intranet
01.09.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Intranet
01.09.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Patientenarmband Sicherheitscheckliste OP Checkliste Patientenvorbereitung für Untersuchungen Hygienefortbildungen Hygienestandards dokumentiertes Verfahren zur Einweisung in Medizinprodukte
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
17.09.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Durchgangsärztliche Ambulanz (Fachabteilung für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Durchgangsärztliche Ambulanz
Krankenhaus St. Antonius Krankenhaus, Köln, gGmbH
Fachabteilung Fachabteilung für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels

Notfallambulanz (Fachabteilung für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus St. Antonius Krankenhaus, Köln, gGmbH
Fachabteilung Fachabteilung für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Endoprothetik

prä- und poststationäre Behandlung (Fachabteilung für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz prä- und poststationäre Behandlung
Krankenhaus St. Antonius Krankenhaus, Köln, gGmbH
Fachabteilung Fachabteilung für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels

Privatambulanz (Fachabteilung für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus St. Antonius Krankenhaus, Köln, gGmbH
Fachabteilung Fachabteilung für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien

Sprechstunde für Schulter-, Knie- und Sportverletzungen (Fachabteilung für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Schulter-, Knie- und Sportverletzungen
Krankenhaus St. Antonius Krankenhaus, Köln, gGmbH
Fachabteilung Fachabteilung für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Endoprothetik

Wirbelsäulen- und Fußsprechstunde (Fachabteilung für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie)

Art der Ambulanz Wirbelsäulen- und Fußsprechstunde
Krankenhaus St. Antonius Krankenhaus, Köln, gGmbH
Fachabteilung Fachabteilung für Unfall-, Hand- und Orthopädische Chirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien

Behandlungsqualität nach QSR

Hüftgelenkersatz bei Gelenkverschleiß (Arthrose)

Hinweis: Die Informationen aus dem QSR-Verfahren der AOK werden durch die AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

Einbezogene AOK-Behandlungsfälle 42 (2014 bis 2016)
Gesamtbewertung für diesen Leistungsbereich

0,4 (0,0 - 1,6)

Ungeplante Folge-Operation bis zu 365 Tage nach dem Eingriff

0,9 (0,0 - 2,8)

Chirurgische Komplikationen innerhalb von 90 bzw. 365 Tagen nach dem Eingriff

0,8 (0,0 - 2,4)

Sterblichkeit innerhalb von 90 Tagen nach dem Eingriff

0,0 (0,0 - 4,1)

Hüftgelenksnaher Bruch des Oberschenkelknochens innerhalb von 90 Tagen nach dem Eingriff

1,2 (0,0 - 3,4)

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks

Rechnerisches Ergebnis

95,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

66

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

87,98 bis 98,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile

Rechnerisches Ergebnis

90,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

11

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

62,26 bis 98,38

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Rechnerisches Ergebnis

93,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

128

Gezählte Ereignisse (Zähler)

120

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,15 bis 96,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

68

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,24 bis 99,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

139

Gezählte Ereignisse (Zähler)

10

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

11,72

95%-Vertrauensbereich

0,47 bis 1,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

97

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 3,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,03 Prozent
Bundesergebnis 1,62 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Allgemeine Komplikationen, die im Zusammenhang mit dem Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile auftreten

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 17,46 Prozent
Bundesergebnis 6,21 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Rechnerisches Ergebnis

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,42 Prozent
Bundesergebnis 2,41 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 64
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 7
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 5
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 4
Dokumentationsraten: 100,0 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 8
Dokumentationsraten: 100,0 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 57
Dokumentationsraten: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 287
Dokumentationsraten: 99,7 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 154
Dokumentationsraten: 100,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 144
Dokumentationsraten: 100,0 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 13
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 77
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 76
Dokumentationsraten: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 312
Dokumentationsraten: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

75%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 75 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

80%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 78%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 79%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 80%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

78%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 81%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 76%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 76%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

74%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 73%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 79%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 73%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 72%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 74%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Stellvertretender Pflegedirektor, Qualitätsmanagementbeauftragter, klinischer Risikomanager Detlef Lawrenz
Tel.: 0221 / 3793 - 1212
Fax: 0221 / 3793 - 1219
lawrenz@antonius-koeln.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
stv. Pflegedirektor und QMB Lawrenz Detelf
Tel.: 0221 / 3793 - 1212
Fax: 0221 / 3793 - 1219
lawrenz@antonius-koeln.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Fuß Marita
Tel.: 0221 / 3793 - 64543
Fax: 0221 / 3793 - 1219
ehrenamt@antonius-koeln.de

Frau Fuß ist immer dienstags in der Zeit von 10:00 bis 12:00 Uhr im Hause.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • QSR-Daten der AOK

  • Die Informationen aus dem Verfahren zur "Behandlungsqualität nach QSR" (QSR-Verfahren) werden von der AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Sie sind urheberrechtlich geschützt. Die Bereitstellung der Informationen erfolgt zum persönlichen, privaten und nicht-kommerziellen Gebrauch. Weitergehende Nutzungen sind nur mit Genehmigung des AOK-Bundesverbands erlaubt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • SMR-Werte: je kleiner, desto besser. In Klammern ist der Vertrauensbereich angegeben. Beispiel: 0,2 (0,0 - 1,0)

  • Dieses Krankenhaus nimmt freiwillig am Endoprothesenregister Deutschland teil.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage