Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal gGmbH

Weyertal 76
50931 Köln

78% Weiterempfehlung (ø 81%)
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"Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes".

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 190
Vollstationäre Fallzahl 10840
Ambulante Fallzahl 16509
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2619
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität zu Köln
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal gemeinnützige GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260530502-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Verwaltungsdirektor Horst Beissel
Tel.: 0221 / 479 - 2278
Fax: 0221 / 479 - 2567
E-Mail: kh@evk-koeln.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin Dr.med. Holger Heinen-Schürmann
Tel.: 0221 / 479 - 2388
Fax: 0221 / 479 - 2382
E-Mail: anaesthesie@evk-koeln.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleiterin Oberin Beate Wegener
Tel.: 0221 / 479 - 2283
Fax: 0221 / 479 - 2416
E-Mail: beate.wegener@evk-koeln.de
Verwaltungsleitung
Verwaltungsdirektor Horst Beissel
Tel.: 0221 / 479 - 2278
Fax: 0221 / 479 - 2567
E-Mail: kh@evk-koeln.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementbeauftragte Dipl. Pflegemanagerin Stephanie Zurmöhle
Tel.: 0221 / 479 - 2514
Fax: 0221 / 479 - 2567
E-Mail: kh@evk-koeln.de

Behandlungsfälle im Jahr 2017

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 48
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 0,5 %

Behandlungshäufigkeit aller Fachabteilungen

Primäre Koxarthrose, beidseitig 1
Sonstige primäre Koxarthrose 14
Sonstige sekundäre Koxarthrose 1
Koxarthrose, nicht näher bezeichnet 32

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie: 48  (2,6 %)

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

personelle Unterstützung durch grüne Damen, patientenlogistischer Dienst und Pflegekräfte möglich

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

teilweise vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

ist möglich durch grüne Damen, patientenlogistischen Dienst, und auch Pflegedienst

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

Tastatur ist so verlegt, dass sie aus dem Rollstuhl gut bedienbar ist

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen

Ja, ist zu allen Bereichen weitestgehend möglich

Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

Ja, befinden sich im Erdgeschoss und Untergeschoss

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

teilweise vorhanden

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

teilweise vorhanden

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

auf Anforderung des Arztes oder eigenständig, wenn ein Allergiepass vorhanden ist: z.B. Diabetes und Lebensmittelallergien

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Alle Betten sind elektrisch verstellbar, Schwerlastzimmer mit Bett bis 250 kg und belastbarer Lifter sowie Bettverlängerungen vorhanden. Für normale Betten bis 170 kg sind Matratzen mit höheren Härtegraden vorhanden. Schwerlastbetten können angefordert werden.

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter

Rollbretter, elektrisch verstellbare Betten, mit teilweise einzeln verstellbaren Elementen, andere Geräte können innerhalb von 24 Std. bestellt werden

Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe

Hilfsmittel, Antithrombosestrümpfe können innerhalb von 24 Std. angefragt werden

OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische

OP-Tische sind bis zu einer Belastung von 180 kg ausgelegt

Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

CT bis 204 kg. Durchleuchtung bis 160 kg, Röntgenapparat bis 220 kg zugelassen

Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

können innerhalb von 24 Std angefordert werden, z.B. Körperwaagen im Bett integriert, spezielle Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

nicht eingerichtet, kann jedoch in vielen Sprachen durch eigenes Personal sichergestellt werden.

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

z.B. russisch, englisch, italienisch, griechisch, türkisch, französisch, koreanisch, polnisch

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

z.B. Kapelle

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

teilweise durch Piktogramme gegeben

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

keine Schwerbehindertenbeauftragte /n vorhanden, nur Schwerbehindertenvertretung für Mitarbeiter: Frau Ingeborg Unruh, Weyertal 76, 50931 Köln; e- mail: ingeborg.unruh@evk-koeln.de

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

keine Sprachausgabe, keine Braillebeschriftung

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Blindenleitsystem ist nicht vorhanden, personelle Unterstützung ist möglich durch Grüne Damen, und patientenlogistischen Dienst, evtl. Pflegedienst

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

teilweise vorhanden, Piktogramme, Beschriftung an Aufzügen, Abteilungen

Personelle Ausstattung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Physiotherapeuten

9,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Chefarzt der Abtl. für Anästhesie und Intensivmedizin, Ärztlicher Direktor Dr. med. Holger Heinen-Schürmann
Tel.: 0221 / 479 - 2388
Fax: 0221 / 479 - 2382
E-Mail: anaesthesie@evk-koeln.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Externer Krankenhaushygieniker

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
5,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
13,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
regelmäßige Schulungen finden in allen Bereichen statt. Diese werden zentral in den Pflichtveranstaltungen als auch dezentral und themenbezogen durchgeführt.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Silber
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
TÜV Zertifizierung liegt seit 2006 vor. DIN EN ISO 9001 und 13485
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • AMBU-KISS
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • ☑ DEVICE-KISS ☑AMBU-KISS (adaptiert)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Teilnahme am MRE Netz regio-rhein-Ahr.MRE Siegel Zertifikat zum zweiten Mal erhalten
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) nein

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 98,0 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 30,0 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmangementbeauftragte Diplom Pflegemanagerin Stephanie Zurmöhle
Tel.: 0221 / 479 - 2514
E-Mail: qualitaetsmanagement@evk-koeln.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Auswerterteam CIRS
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Entlassungsmanagement
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Klinisches Notfallmanagement
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Einführung von Patientenidentifikationsarmbändern
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
halbjährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
jährlich

Ambulanzen

Ambulanz für privat versicherte Patienten (Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für privat versicherte Patienten
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal gGmbH
Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
Erläuterungen des Krankenhauses auf Überweisung von zugelassenen Fachärzten/-innen für Orthopädie und von zugelassenen Fachärzten/-innen für Chirurgie: a) Konsiliarische Beratung für den Bereich der Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, b) ambulante Nachbehandlung, begrenzt auf drei Monate ...

Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt (Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz für Unfälle, die während der Arbeit passieren und für deren Behandlung die Berufsgenossenschaft zahlt
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal gGmbH
Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
Erläuterungen des Krankenhauses Die am Haus befindliche Physiotherapie besitzt die Zulassung zur Erweiterten Ambulanten Physiotherapie EAP der gesetzlichen Unfallversicherungsträger (Berufsgenossenschaften).

Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen (Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Ambulanz im Rahmen von persönlichen Chefarzt-/Facharztermächtigungen bei besonderen Kompetenzen
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal gGmbH
Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
Erläuterungen des Krankenhauses auf Überweisung von zugelassenen Fachärzten/-innen für Orthopädie und von zugelassenen Fachärzten/-innen für Chirurgie: a) Konsiliarische Beratung für den Bereich der Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, b) ambulante Nachbehandlung, begrenzt auf drei Monate

Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern (Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Behandlungen, die vor bzw. nach einem Krankenhausaufenthalt erfolgen, aber keine Übernachtung erfordern
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal gGmbH
Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels

Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist (Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz, die Tag und Nacht geöffnet ist
Krankenhaus Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal gGmbH
Fachabteilung Orthopädie und Unfallchirurgie, Hand-, Fuß- und Wiederherstellungschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

32

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

89,28 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden

Rechnerisches Ergebnis

93,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

29

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

79,28 bis 98,21

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

31

Gezählte Ereignisse (Zähler)

31

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

3,7 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,27 bis 9,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,42 Prozent
Bundesergebnis 2,41 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

32

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 10,72

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 1.070
Dokumentationsraten: 100,7 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 1.428
Dokumentationsraten: 100,1 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 11
Dokumentationsraten: 54,5 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 15
Dokumentationsraten: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 44
Dokumentationsraten: 79,5 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 73
Dokumentationsraten: 57,5 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 70
Dokumentationsraten: 58,6 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 5
Dokumentationsraten: 40,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 88
Dokumentationsraten: 40,9 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 85
Dokumentationsraten: 42,4 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 4
Dokumentationsraten: 25,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 115
Dokumentationsraten: 79,1 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

78%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 78 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

83%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 82%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 83%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

80%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 80%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 84%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 77%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 77%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

72%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 72%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 76%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 70%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 71%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 73%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmangementbeauftragte Diplom Pflegemanagerin Stephanie Zurmöhle
Tel.: 0221 / 479 - 2514
qualitaetsmanagement@evk-koeln.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Qualitätsmanagementbeauftragte Dipl. Pflegemanagerin Stephanie Zurmöhle
Tel.: 0221 / 479 - 2514
qualitaetsmanagement@evk-koeln.de

Qualitätsmanagerin Sr. Stephanie Zurmöhle
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Gertud Wallus
Tel.: 0221 / 479 - 2487
gertrud.wallus@evk-koeln.de

Diese ist ehrenamtlich als Mitglied des Evangelischen Krankenhausdienstes tätig.

Fachabteilungen

Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • QSR-Daten der AOK

  • Die Informationen aus dem Verfahren zur "Behandlungsqualität nach QSR" (QSR-Verfahren) werden von der AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Sie sind urheberrechtlich geschützt. Die Bereitstellung der Informationen erfolgt zum persönlichen, privaten und nicht-kommerziellen Gebrauch. Weitergehende Nutzungen sind nur mit Genehmigung des AOK-Bundesverbands erlaubt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • SMR-Werte: je kleiner, desto besser. In Klammern ist der Vertrauensbereich angegeben. Beispiel: 0,2 (0,0 - 1,0)

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage