Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim

Ostmerheimer Str. 200
51109 Köln

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Informationen für meinen Behandlungsanlass "Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes" anzeigen.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 724
Vollstationäre Fallzahl 24365
Ambulante Fallzahl 75477
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4527
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität zu Köln
  • Universität Witten Herdecke
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Köln
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260531730-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung Holger Baumann
Tel.: 0221 / 8907 - 2822
Fax: 0221 / 8907 - 2132
E-Mail: postservice@kliniken-koeln.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor und Leitender Chefarzt Radiologie / Nuklearmedizin Prof. Dr. Axel Goßmann
Tel.: 0221 / 8907 - 3285
Fax: 0221 / 8907 - 3248
E-Mail: halleru@kliniken-koeln.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin, Mitglied des Direktoriums Michaela Binnen
Tel.: 0221 / 8907 - 3433
Fax: 0221 / 8907 - 2570
E-Mail: pflegedirektion@klinken-koeln.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Antje Weiß
Tel.: 0221 / 8907 - 3433
Fax: 0221 / 8907 - 2570
E-Mail: pflegedirektion@klinken-koeln.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Holger Baumann
Tel.: 0221 / 8907 - 2822
Fax: 0221 / 8907 - 2132
E-Mail: wallraffa@kliniken-koeln.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Ute Westphal
Tel.: 0221 / 8907 - 2429
Fax: 0221 / 8907 - 2863
E-Mail: westphalu@kliniken-koeln.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 824
Anteil an Fällen: 3,5 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 820
Anteil an Fällen: 3,5 %
I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 787
Anteil an Fällen: 3,4 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 526
Anteil an Fällen: 2,3 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 504
Anteil an Fällen: 2,2 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 491
Anteil an Fällen: 2,1 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 409
Anteil an Fällen: 1,8 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 402
Anteil an Fällen: 1,7 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 399
Anteil an Fällen: 1,7 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 366
Anteil an Fällen: 1,6 %
H33: Netzhautablösung bzw. Netzhautriss des Auges
Anzahl: 342
Anteil an Fällen: 1,5 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 332
Anteil an Fällen: 1,4 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 309
Anteil an Fällen: 1,3 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 308
Anteil an Fällen: 1,3 %
N18: Anhaltende (chronische) Verschlechterung bzw. Verlust der Nierenfunktion
Anzahl: 308
Anteil an Fällen: 1,3 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 283
Anteil an Fällen: 1,2 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 267
Anteil an Fällen: 1,1 %
H40: Grüner Star - Glaukom
Anzahl: 263
Anteil an Fällen: 1,1 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 260
Anteil an Fällen: 1,1 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 252
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 6152
Anteil an Fällen: 4,6 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 5193
Anteil an Fällen: 3,9 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 4287
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 4081
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 3894
Anteil an Fällen: 2,9 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 3777
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 3630
Anteil an Fällen: 2,7 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 2888
Anteil an Fällen: 2,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2420
Anteil an Fällen: 1,8 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2153
Anteil an Fällen: 1,6 %
3-05g: Endosonographie des Herzens
Anzahl: 2089
Anteil an Fällen: 1,6 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1923
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1795
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1743
Anteil an Fällen: 1,3 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 1714
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1627
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 1612
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 1611
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 1583
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-052: Transösophageale Echokardiographie [TEE]
Anzahl: 1350
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 939
Anteil an Fällen: 20,7 %
5-139: Andere Operationen an Sklera, vorderer Augenkammer, Iris und Corpus ciliare
Anzahl: 912
Anteil an Fällen: 20,1 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 302
Anteil an Fällen: 6,7 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 281
Anteil an Fällen: 6,2 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 268
Anteil an Fällen: 5,9 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 214
Anteil an Fällen: 4,7 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 137
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 136
Anteil an Fällen: 3,0 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 135
Anteil an Fällen: 3,0 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 129
Anteil an Fällen: 2,9 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 83
Anteil an Fällen: 1,8 %
5-154: Andere Operationen zur Fixation der Netzhaut
Anzahl: 68
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 61
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 55
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 41
Anteil an Fällen: 0,9 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 39
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-129: Andere Operationen an der Kornea
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 0,8 %
5-810: Arthroskopische Gelenkoperation
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 28
Anteil an Fällen: 0,6 %
5-156: Andere Operationen an der Retina
Anzahl: 26
Anteil an Fällen: 0,6 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • alle gängigen Anästhesie- und kathetergestützten Analgesieverfahren
  • Anbringen von radioaktivem Material auf der Haut in speziellen Packungen (Moulagen) zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Schwerstbranntverletzten
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlung während einer Operation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Brustchirurgie (Tumorrekonstruktion, Formveränderungen, Rekonstruktion)
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Chirurgische Versorgung/Rekonstruktion von Brustbeindefekten
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Deckung von Weichteildefekten durch lokale Lappenplastik oder freie mikrochirurgische Gewebetransplantation
  • Diagnostik und Behandlung von Herzklappenerkrankungen einschl. Valvuloplastie der Aorten- und Mitralklappe und interventionelle Mitralklappentherapie (MitraClip)
  • diagnostische und interventionelle Bronchoskopie
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Einsatz von minimalinvasiven Herz-Unterstützungssystemen (Microaxialpumpe Impella 2.5 und Impella CP)
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO)
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Gelenkersatz, Endoprothetik (Hüfte, Knie, Schulter, Ellenbogen, Sprunggelenk, einschliesslich Prothesenwechsel)
  • Gesamtes Spektrum der Ästhetisch Plastischen Chirurgie (Lidstraffung, Face-lift, Fettabsaugung, Bauchdeckenstraffung, Brustvergrößerungen und -verkleinerungen, Bruststraffung, Ohranlegeplastik
  • Handchirurgie allgemein und Handchirurgie mit Mikrochirurgie und Replantationszentrum mit 24 Stunden Notfallversorgung
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Institut für Hygiene
  • Institut für Transfusionsmedizin
  • Intensivmedizin (Interdisziplinäre Operative Intensivstation)
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intensivmedizin und Intermediate Care Medizin
  • Intensivtherapie
  • Intermediate Care Medizin
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • multimodale Behandlung der thorakalen Tumoren
  • Nichtinvasive Beatmung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Nierenverpflanzung
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin incl. Besetzung Rettungshubschrauber Ch3 und NEF der Feuerwehr Stadt Köln
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Notfallversorgung
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Osteomyelitisbehandlung (Infizierte Frakturen, Osteosynthesen, Endoprothesen)
  • Pathologie
  • Pneumologie
  • Radiojodbehandlung
  • Raucherentwöhnung
  • Rekonstruktive Chirurgie
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Schwerbrandverletzte (Intensivmedizin, Hautersatz durch Transplantation)
  • Schwerpunktklinik der BG-lichen Heilbehandlung - Zum Schwerstverlezungsartenverfahren zugelassen (SAV)
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sporttraumatologie und arthroskopische Chirurgie (Meniskusschaden, Kreuzbandruptur, Knorpeltransplantation, Schulter- und Sprunggelenksverletzung, Achillessehnenruptur)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Therapie bei chronischem reflektorischem Schmerzsyndrom
  • Thoraxchirurgie
  • Traumaversorgung (Polytrauma- und Frakturversorgung einschließlich Becken und Wirbelsäulenfrakturen
  • Tumorchirurgie der Hautoberfläche und Extremitäten
  • Tumorchirurgie (Weichteiltumore, Knochentumore)
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verbrennungschirurgie
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Viszeralchirurgie: Hernienzentrum
  • Weaning
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • ZaCK (Zentrum ambulante Chirurgie Köln-Merheim; Arthroskopien, Bandverletzungen, kleine Chirurgie)
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrale Notaufnahme
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Gefäßchirurgie
  • Hämostaseologie
  • Handchirurgie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Laboratoriumsmedizin
  • Labordiagnostik - fachgebunden -
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Nuklearmedizin
  • Oralchirurgie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Spezielle Orthopädische Chirurgie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensiv- und Anästhesiepflege
  • Kinästhetik
  • Leitung einer Station / eines Bereiches
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Pflege im Operationsdienst
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Patientenbegleitdienst auf Nachfrage

