Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim

Ostmerheimer Str. 200
51109 Köln

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Informationen für meinen Behandlungsanlass "Gelenkverschleiß (Arthrose) des Hüftgelenkes" anzeigen.

Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 724
Vollstationäre Fallzahl 25635
Teilstationäre Fallzahl 70
Ambulante Fallzahl 78496
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 4637
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität zu Köln
  • Universität Witten Herdecke
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Stadt Köln
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260531730-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführung Holger Baumann
Tel.: 0221 / 8907 - 2822
Fax: 0221 / 8907 - 2132
E-Mail: postservice@kliniken-koeln.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor und Leitender Chefarzt Radiologie / Nuklearmedizin Prof. Dr. Axel Goßmann
Tel.: 0221 / 8907 - 3285
Fax: 0221 / 8907 - 3248
E-Mail: postservice@kliniken-koeln.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin, Mitglied des Direktoriums Michaela Binnen
Tel.: 0221 / 8907 - 3433
Fax: 0221 / 8907 - 2570
E-Mail: pflegedirektion@klinken-koeln.de
Pflegedienstleitung
Pflegedienstleitung Krankenhaus Merheim Sebastian Ebertz
Tel.: 0221 / 8907 - 3433
Fax: 0221 / 8907 - 3520
E-Mail: pflegedirektion@kliniken-koeln.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Holger Baumann
Tel.: 0221 / 8907 - 2822
Fax: 0221 / 8907 - 2132
E-Mail: wallraffa@kliniken-koeln.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Ute Westphal
Tel.: 0221 / 8907 - 2429
Fax: 0221 / 8907 - 2863
E-Mail: westphalu@kliniken-koeln.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

I25: Herzkrankheit durch anhaltende (chronische) Durchblutungsstörungen des Herzens
Anzahl: 856
Anteil an Fällen: 3,5 %
C34: Bronchialkrebs bzw. Lungenkrebs
Anzahl: 835
Anteil an Fällen: 3,4 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 829
Anteil an Fällen: 3,4 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 552
Anteil an Fällen: 2,2 %
H25: Grauer Star im Alter - Katarakt
Anzahl: 490
Anteil an Fällen: 2,0 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 481
Anteil an Fällen: 1,9 %
S83: Verrenkung, Verstauchung oder Zerrung des Kniegelenkes bzw. seiner Bänder
Anzahl: 459
Anteil an Fällen: 1,9 %
N18: Anhaltende (chronische) Verschlechterung bzw. Verlust der Nierenfunktion
Anzahl: 386
Anteil an Fällen: 1,6 %
T84: Komplikationen durch künstliche Gelenke, Metallteile oder durch Verpflanzung von Gewebe in Knochen, Sehnen, Muskeln bzw. Gelenken
Anzahl: 382
Anteil an Fällen: 1,6 %
J44: Sonstige anhaltende (chronische) Lungenkrankheit mit Verengung der Atemwege - COPD
Anzahl: 366
Anteil an Fällen: 1,5 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 360
Anteil an Fällen: 1,5 %
I50: Herzschwäche
Anzahl: 327
Anteil an Fällen: 1,3 %
M47: Gelenkverschleiß (Arthrose) der Wirbelsäule
Anzahl: 327
Anteil an Fällen: 1,3 %
M54: Rückenschmerzen
Anzahl: 320
Anteil an Fällen: 1,3 %
M48: Sonstige Krankheit der Wirbelsäule
Anzahl: 320
Anteil an Fällen: 1,3 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 314
Anteil an Fällen: 1,3 %
I70: Verkalkung der Schlagadern - Arteriosklerose
Anzahl: 313
Anteil an Fällen: 1,3 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 304
Anteil an Fällen: 1,2 %
G40: Anfallsleiden - Epilepsie
Anzahl: 293
Anteil an Fällen: 1,2 %
M23: Schädigung von Bändern bzw. Knorpeln des Kniegelenkes
Anzahl: 288
Anteil an Fällen: 1,2 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

8-854: Hämodialyse
Anzahl: 6542
Anteil an Fällen: 4,8 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 6432
Anteil an Fällen: 4,8 %
1-620: Diagnostische Tracheobronchoskopie
Anzahl: 4460
Anteil an Fällen: 3,3 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 4389
Anteil an Fällen: 3,2 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 3783
Anteil an Fällen: 2,8 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 2805
Anteil an Fällen: 2,1 %
5-983: Reoperation
Anzahl: 2574
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 2323
Anteil an Fällen: 1,7 %
3-222: Computertomographie des Thorax mit Kontrastmittel
Anzahl: 2081
Anteil an Fällen: 1,5 %
3-05g: Endosonographie des Herzens
Anzahl: 1963
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1871
Anteil an Fällen: 1,4 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 1871
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-710: Ganzkörperplethysmographie
Anzahl: 1762
Anteil an Fällen: 1,3 %
5-032: Zugang zur Lendenwirbelsäule, zum Os sacrum und zum Os coccygis
Anzahl: 1709
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-837: Perkutan-transluminale Gefäßintervention an Herz und Koronargefäßen
Anzahl: 1683
Anteil an Fällen: 1,2 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1589
Anteil an Fällen: 1,2 %
1-711: Bestimmung der CO-Diffusionskapazität
Anzahl: 1570
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 1536
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-916: Temporäre Weichteildeckung
Anzahl: 1444
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 1358
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

5-144: Extrakapsuläre Extraktion der Linse [ECCE]
Anzahl: 1034
Anteil an Fällen: 22,3 %
5-139: Andere Operationen an Sklera, vorderer Augenkammer, Iris und Corpus ciliare
Anzahl: 984
Anteil an Fällen: 21,2 %
5-091: Exzision und Destruktion von (erkranktem) Gewebe des Augenlides
Anzahl: 291
Anteil an Fällen: 6,3 %
1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 277
Anteil an Fällen: 6,0 %
5-155: Destruktion von erkranktem Gewebe an Retina und Choroidea
Anzahl: 273
Anteil an Fällen: 5,9 %
5-142: Kapsulotomie der Linse
Anzahl: 166
Anteil an Fällen: 3,6 %
5-093: Korrekturoperation bei Entropium und Ektropium
Anzahl: 165
Anteil an Fällen: 3,5 %
5-812: Arthroskopische Operation am Gelenkknorpel und an den Menisken
Anzahl: 155
Anteil an Fällen: 3,3 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 144
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-444: Endoskopische Biopsie am unteren Verdauungstrakt
Anzahl: 119
Anteil an Fällen: 2,6 %
5-811: Arthroskopische Operation an der Synovialis
Anzahl: 71
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-154: Andere Operationen zur Fixation der Netzhaut
Anzahl: 64
Anteil an Fällen: 1,4 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 56
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-984: Mikrochirurgische Technik
Anzahl: 50
Anteil an Fällen: 1,1 %
5-129: Andere Operationen an der Kornea
Anzahl: 44
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-452: Lokale Exzision und Destruktion von erkranktem Gewebe des Dickdarmes
Anzahl: 43
Anteil an Fällen: 0,9 %
5-156: Andere Operationen an der Retina
Anzahl: 38
Anteil an Fällen: 0,8 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-469: Andere Operationen am Darm
Anzahl: 33
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-790: Geschlossene Reposition einer Fraktur oder Epiphysenlösung mit Osteosynthese
Anzahl: 32
Anteil an Fällen: 0,7 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Abteilung für die Behandlung von Schlaganfallpatienten
  • alle gängigen Anästhesie- und kathetergestützten Analgesieverfahren
  • Anbringen von radioaktivem Material auf der Haut in speziellen Packungen (Moulagen) zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung mit radioaktiven Substanzen, die vom Körper aufgenommen werden
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Behandlung von Schwerstbranntverletzten
  • Behandlung von Verletzungen am Herzen
  • Bestrahlungsplanung für Bestrahlung durch die Haut und für Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlungssimulation als Vorbereitung zur Bestrahlung von außen und zur Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes (Brachytherapie)
  • Bestrahlung während einer Operation
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Patienten mit einem eingepflanzten Gerät zur elektrischen Stimulation bestimmter Hirngebiete (Neurostimulator)
  • Betreuung von Patienten vor und nach Organverpflanzungen (Transplantationen)
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Brustchirurgie (Tumorrekonstruktion, Formveränderungen, Rekonstruktion)
  • Chirurgische Intensivmedizin
  • Chirurgische Versorgung/Rekonstruktion von Brustbeindefekten
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Deckung von Weichteildefekten durch lokale Lappenplastik oder freie mikrochirurgische Gewebetransplantation
  • diagnostische und interventionelle Bronchoskopie
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe am Brustkorb mittels Spiegelung
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Elektrische Erregung bestimmter Gehirnregionen zur Behandlung von Schmerzen und von Bewegungsstörungen - sog. "Funktionelle Neurochirurgie"
  • Entfernung eines Blutgerinnsels aus der Lunge
  • Extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO)
  • Fachgebiet der Zahnmedizin für das Einpflanzen künstlicher Zähne
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Frühzeitige Förderung zur Wiederherstellung körperlicher Fähigkeiten nach schweren Gehirn- und Nervenschäden
  • Gefäßspiegelung bei Aussackungen von Hirnarterien und Gefäßmissbildungen des Gehirns bzw. des Rückenmarks
  • Gelenkersatz, Endoprothetik (Hüfte, Knie, Schulter, Ellenbogen, Sprunggelenk, einschliesslich Prothesenwechsel)
  • Gesamtes Spektrum der Ästhetisch Plastischen Chirurgie (Lidstraffung, Face-lift, Fettabsaugung, Bauchdeckenstraffung, Brustvergrößerungen und -verkleinerungen, Bruststraffung, Ohranlegeplastik
  • Handchirurgie allgemein und Handchirurgie mit Mikrochirurgie und Replantationszentrum mit 24 Stunden Notfallversorgung
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herstellung und Anpassung von Befestigungs- und Behandlungshilfen bei Strahlenbehandlung
  • Institut für Hygiene
  • Institut für Transfusionsmedizin
  • Intensivmedizin (Interdisziplinäre Operative Intensivstation)
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intensivmedizin und Intermediate Care Medizin
  • Intensivtherapie
  • Intermediate Care Medizin
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Medizinisches Fachgebiet für die Vorbereitung und Durchführung der Übertragung von Blut und Blutbestandteilen - Transfusionsmedizin
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • multimodale Behandlung der thorakalen Tumoren
  • Nichtinvasive Beatmung
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Nierenverpflanzung
  • Notfallmedizin
  • Notfallmedizin incl. Besetzung Rettungshubschrauber Ch3 und NEF der Feuerwehr Stadt Köln
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Notfallversorgung
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Auge mit einem Laser
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen am Nervensystem von Kindern
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an der Brustdrüse
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Lunge
  • Operationen an der Niere
  • Operationen an der Speiseröhre
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Gesicht und Schädel
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Kiefer- und Gesichtsschädelknochen
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen bei Bewegungsstörungen, z.B. bei Parkinsonkrankheit
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei einer Brustkorbverletzung
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen direkt nach einem Unfall bzw. nach bereits erfolgter Abheilung
  • Operationen im Mund- und Kieferbereich, z.B. Weisheitszahnentfernung
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen nach Verbrennungen
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Herstellung der Funktion bzw. Ästhetik im Bereich des Auges (Plastische Chirurgie)
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Verringerung der Fettleibigkeit
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operation zur Korrektur von Fehlbildungen des Schädels
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Organverpflanzung - Transplantation
  • Osteomyelitisbehandlung (Infizierte Frakturen, Osteosynthesen, Endoprothesen)
  • Pathologie
  • Pneumologie
  • Radiojodbehandlung
  • Raucherentwöhnung
  • Rekonstruktive Chirurgie
  • Röntgendarstellung der Lymphgefäße
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schönheitsoperationen bzw. wiederherstellende Operationen
  • Schulteroperationen
  • Schwerbrandverletzte (Intensivmedizin, Hautersatz durch Transplantation)
  • Schwerpunktklinik der BG-lichen Heilbehandlung - Zum Schwerstverlezungsartenverfahren zugelassen (SAV)
  • Speziell ausgebildeter Psychologe für die
  • Spiegelung des Mittelfells
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sporttraumatologie und arthroskopische Chirurgie (Meniskusschaden, Kreuzbandruptur, Knorpeltransplantation, Schulter- und Sprunggelenksverletzung, Achillessehnenruptur)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Augenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Untersuchung und Behandlung mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen (Radiologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Strahlenbehandlung mit Einbringen der umhüllten radioaktiven Substanz in den Bereich des erkrankten Gewebes - Brachytherapie
  • Strahlentherapie
  • Strahlentherapie an der Körperoberfläche zur Behandlung von Schmerzen bzw. von oberflächlichen Tumoren
  • Strahlentherapie mit hochenergetischer Strahlung bei bösartigen Tumoren - Hochvoltstrahlentherapie
  • Strahlentherapie mit mittelstarker Röntgenstrahlung zur Schmerzbehandlung bzw. zur Behandlung oberflächlicher Tumoren
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Therapie bei chronischem reflektorischem Schmerzsyndrom
  • Thoraxchirurgie
  • Traumaversorgung (Polytrauma- und Frakturversorgung einschließlich Becken und Wirbelsäulenfrakturen
  • Tumorchirurgie der Hautoberfläche und Extremitäten
  • Tumorchirurgie (Weichteiltumore, Knochentumore)
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Grünen Stars (Glaukom)
  • Untersuchung und Behandlung des Nervensystems mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des Schielens und von Krankheiten bei der Zusammenarbeit zwischen Gehirn, Sehnerv und Auge
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Allergien
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen), schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologische Krankheiten) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Aderhaut und der Netzhaut des Auges, z.B. Behandlung von Gefäßverschlüssen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenlinse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Bindehaut des Auges
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Kopfspeicheldrüsen, z.B. Mund-, Ohrspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Lederhaut (Sklera), der Hornhaut, der Regenbogenhaut (Iris) und des Strahlenkörpers des Auges, z.B. durch Hornhautverpflanzung
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Augenlides, des Tränenapparates und der knöchernen Augenhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Glaskörpers und des Augapfels
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kiefers und Kiefergelenks
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren des Auges und zugehöriger Strukturen wie Lider oder Augenmuskeln
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Untersuchung und Therapie von Wachstumsstörungen
  • Verbrennungschirurgie
  • Verengung oder Verschluss eines zu einem Tumor führenden Blutgefäßes
  • Viszeralchirurgie: Hernienzentrum
  • Weaning
  • Wiederherstellende Operationen im Mund-Kiefer-Gesichtsbereich
  • Wiederherstellung der Funktionen des Auges durch Sehhilfen und Sehtraining
  • ZaCK (Zentrum ambulante Chirurgie Köln-Merheim; Arthroskopien, Bandverletzungen, kleine Chirurgie)
  • Zahlenmäßige Bestimmung von Messgrößen
  • Zentrale Notaufnahme
  • Zentrum für die Behandlung einer erblichen Stoffwechselstörung mit Störung der Absonderung von Körperflüssigkeiten wie Schweiß oder Schleim - Mukoviszidose
  • Zentrum für die operative Herstellung einer künstlichen Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche außerhalb des Körpers bei Nierenversagen (Dialyse)

Besondere apparative Ausstattung

  • Angiographiegerät/DSA (Gerät zur Gefäßdarstellung)
  • Beatmungsgerät zur Beatmung von Früh- und Neugeborenen (Maskenbeatmungsgerät mit dauerhaft positivem Beatmungsdruck)
  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Elektroenzephalographiegerät (EEG) (Hirnstrommessung)
  • Elektrophysiologischer Messplatz mit EMG, NLG, VEP, SEP, AEP (Messplatz zur Messung feinster elektrischer Potentiale im Nervensystem, die durch eine Anregung eines der fünf Sinne hervorgerufen wurden)
  • Gerät für Nierenersatzverfahren (Gerät zur Blutreinigung bei Nierenversagen (Dialyse)) Sämtliche Nierenersatzverfahren, inkl. Genius-Dialyse, Rheopherese, Immunabsorption, RRh
  • Gerät zur Lungenersatztherapie/-unterstützung z.B. auch Nova Lung zur extrakoprporalen CO 2 Eliminiation
  • Hochfrequenzthermotherapiegerät (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik) Radiofrequenzablationsgerät für die interventionelle Behandlung der Radiologie und die invasive Therapie in der Chirurgie
  • Kapselendoskop (Verschluckbares Spiegelgerät zur Darmspiegelung)
  • Lithotripter (ESWL) (Stoßwellen-Steinzerstörung) Lithotripsie von Gallengangssteinen
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Mammographiegerät (Röntgengerät für die weibliche Brustdrüse) Senograph DMR
  • Radiofrequenzablation (RFA) und/oder andere Thermoablationsverfahren (Gerät zur Gewebezerstörung mittels Hochtemperaturtechnik)
  • Single-Photon-Emissionscomputertomograph (SPECT) (Schnittbildverfahren unter Nutzung eines Strahlenkörperchens)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)
  • Uroflow/Blasendruckmessung/Urodynamischer Messplatz (Harnflussmessung)

Ärztliche Qualifikation

  • Allergologie
  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Ärztliches Qualitätsmanagement
  • Augenheilkunde
  • Diabetologie
  • Gefäßchirurgie
  • Handchirurgie
  • Hygiene und Umweltmedizin
  • Infektiologie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Angiologie
  • Innere Medizin und SP Endokrinologie und Diabetologie
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Laboratoriumsmedizin
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie
  • Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Palliativmedizin
  • Pathologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Plastische und Ästhetische Chirurgie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Radiologie
  • Radiologie, SP Neuroradiologie
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Schlafmedizin
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Strahlentherapie
  • Suchtmedizinische Grundversorgung
  • Thoraxchirurgie
  • Transfusionsmedizin
  • Viszeralchirurgie
  • Zahnmedizin

Pflegerische Qualifikation

  • Bachelor
  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Casemanagement
  • Diabetes
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • OP-Koordination
  • Palliative Care
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Praxisanleitung
  • Qualitätsmanagement
  • Schmerzmanagement
  • Stomamanagement
  • Stroke Unit Care
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Verwenden von Symbolen, zur Vermittlung von Information durch vereinfachte grafische Darstellung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Besondere personelle Unterstützung

Patientenbegleitdienst auf Nachfrage

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

im Erdgeschoss im Haupthaus (Haus 20)

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

teilweise, in Haus 20 B und auf den bereits renovierten Stationen

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

in Absprache mit der Küchenleitung / Diätassistenten

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)
Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
OP-Einrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: Schleusen, OP-Tische
Röntgeneinrichtungen für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Angebot eines Dolmetschers, der gesprochenen Text von einer Ausgangssprache in eine Zielsprache überträgt

(z. B. Türkisch auf Nachfrage) https://www.kliniken-koeln.de/International_Office___Startseite.htm

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal

z. B. Russisch, Englisch und weitere Sprachen auf Anfrage

Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

[z.B. Raum der Stille] https://www.kliniken-koeln.de/News___Raum_der_Stille.htm

Organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Hörbehinderung oder Gehörlosigkeit

Dolmetscher für Gebärdensprache

auf Anfrage

Übertragung von Informationen in besonders leicht verständliche sprachliche Ausdrucksweise

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

teilweise

Beschriftung von Zimmern in Blindenschrift

Aufzug und Treppenhaus in Haus 20 b sind mit Blindenschrift ausgestattet

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

teilweise

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

348,02 73,24
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 348,02
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 51,85
in stationärer Versorgung 296,16

davon Fachärzte

174,74 146,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 174,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 28,43
in stationärer Versorgung 146,31

Ärzte ohne Fachabteilungs-zuordnung

2,00 12817,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 1,50

davon Fachärzte

2,00 12817,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,50
in stationärer Versorgung 1,50

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

640,87 40,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 620,97
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 19,90
in ambulanter Versorgung 89,27
in stationärer Versorgung 551,60
ohne Fachabteilungszuordnung 101,05
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 100,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,79
in ambulanter Versorgung 21,03
in stationärer Versorgung 80,02

Kinderkrankenpfleger

8,73 2936,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,73
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,34
in stationärer Versorgung 7,39
ohne Fachabteilungszuordnung 2,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,60
in stationärer Versorgung 2,27

Altenpfleger

3,41 7517,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 2,67
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Krankenpflegehelfer

5,93 4322,93
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,93
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,04
in stationärer Versorgung 4,89
ohne Fachabteilungszuordnung 3,61
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,61
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,75
in stationärer Versorgung 2,86

Pflegehelfer

61,53 416,63
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 61,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,43
in stationärer Versorgung 50,10
ohne Fachabteilungszuordnung 40,19
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 40,19
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,36
in stationärer Versorgung 31,83

Operationstechnische Assistenz

19,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 4,00
in stationärer Versorgung 15,58
ohne Fachabteilungszuordnung 17,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,73
in stationärer Versorgung 14,19

Medizinische Fachangestellte

49,71 515,69
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 49,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 11,18
in stationärer Versorgung 38,54
ohne Fachabteilungszuordnung 2,57
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,57
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,53
in stationärer Versorgung 2,03

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Diätassistenten

2,53
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,53
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,53
in stationärer Versorgung 2,01

Diplom-Psychologen

Traumapsychologe

1,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,39
in stationärer Versorgung 1,37

Ergotherapeuten

0,26
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,26
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,05
in stationärer Versorgung 0,22

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,92
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,92
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,40
in stationärer Versorgung 1,52

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

inkl. eigener MA im MVZ

33,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 33,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 8,20
in stationärer Versorgung 25,55

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

40,48
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 40,48
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 18,28
in stationärer Versorgung 22,20

Orthoptisten/ Augenoptiker

Orthoptistinnen in der Neuroophthalmologie und Orthoptik

2,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,35
in stationärer Versorgung 1,66

Physiotherapeuten

zusätzlich besteht eine Kooperation mit der Reha Nova, so dass jederzeit Personal zur Verfügung steht

3,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,78
in stationärer Versorgung 2,98

Sozialarbeiter

Abteilungsübergreifender Sozialdienst

6,71
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,71
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,71

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Klinischer Direktor Herr Prof. Dr. Horst Peter Kierdorf
Tel.: 0221 / 8907 - 2015
Fax: 0221 / 8907 - 2132
E-Mail: kierdorfh@kliniken-koeln.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Das Institut für Hygiene ist für die drei Betriebsteile der Kliniken der Stadt Köln gGmbH zuständig.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
15,00
Hygienefachkräfte

11 HFK sind für die drei Betriebsteile der Kliniken der Stadt Köln gGmbH zuständig.

keine Angabe aufgrund fehlender landesrechtlicher Vorgaben
Hygienebeauftragte Pflege

geschulte Hygienementoren

keine Angabe aufgrund fehlender landesrechtlicher Vorgaben

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Zusätzlich zu den Schulungen vor Ort wird ebenfalls eine Onlineschulung angeboten.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Hygienefachkräftenetzwerk der Region Teilnahme an der bundesweiten Neonatalerhebung (Aqua-Institut) Teilnahme an der vom Bundesministerium für Gesundheit unterstützten GNN-Studie (German Neonatal Network) MRE Netzwerk Labor MRE Netzwerk regio rhein ahr
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 151 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 32 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Leiter der Abteilung Qualitäts- und klinisches Risikomanagement | Weiterentwicklung der QM - Methoden | Klinisches Risikomanagement | Unternehmenskultur & Leitbild | Zertifizierungen Dipl. Wirtschaftsingenieur Carsten Thüsing
Tel.: 0221 / 8907 - 2785
Fax: 0221 / 8907 - 2863
E-Mail: thuesingc@kliniken-koeln.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Krankenhausübergreifende Betriebsleitung: Geschäftsführung Klinische Direktion, Ärztliche Direktoren Kaufmännische Direktion Pflegedirektion Leitung Unternehmenskommunikation
monatlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
QM-Handbuch
19.09.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Verfahrensanweisung zur Umsetzung MPG und MPBetreibV
07.03.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Verfahrensanweisung Umgang mit BTM; Umgang Multidosengebrauch; Anwendung CRM Anwendung
01.11.2016
Entlassungsmanagement
Verfahrensanweisung Entlassung
18.01.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Verfahrensanweisung Patientenidentifikation, Vermeidung von Verwechslungen; präoperative OP Checkliste der Station
19.09.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Verfahrensanweisung Umgang mit Sicherheitscheckliste Team Time Out
10.05.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Verfahrensanweisung Patientenidentifikation (siehe 15.)
19.09.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Verfahrensanweisung OP Kurz-Bericht (derzeit in Überprüfung)
25.09.2012
Klinisches Notfallmanagement
Verfahrensanweisung Notfallmanagement (derzeit in Überarbeitung)
31.08.2011
Schmerzmanagement
Medikamentöser Standard perioperative Akutschmerztherapie
15.02.2018
Sturzprophylaxe
Pflegestandard O19 Sturzmanagement (derzeit in Überarbeitung)
01.10.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Pflegestandard A02 Dekubitusprophylaxe
06.08.2018
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Verfahrensanweisung Umgang mit Patienten bei Eigen- und Fremdgefährdung
06.03.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Palliativbesprechungen 2017
Qualitätszirkel 2017
Sonstiges 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
- Jährliche Durchführung von externen Risikoaudits - >120 umgesetzte Maßnahmen über die eingerichteten Risikokoordinationsteams in den Kliniken Köln - Regelmäßige Durchführung von Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen - Manchester-Triage-System in den Zentralen Notaufnahmen - Sicherheitscheckliste zum Team Time Out in allen Operationssälen - Benutzung der Sicherheitssysteme für die enterale Ernährung - Verfahrensanweisungen zu besonders sicherheitsrelevanten Abläufen
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
20.01.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
bei Bedarf
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
halbjährlich

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • CIRS AINS (Berufsverband Deutscher Anästhesisten und Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
  • CIRS NRW (Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Krankenhausgesellschaft Nordrhein-Westfalen, Kassenärztlichen Vereinigungen Nordrhein und Westfalen-Lippe, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf

Ambulanzen

Allgemeine Sprechstunde (Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum)

Art der Ambulanz Allgemeine Sprechstunde
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • ambulante Operationen an der Hand, wie Ringbandspaltungen
  • ambulante Operationen der wiederherstellenden Gesichtschirurgie, wie Basaliome, "Leberflecken", unklare Hauttumore
  • Spezialsprechstunde Chirurgie

Ambulante Anästhesiesprechstunde (Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Ambulante Anästhesiesprechstunde
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin

Ambulante Sprechstunde (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Ambulante Sprechstunde
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Ophthalmologische Rehabilitation
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Plastische Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
  • Laserchirurgie des Auges
  • Ambulante Operationen: Linsentrübung, Lidchirurgie und Laserchirurgie
  • Laserbehandlungen des Auges
  • Fluoreszensangiographie
  • Ultraschalldiagnostik des Auges
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Kinderaugenheilkunde /-ophthalmologie
  • Photodynamische Therapie
  • Liderkrankungen, Lidfehlstellungen, Lidtumore, Tränenwegserkrankungen
  • Entzündungen der Aderhaut und Iris
  • altersbedingte Makulaerkrankungen
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe

Ambulante Strahlentherapeutische Beratung & Behandlung (Klinik für Strahlentherapie)

Art der Ambulanz Ambulante Strahlentherapeutische Beratung & Behandlung
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Strahlentherapie
Leistungen der Ambulanz
  • Brachytherapie mit umschlossenen Radionukliden
  • Radioaktive Moulagen
  • Bestrahlungsplanung für perkutane Bestrahlung und Brachytherapie
  • Konstruktion und Anpassung von Fixations- und Behandlungshilfen bei Strahlentherapie
  • Bestrahlungssimulation für externe Bestrahlung und Brachytherapie
  • Spezialsprechstunde Radiologie
  • Oberflächenstrahlentherapie
  • Orthovoltstrahlentherapie
  • Hochvoltstrahlentherapie

Ambulanz für nicht-invasive Beatmungstherapie (NIV-Ambulanz) (Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Ambulanz für nicht-invasive Beatmungstherapie (NIV-Ambulanz)
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Kontrolle einer nicht-invasiven Beatmungstherapie

Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde (Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum)

Art der Ambulanz Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Handverletzungen
  • ambulante Nachkontrollen
  • Verbrennungsverletzungen
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Amputationschirurgie
  • Verbrennungschirurgie
  • Handchirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Arthroskopische Operationen

BG-liche Heilverfahrenskontrolle (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

Art der Ambulanz BG-liche Heilverfahrenskontrolle
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Amputationschirurgie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Verbrennungschirurgie
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Notfallmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses auf Zuweisung der Berufsgenossenschaften

BG-Sprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

Art der Ambulanz BG-Sprechstunde
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie

CAPD Ambulanz (Medizinische Klinik I: Schwerpunkt Nephrologie, Transplantationsmedizin und internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz CAPD Ambulanz
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Medizinische Klinik I: Schwerpunkt Nephrologie, Transplantationsmedizin und internistische Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Persönliche KV-Ermächtigung: 1 Facharzt

Chefarztambulanz (Medizinische Klinik I: Schwerpunkt Nephrologie, Transplantationsmedizin und internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Chefarztambulanz
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Medizinische Klinik I: Schwerpunkt Nephrologie, Transplantationsmedizin und internistische Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
  • Allgemeine Innere Medizin
  • klinische Immunologie

D-Arzt Ambulanz (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

Art der Ambulanz D-Arzt Ambulanz
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Septische Knochenchirurgie
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Traumatologie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Rheumachirurgie
  • Endoprothetik
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Arbeitsunfälle
  • Schulterchirurgie
  • Handchirurgie
  • Fußchirurgie
  • Verbrennungschirurgie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Amputationschirurgie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Arthroskopische Operationen

Diabetes Ambulanz (Medizinische Klinik II: Klinik für Kardiologie, Rhythmologie und Internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Diabetes Ambulanz
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Medizinische Klinik II: Klinik für Kardiologie, Rhythmologie und Internistische Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Beurteilung von Patienten mit Diabetes
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Schulungen für Patienten mit Diabetes Typ I und Typ II

Endoprothetik-Sprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

Art der Ambulanz Endoprothetik-Sprechstunde
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Endoprothetik
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Beurteilung der Indikation für eine Endoprothese der Hüfte oder des Knies und deren Revisionsbehandlung
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
Erläuterungen des Krankenhauses auf Überweisungen von Fachärzte für Chirurgie und Fachärzten für Orthopädie und Unfallchirurgie

Früh- und Neugeborene (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Früh- und Neugeborene
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Konsiliarambulanz Prof. Schrage am Dienstag Vormittag und Freitag Ganztags
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Konsiliarambulanz am Montag, Mittwoch und Freitag ganztags
  • Berufsgenossenschaftliche Notfallambulanz (24h)
  • Notfallambulanz (24h)
  • Spezialsprechstunde Glaukom am Mittwoch Nachmittag
  • Spezialsprechstunde Hornhauterkrankungen und Keratoplastik am Dienstag Nachmittag
  • Uveitissprechstunde am Montag
  • Gutachtensprechstunde am Dienstag und Donnerstag
  • Netzhauterkrankungen (Dienstag bis Freitag vormittags)
  • Cataract: ambulante Sprechstunde (Montag Vormittag)

Fusssprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

Art der Ambulanz Fusssprechstunde
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Fußchirurgie
  • Beurteilung von Erkrankungen des Fusses chirurgischen Ursprungs
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
Erläuterungen des Krankenhauses auf Überweisungen von Fachärzte für Chirurgie und Fachärzten für Orthopädie und Unfallchirurgie

Gefäßchirurgische-angiologische Sprechstunde in Zusammenarbeit mit der Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie (Medizinische Klinik II: Klinik für Kardiologie, Rhythmologie und Internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Gefäßchirurgische-angiologische Sprechstunde in Zusammenarbeit mit der Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Medizinische Klinik II: Klinik für Kardiologie, Rhythmologie und Internistische Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Kapillarmikroskopie
  • Venenverschlussplethysmographie
  • Lichtreflektionsrheographie
  • Doppler-/Duplexsonographie der Venen und Arterien
  • Laufband

Gefäßsprechstunde (Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie)

Art der Ambulanz Gefäßsprechstunde
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Therapieplanung in Zusammenarbeit mit der interdisziplinären Gefäßkonferenz
  • Sonographie, Doppler, Duplex

Hernien-Spezialsprechstunde (Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie)

Art der Ambulanz Hernien-Spezialsprechstunde
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Computertomographie
  • Endoskopie (Gastroskopie, Coloskopie, Rektoskopie, Endosonographie, ERCP)
  • Sonographie
  • Röntgenuntersuchung

Konsiliararztsprechstunde Erwachsene (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Konsiliararztsprechstunde Erwachsene
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Ophthalmologische Rehabilitation
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Plastische Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Laserchirurgie des Auges

Konsilliarsprechstunde Kinder (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Konsilliarsprechstunde Kinder
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Laserchirurgie des Auges
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Plastische Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Ophthalmologische Rehabilitation
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita

Mukoviszidoseambulanz (Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Mukoviszidoseambulanz
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin

Mund-Kiefer-Gesichtschirurgische Sprechstunde (Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum)

Art der Ambulanz Mund-Kiefer-Gesichtschirurgische Sprechstunde
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Plastisch-rekonstruktive Chirurgie
  • Laserchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Spaltbildungen im Kiefer- und Gesichtsbereich
  • Epithetik
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie

Neurochirurgische Ambulanz (Neurochirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Neurochirurgische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Neurochirurgische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Neurochirurgie: Schmerztherapie
  • Chirurgie der Hirntumoren (gutartig, bösartig, einschl. Schädelbasis)
  • Chirurgie der Hirngefäßerkrankungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Chirurgie der Missbildungen von Gehirn und Rückenmark
  • Chirurgische Korrektur von Missbildungen des Schädels
  • Chirurgie der intraspinalen Tumoren
  • Chirurgie der Bewegungsstörungen
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Neuropädiatrische Sprechstunde
  • Neurochirurgie: Nachsorge nach Schädel-Hirn-Trauma
  • Chirurgie chronischer Schmerzerkrankungen
  • Elektrische Stimulation von Kerngebieten bei Schmerzen und Bewegungsstörungen (sog. "Funktionelle Neurochirurgie")
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Diagnosesicherung unklarer Hirnprozesse mittels Stereotaktischer Biopsie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Kinderneurochirurgie
  • Neuroonkologische Sprechstunde (Zusammenarbeit mit dem Rheinischen Tumorzentrum, der Tumorkonferenz und dem Kopfzentrum)
  • Hypophysensprechstunde
  • Periphere Nervensprechstunde
  • Hydrocephalus-Sprechstunde

Neurologische Ambulanz (Neurologische Klinik mit Stroke Unit und Palliativstation)

Art der Ambulanz Neurologische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Stroke Unit und Palliativstation
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • spezielle Ermächtigung zur neurophysiologischen Testung
  • spezielle Ermächtigung zur Botox-Behandlung
  • Neurologische Frührehabilitation
  • Spezialsprechstunde Neurologie
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen

Nieren- und Transplantationsambulanz (Medizinische Klinik I: Schwerpunkt Nephrologie, Transplantationsmedizin und internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Nieren- und Transplantationsambulanz
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Medizinische Klinik I: Schwerpunkt Nephrologie, Transplantationsmedizin und internistische Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Nachbetreuung frisch nierentransplantierter Patientinnen und Patienten
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen vor und nach Transplantation
Erläuterungen des Krankenhauses Persönliche KV-Ermächtigung: 3 Fachärzte

Onkologische Ambulanz (Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Onkologische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses ambulante Chemotherapie nach stationärer Behandlung

Orthopädische / Traumatologische Sprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

Art der Ambulanz Orthopädische / Traumatologische Sprechstunde
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Kinderorthopädie
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Amputationschirurgie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Fußchirurgie
  • Schulterchirurgie
  • Handchirurgie
  • Beurteilung aller traumatologischen und orthopädischen Erkrankungen
  • Privatsprechstunde
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Arthroskopische Operationen
  • Traumatologie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Rheumachirurgie
  • Endoprothetik
Erläuterungen des Krankenhauses auf Überweisungen von Fachärzte für Chirurgie und Fachärzten für Orthopädie und Unfallchirurgie

Pneumologische Ambulanz mit Lungenfunktion und Bronchoskopie (Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Pneumologische Ambulanz mit Lungenfunktion und Bronchoskopie
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Spezialsprechstunde Innere
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
Erläuterungen des Krankenhauses Bronchoskopien und Lungenfunktion, inkl. Infektiologie (Tbc) und interstititielle und seltene Lungenerkrankungen

Private Sprechstunde (Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum)

Art der Ambulanz Private Sprechstunde
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Chirurgie der peripheren Nerven
  • Verbrennungschirurgie
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Mammachirurgie
  • Lasertherapie (z.B. Entfernung von Besenreisern, Hauttumoren, Narbenkorrekturen)
  • Botoxunterspritzungen
  • Faltenunterspritzung mit Hyaluronsäure und dermalen Fillern
  • Beratung zu und Durchführung von Eingriffen aus dem kompletten Spektrum der ästhetischen und plastischen Chirurgie
  • Arthroskopische Operationen
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Handchirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses Privat- und zusatzversicherte Patientinnen und Patienten

Privatsprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Kinderorthopädie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Handchirurgie
  • Schmerztherapie/Multimodale Schmerztherapie
  • Schulterchirurgie
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Arthroskopische Operationen
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren
  • Septische Knochenchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Amputationschirurgie
  • alle Leistungen der Unfallchirurgie

Privatsprechstunde (Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Prof. Stoelben und Prof. Windisch

Privatsprechstunde (Medizinische Klinik II: Klinik für Kardiologie, Rhythmologie und Internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Medizinische Klinik II: Klinik für Kardiologie, Rhythmologie und Internistische Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Sonographie
  • Endokrinologische Funktionsteste
  • Doppler-, Duplex- Farb-Doppler-Sonographie, Bestimmung der Intima-Media-Dicke Lichtreflektionsrheographie, Belastungsosziollographie, Kapillarmikroskopie
  • Belastungs-EKG
  • Echokardiographie
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten

Privatsprechstunde (Neurochirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Neurochirurgische Klinik

Privatsprechstunde (Neurologische Klinik mit Stroke Unit und Palliativstation)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Stroke Unit und Palliativstation
Leistungen der Ambulanz
  • Neurologische Notfall- und Intensivmedizin
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Betreuung von Patienten und Patientinnen mit Neurostimulatoren zur Hirnstimulation
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von zerebraler Lähmung und sonstigen Lähmungssyndromen
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
Erläuterungen des Krankenhauses Privat- und zusatzversicherte Patientinnen und Patienten

Schlafambulanz mit umfassender Diagnostik und Therapie (Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Schlafambulanz mit umfassender Diagnostik und Therapie
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Schlafstörungen

Schrittmacher Ambulanz (Medizinische Klinik II: Klinik für Kardiologie, Rhythmologie und Internistische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Schrittmacher Ambulanz
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Medizinische Klinik II: Klinik für Kardiologie, Rhythmologie und Internistische Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Kontrolle der Patienten mit Herzschrittmachern
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten

Schultersprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

Art der Ambulanz Schultersprechstunde
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Beurteilung von Erkrankungen der Schulter chirurgischen Ursprungs
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Schulterchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Arthroskopische Operationen
Erläuterungen des Krankenhauses auf Überweisungen von Fachärzte für Chirurgie und Fachärzten für Orthopädie und Unfallchirurgie

Spezialsprechstunde Adipositas- und Metabolische Chirurgie (Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Adipositas- und Metabolische Chirurgie
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Sonographie
  • Therapieplanung in Zusammenarbeit mit der Klinik für Plastische Chirurgie
  • Ernährungsberatung
  • Computertonographie
  • Röntgenuntersuchung

Spezialsprechstunde Ästhetische Brustchirurgie (Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Ästhetische Brustchirurgie
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Ästhetische Chirurgie/Plastische Chirurgie
  • Beratung für Gynäkomastien (männliche krankhafte Brustvergrößerung) zur ästhetischen Brustwiederherstellung
  • Beratung zu Themen der Augmentation (Vergrößerung der Brust), Reduktion, Straffung und Rekonstruktion der weiblichen Brust
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Mammachirurgie

Spezialsprechstunde Ästhetische Chirurgie (Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Ästhetische Chirurgie
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Venenverödung
  • Behandlung von Spider naevi (rote Gefäßzeichnungen) mittels Laser
  • Mammachirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe

Spezialsprechstunde Chirurgische Onkologie und HIPEC (Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Chirurgische Onkologie und HIPEC
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Sonographie
  • Therapieplanung in Zusammenarbeit mit dem Rheinischen Tumorzentrum
  • Endoskopie (Gastroskopie, Coloskopie, Rektoskopie, Endosonographie, ERCP)
  • Röntgenuntersuchungen
  • Computertomographie

Spezialsprechstunde endokrine und nephrologische Chirurgie (Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde endokrine und nephrologische Chirurgie
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Computertomographie im Bedarfsfall
  • Sonographie, Doppler, Duplex
  • Röntgenuntersuchung

Spezialsprechstunde Handchirurgie (Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Handchirurgie
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik, Beratung und Therapie des Krankheitsbildes Morbus Sudek
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Handchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand

Spezialsprechstunde Kolorektale Chirurgie (Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Kolorektale Chirurgie
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Sonographie
  • Therapieplanung in Kooperation mit der Medizinischen Klinik I und II
  • Computertomographie
  • Röntgenuntersuchung
  • Therapieplanung in Kooperation mit dem Rheinischen Tumorzentrum
  • Endoskopie (Gastroskopie, Coloskopie, Rektoskopie, Endosonographie, ERCP)

Spezialsprechstunde Leber-, Galle- und Gallenwegserkrankungen (Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Leber-, Galle- und Gallenwegserkrankungen
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Endoskopie (Gastroskopie, Coloskopie, Rektoskopie, Endosonographie, ERCP)
  • Sonographie inkl Leberdoppler und Duplex, Kontrastmittelsonographie
  • Röntgenuntersuchung
  • Computertomographie im Bedarfsfall
  • Therapieplanung in Zusammenarbeit mit dem Rheinischen Tumorzentrum

Spezialsprechstunde Minimal Invasive Chirurgie (Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Minimal Invasive Chirurgie
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Therapieplanung in Kooperation mit der Medizinischen Klinik I und II
  • Therapieplanung in Kooperation mit dem Rheinischen Tumorzentrum
  • Endoskopie (Gastroskopie, Coloskopie, Rektosskopie, Endosonographie, ERCP)
  • Computertomographie
  • Röntgenuntersuchung
  • Sonographie

Spezialsprechstunde Transplantationschirurgie (Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie)

Art der Ambulanz Spezialsprechstunde Transplantationschirurgie
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Transplantatpunktion
  • Sonographie inkl. Nieren- und Pankreasdoppler und Duplex, Kontrastmittelsonographie
  • Therapieplanung in Zusammenarbeit mit der interdisziplinären Transplantationskonferenz (Warteliste, etc.)
  • Röntgenuntersuchung (Computertomographie; MRT im Bedarfsfall)
  • Endoskopie (Gastroskopie, Coloskopie, Rektoskopie, Endosonographie, ERCP)

Sportler Sprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

Art der Ambulanz Sportler Sprechstunde
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Arthroskopische Operationen
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Beurteilung traumatischer Verletzungen von Sportlern
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Kinderorthopädie
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Schulterchirurgie
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
Erläuterungen des Krankenhauses auf Überweisungen von Fachärzte für Chirurgie und Fachärzten für Orthopädie und Unfallchirurgie

Sprechstunde des Chefarztes und der Wahlärzte (Klinik für Augenheilkunde)

Art der Ambulanz Sprechstunde des Chefarztes und der Wahlärzte
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Augenheilkunde
Leistungen der Ambulanz
  • Laserchirurgie des Auges
  • Ambulante und stationäre Behandlungen von Netzhauterkrankungen, Glaukom, Hornhauterkrankungen, AMDE Therapie, Excimerlaser, Transplantationschirurgie, Artificial Iris (Prof. Dr. med. N.Schrage)
  • Ambulante und stationäre Behandlung von Linsen-, Glaukom, Hornhauterkrankungen und intravitreale Infektionen (Leitende Oberärztin Frau. Dr. med. C. Röckl-Müller)
  • Ambulante und stationäre Behandlung von Orbita- und Liderkrankungen, Tumoren der Augenanhangsgebilde, plastisch ästhetische Operationen der Augenanhangsgebilde
  • Ambulante und stationäre Behandlung von Erkrankungen des Schielens, des beidäugigen Sehens, der Sehbahn und endokrinologischer Störungen des Sehens
  • Ambulante konservative Behandlung
  • Ambulante konservative und operative Behandlung im Bereich refraktive Chirurgie
  • Ambulante Behandlung von Netzhauterkrankungen, intravitreale Injektionen, Lasertherapie, ambulante Linsenoperationen, Frühgeborenenretinopathie, Uveitits (Stlv. leitender Oberarzt Dr. med.A. Cordes)
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Augenlides, des Tränenapparates und der Orbita
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Konjunktiva
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Sklera, der Hornhaut, der Iris und des Ziliarkörpers
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Linse
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Aderhaut und der Netzhaut
  • Diagnostik und Therapie des Glaukoms
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Glaskörpers und des Augapfels
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Sehnervs und der Sehbahn
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Augenmuskeln, Störungen der Blickbewegungen sowie Akkommodationsstörungen und Refraktionsfehlern
  • Diagnostik und Therapie von Sehstörungen und Blindheit
  • Ophthalmologische Rehabilitation
  • Anpassung von Sehhilfen
  • Diagnostik und Therapie von strabologischen und neuroophthalmologischen Erkrankungen
  • Plastische Chirurgie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Auges und der Augenanhangsgebilde
  • Spezialsprechstunde Augenheilkunde

Sprechstunde für Patienten mit chronischen Wunden (Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Patienten mit chronischen Wunden
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Behandlung von Dekubitalgeschwüren

Sprechstunde zur Ästhetischen Faltenunterspritzung (Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum)

Art der Ambulanz Sprechstunde zur Ästhetischen Faltenunterspritzung
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Plastische Chirurgie, Handchirurgie und Schwerstbrandverletztenzentrum
Leistungen der Ambulanz
  • Plastisch-rekonstruktive Eingriffe
  • Spezialsprechstunde Chirurgie

Thoraxchirurgische Ambulanz mit Indikationssprechstunde, Lungenfunktion, Bronchoskopie (Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin)

Art der Ambulanz Thoraxchirurgische Ambulanz mit Indikationssprechstunde, Lungenfunktion, Bronchoskopie
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Zentrum für Lungenheilkunde: Thoraxchirurgie, Pneumologie, Onkologie, Schlaf- und Beatmungsmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Lungenfunktionsprüfung
  • Bronchoskopie
  • Indikationsstellung zur Weiterbehandlung / ggf. Operation, "Zweitmeinung"

Tumorsprechstunde (Neurochirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Tumorsprechstunde
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Neurochirurgische Klinik
Erläuterungen des Krankenhauses Neuroonkologie

Unfallchirurgische Ambulanz (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

Art der Ambulanz Unfallchirurgische Ambulanz
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Septische Knochenchirurgie
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • - Konsiliaruntersuchung zur Beurteilung der OP-Indidkation, unter Berücksichtigung der ambulant erhobenen und mitgegebenen Befunde
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • - Ambulante Nachbehandlungen, begrenzt auf 3 Monate nach der stationären Krankenhausbehandlung unter Beachtung des § 115a SGBV, frühestens 15 Tage nach stationärem Aufenthalt
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • - Sonographien von Gelenken
  • - Arthroskopien
  • - Osteosynthese und Entfernung von Osteosynthesematerialien
  • - chirurgische Leistungen
  • Notfallmedizin
  • Arthroskopische Operationen
  • Chirurgische und intensivmedizinische Akutversorgung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Chirurgie der degenerativen und traumatischen Schäden der Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Sportmedizin/Sporttraumatologie
  • Handchirurgie
  • Fußchirurgie
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Amputationschirurgie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes
Erläuterungen des Krankenhauses auf Überweisungen von Fachärzte für Chirurgie und Fachärzten für Orthopädie und Unfallchirurgie

Viszeralchirurgische Spezialsprechstunde (Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie)

Art der Ambulanz Viszeralchirurgische Spezialsprechstunde
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Viszeral-, Gefäß- und Transplantationschirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Röntgenuntersuchung
  • Computertomographie
  • Therapieplanung in Kooperation mit dem Rheinischen Tumorzentrum
  • Endoskopie (Gastroskopie, Coloskopie, Rektoskopie, Endosonographie, ERCP)
  • Sonographie

Wirbelsäulensprechstunde (Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie)

Art der Ambulanz Wirbelsäulensprechstunde
Krankenhaus Kliniken der Stadt Köln gGmbH - Krankenhaus Merheim
Fachabteilung Klinik für Orthopädie, Unfallchirurgie und Sporttraumatologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Wirbelsäulenchirurgie
  • Beurteilung von Erkrankungen der Wirbelsäule chriurgischen Ursprungs
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Thorakoskopische Eingriffe
Erläuterungen des Krankenhauses auf Überweisungen von Fachärzte für Chirurgie und Fachärzten für Orthopädie und Unfallchirurgie

Behandlungsqualität nach QSR

Hüftgelenkersatz bei Gelenkverschleiß (Arthrose)

Hinweis: Die Informationen aus dem QSR-Verfahren der AOK werden durch die AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

Einbezogene AOK-Behandlungsfälle 43 (2015 bis 2017)
Gesamtbewertung für diesen Leistungsbereich

1,3 (0,3 - 2,4)

Ungeplante Folge-Operation bis zu 365 Tage nach dem Eingriff

0,8 (0,0 - 2,6)

Chirurgische Komplikationen innerhalb von 90 bzw. 365 Tagen nach dem Eingriff

0,6 (0,0 - 2,2)

Sterblichkeit innerhalb von 90 Tagen nach dem Eingriff

0,0 (0,0 - 4,4)

Hüftgelenksnaher Bruch des Oberschenkelknochens innerhalb von 90 Tagen nach dem Eingriff

2,8 (0,9 - 4,6)

Operation bei hüftgelenknahem Oberschenkelbruch

Hinweis: Die Informationen aus dem QSR-Verfahren der AOK werden durch die AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

Einbezogene AOK-Behandlungsfälle 50 (2015 bis 2017)
Gesamtbewertung für diesen Leistungsbereich

0,9 (0,4 - 1,5)

Ungeplante Folge-Operation innerhalb von 365 Tagen nach dem Eingriff

0,8 (0,0 - 1,6)

Chirurgische Komplikationen innerhalb von 90 bzw. 365 Tagen

0,8 (0,0 - 1,7)

Sterblichkeit innerhalb von 90 Tagen

1,0 (0,3 - 1,7)

Kniegelenkersatz bei Gelenkverschleiß (Arthrose)

Hinweis: Die Informationen aus dem QSR-Verfahren der AOK werden durch die AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

Einbezogene AOK-Behandlungsfälle 108 (2015 bis 2017)
Gesamtbewertung für diesen Leistungsbereich

0,3 (0,0 - 1,1)

Ungeplante Folge-Operation bis zu 365 Tage nach dem Eingriff

0,0 (0,0 - 1,0)

Chirurgische Komplikationen innerhalb von 90 bzw. 365 Tagen nach dem Eingriff

0,3 (0,0 - 1,3)

Sterblichkeit innerhalb von 90 Tagen nach dem Eingriff

2,3 (0,0 - 5,3)

Gallenblasenentfernung bei Gallensteinen

Hinweis: Die Informationen aus dem QSR-Verfahren der AOK werden durch die AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

Einbezogene AOK-Behandlungsfälle 66 (2015 bis 2017)
Gesamtbewertung für diesen Leistungsbereich

1,6 (0,9 - 2,4)

Transfusion / Blutung während des Krankenhausaufenthalts

0,4 (0,0 - 1,5)

Sonstige Komplikationen nach dem Eingriff

2,3 (1,4 - 3,2)

Sterblichkeit innerhalb von 90 Tagen nach dem Eingriff

0,0 (0,0 - 1,7)

Therapeutischer Herzkatheter (PCI) bei Patienten ohne Herzinfarkt

Hinweis: Die Informationen aus dem QSR-Verfahren der AOK werden durch die AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

Einbezogene AOK-Behandlungsfälle 235 (2015 bis 2017)
Gesamtbewertung für diesen Leistungsbereich

1,4 (1,2 - 1,7)

Sterblichkeit innerhalb von 30 Tagen nach dem Eingriff

1,5 (0,5 - 2,5)

Sonstige Komplikationen innerhalb von 30 Tagen nach dem Eingriff

1,0 (0,6 - 1,4)

Erneuter therapeutischer Herzkatheter (PCI) innerhalb von 91 bis 365 Tagen nach Entlassung

2,2 (1,7 - 2,7)

Bypass-Operation innerhalb von 31 bis 365 Tagen nach Entlassung

0,0 (0,0 - 1,4)

Blinddarmentfernung (Appendektomie)

Hinweis: Die Informationen aus dem QSR-Verfahren der AOK werden durch die AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

Einbezogene AOK-Behandlungsfälle 37 (2015 bis 2017)
Gesamtbewertung für diesen Leistungsbereich

2,8 (1,4 - 4,2)

Ungeplante Folgeeingriffe nach Blinddarmentfernung innerhalb von 90 Tagen nach dem Eingriff

2,6 (0,8 - 4,4)

Allgemeinchirurgische Komplikationen innerhalb von 90 Tagen nach dem Eingriff

3,9 (2,0 - 5,8)

Sterblichkeit innerhalb von 90 Tagen nach dem Eingriff

0,0 (0,0 - 5,5)

Verschluss eines Leistenbruchs

Hinweis: Die Informationen aus dem QSR-Verfahren der AOK werden durch die AOK in der Weissen Liste bereitgestellt. Für die Richtigkeit der Angaben und die methodische Güte ist die Weisse Liste nicht verantwortlich.

Einbezogene AOK-Behandlungsfälle 88 (2015 bis 2017)
Gesamtbewertung für diesen Leistungsbereich

1,3 (0,5 - 2,1)

Chirurgische Komplikationen innerhalb von 90 Tagen

1,4 (0,3 - 2,5)

Erneuter Verschluss und chronischer Schmerz innerhalb von 365 Tagen

1,1 (0,0 - 2,2)

Sterblichkeit innerhalb von 30 Tagen nach dem Eingriff

0,0 (0,0 - 7,5)

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 14,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während der Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,90
Bundesergebnis 1,10
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

1,68

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 2,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,95
Bundesergebnis 1,17
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

69

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,89

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Nierentransplantation: Überleben nach 2 Jahren (bei vorliegenden Informationen)

Rechnerisches Ergebnis

91,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
Bundesergebnis 94,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

75

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

83,41 bis 95,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Nierentransplantation: Überleben nach 3 Jahren (bei vorliegenden Informationen)

Rechnerisches Ergebnis

85,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 92,09 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

47

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

73,84 bis 92,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende): Sterblichkeit der Spenderin / des Spenders 1 Jahr nach Nierenspende

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,17 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende): Sterblichkeit der Spenderin / des Spenders 2 Jahre nach Nierenspende

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 20,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende): Sterblichkeit der Spenderin / des Spenders 3 Jahre nach Nierenspende

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Überleben nach 3 Jahren (bei vorliegenden Informationen)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 75,00 Prozent
Bundesergebnis 89,66 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

56,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende): Eingeschränkte Nierenfunktion bei der Spenderin / dem Spender 1 Jahr nach Nierenspende (bei vorliegenden Informationen)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende): Eingeschränkte Nierenfunktion bei der Spenderin / dem Spender 2 Jahre nach Nierenspende (bei vorliegenden Informationen)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,37 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

8

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 32,44

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende): Eingeschränkte Nierenfunktion bei der Spenderin / dem Spender 3 Jahre nach Nierenspende (bei vorliegenden Informationen)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,58 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 48,99

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Nierentransplantation: Ausreichende Funktion der transplantierten Niere nach 1 Jahr (bei vorliegenden Informationen)

Rechnerisches Ergebnis

98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 95,28 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

65

Gezählte Ereignisse (Zähler)

64

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,79 bis 99,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Nierentransplantation: Ausreichende Funktion der transplantierten Niere (einer verstorbenen Spenderin / eines verstorbenen Spenders) 2 Jahre nach der Transplantation

Rechnerisches Ergebnis

90,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 95,61 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

55

Gezählte Ereignisse (Zähler)

50

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

80,42 bis 96,05

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Nierentransplantation: Ausreichende Funktion der transplantierten Niere (einer verstorbenen Spenderin / eines verstorbenen Spenders) 3 Jahre nach der Transplantation

Rechnerisches Ergebnis

97,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 94,69 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

36

Gezählte Ereignisse (Zähler)

35

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

85,83 bis 99,51

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Nierentransplantation: Versagen der transplantierten Niere innerhalb von 2 Jahren (bei vorliegenden Informationen)

Rechnerisches Ergebnis

9,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 6,44 %
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

74

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

4,66 bis 18,26

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme

Rechnerisches Ergebnis

99,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

381

Gezählte Ereignisse (Zähler)

379

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,11 bis 99,86

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

99,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

322

Gezählte Ereignisse (Zähler)

321

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

98,26 bis 99,95

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

98,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 96,63 %
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Ein Referenzbereich ist für diesen Indikator nicht definiert.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

59

Gezählte Ereignisse (Zähler)

58

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

91,00 bis 99,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen)

Rechnerisches Ergebnis

95,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

269

Gezählte Ereignisse (Zähler)

258

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

92,83 bis 97,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben

Rechnerisches Ergebnis

92,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

180

Gezählte Ereignisse (Zähler)

167

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,04 bis 95,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung

Rechnerisches Ergebnis

98,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

240

Gezählte Ereignisse (Zähler)

237

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

96,39 bis 99,57

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 18,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende): Dialyse bei der Spenderin / dem Spender erforderlich

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,00 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

17

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 18,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Nierentransplantation: Überleben nach 1 Jahr (bei vorliegenden Informationen)

Rechnerisches Ergebnis

96,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

74

Gezählte Ereignisse (Zähler)

71

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,75 bis 98,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Nierentransplantation: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00 Prozent
Bundesergebnis 1,03 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

67

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 5,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Nierentransplantation: Sofortige Funktionsaufnahme der transplantierten Niere (einer verstorbenen Spenderin / eines verstorbenen Spenders) bei der Empfängerin / dem Empfänger

Rechnerisches Ergebnis

70,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 60,00 Prozent
Bundesergebnis 74,82 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

51

Gezählte Ereignisse (Zähler)

36

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

57,00 bis 81,29

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Nierentransplantation: Sofortige Funktionsaufnahme der transplantierten Niere (einer lebenden Spenderin / eines lebenden Spenders) bei der Empfängerin / dem Empfänger

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,64 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

16

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

80,64 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Nierentransplantation: Ausreichende Funktion der transplantierten Niere (einer verstorbenen Spenderin / eines verstorbenen Spenders) bei Entlassung

Rechnerisches Ergebnis

93,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 70,00 Prozent
Bundesergebnis 85,67 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

41

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

81,77 bis 97,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Nierentransplantation: Ausreichende Funktion der transplantierten Niere (einer lebenden Spenderin / eines lebenden Spenders) bei Entlassung

Rechnerisches Ergebnis

93,8 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 96,21 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

16

Gezählte Ereignisse (Zähler)

15

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

71,67 bis 98,89

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

74

Gezählte Ereignisse (Zähler)

74

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,07 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

75

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 4,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 20,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 20,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 1,04 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus

Rechnerisches Ergebnis

97,7 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

345

Gezählte Ereignisse (Zähler)

337

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

95,49 bis 98,82

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

1,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

381

Gezählte Ereignisse (Zähler)

54

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

43,32

95%-Vertrauensbereich

0,97 bis 1,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

4,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,09 bis 13,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle im Vergleich zum Bundesdurchschnitt

Rechnerisches Ergebnis

7,2 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,99
Bundesergebnis 0,97
Kommentar/Erläuterung der zuständigen Stellen

Überwiegend nicht prozedurbezogene Komplikationen bei komplexen Krankheitsbildern.

Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

140

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,69

95%-Vertrauensbereich

3,11 bis 16,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,10
Bundesergebnis 0,89
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,10

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 28,35

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

0,09

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 36,36

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 60 % verengten Halsschlagader und Beschwerdefreiheit

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,53 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

4

Gezählte Ereignisse (Zähler)

4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

51,01 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Angebrachter Grund für den Eingriff (mittels Katheter) bei einer um 50 % verengten Halsschlagader und Beschwerden

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 99,56 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

6

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

60,97 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Bauchspeicheldrüsen- und Bauchspeicheldrüsen-Nierentransplantation: Überleben nach 3 Jahren (ist nicht bekannt, ob die Empfängerin / der Empfänger lebt, wird ihr/sein Tod angenommen)

Rechnerisches Ergebnis

100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 75,00 Prozent
Bundesergebnis 88,89 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

5

Gezählte Ereignisse (Zähler)

5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

56,55 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Nierentransplantation: Komplikationen während oder nach der Operation

Rechnerisches Ergebnis

10,4 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 25,00 Prozent
Bundesergebnis 17,39 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

67

Gezählte Ereignisse (Zähler)

7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

5,15 bis 20,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Nierentransplantation: Überleben nach 1 Jahr (ist nicht bekannt, ob die Empfängerin / der Empfänger lebt, wird ihr/sein Tod angenommen)

Rechnerisches Ergebnis

96,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,35 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

74

Gezählte Ereignisse (Zähler)

71

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

88,75 bis 98,61

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Nierentransplantation: Überleben nach 2 Jahren (ist nicht bekannt, ob die Empfängerin / der Empfänger lebt, wird ihr/sein Tod angenommen)

Rechnerisches Ergebnis

91,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 85,00 Prozent
Bundesergebnis 93,22 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

82

Gezählte Ereignisse (Zähler)

75

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

83,41 bis 95,80

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Nierentransplantation: Überleben nach 3 Jahren (ist nicht bekannt, ob die Empfängerin / der Empfänger lebt, wird ihr/sein Tod angenommen)

Rechnerisches Ergebnis

83,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 80,00 Prozent
Bundesergebnis 90,52 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

56

Gezählte Ereignisse (Zähler)

47

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

72,19 bis 91,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

unverändert

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende): Sterblichkeit der Spenderin / des Spenders 1 Jahr nach Nierenspende (ist nicht bekannt, ob die Spenderin / der Spender lebt, wird ihr/sein Tod angenommen)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 2,68 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

20

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 16,11

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende): Sterblichkeit der Spenderin / des Spenders 2 Jahre nach Nierenspende (ist nicht bekannt, ob die Spenderin / der Spender lebt, wird ihr/sein Tod angenommen)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 2,02 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

15

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 20,39

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende): Sterblichkeit der Spenderin / des Spenders 3 Jahre nach Nierenspende (ist nicht bekannt, ob die Spenderin / der Spender lebt, wird ihr/sein Tod angenommen)

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 2,90 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

9

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 29,91

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach dem Eingriff (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

3,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,26
Bundesergebnis 1,05
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

1,07 bis 7,49

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schlaganfall oder Tod während des Eingriffs (mittels Katheter) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle

Rechnerisches Ergebnis

2,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,82
Bundesergebnis 1,00
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,71 bis 4,98

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende): Auftreten von Eiweiß (Albumin) im Urin 1 Jahr nach Nierenspende

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesergebnis 6,31 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich

0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gesundheitsrisiko für den Spender (bei Nierenlebendspende): Auftreten von Eiweiß (Albumin) im Urin 2 Jahre nach Nierenspende

Rechnerisches Ergebnis

0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00 Prozent
Bundesergebnis 6,78 %
Trend

Untersuchte Fälle (Nenner)

6

Gezählte Ereignisse (Zähler)

0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

95%-Vertrauensbereich