St. Remigius Krankenhaus Opladen

An St. Remigius 26
51379 Leverkusen

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"Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes".

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 364
Vollstationäre Fallzahl 11519
Teilstationäre Fallzahl 241
Ambulante Fallzahl 17540
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2037
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Katholische Kranken- und Pflegeeinrichtungen Leverkusen GmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260530591-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Gregor Hellmons
Tel.: 0212 / 705 - 2701
Fax: 0212 / 705 - 2703
E-Mail: gregor.hellmons@kplusgruppe.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Dr. med. Gerhard Schuler
Tel.: 02171 / 409 - 2132
Fax: 02171 / 409 - 2136
E-Mail: gerhard.schuler@kplusgruppe.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Peter Orth
Tel.: 02171 / 409 - 2050
Fax: 02171 / 409 - 2053
E-Mail: peter.orth@kplusgruppe.de
Verwaltungsleitung
Krankenhaus-Direktorin Daniela Becker
Tel.: 02171 / 409 - 2000
Fax: 02171 / 409 - 2803
E-Mail: daniela.becker@kplusgruppe.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitätsmanagement Katja Badekow
Tel.: 02171 / 409 - 2009
Fax: 02171 / 409 - 2008
E-Mail: katja.badekow@kplusgruppe.de
Gelenkspiegelung

Die Gelenkspiegelung wird in örtlicher Betäubung oder unter Vollnarkose durchgeführt. Über einen kleinen Schnitt in der Haut führt der Arzt ein Führungsrohr in das zu untersuchende Gelenk ein. Durch dieses Führungsrohr schiebt er anschließend ein dünnes optisches Instrument, mit dem er den Gelenkraum einsehen kann. Zur besseren Orientierung wird über eine Spül- und Absaugvorrichtung des Instruments Flüssigkeit ins Gelenk eingebracht und anschließend wieder entfernt.

7
Implantation einer Hüftgelenksprothese

Teile des Hüftgelenkes oder das ganze Hüftgelenk werden operativ entfernt. Eine Teilprothesen (z.B. künstlicher Oberschenkelkopf) oder ein ganz neues Hüftgelenk (Totalendoprothese) ersetzen das erkrankte Gelenkteil. Die künstlichen Ersatzprothesen werden je nach Verfahren einzementiert oder ohne Zement in den jeweiligen Knochen eingebracht. Bei einem Mischverfahren (Hybrid-Endoprothese) werden beide Verfahren vereint.

263
offene Operation an einem Gelenk

Ein Gelenk wird operativ eröffnet, um einen Eingriff durchzuführen (z.B. Spülung, Entfernung von Verkalkungen )

66
Revision, Wechsel oder Ersatz einer Hüftendoprothese

Teile eines künstlichen Hüftgelenkersatzes oder die gesamte Ersatzhüfte werden ausgewechselt.

56
Schichtbilduntersuchungen des Skelettsystems

Zur Untersuchung des Bewegungsapparates (Muskel-Skelett-System) werden Schichtaufnahme mittels Computertomografie (CT) oder Kernspintomografie (MRT) angefertigt.

91
Therapeutische Injektion in ein Gelenk

Es werden durch eine Spritze Medikamente direkt in ein Gelenk eingebracht.

45

Behandlungsfälle im Jahr 2017

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 225
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 2 %

Behandlungshäufigkeit aller Fachabteilungen

Sonstige primäre Koxarthrose 186
Sonstige dysplastische Koxarthrose 29
Sonstige posttraumatische Koxarthrose 2
Koxarthrose, nicht näher bezeichnet 8

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Geriatrie: 9  (0,7 %)
Innere Medizin: 1  (0,0 %)
Orthopädie: 214  (21,1 %)
Wirbelsäulenchirurgie: 1  (0,1 %)

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt
Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

Personelle Ausstattung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

12,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,85
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,85