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

im Erdgeschoss im Haupthaus (Haus 20)

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

teilweise, in Haus 20 B und auf den bereits renovierten Stationen

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

in Absprache mit der Küchenleitung / Diätassistenten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

https://www.kliniken-koeln.de/International_Office___Service_und_Information.htm?ActiveID=5074#Dolmetscher

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

https://www.kliniken-koeln.de/International_Office___Service_und_Information.htm?ActiveID=5074#Dolmetscher

Mehrsprachige Internetseite
Mehrsprachiges Informationsmaterial über das Krankenhaus

https://www.kliniken-koeln.de/International_Office___Service_und_Information.htm?ActiveID=5074

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

[z.B. Raum der Stille] https://www.kliniken-koeln.de/News___Raum_der_Stille.htm

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

auf Anfrage

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Organisatorische Rahmenbedingungen zur Barrierefreiheit

Beauftragter und Beauftragte für Patienten und Patientinnen mit Behinderungen und für „Barrierefreiheit“

https://www.kliniken-koeln.de/International_Office___Service_und_Information.htm?ActiveID=5074

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

teilweise

Beschriftung von Zimmern in Blindenschrift

Aufzug und Treppenhaus in Haus 20 b sind mit Blindenschrift ausgestattet

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

teilweise

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

352,38 68,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 352,38
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 51,53
in stationärer Versorgung 300,86

davon Fachärzte

171,91 141,73
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 171,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 27,06
in stationärer Versorgung 144,85

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

2,00 12182,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 1,50

davon Fachärzte

2,00 12182,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 1,50

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

617,75 39,44
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 593,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 24,60
in ambulanter Versorgung 85,26
in stationärer Versorgung 532,49
ohne Fachabteilungszuordnung 101,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 99,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,27
in ambulanter Versorgung 21,06
in stationärer Versorgung 80,14

Kinderkrankenpfleger

9,97 2443,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,57
in stationärer Versorgung 8,40
ohne Fachabteilungszuordnung 3,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,73
in stationärer Versorgung 2,79

Altenpfleger

5,08 4796,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,98
in stationärer Versorgung 4,10
ohne Fachabteilungszuordnung 0,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,02
in stationärer Versorgung 0,07

Krankenpflegehelfer

9,80 2486,22
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,30
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 3,50
in ambulanter Versorgung 1,81
in stationärer Versorgung 7,99
ohne Fachabteilungszuordnung 3,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,45
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,69
in ambulanter Versorgung 0,65
in stationärer Versorgung 2,48

Pflegehelfer

75,26 323,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 74,91
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,35
in ambulanter Versorgung 14,37
in stationärer Versorgung 60,88
ohne Fachabteilungszuordnung 49,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 49,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 10,35
in stationärer Versorgung 39,37

Operationstechnische Assistenz

16,38
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,56
in ambulanter Versorgung 3,38
in stationärer Versorgung 13,00
ohne Fachabteilungszuordnung 15,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,05
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,56
in ambulanter Versorgung 3,25
in stationärer Versorgung 12,36

Medizinische Fachangestellte

47,77 510,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 47,77
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,85
in stationärer Versorgung 35,92
ohne Fachabteilungszuordnung 0,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,06
in stationärer Versorgung 0,22

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,06
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,06
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,43
in stationärer Versorgung 1,63

Diplom-Psychologen

Traumapsychologe

1,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,37
in stationärer Versorgung 1,39

Ergotherapeuten

0,14
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,14
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,03
in stationärer Versorgung 0,11

Erzieher

0,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,16
in stationärer Versorgung 0,59

Masseure/ Medizinische Bademeister

2,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,52
in stationärer Versorgung 1,98

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

inkl. eigener MA im MVZ

36,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 36,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 7,67
in stationärer Versorgung 29,19

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

39,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 39,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,24
in stationärer Versorgung 31,35

Orthoptisten/ Augenoptiker

Orthoptistinnen in der Neuroophthalmologie und Orthoptik

1,99
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,99
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,41
in stationärer Versorgung 1,57

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

0,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,19
in stationärer Versorgung 0,71

Physiotherapeuten

zusätzlich besteht eine Kooperation mit der Reha Nova, so dass jederzeit Personal zur Verfügung steht

4,11
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,11
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,86
in stationärer Versorgung 3,25

Sozialarbeiter

Abteilungsübergreifender Sozialdienst

6,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,43
in stationärer Versorgung 5,44

Sozialpädagogen

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,02
in stationärer Versorgung 0,08

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Klinischer Direktor Herr Prof. Dr. Horst Peter Kierdorf
Tel.: 0221 / 8907 - 2015
Fax: 0221 / 8907 - 2132
E-Mail: kierdorfh@kliniken-koeln.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Vier Krankenhaushygieniker/innen des Instituts für Hygiene ist sind für die drei Betriebsteile der Kliniken der Stadt Köln gGmbH zuständig.

4,00
Hygienebeauftragte Ärzte
15,00
Hygienefachkräfte

11 HFK sind für die drei Betriebsteile der Kliniken der Stadt Köln gGmbH zuständig.

11,00
Hygienebeauftragte Pflege

geschulte Hygienementoren

102,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Zusätzlich zu den Schulungen vor Ort erfolgt verpflichtend eine mindestens jährliche Onlineschulung aller Mitarbeiter.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • Die hauseigenen Ergebnisse werden kontinuierlich mit Referenzdaten abgeglichen. Die Erfassung von Wundinfektionen erfolgt analog dem OP-KISS Modul.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Hygienefachkräftenetzwerk der Region Bundesweiten Neonatalerhebung (Aqua-Institut) Bundesministerium für Gesundheit unterstützten GNN-Studie MRE Netzwerk: Labor, regio rhein ahr HYGPFLEG-Netzwerk Ständige Arbeitsgemeinschaft Hygiene der DGHM Netzwerk Zukunft + Hygiene (NZH)
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 195 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 35 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Arzneimitteltherapiesicherheit

Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) ist die Gesamtheit der Maßnahmen zur Gewährleistung eines optimalen Medikationsprozesses mit dem Ziel, Medikationsfehler und damit vermeidbare Risiken für Patientinnen und Patienten bei Arzneimitteltherapie zu verringern. Eine Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieser Maßnahmen ist, dass AMTS als integraler Bestandteil der täglichen Routine in einem interdisziplinären und multiprofessionellen Ansatz gelebt wird.

Verantwortliches Personal

Verantwortliche Person für Arzneimitteltherapiesicherheit
Klinischer Direktor Prof. Dr. Horst Kierdorf
Tel.: 0221 / 8907 - 2015
E-Mail: pauseb@kliniken-koeln.de
Gremium, welches sich regelmäßig zum Thema Arzneimitteltherapiesicherheit austauscht
Arzneimittelkommission
Pharmazeutisches Personal
Apotheker
11
Weiteres pharmazeutisches Personal
20
Erläuterungen
Die Zuständigkeit der Apotheke erstreckt sich über alle Krankenhäuser der Kliniken der Stadt Köln gGmbH.

Instrumente und Maßnahmen

Die Instrumente und Maßnahmen zur Förderung der Arzneimitteltherapiesicherheit werden mit Fokus auf den typischen Ablauf des Medikations-prozesses bei der stationären Patientenversorgung dargestellt. Eine Besonderheit des Medikationsprozesses im stationären Umfeld stellt das Überleitungsmanagement bei Aufnahme und Entlassung dar. Die im Folgenden gelisteten Instrumente und Maßnahmen adressieren Strukturele-mente, z. B. besondere EDV-Ausstattung und Arbeitsmaterialien, sowie Prozessaspekte, wie Arbeitsbeschreibungen für besonders risikobehaftete Prozessschritte bzw. Konzepte zur Sicherung typischer Risikosituationen. Zusätzlich können bewährte Maßnahmen zur Vermeidung von bzw. zum Lernen aus Medikationsfehlern angegeben werden. Das Krankenhaus stellt hier dar, mit welchen Aspekten es sich bereits auseinandergesetzt, bzw. welche Maßnahmen es konkret umgesetzt hat.
Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu AMTS bezogenen Themen
Spezifisches Infomaterial zur AMTS verfügbar z. B. für Chroniker, Hochrisikoarzneimittel, Kinder
Verwendung standardisierter Bögen für die Arzneimittel-Anamnese
Elektronische Hilfe bei Aufnahme- und Anamnese-Prozessen (z. B. Einlesen von Patientendaten)
Beschreibung für einen optimalen Medikationsprozess (Anamnese – Verordnung – Anwendung usw.)
Standardisiertes Vorgehen zur guten Verordnungspraxis
Nutzung einer Verordnungssoftware (d. h. strukturierte Eingabe von Wirkstoff, Form, Dosis usw.)
Bereitstellung eines oder mehrerer elektronischer Arzneimittelinformationssysteme
Konzepte zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung von Arzneimitteln
  • Bereitstellung einer geeigneten Infrastruktur zur Sicherstellung einer fehlerfreien Zubereitung
  • Zubereitung durch pharmazeutisches Personal
  • Anwendung von gebrauchsfertigen Arzneimitteln bzw. Zubereitungen
  • Elektronische Unterstützung der Versorgung von Patientinnen und Patienten mit Arzneimitteln
    Elektronische Dokumentation der Verabreichung von Arzneimitteln
    Maßnahmen zur Minimierung von Medikationsfehlern
  • Maßnahmen zur Vermeidung von Arzneimittelverwechslung
  • Teilnahme an einem einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystem (siehe Kap. 12.2.3.2)
  • Maßnahmen zur Sicherstellung einer lückenlosen Arzneimitteltherapie nach Entlassung
  • bei Bedarf Arzneimittel-Mitgabe oder Ausstellung von Entlassrezepten
  • Klinisches Risikomanagement

    Verantwortlichkeiten

    Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
    Leiter der Abteilung Qualitäts- und klinisches Risikomanagement | Weiterentwicklung der QM - Methoden | Klinisches Risikomanagement | Unternehmenskultur & Leitbild | Zertifizierungen Dipl. Wirtschaftsingenieur Carsten Thüsing
    Tel.: 0221 / 8907 - 2785
    Fax: 0221 / 8907 - 2863
    E-Mail: thuesingc@kliniken-koeln.de
    Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
    Krankenhausübergreifende Betriebsleitung: Geschäftsführung Klinische Direktion, Ärztliche Direktoren Kaufmännische Direktion Pflegedirektion Leitung Unternehmenskommunikation
    monatlich

    Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

    Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
    QM-Handbuch
    15.01.2019
    Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
    Mitarbeiterbefragungen
    Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
    Verfahrensanweisung zur Umsetzung MPG und MPBetreibV
    07.03.2017
    Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
    Entlassungsmanagement
    Verfahrensanweisung Entlassung
    24.01.2018
    Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
    Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
    Verfahrensanweisung Patientenidentifikation, Vermeidung von Verwechslungen; präoperative OP Checkliste der Station
    19.09.2017
    Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
    Verfahrensanweisung Umgang mit Sicherheitscheckliste Team Time Out
    01.05.2017
    Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
    Verfahrensanweisung Patientenidentifikation (siehe 15.)
    19.09.2017
    Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
    Verfahrensanweisung OP Kurz-Bericht (derzeit in Überprüfung)
    25.09.2012
    Klinisches Notfallmanagement
    QM-Handbuch
    15.01.2019
    Schmerzmanagement
    Medikamentöser Standard perioperative Akutschmerztherapie
    15.02.2018
    Sturzprophylaxe
    Pflegestandard O19 Sturzmanagement (derzeit in Überarbeitung)
    01.10.2015
    Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
    Pflegestandard A02 Dekubitusprophylaxe
    09.08.2018
    Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
    Verfahrensanweisung Umgang mit Patienten bei Eigen- und Fremdgefährdung
    06.03.2017
    Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
    Tumorkonferenzen 2018
    Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2018
    Pathologiebesprechungen 2018
    Palliativbesprechungen 2018
    Qualitätszirkel 2018
    Sonstiges 2018

    Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
    bei Bedarf
    Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
    - Jährliche Durchführung von externen Risikoaudits - >120 umgesetzte Maßnahmen über die Risikokoordinationsteams in den Kliniken Köln - Regelmäßige Durchführung von Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen - Manchester-Triage-System in den Zentralen Notaufnahmen - Sicherheitscheckliste zum Team Time Out in allen Operationssälen - Benutzung der Sicherheitssysteme für die enterale Ernährung - Verfahrensanweisungen zu besonders sicherheitsrelevanten Abläufen
    Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
    20.01.2016
    Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
    bei Bedarf
    Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
    halbjährlich

    Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

    Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
    • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
    Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
    halbjährlich

    Ambulanzen

    Allgemeine Sprechstunde (Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum)

    Art der Ambulanz Allgemeine Sprechstunde
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • ambulante Operationen an der Hand, wie Ringbandspaltungen
    • ambulante Operationen der wiederherstellenden Gesichtschirurgie, wie Basaliome, "Leberflecken", unklare Hauttumore
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Spezialsprechstunde Chirurgie

    Ambulante Anästhesiesprechstunde (Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulante Anästhesiesprechstunde
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin

    Ambulante Sprechstunde (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Ambulante Sprechstunde
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
    • Anpassung von Sehhilfen
    • Ophthalmologische Rehabilitation
    • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
    • Plastische Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Laserchirurgie des Auges
    • Ambulante Operationen: Linsentrübung, Lidchirurgie und Laserchirurgie
    • Laserbehandlungen des Auges
    • Fluoreszensangiographie
    • Ultraschalldiagnostik des Auges
    • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
    • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
    • Kinderaugenheilkunde /-ophthalmologie
    • Photodynamische Therapie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Liderkrankungen, Lidfehlstellungen, Lidtumore, Tränenwegserkrankungen
    • altersbedingte Makulaerkrankungen
    • Entzündungen der Aderhaut und Iris
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva

    Ambulante Strahlentherapeutische Beratung & Behandlung (Klinik für Strahlentherapie)

    Art der Ambulanz Ambulante Strahlentherapeutische Beratung & Behandlung
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie
    Leistungen der Ambulanz
    • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
    • Oberflächenstrahlentherapie
    • Orthovoltstrahlentherapie
    • Spezialsprechstunde Radiologie
    • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
    • Hochvoltstrahlentherapie
    • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
    • Radioaktive Moulagen
    • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie

    Ambulanz für nicht-invasive Beatmungstherapie (NIV-Ambulanz) (Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin)

    Art der Ambulanz Ambulanz für nicht-invasive Beatmungstherapie (NIV-Ambulanz)
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Kontrolle einer nicht-invasiven Beatmungstherapie

    Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde (Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum)

    Art der Ambulanz Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • ambulante Nachkontrollen
    • Handverletzungen
    • Verbrennungsverletzungen
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Amputationschirurgie
    • Verbrennungschirurgie
    • Handchirurgie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Arthroskopische Operationen

    BG-liche Heilverfahrenskontrolle (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

    Art der Ambulanz BG-liche Heilverfahrenskontrolle
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Notfallmedizin
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Amputationschirurgie
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Verbrennungschirurgie
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Schulterchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    Erläuterungen des Krankenhauses auf Zuweisung der Berufsgenossenschaften

    BG-Sprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

    Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie

    CAPD Ambulanz (Medizinische Klinik I: Schwerpunkt Nephrologie, Transplantationsmedizin und internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz CAPD Ambulanz
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Medizinische Klinik I: Schwerpunkt Nephrologie, Transplantationsmedizin und internistische Intensivmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Persönliche KV-Ermächtigung: 1 Facharzt

    Chefarztambulanz (Medizinische Klinik I: Schwerpunkt Nephrologie, Transplantationsmedizin und internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Chefarztambulanz
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Medizinische Klinik I: Schwerpunkt Nephrologie, Transplantationsmedizin und internistische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Allgemeine Innere Medizin
    • klinische Immunologie

    D-Arzt Ambulanz (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

    Art der Ambulanz D-Arzt Ambulanz
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Septische Knochenchirurgie
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Traumatologie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Rheumachirurgie
    • Endoprothetik
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Arbeitsunfälle
    • Schulterchirurgie
    • Handchirurgie
    • Fußchirurgie
    • Verbrennungschirurgie
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Amputationschirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Arthroskopische Operationen

    Diabetes Ambulanz (Medizinische Klinik II: Klinik für Kardiologie, Rhythmologie und Internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Diabetes Ambulanz
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Medizinische Klinik II: Klinik für Kardiologie, Rhythmologie und Internistische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
    • Schulungen für Patienten mit Diabetes Typ I und Typ II
    • Beurteilung von Patienten mit Diabetes

    Endoprothetik-Sprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

    Art der Ambulanz Endoprothetik-Sprechstunde
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Endoprothetik
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Beurteilung der Indikation für eine Endoprothese der Hüfte oder des Knies und deren Revisionsbehandlung
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    Erläuterungen des Krankenhauses auf Überweisungen von Fachärzte für Chirurgie und Fachärzten für Orthopädie und Unfallchirurgie

    Früh- und Neugeborene (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Früh- und Neugeborene
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Berufsgenossenschaftliche Notfallambulanz (24h)
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
    • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
    • Konsiliarambulanz Prof. Schrage am Dienstag Vormittag und Freitag Ganztags
    • Konsiliarambulanz am Montag, Mittwoch und Freitag ganztags
    • Notfallambulanz (24h)
    • Spezialsprechstunde Glaukom am Mittwoch Nachmittag
    • Spezialsprechstunde Hornhauterkrankungen und Keratoplastik am Dienstag Nachmittag
    • Uveitissprechstunde am Montag
    • Gutachtensprechstunde am Dienstag und Donnerstag
    • Netzhauterkrankungen (Dienstag bis Freitag vormittags)
    • Cataract: ambulante Sprechstunde (Montag Vormittag)

    Fusssprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

    Art der Ambulanz Fusssprechstunde
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Fußchirurgie
    • Beurteilung von Erkrankungen des Fusses chirurgischen Ursprungs
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    Erläuterungen des Krankenhauses auf Überweisungen von Fachärzte für Chirurgie und Fachärzten für Orthopädie und Unfallchirurgie

    Gefäßchirurgische-angiologische Sprechstunde in Zusammenarbeit mit der Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie (Medizinische Klinik II: Klinik für Kardiologie, Rhythmologie und Internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Gefäßchirurgische-angiologische Sprechstunde in Zusammenarbeit mit der Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Medizinische Klinik II: Klinik für Kardiologie, Rhythmologie und Internistische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Kapillarmikroskopie
    • Laufband
    • Venenverschlussplethysmographie
    • Lichtreflektionsrheographie
    • Doppler-/Duplexsonographie der Venen und Arterien

    Gefäßsprechstunde (Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie)

    Art der Ambulanz Gefäßsprechstunde
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Therapieplanung in Zusammenarbeit mit der interdisziplinären Gefäßkonferenz
    • Sonographie, Doppler, Duplex

    Hernien-Spezialsprechstunde (Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie)

    Art der Ambulanz Hernien-Spezialsprechstunde
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Röntgenuntersuchung
    • Endoskopie (Gastroskopie, Coloskopie, Rektoskopie, Endosonographie, ERCP)
    • Sonographie
    • Computertomographie

    Konsiliararztsprechstunde Erwachsene (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Konsiliararztsprechstunde Erwachsene
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Laserchirurgie des Auges
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
    • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
    • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
    • Ophthalmologische Rehabilitation
    • Anpassung von Sehhilfen
    • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
    • Plastische Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Spezialsprechstunde Augenheilkunde

    Konsilliarsprechstunde Kinder (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Konsilliarsprechstunde Kinder
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Laserchirurgie des Auges
    • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Plastische Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
    • Anpassung von Sehhilfen
    • Ophthalmologische Rehabilitation
    • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
    • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita

    Mukoviszidoseambulanz (Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin)

    Art der Ambulanz Mukoviszidoseambulanz
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin

    Mund-Kiefer-Gesichtschirurgische Sprechstunde (Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum)

    Art der Ambulanz Mund-Kiefer-Gesichtschirurgische Sprechstunde
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
    • Laserchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich
    • Epithetik
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie

    Neurochirurgische Ambulanz (Neurochirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Neurochirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Neurochirurgische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Neurochirurgie: Nachsorge nach Schädel-Hirn-Trauma
    • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
    • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
    • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
    • Hydrocephalus-Sprechstunde
    • Neuropädiatrische Sprechstunde
    • Neurochirurgie: Schmerztherapie
    • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
    • Chirurgie der Bewegungsstörungen
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
    • Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sog. "Funktionelle Neurochirurgie")
    • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
    • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Kinderneurochirurgie
    • Neuroonkologische Sprechstunde (Zusammenarbeit mit dem Rheinischen Tumorzentrum, der Tumorkonferenz und dem Kopfzentrum)
    • Hypophysensprechstunde
    • Periphere Nervensprechstunde

    Neurologische Ambulanz (Neurologische Klinik mit Stroke Unit und Palliativstation)

    Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Neurologische Klinik mit Stroke Unit und Palliativstation
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • spezielle Ermächtigung zur neurophysiologischen Testung
    • spezielle Ermächtigung zur Botox-Behandlung
    • Neurologische Frührehabilitation
    • Spezialsprechstunde Neurologie
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen

    Nieren- und Transplantationsambulanz (Medizinische Klinik I: Schwerpunkt Nephrologie, Transplantationsmedizin und internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Nieren- und Transplantationsambulanz
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Medizinische Klinik I: Schwerpunkt Nephrologie, Transplantationsmedizin und internistische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
    • Nachbetreuung frisch nierentransplantierter Patientinnen und Patienten
    • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses Persönliche KV-Ermächtigung: 3 Fachärzte

    Onkologische Ambulanz (Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin)

    Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    Erläuterungen des Krankenhauses ambulante Chemotherapie nach stationärer Behandlung

    Orthopädische / Traumatologische Sprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

    Art der Ambulanz Orthopädische / Traumatologische Sprechstunde
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Kinderorthopädie
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Amputationschirurgie
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Schulterchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Beurteilung aller traumatologischen und orthopädischen Erkrankungen
    • Privatsprechstunde
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Arthroskopische Operationen
    • Traumatologie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Rheumachirurgie
    • Endoprothetik
    Erläuterungen des Krankenhauses auf Überweisungen von Fachärzte für Chirurgie und Fachärzten für Orthopädie und Unfallchirurgie

    Pneumologische Ambulanz mit Lungenfunktion und Bronchoskopie (Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin)

    Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz mit Lungenfunktion und Bronchoskopie
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
    • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
    • Spezialsprechstunde Innere
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Bronchoskopien und Lungenfunktion, inkl. Infektiologie (Tbc) und interstititielle und seltene Lungenerkrankungen

    Private Sprechstunde (Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum)

    Art der Ambulanz Private Sprechstunde
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Chirurgie der peripheren Nerven
    • Verbrennungschirurgie
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Mammachirurgie
    • Lasertherapie (z.B. Entfernung von Besenreisern, Hauttumoren, Narbenkorrekturen)
    • Botoxunterspritzungen
    • Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure und dermalen Fillern
    • Beratung zu und Durchführung von Eingriffen aus dem kompletten Spektrum der ästhetischen und plastischen Chirurgie
    • Arthroskopische Operationen
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Handchirurgie
    Erläuterungen des Krankenhauses Privat- und zusatzversicherte Patientinnen und Patienten

    Privatsprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
    • Kinderorthopädie
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Endoprothetik
    • Fußchirurgie
    • Handchirurgie
    • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
    • Schulterchirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Arthroskopische Operationen
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
    • Septische Knochenchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Amputationschirurgie
    • alle Leistungen der Unfallchirurgie

    Privatsprechstunde (Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Prof. Stoelben und Prof. Windisch

    Privatsprechstunde (Medizinische Klinik II: Klinik für Kardiologie, Rhythmologie und Internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Medizinische Klinik II: Klinik für Kardiologie, Rhythmologie und Internistische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
    • Belastungs-EKG
    • Echokardiographie
    • Sonographie
    • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
    • Doppler-, Duplex- Farb-Doppler-Sonographie, Bestimmung der Intima-Media-Dicke Lichtreflektionsrheographie, Belastungsosziollographie, Kapillarmikroskopie
    • Endokrinologische Funktionsteste
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
    • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes

    Privatsprechstunde (Neurochirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Neurochirurgische Klinik

    Privatsprechstunde (Neurologische Klinik mit Stroke Unit und Palliativstation)

    Art der Ambulanz Privatsprechstunde
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Neurologische Klinik mit Stroke Unit und Palliativstation
    Leistungen der Ambulanz
    • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
    • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
    • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
    • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
    • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
    • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
    • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
    • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
    • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
    • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
    • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
    Erläuterungen des Krankenhauses Privat- und zusatzversicherte Patientinnen und Patienten

    Schlafambulanz mit umfassender Diagnostik und Therapie (Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin)

    Art der Ambulanz Schlafambulanz mit umfassender Diagnostik und Therapie
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen

    Schmerzambulanz (Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Schmerzambulanz
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Schmerztherapeutische Behandlung

    Schmerzsprechstunde (Neurochirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Schmerzsprechstunde
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Neurochirurgische Klinik
    Leistungen der Ambulanz
    • Stereotaxie und funktionelle Neurochirurgie

    Schrittmacher Ambulanz (Medizinische Klinik II: Klinik für Kardiologie, Rhythmologie und Internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Schrittmacher Ambulanz
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Medizinische Klinik II: Klinik für Kardiologie, Rhythmologie und Internistische Intensivmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Kontrolle der Patienten mit Herzschrittmachern
    • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten

    Schultersprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

    Art der Ambulanz Schultersprechstunde
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Beurteilung von Erkrankungen der Schulter chirurgischen Ursprungs
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Schulterchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Arthroskopische Operationen
    Erläuterungen des Krankenhauses auf Überweisungen von Fachärzte für Chirurgie und Fachärzten für Orthopädie und Unfallchirurgie

    Spezialsprechstunde Adipositas- und Metabolische Chirurgie (Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Adipositas- und Metabolische Chirurgie
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonographie
    • Ernährungsberatung
    • Therapieplanung in Zusammenarbeit mit der Klinik für Plastische Chirurgie
    • Computertonographie
    • Röntgenuntersuchung

    Spezialsprechstunde Ästhetische Brustchirurgie (Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Ästhetische Brustchirurgie
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
    • Beratung für Gynäkomastien (männliche krankhafte Brustvergrößerung) zur ästhetischen Brustwiederherstellung
    • Beratung zu Themen der Augmentation (Vergrößerung der Brust), Reduktion, Straffung und Rekonstruktion der weiblichen Brust
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Mammachirurgie

    Spezialsprechstunde Ästhetische Chirurgie (Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Ästhetische Chirurgie
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Venenverödung
    • Behandlung von Spider naevi (rote Gefäßzeichnungen) mittels Laser
    • Mammachirurgie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe

    Spezialsprechstunde Chirurgische Onkologie und HIPEC (Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Chirurgische Onkologie und HIPEC
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoskopie (Gastroskopie, Coloskopie, Rektoskopie, Endosonographie, ERCP)
    • Sonographie
    • Röntgenuntersuchungen
    • Computertomographie
    • Therapieplanung in Zusammenarbeit mit dem Rheinischen Tumorzentrum

    Spezialsprechstunde endokrine und nephrologische Chirurgie (Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde endokrine und nephrologische Chirurgie
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Röntgenuntersuchung
    • Sonographie, Doppler, Duplex
    • Computertomographie im Bedarfsfall

    Spezialsprechstunde Handchirurgie (Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Handchirurgie
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik, Beratung und Therapie des Krankheitsbildes Morbus Sudek
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Handchirurgie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand

    Spezialsprechstunde Kolorektale Chirurgie (Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Kolorektale Chirurgie
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Röntgenuntersuchung
    • Sonographie
    • Computertomographie
    • Endoskopie (Gastroskopie, Coloskopie, Rektoskopie, Endosonographie, ERCP)
    • Therapieplanung in Kooperation mit dem Rheinischen Tumorzentrum
    • Therapieplanung in Kooperation mit der Medizinischen Klinik I und II

    Spezialsprechstunde Leber-, Galle- und Gallenwegserkrankungen (Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Leber-, Galle- und Gallenwegserkrankungen
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoskopie (Gastroskopie, Coloskopie, Rektoskopie, Endosonographie, ERCP)
    • Therapieplanung in Zusammenarbeit mit dem Rheinischen Tumorzentrum
    • Sonographie inkl Leberdoppler und Duplex, Kontrastmittelsonographie
    • Röntgenuntersuchung
    • Computertomographie im Bedarfsfall

    Spezialsprechstunde Minimal Invasive Chirurgie (Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Minimal Invasive Chirurgie
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Sonographie
    • Therapieplanung in Kooperation mit der Medizinischen Klinik I und II
    • Therapieplanung in Kooperation mit dem Rheinischen Tumorzentrum
    • Endoskopie (Gastroskopie, Coloskopie, Rektosskopie, Endosonographie, ERCP)
    • Computertomographie
    • Röntgenuntersuchung

    Spezialsprechstunde Transplantationschirurgie (Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie)

    Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Transplantationschirurgie
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoskopie (Gastroskopie, Coloskopie, Rektoskopie, Endosonographie, ERCP)
    • Therapieplanung in Zusammenarbeit mit der interdisziplinären Transplantationskonferenz (Warteliste, etc.)
    • Röntgenuntersuchung (Computertomographie; MRT im Bedarfsfall)
    • Transplantatpunktion
    • Sonographie inkl. Nieren- und Pankreasdoppler und Duplex, Kontrastmittelsonographie

    Sportler Sprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

    Art der Ambulanz Sportler Sprechstunde
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Beurteilung traumatischer Verletzungen von Sportlern
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
    • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
    • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
    • Kinderorthopädie
    • Spezialsprechstunde Orthopädie
    • Schulterchirurgie
    • Arthroskopische Operationen
    Erläuterungen des Krankenhauses auf Überweisungen von Fachärzte für Chirurgie und Fachärzten für Orthopädie und Unfallchirurgie

    Sprechstunde des Chefarztes und der Wahlärzte (Klinik für Augenheilkunde)

    Art der Ambulanz Sprechstunde des Chefarztes und der Wahlärzte
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
    Leistungen der Ambulanz
    • Ambulante und stationäre Behandlungen von Netzhauterkrankungen, Glaukom, Hornhauterkrankungen, AMD Therapie, Transplantationschirurgie, Artificial Iris (Prof. Dr. med. N.Schrage)
    • Ambulante und stationäre Behandlung von Linsen-, Glaukom, Hornhauterkrankungen und intravitreale Infektionen
    • Ambulante Behandlung von Netzhauterkrankungen, intravitreale Injektionen, Lasertherapie, ambulante Linsenoperationen, Frühgeborenenretinopathie, Uveitits
    • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Ambulante und stationäre Behandlung von Erkrankungen des Schielens, des beidäugigen Sehens, der Sehbahn und endokrinologischer Störungen des Sehens
    • Ambulante konservative Behandlung
    • Ambulante konservative und operative Behandlung im Bereich refraktive Chirurgie
    • Ambulante und stationäre Behandlung von Orbita- und Liderkrankungen, Tumoren der Augenanhangsgebilde, plastisch ästhetische Operationen der Augenanhangsgebilde
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
    • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
    • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
    • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
    • Ophthalmologische Rehabilitation
    • Anpassung von Sehhilfen
    • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
    • Plastische Chirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
    • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
    • Laserchirurgie des Auges

    Sprechstunde für Patienten mit chronischen Wunden (Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum)

    Art der Ambulanz Sprechstunde für Patienten mit chronischen Wunden
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Spezialsprechstunde Chirurgie
    • Behandlung von Dekubitalgeschwüren

    Sprechstunde zur Ästhetischen Faltenunterspritzung (Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum)

    Art der Ambulanz Sprechstunde zur Ästhetischen Faltenunterspritzung
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum
    Leistungen der Ambulanz
    • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
    • Spezialsprechstunde Chirurgie

    Thoraxchirurgische Ambulanz mit Indikationssprechstunde, Lungenfunktion, Bronchoskopie (Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin)

    Art der Ambulanz Thoraxchirurgische Ambulanz mit Indikationssprechstunde, Lungenfunktion, Bronchoskopie
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin
    Leistungen der Ambulanz
    • Lungenfunktionsprüfung
    • Bronchoskopie
    • Indikationsstellung zur Weiterbehandlung / ggf. Operation, "Zweitmeinung"

    Tumorsprechstunde (Neurochirurgische Klinik)

    Art der Ambulanz Tumorsprechstunde
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Neurochirurgische Klinik
    Erläuterungen des Krankenhauses Neuroonkologie

    Unfallchirurgische Ambulanz (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

    Art der Ambulanz Unfallchirurgische Ambulanz
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
    • Septische Knochenchirurgie
    • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
    • - Konsiliaruntersuchung zur Beurteilung der OP-Indidkation, unter Berücksichtigung der ambulant erhobenen und mitgegebenen Befunde
    • Metall-/Fremdkörperentfernungen
    • - Ambulante Nachbehandlungen, begrenzt auf 3 Monate nach der stationären Krankenhausbehandlung unter Beachtung des § 115a SGBV, frühestens 15 Tage nach stationärem Aufenthalt
    • Bandrekonstruktionen/Plastiken
    • - Sonographien von Gelenken
    • - Arthroskopien
    • - Osteosynthese und Entfernung von Osteosynthesematerialien
    • - chirurgische Leistungen
    • Notfallmedizin
    • Arthroskopische Operationen
    • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
    • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
    • Sportmedizin/Sporttraumatologie
    • Handchirurgie
    • Fußchirurgie
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Amputationschirurgie
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
    Erläuterungen des Krankenhauses auf Überweisungen von Fachärzte für Chirurgie und Fachärzten für Orthopädie und Unfallchirurgie

    Vaskulitis-Ambulanz (Medizinische Klinik I: Schwerpunkt Nephrologie, Transplantationsmedizin und internistische Intensivmedizin)

    Art der Ambulanz Vaskulitis-Ambulanz
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Medizinische Klinik I: Schwerpunkt Nephrologie, Transplantationsmedizin und internistische Intensivmedizin
    Erläuterungen des Krankenhauses Persönliche KV-Ermächtigung 1 Arzt

    Viszeralchirurgische Spezialsprechstunde (Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie)

    Art der Ambulanz Viszeralchirurgische Spezialsprechstunde
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie
    Leistungen der Ambulanz
    • Endoskopie (Gastroskopie, Coloskopie, Rektoskopie, Endosonographie, ERCP)
    • Therapieplanung in Kooperation mit dem Rheinischen Tumorzentrum
    • Sonographie
    • Röntgenuntersuchung
    • Computertomographie

    Wirbelsäulensprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

    Art der Ambulanz Wirbelsäulensprechstunde
    Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
    Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie
    Leistungen der Ambulanz
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
    • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
    • Wirbelsäulenchirurgie
    • Beurteilung von Erkrankungen der Wirbelsäule chriurgischen Ursprungs
    • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
    • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
    • Thorakoskopische Eingriffe
    Erläuterungen des Krankenhauses auf Überweisungen von Fachärzte für Chirurgie und Fachärzten für Orthopädie und Unfallchirurgie

    Behandlungsqualität nach QSR

    Hüftgelenkersatz bei Gelenkverschleiß (Arthrose)

    Hinweis: Die Informationen aus dem QSR-Verfahren der AOK werden durch die AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

    Einbezogene AOK-Behandlungsfälle 43 (2015 bis 2017)
    Gesamtbewertung für diesen Leistungsbereich

    1,3 (0,3 - 2,4)

    Ungeplante Folge-Operation bis zu 365 Tage nach dem Eingriff

    0,8 (0,0 - 2,6)

    Chirurgische Komplikationen innerhalb von 90 bzw. 365 Tagen nach dem Eingriff

    0,6 (0,0 - 2,2)

    Sterblichkeit innerhalb von 90 Tagen nach dem Eingriff

    0,0 (0,0 - 4,4)

    Hüftgelenksnaher Bruch des Oberschenkelknochens innerhalb von 90 Tagen nach dem Eingriff

    2,8 (0,9 - 4,6)

    Operation bei hüftgelenknahem Oberschenkelbruch

    Hinweis: Die Informationen aus dem QSR-Verfahren der AOK werden durch die AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

    Einbezogene AOK-Behandlungsfälle 50 (2015 bis 2017)
    Gesamtbewertung für diesen Leistungsbereich

    0,9 (0,4 - 1,5)

    Ungeplante Folge-Operation innerhalb von 365 Tagen nach dem Eingriff

    0,8 (0,0 - 1,6)

    Chirurgische Komplikationen innerhalb von 90 bzw. 365 Tagen

    0,8 (0,0 - 1,7)

    Sterblichkeit innerhalb von 90 Tagen

    1,0 (0,3 - 1,7)

    Kniegelenkersatz bei Gelenkverschleiß (Arthrose)

    Hinweis: Die Informationen aus dem QSR-Verfahren der AOK werden durch die AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

    Einbezogene AOK-Behandlungsfälle 108 (2015 bis 2017)
    Gesamtbewertung für diesen Leistungsbereich

    0,3 (0,0 - 1,1)

    Ungeplante Folge-Operation bis zu 365 Tage nach dem Eingriff

    0,0 (0,0 - 1,0)

    Chirurgische Komplikationen innerhalb von 90 bzw. 365 Tagen nach dem Eingriff

    0,3 (0,0 - 1,3)

    Sterblichkeit innerhalb von 90 Tagen nach dem Eingriff

    2,3 (0,0 - 5,3)

    Gallenblasenentfernung bei Gallensteinen

    Hinweis: Die Informationen aus dem QSR-Verfahren der AOK werden durch die AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

    Einbezogene AOK-Behandlungsfälle 66 (2015 bis 2017)
    Gesamtbewertung für diesen Leistungsbereich

    1,6 (0,9 - 2,4)

    Transfusion / Blutung während des Krankenhausaufenthalts

    0,4 (0,0 - 1,5)

    Sonstige Komplikationen nach dem Eingriff

    2,3 (1,4 - 3,2)

    Sterblichkeit innerhalb von 90 Tagen nach dem Eingriff

    0,0 (0,0 - 1,7)

    Therapeutischer Herzkatheter (PCI) bei Patienten ohne Herzinfarkt

    Hinweis: Die Informationen aus dem QSR-Verfahren der AOK werden durch die AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

    Einbezogene AOK-Behandlungsfälle 235 (2015 bis 2017)
    Gesamtbewertung für diesen Leistungsbereich

    1,4 (1,2 - 1,7)

    Sterblichkeit innerhalb von 30 Tagen nach dem Eingriff

    1,5 (0,5 - 2,5)

    Sonstige Komplikationen innerhalb von 30 Tagen nach dem Eingriff

    1,0 (0,6 - 1,4)

    Erneuter therapeutischer Herzkatheter (PCI) innerhalb von 91 bis 365 Tagen nach Entlassung

    2,2 (1,7 - 2,7)

    Bypass-Operation innerhalb von 31 bis 365 Tagen nach Entlassung

    0,0 (0,0 - 1,4)

    Blinddarmentfernung (Appendektomie)

    Hinweis: Die Informationen aus dem QSR-Verfahren der AOK werden durch die AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

    Einbezogene AOK-Behandlungsfälle 37 (2015 bis 2017)
    Gesamtbewertung für diesen Leistungsbereich

    2,8 (1,4 - 4,2)

    Ungeplante Folgeeingriffe nach Blinddarmentfernung innerhalb von 90 Tagen nach dem Eingriff

    2,6 (0,8 - 4,4)

    Allgemeinchirurgische Komplikationen innerhalb von 90 Tagen nach dem Eingriff

    3,9 (2,0 - 5,8)

    Sterblichkeit innerhalb von 90 Tagen nach dem Eingriff

    0,0 (0,0 - 5,5)

    Verschluss eines Leistenbruchs

    Hinweis: Die Informationen aus dem QSR-Verfahren der AOK werden durch die AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

    Einbezogene AOK-Behandlungsfälle 88 (2015 bis 2017)
    Gesamtbewertung für diesen Leistungsbereich

    1,3 (0,5 - 2,1)

    Chirurgische Komplikationen innerhalb von 90 Tagen

    1,4 (0,3 - 2,5)

    Erneuter Verschluss und chronischer Schmerz innerhalb von 365 Tagen

    1,1 (0,0 - 2,2)

    Sterblichkeit innerhalb von 30 Tagen nach dem Eingriff

    0,0 (0,0 - 7,5)

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Hüftgelenks: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl der Patientinnen und Patienten, bei denen ein Austausch des künstlichen Hüftgelenks oder einzelner Teile war (bezogen auf den Zeitraum von 90 Tagen nach der Operation, bei der das künstliche Hüftgelenk erstmals eingesetzt wurde; berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,12
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,03 bis 2,09

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während der Operation einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,5 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,99
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,09 bis 2,79

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die nach der Operation einen schweren Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,8 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,14 bis 4,25

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Organempfängerinnen und Organempfänger, die zwei Jahre nach der Transplantation lebten (bezogen auf Organempfängerinnen und Organempfänger, von denen bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind)

    Rechnerisches Ergebnis

    95,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,34 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    73

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    70

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    88,60 bis 98,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Organempfängerinnen und Organempfänger, die drei Jahre nach der Transplantation lebten (bezogen auf Organempfängerinnen und Organempfänger, von denen bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind)

    Rechnerisches Ergebnis

    87,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,05 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    80

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    70

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    78,50 bis 93,07

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierenlebendspende: Organspenderinnen und Organspender, die innerhalb eines Jahres nach der Nierenspende verstorben sind (bezogen auf Organspenderinnen und Organspender, von denen bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,38 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 19,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierenlebendspende: Organspenderinnen und Organspender, die innerhalb von zwei Jahren nach der Nierenspende verstorben sind (bezogen auf Organspenderinnen und Organspender, von denen bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,17 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    20

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 16,11

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierenlebendspende: Organspenderinnen und Organspender, die innerhalb von drei Jahren nach der Nierenspende verstorben sind (bezogen auf Organspenderinnen und Organspender, von denen bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,16 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    14

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 21,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierenlebendspende: Die verbleibende Niere der Organspenderin / des Organspenders funktionierte ein Jahr nach der Spende nur eingeschränkt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    15

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 20,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierenlebendspende: Die verbleibende Niere der Organspenderin / des Organspenders funktionierte zwei Jahre nach der Spende nur eingeschränkt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0,2 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    16

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 19,36

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierenlebendspende: Die verbleibende Niere der Organspenderin / des Organspenders funktionierte drei Jahre nach der Spende nur eingeschränkt

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
    Bundesergebnis 0 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    11

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 25,88

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Die Niere einer lebenden Organspenderin / eines lebenden Organspenders funktionierte bei der Organempfängerin / dem Organempfänger ein Jahr nach der Transplantation ausreichend gut

    Rechnerisches Ergebnis

    96,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 96,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    60

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    58

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    88,64 bis 99,08

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Die Niere einer lebenden Organspenderin / eines lebenden Organspenders funktionierte bei der Organempfängerin / dem Organempfänger zwei Jahre nach der Transplantation ausreichend gut

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 94,44 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    66

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    66

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    94,50 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Die Niere einer lebenden Organspenderin / eines lebenden Organspenders funktionierte bei der Organempfängerin / dem Organempfänger drei Jahre nach der Transplantation ausreichend gut

    Rechnerisches Ergebnis

    92,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 94,89 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    63

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    58

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    82,73 bis 96,56

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Die transplantierte Niere hörte innerhalb von einem Jahr nach der Transplantation auf zu funktionieren (berücksichtigt werden nur Organempfängerinnen und Organempfänger, von denen bekannt ist, ob die transplantierte Niere funktioniert oder nicht)

    Rechnerisches Ergebnis

    9,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,40 Prozent
    Bundesergebnis 5,68 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    66

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    4,23 bis 18,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Die transplantierte Niere hörte innerhalb von drei Jahren nach der Transplantation auf zu funktionieren (berücksichtigt werden nur Organempfängerinnen und Organempfänger, bei denen bekannt ist, ob die transplantierte Niere funktioniert oder nicht)

    Rechnerisches Ergebnis

    7,1 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 7,31 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    70

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    3,09 bis 15,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    99,2 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    361

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    358

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    97,59 bis 99,72

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    99,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 98,54 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    332

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    330

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    97,83 bis 99,83

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Der Sauerstoffgehalt im Blut wurde innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus gemessen (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    96,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 97,25 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    29

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    28

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    82,82 bis 99,39

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Behandlung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus (bezogen auf Patientinnen und Patienten, die nicht aus einem anderem Krankenhaus aufgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    94,6 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    280

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    265

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    91,35 bis 96,73

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Körperliche Aktivierung innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme in das Krankenhaus bei Patientinnen und Patienten mit mittlerem Risiko, an einer Lungenentzündung zu versterben

    Rechnerisches Ergebnis

    92,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 93,87 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    172

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    159

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    87,50 bis 95,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Ob die Patientin / der Patient ausreichend gesund war, wurde nach festgelegten Kriterien vor Entlassung aus dem Krankenhaus bestimmt

    Rechnerisches Ergebnis

    98,8 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 95,56 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    244

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    241

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    96,45 bis 99,58

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Organempfängerinnen und Organempfänger, die ein Jahr nach der Transplantation lebten (bezogen auf Organempfängerinnen und Organempfänger, von denen bekannt war, ob sie lebten oder verstorben sind)

    Rechnerisches Ergebnis

    98,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 97,1 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    67

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    66

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    92,02 bis 99,74

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Sofort nach der Transplantation nahm die Niere einer verstorbenen Organspenderin / eines verstorbenen Organspenders bei der Organempfängerin / dem Organempfänger ihre Funktion auf und funktionierte bis zur Entlassung aus dem Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    79,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
    Bundesergebnis 75,96 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    39

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    31

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    64,47 bis 89,22

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Sofort nach der Transplantation nahm die Niere einer lebenden Organspenderin / eines verstorbenen Organspenders bei der Organempfängerin / dem Organempfänger ihre Funktion auf und funktionierte bis zur Entlassung aus dem Krankenhaus

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,55 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    85,69 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Die Niere einer verstorbenen Organspenderin / eines verstorbenen Organspenders funktionierte bei der Organempfängerin / dem Organempfänger zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend gut

    Rechnerisches Ergebnis

    97,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 70,00 Prozent
    Bundesergebnis 86,13 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    38

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    37

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    86,51 bis 99,53

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Die Niere einer lebenden Organspenderin / eines lebenden Organspenders funktionierte bei der Organempfängerin / dem Organempfänger zum Zeitpunkt der Entlassung aus dem Krankenhaus ausreichend gut

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,42 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    23

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    85,69 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Problemen (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten). Die Probleme traten im Zusammenhang mit der Operation, bei der ein Herzschrittmacher eingesetzt wurde (Sonden- oder Taschenprobleme), auf und führten innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    1,2 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,67
    Bundesergebnis 1,02
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    106

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    4,96

    95%-Vertrauensbereich

    0,48 bis 2,45

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an aufgetretenen Infektionen oder Komplikationen, die innerhalb eines Jahres zu einer erneuten Operation führten (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,88
    Bundesergebnis 1,06
    Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    106

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,41

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 8,97

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Der Schockgeber (Defibrillator-System) wurde auf Basis anerkannter wissenschaftlicher Empfehlungen ausgewählt

    Rechnerisches Ergebnis

    94,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,52 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    68

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    64

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    85,83 bis 97,69

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Die Behandlung mit einem Schockgeber (Defibrillator) war nach wissenschaftlichen Standards angemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    92,7 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 92,1 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    68

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    63

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    83,91 bis 96,82

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen oder Austausch eines künstlichen Kniegelenks: Komplikationen (z. B. Blutgerinnsel oder Lungenentzündungen), die nur indirekt mit der Operation zusammenhingen (bezogen auf Operationen, bei denen das künstliche Kniegelenk oder Teile davon ausgetauscht wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 10,37 Prozent
    Bundesergebnis 3,24 %
    Trend

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    23

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 14,31

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Die Anzahl der Atemzüge pro Minute der Patientin / des Patienten wurde bei Aufnahme in das Krankenhaus gemessen

    Rechnerisches Ergebnis

    95,4 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 96,49 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    348

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    332

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    92,66 bis 97,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Lungenentzündung, die außerhalb des Krankenhauses erworben wurde: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    1,3 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
    Bundesergebnis 1,06
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    361

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    49

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    37,94

    95%-Vertrauensbereich

    0,99 bis 1,66

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,75
    Bundesergebnis 0,94
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    68

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,51

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 7,15

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    3,6 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,02
    Bundesergebnis 1,1
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    1,22 bis 10,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen eines Schockgebers (Defibrillator), der zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen eingesetzt wird: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,70
    Bundesergebnis 1,29
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    13

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,09

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 31,70

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Erneuter Eingriff, Austausch oder Entfernen des Herzschrittmachers: Verhältnis der tatsächlichen Anzahl zur vorher erwarteten Anzahl an Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts verstorben sind (berücksichtigt wurden individuelle Risiken der Patientinnen und Patienten)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,03
    Bundesergebnis 0,97
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    25

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    0,07

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 46,94

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, war der Eingriff aus medizinischen Gründen angebracht (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 98,51 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    5

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    5

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    56,55 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Bei Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 50 % verengte Halsschlagader und Beschwerden hatten, lag ein medizinisch angebrachter Grund für den Eingriff vor (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden)

    Rechnerisches Ergebnis

    100,0 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
    Bundesergebnis 99,51 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    6

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    6

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    60,97 bis 100,00

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    eingeschränkt/nicht vergleichbar

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen operativen Eingriff an der verengten Halsschlagader (Karotis): Patientinnen und Patienten, die eine um mindestens 60 % verengte Halsschlagader und keine Beschwerden hatten und während des Eingriffs einen Schlaganfall erlitten oder verstorben sind (bezogen auf Eingriffe, die mittels eines Schlauchs (Katheters) vorgenommen wurden; nicht berücksichtigt werden Patientinnen und Patienten, bei denen die Halsschlagader auf der entgegengesetzten Körperseite um mehr als 75 % verengt war)

    Rechnerisches Ergebnis

    0,0 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
    Bundesergebnis 1,71 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    4

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    0

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    0,00 bis 48,99

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    Art des Wertes Transparenzkennzahl (TKez)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Komplikationen während oder nach der Operation

    Rechnerisches Ergebnis

    20,6 % Je niedriger, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
    Bundesergebnis 17,13 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    63

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    13

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    12,48 bis 32,17

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Organempfängerinnen und Organempfänger, die ein Jahr nach der Transplantation lebten (war nicht bekannt, ob die Organempfängerin oder der Organempfänger lebte oder verstorben ist, wurde angenommen, dass sie/er verstorben ist)

    Rechnerisches Ergebnis

    97,1 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
    Bundesergebnis 91,68 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    68

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    66

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    89,90 bis 99,19

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Organempfängerinnen und Organempfänger, die zwei Jahre nach der Transplantation lebten (war nicht bekannt, ob die Organempfängerin oder der Organempfänger lebte oder verstorben ist, wurde angenommen, dass sie/er verstorben ist)

    Rechnerisches Ergebnis

    95,9 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
    Bundesergebnis 90,3 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    73

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    70

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

    95%-Vertrauensbereich

    88,60 bis 98,59

    Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

    unverändert

    Art des Wertes Qualitätsindikator (QI)
    Bezug Zum Verfahren QSKH
    Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

    Nierentransplantation: Organempfängerinnen und Organempfänger, die drei Jahre nach der Transplantation lebten (war nicht bekannt, ob die Organempfängerin oder der Organempfänger lebte oder verstorben ist, wurde angenommen, dass sie/er verstorben ist)

    Rechnerisches Ergebnis

    87,5 % Je höher, desto besser

    Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
    Bundesergebnis 88,77 %
    Trend

    Untersuchte Fälle (Nenner)

    80

    Gezählte Ereignisse (Zähler)

    70

    Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)