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Hygienebeauftragter Arzt Dr. Vitaly Markinhin
Tel.: 02171 / 409 - 2534
Fax: 02171 / 409 - 2124
Hygienekommission eingerichtet
quartalsweise
Krankenhaushygieniker
2,00
Hygienebeauftragte Ärzte
2,00
Hygienefachkräfte
6,00
Hygienebeauftragte Pflege
0,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netz Regio Rhein Ahr
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 66,00 - 70,30 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 12,10 - 19,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leitung Qualitätsmanagement Katja Badekow
Tel.: 02171 / 409 - 2009
Fax: 02171 / 409 - 2008
E-Mail: katja.badekow@kplusgruppe.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Steuerungsgruppe, Teilnehmer: Krankenhaus-Direktorin Fr. Daniela Becker, Ärztlicher Direktor Hr. Dr. med. Gerhard Schuler, Pflegedirektor Hr. Peter Orth, Leitung QM Fr. Katja Badekow
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Risikoatlas
11.01.2018
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
VA Meldung von Vorkommnissen bei Medizinprodukten/-geräten
05.11.2018
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
VA Umgang mit Medikamenten und Arzneimitteln
11.11.2016
Entlassungsmanagement
VA Entlassmanagement
18.10.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
VA OP-Vorbereitung und -Ablauf
17.07.2016
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
VA OP-Vorbereitung und -Ablauf
17.08.2016
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
VA OP-Vorbereitung und -Ablauf
17.05.2016
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
VA OP-Vorbereitung und -Ablauf
17.12.2016
Klinisches Notfallmanagement
VA Notfallmanagement SRK/SJL
08.02.2018
Schmerzmanagement
VA Schmerz-Therapie allgemein SRK/SJL
18.10.2017
Sturzprophylaxe
VA Expertenstandard Sturz
13.11.2018
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
VA Expertenstandard Dekubitus
11.05.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
VA Umgang mit Fixierungen
24.08.2018
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Palliativbesprechungen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Maßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit sind: CIRS-Meldesystem, Patientenidentifikationsbänder, OP-Sicherheitscheckliste, Fehler- und Verbesserungs-Meldebogen, Interne Audits zu Patientensicherheit
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
25.08.2018
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
jährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für das geplante, erstmalige Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks St. Remigius Krankenhaus Opladen

Rechnerisches Ergebnis

St. Remigius Krankenhaus Opladen: 99,1 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,65 %
Trend

St. Remigius Krankenhaus Opladen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

St. Remigius Krankenhaus Opladen: 217

Gezählte Ereignisse (Zähler)

St. Remigius Krankenhaus Opladen: 215

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

St. Remigius Krankenhaus Opladen:

95%-Vertrauensbereich

St. Remigius Krankenhaus Opladen: 96,70 bis 99,75

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

St. Remigius Krankenhaus Opladen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Angebrachter Grund für den Wechsel des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile St. Remigius Krankenhaus Opladen

Rechnerisches Ergebnis

St. Remigius Krankenhaus Opladen: 94,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 86,00 Prozent
Bundesergebnis 92,87 %
Trend

St. Remigius Krankenhaus Opladen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

St. Remigius Krankenhaus Opladen: 74

Gezählte Ereignisse (Zähler)

St. Remigius Krankenhaus Opladen: 70

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

St. Remigius Krankenhaus Opladen:

95%-Vertrauensbereich

St. Remigius Krankenhaus Opladen: 86,91 bis 97,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

St. Remigius Krankenhaus Opladen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Vorbeugende Maßnahmen, um einen Sturz des Patienten nach der Operation zu vermeiden St. Josef Krankenhaus Wiesdorf St. Remigius Krankenhaus Opladen

Rechnerisches Ergebnis

St. Josef Krankenhaus Wiesdorf: 100,0 % Je höher, desto besser

St. Remigius Krankenhaus Opladen: 97,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 95,00 %
Trend

St. Josef Krankenhaus Wiesdorf:

St. Remigius Krankenhaus Opladen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

St. Josef Krankenhaus Wiesdorf: 34

St. Remigius Krankenhaus Opladen: 260

Gezählte Ereignisse (Zähler)

St. Josef Krankenhaus Wiesdorf: 34

St. Remigius Krankenhaus Opladen: 254

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

St. Josef Krankenhaus Wiesdorf:

St. Remigius Krankenhaus Opladen:

95%-Vertrauensbereich

St. Josef Krankenhaus Wiesdorf: 89,85 bis 100,00

St. Remigius Krankenhaus Opladen: 95,06 bis 98,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

St. Josef Krankenhaus Wiesdorf: unverändert

St. Remigius Krankenhaus Opladen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Beweglichkeit des Gelenks nach einem geplanten Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus St. Remigius Krankenhaus Opladen

Rechnerisches Ergebnis

St. Remigius Krankenhaus Opladen: 99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,01 %
Trend

St. Remigius Krankenhaus Opladen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

St. Remigius Krankenhaus Opladen: 216

Gezählte Ereignisse (Zähler)

St. Remigius Krankenhaus Opladen: 215

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

St. Remigius Krankenhaus Opladen:

95%-Vertrauensbereich

St. Remigius Krankenhaus Opladen: 97,42 bis 99,92

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

St. Remigius Krankenhaus Opladen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Patienten, die bei der Entlassung keine 50 Meter laufen können – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle St. Josef Krankenhaus Wiesdorf St. Remigius Krankenhaus Opladen

Rechnerisches Ergebnis

St. Josef Krankenhaus Wiesdorf: 0,4 Je niedriger, desto besser

St. Remigius Krankenhaus Opladen: 0,3 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,33
Bundesergebnis 1,01
Trend

St. Josef Krankenhaus Wiesdorf:

St. Remigius Krankenhaus Opladen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

St. Josef Krankenhaus Wiesdorf:

St. Remigius Krankenhaus Opladen: 300

Gezählte Ereignisse (Zähler)

St. Josef Krankenhaus Wiesdorf:

St. Remigius Krankenhaus Opladen: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

St. Josef Krankenhaus Wiesdorf:

St. Remigius Krankenhaus Opladen: 12,58

95%-Vertrauensbereich

St. Josef Krankenhaus Wiesdorf: 0,10 bis 1,13

St. Remigius Krankenhaus Opladen: 0,12 bis 0,81

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

St. Josef Krankenhaus Wiesdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

St. Remigius Krankenhaus Opladen: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Todesfälle während des Krankenhausaufenthaltes bei Patienten mit geringer Wahrscheinlichkeit zu sterben St. Josef Krankenhaus Wiesdorf

Rechnerisches Ergebnis

St. Josef Krankenhaus Wiesdorf: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

St. Josef Krankenhaus Wiesdorf:

Untersuchte Fälle (Nenner)

St. Josef Krankenhaus Wiesdorf: 4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

St. Josef Krankenhaus Wiesdorf: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

St. Josef Krankenhaus Wiesdorf:

95%-Vertrauensbereich

St. Josef Krankenhaus Wiesdorf: 0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

St. Josef Krankenhaus Wiesdorf: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operativer Einsatz oder Wechsel eines künstlichen Hüftgelenks oder dessen Teile: Spezifische Komplikationen, die mit dem geplanten, erstmaligen Einsetzen eines künstlichen Hüftgelenks in Zusammenhang stehen St. Remigius Krankenhaus Opladen

Rechnerisches Ergebnis

St. Remigius Krankenhaus Opladen: 1,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 7,42 Prozent
Bundesergebnis 2,41 %
Trend

St. Remigius Krankenhaus Opladen:

Untersuchte Fälle (Nenner)

St. Remigius Krankenhaus Opladen: 217

Gezählte Ereignisse (Zähler)

St. Remigius Krankenhaus Opladen: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

St. Remigius Krankenhaus Opladen:

95%-Vertrauensbereich

St. Remigius Krankenhaus Opladen: 0,72 bis 4,64

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

St. Remigius Krankenhaus Opladen: unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Dokumentationsraten

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 72
Dokumentationsraten: -
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 4
Dokumentationsraten: 100,0 %
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 5
Dokumentationsraten: 100,0 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 187
Dokumentationsraten: 100,0 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 544
Dokumentationsraten: 100,0 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 67
Dokumentationsraten: 100,0 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 7
Dokumentationsraten: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 387
Dokumentationsraten: 99,5 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 358
Dokumentationsraten: 99,7 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 293
Dokumentationsraten: 100,3 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 72
Dokumentationsraten: -
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 221
Dokumentationsraten: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 200
Dokumentationsraten: 100,5 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 22
Dokumentationsraten: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 260
Dokumentationsraten: 100,0 %

Nicht-medizinische Serviceangebote

  • Hinweis: Die unten stehenden Serviceangebote sind zum Teil kostenpflichtig. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt beim jeweiligen Krankenhaus.
  • Andachtsraum
  • Berücksichtigung von besonderen Ernährungsgewohnheiten (im Sinne von Kultursensibilität) Auf besondere Essensgewohnheit aus kulturellen oder krankheitsbedingten Gründen (Allergien) kann individuell eingegangen werden. Hierfür steht bei Bedarf auch eine Diätassistentin zur Verfügung.
  • Ein-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle
  • Empfangs- und Begleitdienst für Patienten und Patientinnen sowie Besucher und Besucherinnen durch ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen
  • Fernsehgerät am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
  • Gemeinschafts- oder Aufenthaltsraum
  • Informationsveranstaltungen für Patienten und Patientinnen
  • Internetanschluss am Bett/im Zimmer (kostenfrei)
  • Klinikeigene Parkplätze für Besucher und Besucherinnen sowie Patienten und Patientinnen

    Parkplatznutzung, maximale Kosten pro Stunde 2,00 EUR

    Parkplatznutzung, maximale Kosten pro Tag 2,00 EUR

  • Rundfunkempfang am Bett (kostenfrei)
  • Schwimmbad/Bewegungsbad
  • Seelsorge
  • Telefon am Bett

    Telefonnutzung, Kosten pro Tag 1,19 EUR

    Telefonnutzung, Kosten pro Minute ins deutsche Festnetz 0,14 EUR

    Telefonnutzung, Kosten pro Minute bei eintreffenden Anrufen kostenlos

  • Unterbringung Begleitperson (grundsätzlich möglich)
  • Wertfach/Tresor am Bett/im Zimmer
  • Zusammenarbeit mit Selbsthilfeorganisationen
  • Zwei-Bett-Zimmer mit eigener Nasszelle

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitung Qualitätsmanagement Katja Badekow
Tel.: 02171 / 409 - 2009
Fax: 02171 / 409 - 2008
katja.badekow@kplusgruppe.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagement Ute Torringen-Zaug
Tel.: 02171 / 409 - 2011
Fax: 02171 / 409 - 2013
ute.torringen-zaug@kplusgruppe.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Ehrenamtliche Mitarbeiterin Brigitte Prill
Tel.: 02171 / 409 - 2668
brigitte.prill@kplusgruppe.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Beschwerdemanagement Ute Torringen-Zaug
Tel.: 02171 / 409 - 2011
Fax: 02171 / 409 - 2013
ute.torringen@kplusgruppe.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Ehrenamtliche Mitarbeiterin Dr. Susanne Nausester
Tel.: 02171 / 409 - 0
sandra.becker@kplusgruppe.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • QSR-Daten der AOK

  • Die Informationen aus dem Verfahren zur "Behandlungsqualität nach QSR" (QSR-Verfahren) werden von der AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Sie sind urheberrechtlich geschützt. Die Bereitstellung der Informationen erfolgt zum persönlichen, privaten und nicht-kommerziellen Gebrauch. Weitergehende Nutzungen sind nur mit Genehmigung des AOK-Bundesverbands erlaubt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Überdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% der Kliniken mit einer geringen Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Durchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 60% aller Kliniken mit einer mittleren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • Unterdurchschnittliche Qualität (d.h. eine Klinik gehört zu den 20% aller Kliniken mit einer höheren Wahrscheinlichkeit für unerwünschte Ereignisse)

  • SMR-Werte: je kleiner, desto besser. In Klammern ist der Vertrauensbereich angegeben. Beispiel: 0,2 (0,0 - 1,0)

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage