Klinikum Aschaffenburg-Alzenau

Am Hasenkopf 1
63739 Aschaffenburg

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 849
Vollstationäre Fallzahl 39640
Teilstationäre Fallzahl 605
Ambulante Fallzahl 43532
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 1346
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Julius-Maximillians Universität Würzburg
  • siehe Qualitätsbericht Standort Aschaffenburg/ Gesamtbericht
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Krankenhauszweckverband Aschaffenburg-Alzenau
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260900134-99

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Qualitätsmanagementkoordination Frau Doris Sauer
Tel.: 06021 / 32 - 2133
Fax: 06021 / 32
E-Mail: qualitaetsmanagement@klinikum-ab-alz.de
Ärztliche Leitung
Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin Prof. Dr. Jörg Klepper
Tel.: 06021 / 32 - 3601
Fax: 06021 / 32 - 3699
E-Mail: aerztlicher.direktor@klinikum-ab-alz.de
Pflegedienstleitung
Zentrale Pflegedienstleitung Ulrike Strobel
Tel.: 06021 / 32 - 2041
Fax: 06021 / 32 - 2046
E-Mail: ulrike.strobel@klinikum-ab-alz.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin Katrin Reiser
Tel.: 06021 / 32 - 2002
Fax: 06021 / 32 - 2003
E-Mail: katrin.reiser@klinikum-ab-alz.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagementkoordination Frau Sabine Müller
Tel.: 06023 / 506 - 1019
E-Mail: sabine.mueller@klinikum-ab-alz.de

Leistungsspektrum

Die häufigsten Hauptbehandlungsanlässe

Z38: Geburten
Anzahl: 1448
Anteil an Fällen: 4,3 %
S06: Verletzung des Schädelinneren
Anzahl: 892
Anteil an Fällen: 2,7 %
I48: Herzrhythmusstörung, ausgehend von den Vorhöfen des Herzens
Anzahl: 879
Anteil an Fällen: 2,6 %
A09: Durchfallkrankheit bzw. Magen-Darm-Grippe, wahrscheinlich ausgelöst durch Bakterien, Viren oder andere Krankheitserreger
Anzahl: 705
Anteil an Fällen: 2,1 %
I63: Schlaganfall durch Verschluss eines Blutgefäßes im Gehirn - Hirninfarkt
Anzahl: 675
Anteil an Fällen: 2,0 %
N13: Harnstau aufgrund einer Abflussbehinderung bzw. Harnrückfluss in Richtung Niere
Anzahl: 599
Anteil an Fällen: 1,8 %
O80: Entbindung ohne Komplikationen
Anzahl: 589
Anteil an Fällen: 1,8 %
O42: Vorzeitiger Blasensprung
Anzahl: 506
Anteil an Fällen: 1,5 %
S82: Knochenbruch des Unterschenkels, einschließlich des oberen Sprunggelenkes
Anzahl: 439
Anteil an Fällen: 1,3 %
J18: Lungenentzündung, Krankheitserreger vom Arzt nicht näher bezeichnet
Anzahl: 437
Anteil an Fällen: 1,3 %
R10: Bauch- bzw. Beckenschmerzen
Anzahl: 418
Anteil an Fällen: 1,2 %
I21: Akuter Herzinfarkt
Anzahl: 407
Anteil an Fällen: 1,2 %
N39: Sonstige Krankheit der Niere, der Harnwege bzw. der Harnblase
Anzahl: 398
Anteil an Fällen: 1,2 %
M51: Sonstiger Bandscheibenschaden
Anzahl: 385
Anteil an Fällen: 1,1 %
I20: Anfallsartige Enge und Schmerzen in der Brust - Angina pectoris
Anzahl: 373
Anteil an Fällen: 1,1 %
G45: Kurzzeitige Durchblutungsstörung des Gehirns (TIA) bzw. verwandte Störungen
Anzahl: 368
Anteil an Fällen: 1,1 %
K40: Leistenbruch (Hernie)
Anzahl: 358
Anteil an Fällen: 1,1 %
R07: Hals- bzw. Brustschmerzen
Anzahl: 358
Anteil an Fällen: 1,1 %
O26: Betreuung der Mutter bei sonstigen Zuständen, die vorwiegend mit der Schwangerschaft verbunden sind
Anzahl: 352
Anteil an Fällen: 1,1 %
P07: Störung aufgrund kurzer Schwangerschaftsdauer oder niedrigem Geburtsgewicht
Anzahl: 343
Anteil an Fällen: 1,0 %

Die häufigsten Operationen und Prozeduren (OPS)

9-696: Anzahl der Therapieeinheiten pro Woche bei Kindern und Jugendlichen
Anzahl: 6691
Anteil an Fällen: 5,0 %
3-200: Native Computertomographie des Schädels
Anzahl: 5480
Anteil an Fällen: 4,1 %
8-854: Hämodialyse
Anzahl: 3979
Anteil an Fällen: 3,0 %
8-930: Monitoring von Atmung, Herz und Kreislauf ohne Messung des Pulmonalarteriendruckes und des zentralen Venendruckes
Anzahl: 3474
Anteil an Fällen: 2,6 %
9-984: Pflegebedürftigkeit
Anzahl: 3093
Anteil an Fällen: 2,3 %
1-208: Registrierung evozierter Potentiale
Anzahl: 3036
Anteil an Fällen: 2,3 %
3-225: Computertomographie des Abdomens mit Kontrastmittel
Anzahl: 2596
Anteil an Fällen: 1,9 %
3-990: Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
Anzahl: 2575
Anteil an Fällen: 1,9 %
1-207: Elektroenzephalographie (EEG)
Anzahl: 2487
Anteil an Fällen: 1,9 %
9-262: Postnatale Versorgung des Neugeborenen
Anzahl: 2293
Anteil an Fällen: 1,7 %
1-632: Diagnostische Ösophagogastroduodenoskopie
Anzahl: 1906
Anteil an Fällen: 1,4 %
3-800: Native Magnetresonanztomographie des Schädels
Anzahl: 1735
Anteil an Fällen: 1,3 %
8-800: Transfusion von Vollblut, Erythrozytenkonzentrat und Thrombozytenkonzentrat
Anzahl: 1705
Anteil an Fällen: 1,3 %
3-808: Native Magnetresonanztomographie der peripheren Gefäße
Anzahl: 1639
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-98f: Aufwendige intensivmedizinische Komplexbehandlung (Basisprozedur)
Anzahl: 1572
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-83b: Zusatzinformationen zu Materialien
Anzahl: 1502
Anteil an Fällen: 1,1 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 1478
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-226: Computertomographie des Beckens mit Kontrastmittel
Anzahl: 1477
Anteil an Fällen: 1,1 %
8-831: Legen und Wechsel eines Katheters in zentralvenöse Gefäße
Anzahl: 1438
Anteil an Fällen: 1,1 %
3-203: Native Computertomographie von Wirbelsäule und Rückenmark
Anzahl: 1413
Anteil an Fällen: 1,1 %

Die häufigsten ambulant durchgeführten Operationen und stationsersetzenden Maßnahmen

1-650: Diagnostische Koloskopie
Anzahl: 525
Anteil an Fällen: 39,0 %
1-672: Diagnostische Hysteroskopie
Anzahl: 190
Anteil an Fällen: 14,1 %
5-690: Therapeutische Kürettage [Abrasio uteri]
Anzahl: 124
Anteil an Fällen: 9,2 %
5-787: Entfernung von Osteosynthesematerial
Anzahl: 98
Anteil an Fällen: 7,3 %
5-399: Andere Operationen an Blutgefäßen
Anzahl: 69
Anteil an Fällen: 5,1 %
5-640: Operationen am Präputium
Anzahl: 47
Anteil an Fällen: 3,5 %
8-137: Einlegen, Wechsel und Entfernung einer Ureterschiene [Ureterkatheter]
Anzahl: 42
Anteil an Fällen: 3,1 %
1-661: Diagnostische Urethrozystoskopie
Anzahl: 34
Anteil an Fällen: 2,5 %
5-711: Operationen an der Bartholin-Drüse (Zyste)
Anzahl: 20
Anteil an Fällen: 1,5 %
5-898: Operationen am Nagelorgan
Anzahl: 19
Anteil an Fällen: 1,4 %
1-694: Diagnostische Laparoskopie (Peritoneoskopie)
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,2 %
5-850: Inzision an Muskel, Sehne und Faszie
Anzahl: 16
Anteil an Fällen: 1,2 %
8-110: Extrakorporale Stoßwellenlithotripsie [ESWL] von Steinen in den Harnorganen
Anzahl: 14
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-471: Biopsie ohne Inzision am Endometrium
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-697: Diagnostische Arthroskopie
Anzahl: 13
Anteil an Fällen: 1,0 %
1-275: Transarterielle Linksherz-Katheteruntersuchung
Anzahl: 9
Anteil an Fällen: 0,7 %
5-534: Verschluss einer Hernia umbilicalis
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-630: Operative Behandlung einer Varikozele und einer Hydrocele funiculi spermatici
Anzahl: 7
Anteil an Fällen: 0,5 %
5-535: Verschluss einer Hernia epigastrica
Anzahl: 6
Anteil an Fällen: 0,5 %
1-472: Biopsie ohne Inzision an der Cervix uteri
Anzahl: 5
Anteil an Fällen: 0,4 %

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Allgemeinnarkosen und örtliche Betäubungsverfahren
  • Anästhesie bei maximalen onkologischen Eingriffen
  • Anästhesie bei Patienten mit Schädel-Hirn-Traumata und Hirntumoren
  • Anästhesie in der Abdominal- und Thoraxchirurgie
  • Anästhesie in der Gefäßchirurgie
  • Anästhesiologische Intensivmedizin
  • Anästhesiologische Versorgung pädiatrischer Patienten einschließlich der Operationen bei Frühgeborenen
  • Anwendung bildgebender Verfahren während einer Operation
  • Behandlung der Blutvergiftung (Sepsis)
  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht
  • Behandlung von Druck- und Wundliegegeschwüren
  • Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke bei Kindern und Jugendlichen
  • Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen auf der Intensivstation
  • Behandlung von Patienten auf der Intensivstation
  • Beratung Hochrisikoschwangerer zum Zeitpunkt der Geburt im Geburtenzentrum, gemeinsam mit Frauenärzten
  • Betreuung Angehöriger "Trauerarbeit"
  • Betreuung und Linderung der Beschwerden von unheilbar kranken Patienten - Palliativmedizin
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Bildgebendes Verfahren zur Darstellung von Gewebe oder Organen mittels radioaktiver Strahlung - Szintigraphie
  • Blutwäsche (Dialyse)
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, z.B. Morbus Crohn
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 3D-Auswertung
  • Computergestützte Bilddatenanalyse mit 4D-Auswertung
  • Computertomographie (CT) mit Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT) ohne Kontrastmittel
  • Computertomographie (CT), Spezialverfahren
  • Durchleuchtung mit einem herkömmlichen Röntgengerät (Fluoroskopie) als selbständige Leistung
  • Eindimensionaler Doppler-Ultraschall
  • Einfacher Ultraschall ohne Kontrastmittel
  • Eingriffe über einen Schlauch (Katheter) an Blutgefäßen, Gallengängen und anderen Organen unter ständiger Röntgenbildkontrolle
  • Einpflanzen einer Kammer unter die Haut zur Verabreichung von Medikamenten
  • Fachgebiet der Frauenheilkunde mit Schwerpunkt auf Krankheiten der weiblichen Harnorgane
  • Fachgebiet des Hörens bei Kindern
  • Fachgebiet zur natürlichen und künstlichen Fortpflanzung
  • Farbdoppler-Ultraschall - Duplexsonographie
  • Feststellung der Ursache unklarer Schädigungen des Gehirns mittels computer- und röntgengesteuerter Gewebeentnahme
  • Geburtshilfliche Regionalanästhesie
  • Gutachterambulanz von Prof. Dr. R. Schneider
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Kontrastmittel
  • Herkömmliche Röntgenaufnahmen mit Spezialverfahren
  • Herzschrittmacheroperationen, z.B. Einpflanzung oder Wechsel des Schrittmachers
  • Innerklinisches Notfallmanagement
  • Intensivmedizinische Betreuung von Patienten nach Operationen
  • Intermediate Care (IMC)
  • Intermediate-Care (IMC)
  • Kernspintomographie (MRT) mit Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT) ohne Kontrastmittel
  • Kernspintomographie (MRT), Spezialverfahren
  • Kooperation mit orthopädischer Fachwerkstatt
  • Laserbasierte Verfahren zur Darstellung von Köperstrukturen
  • Laufbandtest
  • Leistungen der Fachabteilung
  • Metall- und Fremdkörperentfernung
  • Navigationssystem, ISO-C-Bogen (3D)
  • Nervenkrankheiten bei Kindern
  • Neurologisches Monitoring
  • Nicht-operative Behandlung von Krankheiten der Schlagadern, z.B. mit Medikamenten
  • Notarztdienst
  • Notfallmedizin
  • Notfall- und intensivmedizinische Behandlung von Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Offene Operationen und Gefäßspiegelungen bei Gefäßkrankheiten, z.B. Behandlung an der Carotis-Arterie
  • Operationen am Fuß
  • Operationen am Herzbeutel, z.B. bei Panzerherz
  • Operationen am Magen-Darm-Trakt
  • Operationen an den äußeren (peripheren) Nerven
  • Operationen an den Hormondrüsen, z.B. Schilddrüse, Nebenschilddrüsen oder Nebennieren
  • Operationen an den weiblichen Geschlechtsorganen mit Zugang durch die Bauchdecke
  • Operationen an der Hand
  • Operationen an der Leber, der Gallenblase, den Gallenwegen und der Bauchspeicheldrüse
  • Operationen an der Wirbelsäule
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen an Harnorganen und männlichen Geschlechtsorganen mittels Spiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z.B. Harnblasenspiegelung oder Harnröhrenspiegelung
  • Operationen an Impulsgebern (Defibrillatoren), z.B. Einpflanzung oder Wechsel
  • Operationen bei abnutzungs- und verletzungsbedingten Schäden der Hals-, Brust- und der Lendenwirbelsäule
  • Operationen bei anhaltenden Schmerzkrankheiten, z.B. Gesichtsschmerzen bei Nervenschädigung (Trigeminusneuralgie), Schmerzen bei Krebserkrankungen oder anhaltende Wirbelsäulenschmerzen
  • Operationen bei Aussackungen (Aneurysmen) der Hauptschlagader
  • Operationen, bei denen die Abtrennung von Körperteilen notwendig ist
  • Operationen bei Fehlbildungen des Gehirns und des Rückenmarks
  • Operationen bei Hirngefäßerkrankungen, z. B. Gefäßaussackungen (Aneurysma) oder Gefäßgeschwulste (Angiome, Kavernome)
  • Operationen bei Hirntumoren
  • Operationen bei infektiösen Knochenentzündungen
  • Operationen bei Kindern
  • Operationen bei Kindern nach Unfällen
  • Operationen bei Rheuma-Erkrankungen
  • Operationen bei Tumoren der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Operationen bei Tumoren des Rückenmarks
  • Operationen bei Unvermögen, den Harn zu halten (Harninkontinenz)
  • Operationen mittels Bauchspiegelung bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen bei kleinstmöglichem Einschnitt an der Haut und minimaler Gewebeverletzung (minimal-invasiv), z. B. auch NOTES (Chirurgie über natürliche Körperöffnungen)
  • Operationen mittels Spiegelung von Körperhöhlen, z.B. Bauchspiegelung, Gebärmutterspiegelung
  • Operationen über eine Gelenksspiegelung
  • Operationen und intensivmedizinische Behandlung von Schädel-Hirn-Verletzungen
  • Operationen von Tumoren
  • Operationen zum Aufbau bzw. zur Wiederherstellung von Bändern
  • Operationen zur Erleichterung bzw. Unterstützung einer Geburt
  • Operationen zur Herstellung einer Verbindung zwischen Schlagader und Vene für die Durchführung einer Blutwäsche (Dialyse)
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion bzw. Ästhetik eines Körperteils
  • Operationen zur Wiederherstellung der Funktion von Niere, Harnwegen und Harnblase
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operativer Ersatz eines Gelenkes durch ein künstliches Gelenk (Endoprothese)
  • Operative Versorgung nach Unfällen
  • Palliativmedizinische Tagesklinik
  • Patienten- und Angehörigenberatung im Vorfeld der Aufnahme
  • Röntgendarstellung der Schlagadern
  • Röntgendarstellung der Venen
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung
  • Schmerzbehandlung bzw. ganzheitliche Behandlung von Schmerzen durch Experten verschiedener Fachbereiche
  • Schmerztherapie
  • Schockraum-Management
  • Schulteroperationen
  • Sondenmessung und Messung der Strahlenbelastung durch verabreichte radioaktive Substanzen
  • Sonstige im Bereich Orthopädie
  • („Sonstiges“)
  • Spezielle Anästhesietechniken
  • Spiegelung von Organen und Körperhöhlen zur Untersuchung und für operative Eingriffe, z.B. mit einem Schlauch oder einer Kapsel
  • Sportmedizin bzw. Fachgebiet für Sportverletzungen
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Inneren Medizin
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Kinderheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet der Nervenheilkunde
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane (Urologie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten aus dem Fachgebiet für die Behandlung von Krankheiten der Knochen, Muskeln und Gelenke (Orthopädie)
  • Sprechstunde für spezielle Krankheiten, die durch Operationen behandelt werden können
  • Sprechstunde für spezielle psychische Krankheiten
  • Tagesklinik für die Behandlung von Krebskranken
  • Thrombophilie Sprechstunde
  • Tumornachsorge unter Einbeziehung verschiedener medizinischer Fachgebiete
  • Ultraschall mit Einführung des Schallkopfes in das Körperinnere
  • Ultraschall mit Kontrastmittel
  • Untersuchung, Behandlung, Vorbeugung und Wiedereingliederung psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kinder- u. Jugendalter
  • Untersuchung der elektro-chemischen Signalübertragung an Nerven und Muskeln
  • Untersuchung der Funktion des Harnsystems z.B. durch künstliche Blasenfüllung und Druckmessung
  • Untersuchung Neugeborener auf angeborene Stoffwechsel- und Hormonkrankheiten, z.B. Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose), Nebennierenfunktionsstörung (AGS) - Neugeborenenscreening
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen, einschließlich HIV und AIDS
  • Untersuchung und Behandlung angeborener und erworbener Immunschwächen (einschließlich HIV und AIDS) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung bei krankhafter Rückbildung von Muskeln und Nerven (Systematrophien), die vorwiegend Gehirn und Rückenmark betrifft
  • Untersuchung und Behandlung des Bluthochdrucks
  • Untersuchung und Behandlung des Nierenversagens
  • Untersuchung und Behandlung des ungeborenen Kindes und der Schwangeren (Pränataldiagnostik)
  • Untersuchung und Behandlung entzündlicher Krankheiten des Gehirns und des Rückenmarks
  • Untersuchung und Behandlung gutartiger Tumoren des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Herzkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Harnorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Niere und des Harnleiters
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Harnsystems und der Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung sonstiger Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Untersuchung und Behandlung veränderter Erbinformation (Chromosomen), z.B. Ullrich-Turner-Syndrom, Klinefelter Syndrom, Prader-Willi-Syndrom, Marfan Syndrom
  • Untersuchung und Behandlung vom Gehirn ausgehender Krankheiten der Bewegungssteuerung bzw. von Bewegungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Anfallsleiden (Epilepsie)
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutgefäßkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Blutkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Herzkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Atemwege und der Lunge bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Hormondrüsen, z.B. der Schilddrüse, der Nebenschilddrüsen, der Nebennieren oder der Zuckerkrankheit (Diabetes) bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Magen-Darm-Traktes bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Krankheiten des Nervenstoffwechsels bei Kindern und Jugendlichen und von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Muskelkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen, die durch eine Störung der zugehörigen Nerven bedingt sind
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nervenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Nierenkrankheiten bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von (angeborenen) Stoffwechselkrankheiten, z.B. Mukoviszidose, bei Kindern und Jugendlichen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutgerinnungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Blutkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Brustkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
  • Untersuchung und Behandlung von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Entzündungen der Haut und der Unterhaut
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen der Luftröhre
  • Untersuchung und Behandlung von Erkrankungen des Kehlkopfes, z.B. Stimmstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Gehirnkrebs
  • Untersuchung und Behandlung von Gelenkkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von gutartigen Brustdrüsentumoren
  • Untersuchung und Behandlung von Harnsteinen
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Durchblutungsstörungen verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzkrankheiten, die durch Störungen der Lungenfunktion und der Lungendurchblutung verursacht sind
  • Untersuchung und Behandlung von Herzrhythmusstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von hormonbedingten Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten, z. B. Zuckerkrankheit, Schilddrüsenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionen der oberen Atemwege
  • Untersuchung und Behandlung von Infektionskrankheiten, ausgelöst z.B. durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Untersuchung und Behandlung von Intelligenzstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Kindern mit bestimmten Strahlungsarten, z.B. Röntgen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochenentzündungen
  • Untersuchung und Behandlung von Knochen- und Knorpelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen Nervenhüllen im Gehirn und Rückenmark zerstört werden, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, bei denen sich das Immunsystem gegen den eigenen Körper richtet (Autoimmunerkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Atemwege und der Lunge
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Augenmuskeln, von Störungen der Blickbewegungen sowie des Scharfsehens und von Fehlsichtigkeit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße der Nerven außerhalb des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Blutgefäße des Gehirns
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Gelenkinnenhaut und der Sehnen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der großen und kleinen Schlagadern sowie der kleinsten Blutgefäße (Kapillaren)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Hirnhäute
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Leber, der Galle und der Bauchspeicheldrüse
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Mundhöhle
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Muskeln bzw. von Krankheiten mit gestörter Übermittlung der Botenstoffe zwischen Nerv und Muskel
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nerven, Nervenwurzeln und der Nervengeflechte
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane bei Kindern und Jugendlichen - Kinderurologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Niere, der Harnwege und der männlichen Geschlechtsorgane, die durch Störungen des zugehörigen Nervensystems verursacht sind - Neuro-Urologie
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Nierenkanäle und des dazwischenliegenden Gewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten der Venen (z.B. Blutgerinnsel, Krampfadern) und ihrer Folgeerkrankungen (z.B. offenes Bein)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des äußeren (peripheren) Nervensystems
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bauchfells
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Brustfells (Pleura)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Darmausgangs
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Kindes, die durch seelische, körperliche und soziale Wechselwirkungen verursacht sind (psychosomatische Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Neugeborenen
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Sehnervs und der Sehbahn
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die für Frühgeborene und reife Neugeborene typisch sind
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten, die mit einem Absterben von Nervenzellen einhergehen, z.B. Parkinsonkrankheit
  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
  • Untersuchung und Behandlung von Krebserkrankungen
  • Untersuchung und Behandlung von Lähmungen
  • Untersuchung und Behandlung von Magen-Darm-Krankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Muskelkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Nervenkrankheiten, die durch eine krankhafte Abwehr- und Entzündungsreaktion gegen eigenes Nervengewebe verursacht ist, z.B. Multiple Sklerose
  • Untersuchung und Behandlung von nichtentzündlichen Krankheiten der weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Nierenkrankheiten
  • Untersuchung und Behandlung von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen älterer Menschen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen Störungen, die mit Ängsten, Zwängen bzw. Panikattacken einhergehen (Neurosen), Störungen durch erhöhte psychische Belastung oder körperliche Beschwerden ohne körperliche Ursachen (somatoforme Störungen)
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von psychischen und Verhaltensstörungen, ausgelöst durch bewusstseinsverändernde Substanzen wie z.B. Alkohol
  • Untersuchung und Behandlung von Schizophrenie, Störungen mit exzentrischem Verhalten und falschen Überzeugungen (schizotype Störung) und wahnhaften Störungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Schlafstörungen/Schlafmedizin
  • Untersuchung und Behandlung von Schluckstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Schwindel
  • Untersuchung und Behandlung von Sehstörungen und Blindheit, z.B. Sehschule
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen angeborenen Fehlbildungen, angeborenen Störungen oder Krankheiten, die kurz vor, während oder kurz nach der Geburt erworben wurden
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Untersuchung und Behandlung von sonstigen Verletzungen
  • Untersuchung und Behandlung von Stimmungs- und Gefühlsstörungen
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren an den weiblichen Geschlechtsorganen, z.B. Tumor des Gebärmutterhalses, des Gebärmutterkörpers, der Eierstöcke, der Scheide oder der äußeren weiblichen Geschlechtsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Bereich der Ohren
  • Untersuchung und Behandlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Untersuchung und Behandlung von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Lendensteißbeingegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Brustkorbs
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Halses
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Untersuchung und Behandlung von Verletzungen des Kopfes
  • Untersuchung und Behandlung von Wirbelkrankheiten
  • Versorgung vom polytraumatisierten Patienten
  • Versorgung von Mehrlingen
  • Wiederherstellende bzw. ästhetische Operationen an der Brust
  • Wundheilungsstörungen

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Allgemeinchirurgie
  • Allgemeinmedizin
  • Anästhesiologie
  • Andrologie
  • Diabetologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Gynäkologische Onkologie
  • Frauenheilkunde und Geburtshilfe, SP Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin
  • Gefäßchirurgie
  • Geriatrie
  • Handchirurgie
  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Gastroenterologie
  • Innere Medizin und SP Hämatologie und Onkologie
  • Innere Medizin und SP Kardiologie
  • Innere Medizin und SP Nephrologie
  • Innere Medizin und SP Pneumologie
  • Intensivmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Kinder-Kardiologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neonatologie
  • Kinder- und Jugendmedizin, SP Neuropädiatrie
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
  • Manuelle Medizin/Chirotherapie
  • Medikamentöse Tumortherapie
  • Neurochirurgie
  • Neurologie
  • Notfallmedizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Palliativmedizin
  • Proktologie
  • Psychiatrie und Psychotherapie
  • Psychotherapie - fachgebunden -
  • Röntgendiagnostik - fachgebunden -
  • Spezielle Schmerztherapie
  • Spezielle Unfallchirurgie
  • Sportmedizin
  • Transfusionsmedizin
  • Urologie
  • Viszeralchirurgie

Pflegerische Qualifikation

  • Basale Stimulation
  • Bobath
  • Diplom
  • Endoskopie/Funktionsdiagnostik
  • Ernährungsmanagement
  • Geriatrie
  • Hygienebeauftragte in der Pflege
  • Intensivpflege und Anästhesie
  • Kinästhetik
  • Leitung von Stationen oder Funktionseinheiten
  • Operationsdienst
  • Palliative Care
  • Pflege in der Nephrologie
  • Pflege in der Onkologie
  • Pflege in der Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
  • Praxisanleitung
  • Schmerzmanagement
  • Wundmanagement

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Besondere personelle Unterstützung von Menschen mit Demenz oder geistiger Behinderung

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug
Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen
Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette und Dusche o.ä.

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

Personelle Ausstattung

Ärzte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 40,0

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Ärzte ohne Belegärzte

282,31 140,41
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 280,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,03
in ambulanter Versorgung 2,60
in stationärer Versorgung 279,71

davon Fachärzte

142,37 278,43
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 140,37
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 2,00
in ambulanter Versorgung 1,80
in stationärer Versorgung 140,57

Belegärzte

Pflegekräfte

Vollkräfte

Maßgebliche tarifliche Wochenarbeitszeit in Stunden: 38,5

Fälle je Vollkraft

Verhältnis der vollstationären Fallzahl des Krankenhauses bzw. der Fachabteilung zu den angestellten Vollkräften / Personen im Berichtsjahr. Je höher die Zahl ist, desto mehr Patienten muss eine Vollkraft durchschnittlich im Jahr versorgen. Die Selbstangaben der Krankenhäuser werden durch Eigenberechnungen ergänzt.

Krankenpfleger

504,10 78,64
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 504,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 504,10
ohne Fachabteilungszuordnung 65,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 65,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 65,50

Kinderkrankenpfleger

155,54 254,85
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 155,54
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 155,54
ohne Fachabteilungszuordnung 1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Altenpfleger

12,41 3194,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 12,41
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 12,41
ohne Fachabteilungszuordnung 3,01
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,01
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,01

Pflegeassistenten

5,10 7772,55
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,10
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,10
ohne Fachabteilungszuordnung 0,58
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,58
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,58

Krankenpflegehelfer

7,47 5306,56
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,47
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,47
ohne Fachabteilungszuordnung 4,28
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,28
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,28

Pflegehelfer

7,35 5393,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,35
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,35
ohne Fachabteilungszuordnung 3,36
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,36
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,36

Hebammen und Entbindungspfleger

19,76
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,76
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,76
ohne Fachabteilungszuordnung
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung

Operationstechnische Assistenz

17,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 17,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 17,70
ohne Fachabteilungszuordnung 14,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 14,74

Medizinische Fachangestellte

9,64 4112,03
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 9,64
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 9,64
ohne Fachabteilungszuordnung 6,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,25

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Personal mit Zusatzqualifikation nach Bobath oder Vojta

7,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 7,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 7,70

Diätassistenten

5,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 5,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 5,50

Personal mit Weiterbildung zum Diabetesberater

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Sozialpädagogen

4,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,00

Medizinisch-technische Radiologieassistenten (MTRA)

21,32
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,32
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,32

Erzieher

Klinik für Kinder- u. Jugendmedizin, Abteilung für Neonatologie u. pädiatrische Intensivmedizin sowie Klinik für Psychiatrie u. Psychotherapie des Kindes- u. Jugendalters

3,20
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,20
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,20

Medizinisch-technische Assistenten für Funktionsdiagnostik (MTAF)

6,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 6,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 6,60

Personal mit Zusatzqualifikation in der Stomatherapie

extern

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 1,00
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Heilerziehungspfleger

in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters

1,70
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,70
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,70

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,60
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,60
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,60

Sozialarbeiter

4,96
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 4,96
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 4,96

Personal mit Zusatzqualifikation im Wundmanagement

11,15
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 11,15
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 11,15

Logopäden/ Klinische Linguisten/ Sprechwissenschaftler/ Phonetiker

extern

0,10
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,10
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,10

Physiotherapeuten

21,83
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 21,83
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 21,83

Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten (MTLA)

19,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 19,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 19,08

Ergotherapeuten

Klinik für Palliativmedizin, Abteilung für Akutgeriatrie und Geriatrische Frührehabilitation, Neurologische Klinik

0,87
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,87
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,87

Klinische Neuropsychologen

Abteilung für Akutgeriatrie u. Geriatrische Frührehabilitation

0,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,50

Psychologische Psychotherapeuten

Psychologischer Psychotherapeut/in für die Psychoonkologie

2,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,25

Personal mit Zusatzqualifikation in der Manualtherapie

10,50
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 10,50
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 10,50

Kunsttherapeuten

extern

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,30
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Musiktherapeuten

extern

0,30
mit direktem Beschäftigungsverhältnis
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis 0,30
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 0,30

Diplom-Psychologen

Siehe SP24

15,75
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 15,75
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 15,75

Spezielles therapeutisches Personal in Fachabteilungen für Psychiatrie und Psychosomatik

Vollkräfte

Diplom-Psychologen

8,82
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 8,82
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 3,06
in stationärer Versorgung 5,76

Ergotherapeuten

1,25
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,25
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,13
in stationärer Versorgung 1,12

Physiotherapeuten

14,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 14,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,20
in stationärer Versorgung 14,54

Sozialpädagogen

3,08
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,08
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 1,37
in stationärer Versorgung 1,71

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Jörg Klepper
Tel.: 06021 / 32
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker
4,00
Hygienebeauftragte Ärzte
20,00
Hygienefachkräfte
5,00
Hygienebeauftragte Pflege
43,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • NEO-KISS
  • OP-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE Netzwerk GA Aschaffenburg
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

liegt nicht vor

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

liegt nicht vor

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden teilweise
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage teilweise
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen über alle Standorte 58,00 - 137,70 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen über alle Standorte 22,10 - 51,90 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Interne Revision und Risikomanagement Christiane Frankenberger-Bube
Tel.: 06021 / 32 - 2340
E-Mail: christiane.frankenberger-bube@klinikum-ab-alz.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Die Aufbauorganisation ist festgelegt. Die Planung erfolgt in Steuerungsgruppen für klinische u. strateg./ techn./betriebswirtschaftl. Risiken im halbjährl. Turnus (ärztl. QMB, med. Beirat, PDL, QMK, RMK, Vertr. kaufm.-techn. Bereichs); die Umsetzung in QM-/RM-Zirkel der einzelnen Abteilungen.
halbjährlich

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
u.a. Handbuch Risikomanagement - Richtlinie und Nachschlagewerk zum Risikomanagement am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
16.03.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Medizinprodukte - Leitfaden MPG einschließlich Verfahrensanweisungen
25.09.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Richtlinien – Empfehlungen über den Umgang mit Arzneimittel im Krankenhaus (letzte Prüfung: 11/2017)
15.04.2015
Entlassungsmanagement
Es bestehen diverse Regelungen zum Entlassmanagement hierzu gehört z. B das über geordnete Pflichtenheft zum interdisziplinären Entlassmanagement
25.01.2018
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Klinikleitfaden der Chirurgischen Klinik I
27.10.2017
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
u.a. Handbuch Risikomanagement - Richtlinie und Nachschlagewerk zum Risikomanagement am Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
16.03.2017
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
OP-Sicherheits-Checkliste (letzte Prüfung 11/2017)
26.10.2012
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Prä- und postoperativer Patientenprozess allgemein
13.10.2017
Klinisches Notfallmanagement
Alarmierungs-/Notfallkonzept und Checklisten: z.B. für interne medizinische Notfälle, Bestückungsliste des Notfallwagens für alle peripheren Stationen, Notfallmanagement Anästhesiologische Klinik, Medizinische Kliniken, Kinder- und Jugendpsychiatrie
14.09.2018
Schmerzmanagement
Diverse übergeordnete Schmerztherapiekonzepte z. B. postoperatives Analgesieverfahren (letzte Prüfung 11/2017)
20.02.2015
Sturzprophylaxe
Sturzprophylaxe in der Pflege (interne Pflegeleitlinie)
24.10.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Dekubitusprophylaxe in der Pflege (interne Pflegeleitlinie)
04.10.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
ixierung_und_Unterbringung_Patienten_bei_aktuter_Auto_Fremdaggressivität
16.09.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2017
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2017
Pathologiebesprechungen 2017
Palliativbesprechungen 2017
Qualitätszirkel 2017

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Ein strukturiertes hausübergreifendes CIRS (Critical Incident Reporting System) ist eingeführt, ein Konzept vorhanden. Die Meldung, Erfassung, Bearbeitung und Auswertung erfolgt über eine eigens hierfür angeschaffte Software. Gleichzeitig finden in den Fachabteilungen Fall- bzw. Komplikationsbesprechungen statt. Ein Meldesystem für Schäden befindet sich im Aufbau.
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
28.11.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
monatlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Ambulanzen

Ambulanz der Abteilung für Rhythmologie (Medizinische Klinik I mit Abteilung für Rhythmologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Abteilung für Rhythmologie
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Medizinische Klinik I mit Abteilung für Rhythmologie
Leistungen der Ambulanz
  • Elektrophysiologie
  • Defibrillatoreingriffe
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Schrittmachereingriffe
Erläuterungen des Krankenhauses Sprechstunde für Rhythmologie bei allen Herzerkrankungen; Terminvereinbarung über das Sekretariat der Abteilung unter der Telefonnummer 06021/ 32 - 3006

Ambulanz der Medizinischen Klinik I (Medizinische Klinik I mit Abteilung für Rhythmologie)

Art der Ambulanz Ambulanz der Medizinischen Klinik I
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Medizinische Klinik I mit Abteilung für Rhythmologie
Leistungen der Ambulanz
  • Duplexsonographie
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
Erläuterungen des Krankenhauses VI01 ohne Herzkatheteruntersuchungen; Terminvereinbarung über das Sekretariat der Klinik unter Telefon 06021/ 32 - 3005

Ambulanz der Medizinischen Klinik II - Gastroenterologie und Onkologie (Medizinische Klinik II)

Art der Ambulanz Ambulanz der Medizinischen Klinik II - Gastroenterologie und Onkologie
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Medizinische Klinik II
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von onkologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Montag, Freitag 10.30 - 13.00 Uhr Donnerstag 17.00 - 19.00 Uhr. In dringlichen Fällen o. bei Auslastung werden indiv. zusätzl. Termine innerhalb einer Woche angeboten. Privatärztl. Endoskopien werden vorzugsweise Dienstag u. Donnerstag, b. Bed. jedoch auch an jedem anderen Tag, durchgeführt.

Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde (Chirurgische Klinik II)

Art der Ambulanz Berufsgenossenschaftliche Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Chirurgische Klinik II
Leistungen der Ambulanz
  • Sonstiges

Brust- und Gynäkologische Sprechstunde (Frauenklinik)

Art der Ambulanz Brust- und Gynäkologische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Frauenklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Sonstiges
Erläuterungen des Krankenhauses Brustsprechstunde: Mo-Do 8:00-16:00 Uhr; Fr 8:00-14:00 Uhr; Gynäkologische Sprechstunde: Do 14:00-15:30 Uhr; Terminvergabe: Telefon: 06021/ 32 - 4187

Chirurgische Ambulanz (Chirurgische Klinik II)

Art der Ambulanz Chirurgische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Chirurgische Klinik II
Leistungen der Ambulanz
  • Sonstiges
Erläuterungen des Krankenhauses ab 2015 zur Zentralen Notaufnahme gehörig

Gutachtenambulanz Prof. Dr. R. Schneider (Neurologische Klinik mit Stroke Unit)

Art der Ambulanz Gutachtenambulanz Prof. Dr. R. Schneider
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Sonstiges

Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter (Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters)

Art der Ambulanz Institutsambulanz der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie im Kindes- und Jugendalter
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von affektiven Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltensauffälligkeiten mit körperlichen Störungen und Faktoren
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von Intelligenzstörungen
  • Diagnostik und Therapie von neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen
  • Diagnostik und Therapie von psychischen und Verhaltensstörungen durch psychotrope Substanzen
  • Diagnostik und Therapie von Schizophrenie, schizotypen und wahnhaften Störungen
  • Diagnostik und Therapie von Verhaltens- und emotionalen Störungen mit Beginn in der Kindheit und Jugend
  • Diagnostik, Behandlung, Prävention und Rehabilitation psychischer, psychosomatischer und entwicklungsbedingter Störungen im Säuglings-, Kindes- und Jugendalter
  • Spezialsprechstunde Psychiatrie
Erläuterungen des Krankenhauses umfassende Kinder- und Jugendpsychiatrische Diagnostik und Therapie

Neurochirurgische Sprechstunde (Neurochirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Neurochirurgische Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Neurochirurgische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Sonstiges

Notfallambulanz (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Endokrine Chirurgie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Magen-Darm-Chirurgie

Notfallambulanz (Unfall- und Gelenkchirurgie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Unfall- und Gelenkchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Lumbosakralgegend, der Lendenwirbelsäule und des Beckens
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Verletzungen
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Septische Knochenchirurgie
  • Operationen wegen Thoraxtrauma
  • Metall-/Fremdkörperentfernungen
  • Gelenkersatzverfahren/Endoprothetik
  • Fußchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Thorax
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Kopfes

Notfallambulanz (Gynäkologie)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Endoskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse

Notfallambulanz (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Notfallambulanz
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Quantitative Bestimmung von Parametern
  • Projektionsradiographie mit Kontrastmittelverfahren
  • Phlebographie
  • Native Sonographie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Interventionelle Radiologie
  • Intensivmedizin
  • Fluoroskopie/Durchleuchtung als selbständige Leistung
  • Transfusionsmedizin
  • Sonographie mit Kontrastmittel
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Duplexsonographie
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von Nierenerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Arteriographie
  • Behandlung von Blutvergiftung/Sepsis
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Allergien
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Darmausgangs
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von Gerinnungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten

Oberarzt-Sprechstunde (Chirurgische Klinik II)

Art der Ambulanz Oberarzt-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Chirurgische Klinik II
Leistungen der Ambulanz
  • Sonstiges
Erläuterungen des Krankenhauses Prästationäre Patienten

Onkologische Tagesklinik (Medizinische Klinik II)

Art der Ambulanz Onkologische Tagesklinik
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Medizinische Klinik II
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen mit onkologischen Erkrankungen (Tumorgruppe 1: gastrointestinale Tumoren und Tumoren der Bauchhöhle mit Ablauf 25.07.2017 keine Anwendung mehr in der Richtlinie zur ambulanten Behandlung im Krankenhaus)

Prästationäre Sprechstunde der Abteilung für Gefäßchirurgie, Endovaskuläre Chirurgie und Gefäßmedizin, poststationäre Betreuung (Abteilung für Gefäßchirurgie, Endovaskuläre Chirurgie und Gefäßmedizin)

Art der Ambulanz Prästationäre Sprechstunde der Abteilung für Gefäßchirurgie, Endovaskuläre Chirurgie und Gefäßmedizin, poststationäre Betreuung
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Abteilung für Gefäßchirurgie, Endovaskuläre Chirurgie und Gefäßmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Einleitung einer konservativen Therapie (z.B. Anleitung zu strukturiertem Gehtraining)
  • Offen chirurgische und endovaskuläre Behandlung von Gefäßerkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Gefäßsprechstunde: Diagnostik gefäßchirurgischer Erkrankungen; Differenzierter Gefäßultraschall (Doppler-/Duplex, Aortensonographie), Laufbandtests auch in der Nachkontrolle

Privatambulanz (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Endokrine Chirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Portimplantation

Privatambulanz (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Innere Medizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Pleura
  • Chronisch entzündliche Darmerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie der Hypertonie (Hochdruckkrankheit)
  • Diagnostik und Therapie der pulmonalen Herzkrankheit und von Krankheiten des Lungenkreislaufes
  • Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von endokrinen Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Atemwege und der Lunge
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Leber, der Galle und des Pankreas
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Gastroenterologie)
  • Diagnostik und Therapie von hämatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Herzrhythmusstörungen
  • Diagnostik und Therapie von infektiösen und parasitären Krankheiten
  • Diagnostik und Therapie von ischämischen Herzkrankheiten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Arterien, Arteriolen und Kapillaren
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Venen, der Lymphgefäße und der Lymphknoten
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten des Peritoneums
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Formen der Herzkrankheit
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Duplexsonographie
  • Eindimensionale Dopplersonographie
  • Endoskopie
  • Konventionelle Röntgenaufnahmen
  • Native Sonographie
  • Phlebographie
  • Sonographie mit Kontrastmittel

Privatambulanz der Abteilung für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin (Abteilung für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz der Abteilung für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Abteilung für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
Erläuterungen des Krankenhauses Diagnostik und Versorgung von Patienten und Patientinnen im Rahmen der pädiatrischen Kardiologie prä- und post-interventionelle Diagnostik und Therapie, Frühgeborenennachsorge Bayley II Testung 12, 24 und 36 Monate

Privatambulanz der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Privatambulanz der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Neuropädiatrie
  • Spezialsprechstunde Pädiatrie
  • Diagnostik und Therapie von (angeborenen) Herzerkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Entwicklungsstörungen im Säuglings-, Kleinkindes- und Schulalter
Erläuterungen des Krankenhauses Kinderkardiologische Sprechstunde, Neuropädiatrische Sprechstunde, Allgemeinpädiatrische Ambulanz (schwierige Differentialdiagnosen), Pädiatrisch-Urologische Sprechstunde Hämangiom-Sprechstunde

Privatärztliche Sprechstunde PD Dr. med. F. H. Schmitz-Winnenthale (Chirurgische Klinik I)

Art der Ambulanz Privatärztliche Sprechstunde PD Dr. med. F. H. Schmitz-Winnenthale
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Chirurgische Klinik I
Leistungen der Ambulanz
  • Tumorchirurgie
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Sonstiges
Erläuterungen des Krankenhauses Terminvereinbarung über das Sekretariat der Klinik unter der Telefonnummer 06021 / 32 - 4001

Privatsprechstunde (Gynäkologie)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Endoskopische Operationen
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
Erläuterungen des Krankenhauses Privatambulanz

Privatsprechstunde Prof. Dr. med. Dr. h. c. A. T. Teichmann (Frauenklinik)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Prof. Dr. med. Dr. h. c. A. T. Teichmann
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Frauenklinik
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Pränataldiagnostik und -therapie
  • Urogynäkologie
  • Betreuung von Risikoschwangerschaften
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten während der Schwangerschaft, der Geburt und des Wochenbettes
Erläuterungen des Krankenhauses Pränataldiagnostik- (Degum II) und Risikoschwangerensprechstunde: Mo-Do 8:30-12:30 Uhr; Gynäkologische Sprechstunde: Do 14:00-15:30 Uhr; Urogynäkologische Sprechstunde: Fr 9:00-11:00 Uhr; Thrombosesprechstunde: Mo 16:00-17:30 Uhr u. n. Vereinbarung; Termine: Telefon 06021/ 32 - 4181

Privat-Sprechstunde Prof. Dr. med. Dr. h. c. W. Friedl (Chirurgische Klinik II)

Art der Ambulanz Privat-Sprechstunde Prof. Dr. med. Dr. h. c. W. Friedl
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Chirurgische Klinik II
Leistungen der Ambulanz
  • Sonstiges
Erläuterungen des Krankenhauses Ambulanz für Wahlleistungspatienten

Privatsprechstunde Prof. Dr. med. G.-H. Vince (Neurochirurgische Klinik)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Prof. Dr. med. G.-H. Vince
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Neurochirurgische Klinik
Leistungen der Ambulanz
  • Sonstiges

Privatsprechstunde Prof. Dr. R. Schneider (Neurologische Klinik mit Stroke Unit)

Art der Ambulanz Privatsprechstunde Prof. Dr. R. Schneider
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Neurologische Klinik mit Stroke Unit
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen neurovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Polyneuropathien und sonstigen Krankheiten des peripheren Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von Systematrophien, die vorwiegend das Zentralnervensystem betreffen
  • Diagnostik und Therapie von zerebrovaskulären Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Anfallsleiden
  • Diagnostik und Therapie von degenerativen Krankheiten des Nervensystems
  • Diagnostik und Therapie von demyelinisierenden Krankheiten des Zentralnervensystems
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen ZNS-Erkrankungen
  • Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Hirnhäute
  • Diagnostik und Therapie von extrapyramidalen Krankheiten und Bewegungsstörungen
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Nerven, der Nervenwurzeln und des Nervenplexus
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten im Bereich der neuromuskulären Synapse und des Muskels
  • Diagnostik und Therapie von malignen Erkrankungen des Gehirns
  • Diagnostik und Therapie von neuroimmunologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Neurologische ambulante Beratung und Diagnostik - Privatärztliche Sprechstunde: Mo 16:00 – 17:00 Uhr, Do 16:00 – 17:00 Uhr; Terminvereinbarungen über Telefon 06021/ 32 - 3051

Prothesen-Sprechstunde (Chirurgische Klinik II)

Art der Ambulanz Prothesen-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Chirurgische Klinik II
Leistungen der Ambulanz
  • Sonstiges

Schulter- und Knie-Sprechstunde (Chirurgische Klinik II)

Art der Ambulanz Schulter- und Knie-Sprechstunde
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Chirurgische Klinik II
Leistungen der Ambulanz
  • Sonstiges

Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ) (Klinik für Kinder- und Jugendmedizin)

Art der Ambulanz Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ)
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Klinik für Kinder- und Jugendmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Sonstiges
Erläuterungen des Krankenhauses Unter ärztlicher Leitung finden sich hier Mediziner, Psychologen und Therapeuten verschiedener Fachrichtungen zusammen, um die Folgen schwerer Erkrankungen, Entwicklungsstörungen und drohender Behinderungen durch frühzeitiges Gegensteuern zu minimieren.

Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ) (Abteilung für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin)

Art der Ambulanz Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ)
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Abteilung für Neonatologie und pädiatrische Intensivmedizin
Erläuterungen des Krankenhauses Unter ärztlicher Leitung finden sich hier Mediziner, Psychologen und Therapeuten verschiedener Fachrichtungen zusammen, um die Folgen schwerer Erkrankungen, Entwicklungsstörungen und drohender Behinderungen durch frühzeitiges Gegensteuern zu minimieren.

Urologische Ambulanz (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Urologische Ambulanz
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Urologie
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der männlichen Genitalorgane
  • Sonstiges
Erläuterungen des Krankenhauses Zentrale Notfallambulanz (24h); Prostatakrebs-Sprechstunde; Kindersprechstunde; Terminvereinbarung über das Sekretariat der Klinik unter der Telefonnummer 06021/ 32 - 3071

Urologische Privatambulanz (Klinik für Urologie und Kinderurologie)

Art der Ambulanz Urologische Privatambulanz
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Klinik für Urologie und Kinderurologie
Leistungen der Ambulanz
  • Sonstiges
Erläuterungen des Krankenhauses Privatärztliche Sprechstunde - Terminvereinbarung über das Sekretariat der Klinik unter der Telefonnummer 06021/ 32 - 3071

Vor- und nachstationäre Leistungen (Chirurgische Klinik I)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Chirurgische Klinik I
Leistungen der Ambulanz
  • Spezialsprechstunde Chirurgie
  • Sonstiges
Erläuterungen des Krankenhauses Terminvereinbarung über das Sekretariat der Klinik unter der Telefonnummer 06021 / 32 - 4001; Darmsprechstunde; Herniensprechstunde; Proktologische Sprechstunde; Schilddrüsensprechstunde; Pankreassprechstunde

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Allgemein- und Viszeralchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Allgemein- und Viszeralchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Magen-Darm-Chirurgie
  • Tumorchirurgie
  • Endokrine Chirurgie
  • Konservative Behandlung von arteriellen Gefäßerkrankungen
  • Leber-, Gallen-, Pankreaschirurgie
  • Portimplantation

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Unfall- und Gelenkchirurgie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Unfall- und Gelenkchirurgie
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Synovialis und der Sehnen
  • Diagnostik und Therapie von Osteopathien und Chondropathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Spondylopathien
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Krankheiten des Weichteilgewebes
  • Diagnostik und Therapie von Systemkrankheiten des Bindegewebes
  • Diagnostik und Therapie von Tumoren der Haltungs- und Bewegungsorgane
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Hüfte und des Oberschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Knöchelregion und des Fußes
  • Spezialsprechstunde Orthopädie
  • Septische Knochenchirurgie
  • Fußchirurgie
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Knies und des Unterschenkels
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Handgelenkes und der Hand
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Halses
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen des Ellenbogens und des Unterarmes
  • Bandrekonstruktionen/Plastiken
  • Diagnostik und Therapie von Krankheiten der Muskeln
  • Diagnostik und Therapie von Arthropathien
  • Diagnostik und Therapie von Deformitäten der Wirbelsäule und des Rückens
  • Diagnostik und Therapie von Knochenentzündungen
  • Diagnostik und Therapie von Verletzungen der Schulter und des Oberarmes

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Gynäkologie)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Gynäkologie
Leistungen der Ambulanz
  • Urogynäkologie
  • Diagnostik und Therapie von bösartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von entzündlichen Krankheiten der weiblichen Beckenorgane
  • Diagnostik und Therapie von gutartigen Tumoren der Brustdrüse
  • Diagnostik und Therapie von nichtentzündlichen Krankheiten des weiblichen Genitaltraktes
  • Diagnostik und Therapie von sonstigen Erkrankungen der Brustdrüse
  • Endoskopische Operationen
  • Gynäkologische Chirurgie
  • Inkontinenzchirurgie
  • Spezialsprechstunde Gynäkologie
  • Diagnostik und Therapie gynäkologischer Tumoren

Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V (Innere Medizin)

Art der Ambulanz Vor- und nachstationäre Leistungen nach § 115a SGB V
Krankenhaus Klinikum Aschaffenburg-Alzenau
Fachabteilung Innere Medizin
Erläuterungen des Krankenhauses Die Vor- und nachstationären Leistungen nach §115a SGB V sind vergleichbar mit den Leistungen der Privatambulanz.

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Entfernung der Eierstöcke oder der Eileiter ohne krankhaften Befund nach Gewebeuntersuchung Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 19,1 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 20,00
Bundesergebnis 8,94 %
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 42

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 9,98 bis 33,30

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zeitraum zwischen Entschluss zum Notfallkaiserschnitt und Geburt des Kindes über 20 Minuten Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,27 %
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 85

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 0,00 bis 4,32

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,70 %
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 0,00 bis 15,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Alzenau Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Alzenau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinikum Aschaffenburg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Alzenau: 18

Klinikum Aschaffenburg: 29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Alzenau: 0

Klinikum Aschaffenburg: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Alzenau:

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Alzenau: 0,00 bis 17,59

Klinikum Aschaffenburg: 0,00 bis 11,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,84 %
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 131

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 0,00 bis 2,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wiederherstellung eines ausreichenden Blutflusses durch einen Eingriff an der Halsschlagader: Schwerer Schlaganfall oder Tod nach Operation – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,95
Bundesergebnis 1,17
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 54

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg: 0,51

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 0,00 bis 7,08

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Fehlende Gewebeuntersuchung nach Operation an den Eierstöcken Klinikum Alzenau Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Alzenau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinikum Aschaffenburg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,00
Bundesergebnis 1,19 %
Trend

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Alzenau: 9

Klinikum Aschaffenburg: 87

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Alzenau: 0

Klinikum Aschaffenburg: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Alzenau:

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Alzenau: 0,00 bis 29,91

Klinikum Aschaffenburg: 0,00 bis 4,23

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme Klinikum Alzenau Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Alzenau: 96,1 % Je höher, desto besser

Klinikum Aschaffenburg: 98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 98,43 %
Trend

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Alzenau: 127

Klinikum Aschaffenburg: 397

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Alzenau: 122

Klinikum Aschaffenburg: 390

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Alzenau:

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Alzenau: 91,11 bis 98,31

Klinikum Aschaffenburg: 96,41 bis 99,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messung des Sauerstoffgehalts im Blut bei Lungenentzündung innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Klinikum Alzenau Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Alzenau: 96,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Aschaffenburg: 98,2 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 98,50 %
Trend

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Alzenau: 125

Klinikum Aschaffenburg: 395

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Alzenau: 120

Klinikum Aschaffenburg: 388

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Alzenau:

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Alzenau: 90,98 bis 98,28

Klinikum Aschaffenburg: 96,39 bis 99,14

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Behandlung der Lungenentzündung mit Antibiotika innerhalb von 8 Stunden nach Aufnahme (Patientin/Patient wurde nicht aus anderem Krankenhaus aufgenommen) Klinikum Alzenau Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Alzenau: 94,6 % Je höher, desto besser

Klinikum Aschaffenburg: 97,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,27 %
Trend

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Alzenau: 112

Klinikum Aschaffenburg: 329

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Alzenau: 106

Klinikum Aschaffenburg: 320

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Alzenau:

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Alzenau: 88,80 bis 97,52

Klinikum Aschaffenburg: 94,88 bis 98,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Frühes Mobilisieren innerhalb von 24 Stunden nach Aufnahme von Patienten mit mittlerem Risiko, an der Lungenentzündung zu versterben Klinikum Alzenau Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Alzenau: 96,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Aschaffenburg: 93,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 94,01 %
Trend

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Alzenau: 74

Klinikum Aschaffenburg: 181

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Alzenau: 71

Klinikum Aschaffenburg: 169

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Alzenau:

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Alzenau: 88,75 bis 98,61

Klinikum Aschaffenburg: 88,77 bis 96,17

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Feststellung des ausreichenden Gesundheitszustandes nach bestimmten Kriterien vor Entlassung Klinikum Alzenau Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Alzenau: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Aschaffenburg: 98,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 95,59 %
Trend

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Alzenau: 96

Klinikum Aschaffenburg: 244

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Alzenau: 96

Klinikum Aschaffenburg: 239

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Alzenau:

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Alzenau: 96,15 bis 100,00

Klinikum Aschaffenburg: 95,29 bis 99,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Lymphknotenentfernung bei Brustkrebs im Frühstadium Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,06 %
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Anwesenheit einer Kinderärztin / eines Kinderarztes bei Frühgeburten Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 97,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,97 %
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 151

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 147

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 93,39 bis 98,97

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 0,2 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,21 %
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 1856

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 0,08 bis 0,55

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Gabe von Kortison bei drohender Frühgeburt (bei mindestens 2 Tagen Krankenhausaufenthalt vor Entbindung) Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 97,18 %
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 40

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 40

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 91,24 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Beachten der Leitlinien bei der Auswahl eines Schockgebers Klinikum Alzenau Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Alzenau: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Aschaffenburg: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,22 %
Trend

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Alzenau: 5

Klinikum Aschaffenburg: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Alzenau: 5

Klinikum Aschaffenburg: 23

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Alzenau:

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Alzenau: 56,55 bis 100,00

Klinikum Aschaffenburg: 85,69 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Alzenau Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Alzenau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinikum Aschaffenburg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 0,68 %
Trend

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Alzenau: 5

Klinikum Aschaffenburg: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Alzenau: 0

Klinikum Aschaffenburg: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Alzenau:

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Alzenau: 0,00 bis 43,45

Klinikum Aschaffenburg: 0,00 bis 14,31

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Alzenau Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Alzenau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinikum Aschaffenburg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,00 Prozent
Bundesergebnis 0,10 %
Trend

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Alzenau: 7

Klinikum Aschaffenburg: 21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Alzenau: 0

Klinikum Aschaffenburg: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Alzenau:

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Alzenau: 0,00 bis 35,43

Klinikum Aschaffenburg: 0,00 bis 15,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Klinikum Alzenau Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Alzenau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinikum Aschaffenburg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,20 %
Trend

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Alzenau: 7

Klinikum Aschaffenburg: 21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Alzenau: 0

Klinikum Aschaffenburg: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Alzenau:

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Alzenau: 0,00 bis 35,43

Klinikum Aschaffenburg: 0,00 bis 15,46

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Komplikationen während oder aufgrund der Operation Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,00 Prozent
Bundesergebnis 1,04 %
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 0,00 bis 35,43

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Vorbeugende Gabe von Antibiotika bei Kaiserschnittgeburten Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 98,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 99,03 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 619

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 609

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 97,05 bis 99,12

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder)- unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,07
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg: 1,24

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 0,00 bis 2,79

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,90
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 47

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg: 2,78

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 0,00 bis 1,28

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Kinder mit im Krankenhaus erworbenen Infektionen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 0,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,53
Bundesergebnis 1,00
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 642

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg: 9,29

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 0,23 bis 1,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Luftansammlung zwischen Lunge und Brustwand (sog. Pneumothorax) bei beatmeten Kindern (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 1,4 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,50
Bundesergebnis 0,94
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 93

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 5

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg: 3,68

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 0,59 bis 3,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Durchführung eines Hörtests Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 100,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,81 %
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 687

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 687

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 99,44 bis 100,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Messen der Anzahl der Atemzüge pro Minute des Patienten bei Aufnahme ins Krankenhaus Klinikum Alzenau Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Alzenau: 96,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Aschaffenburg: 87,9 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 96,25 %
Kommentar/Erläuterung des Krankenhauses

Klinikum Aschaffenburg: Durch Anpassung der Strukturqualität ist es in Zukunft nicht mehr möglich, Pat. ohne Atemfrequenz aufzunehmen

Trend

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Alzenau: 125

Klinikum Aschaffenburg: 387

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Alzenau: 120

Klinikum Aschaffenburg: 340

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Alzenau:

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Alzenau: 90,98 bis 98,28

Klinikum Aschaffenburg: 84,22 bis 90,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Außerhalb des Krankenhauses erworbene Lungenentzündung: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Alzenau Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Alzenau: 0,7 Je niedriger, desto besser

Klinikum Aschaffenburg: 1,6 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,58
Bundesergebnis 1,04
Trend

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Alzenau: 127

Klinikum Aschaffenburg: 397

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Alzenau: 11

Klinikum Aschaffenburg: 79

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Alzenau: 16,49

Klinikum Aschaffenburg: 51,01

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Alzenau: 0,38 bis 1,14

Klinikum Aschaffenburg: 1,27 bis 1,88

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Höhergradige Netzhautschädigung bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 3,52 %
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 34

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 0,00 bis 10,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Schwerwiegende Schädigung der Lunge bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 5,61 %
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 47

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 0,00 bis 7,56

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Schwergradiger Dammriss bei Spontangeburt – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 1,1 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,10
Bundesergebnis 1,02
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 1433

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 24

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg: 21,76

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 0,74 bis 1,63

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Alzenau Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Alzenau: 0,0 Je niedriger, desto besser

Klinikum Aschaffenburg: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,98
Bundesergebnis 1,08
Trend

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Alzenau: 5

Klinikum Aschaffenburg: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Alzenau: 0

Klinikum Aschaffenburg: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Alzenau: 0,03

Klinikum Aschaffenburg: 0,07

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Alzenau: 0,00 bis 72,22

Klinikum Aschaffenburg: 0,00 bis 45,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 4,10
Bundesergebnis 0,89
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 7

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg: 0,02

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 0,00 bis 125,33

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Zeitlicher Abstand zwischen der Diagnosestellung und der erforderlichen Operation beträgt unter 7 Tage Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 10,2 % je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 18,44 Prozent
Bundesergebnis 5,18 %
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 118

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 12

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 5,91 bis 16,94

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Neugeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 1,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,05
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 1856

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 4

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg: 3,96

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 0,39 bis 2,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts Klinikum Alzenau Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Alzenau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinikum Aschaffenburg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,25 %
Trend

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Alzenau: 18

Klinikum Aschaffenburg: 29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Alzenau: 0

Klinikum Aschaffenburg: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Alzenau:

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Alzenau: 0,00 bis 17,59

Klinikum Aschaffenburg: 0,00 bis 11,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Herzschrittmachers: Sterblichkeit während des Krankenhausaufenthalts – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,63
Bundesergebnis 1,00
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 21

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg: 0,06

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 0,00 bis 55,60

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Zusammengefasste Bewertung der Qualität der Versorgung Neugeborener in kritischem Zustand Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 0,5 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 0,97
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 1956

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg: 14,92

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 0,27 bis 1,06

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Übersäuerung des Blutes bei Frühgeborenen (Einlingen) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,10
Bundesergebnis 1,01
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 192

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg: 1,05

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 0,00 bis 3,59

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 4,19 %
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 51

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 0,00 bis 7,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Sterblichkeit bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 0,99
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 51

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg: 2,67

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 0,00 bis 1,34

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,46 %
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 51

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 0,00 bis 7,00

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Operation aufgrund einer Schädigung des Darms bei sehr kleinen Frühgeborenen (ohne aus einem anderen Krankenhaus zuverlegte Kinder) – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 1,25
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 51

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg: 0,49

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 0,00 bis 7,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Absicherung der Diagnose vor der Behandlung mittels Gewebeuntersuchung Klinikum Alzenau Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Alzenau: 83,3 % Je höher, desto besser

Klinikum Aschaffenburg: 96,4 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 97,16 %
Trend

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Alzenau: 6

Klinikum Aschaffenburg: 139

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Alzenau: 5

Klinikum Aschaffenburg: 134

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Alzenau:

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Alzenau: 43,65 bis 96,99

Klinikum Aschaffenburg: 91,86 bis 98,45

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Angebrachter Grund für eine Entfernung der Wächterlymphknoten Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 98,5 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 96,05 %
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 68

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 67

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 92,13 bis 99,74

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Verletzung der umliegenden Organe während einer gynäkologischen Operation mittels Schlüssellochchirurgie – unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Alzenau

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Alzenau: 0,0 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 1,02
Trend

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Alzenau: 23

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Alzenau: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Alzenau: 0,17

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Alzenau: 0,00 bis 19,40

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Ein Problem, das im Zusammenhang mit dem Eingriff steht, als angebrachter Grund für eine erneute Operation Klinikum Alzenau

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Alzenau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 6,00 Prozent
Bundesergebnis 3,16 %
Trend

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Alzenau: 12

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Alzenau: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Alzenau:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Alzenau: 0,00 bis 24,25

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Reparatur, Wechsel oder Entfernen eines Schockgebers (sog. Defibrillator) zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen: Infektion als angebrachter Grund für eine erneute Operation Klinikum Alzenau Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Alzenau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinikum Aschaffenburg: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 2,38 Prozent
Bundesergebnis 0,62 %
Bezug zu Infektionen im Krankenhaus
Trend

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Alzenau: 12

Klinikum Aschaffenburg: 44

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Alzenau: 0

Klinikum Aschaffenburg: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Alzenau:

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Alzenau: 0,00 bis 24,25

Klinikum Aschaffenburg: 0,00 bis 8,03

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Vorbeugung eines Druckgeschwürs: Patientinnen und Patienten, die während des Krankenhausaufenthalts eine erhebliche Schädigung der Haut durch Druck erworben haben, die bis auf die Muskeln, Knochen oder Gelenke reicht (Grad/Kategorie 4) Klinikum Alzenau

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Alzenau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich Unerwünschtes Einzelereignis
Bundesergebnis 0,01 %
Trend

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Alzenau: 5654

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Alzenau: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Alzenau:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Alzenau: 0,00 bis 0,07

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Geburtshilfe: Kaiserschnittgeburten - unter Berücksichtigung der Schwere aller Krankheitsfälle Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 0,8 Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 1,25
Bundesergebnis 0,99
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 2167

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 619

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg: 774,73

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 0,75 bis 0,85

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Versorgung von Früh- und Neugeborenen, die einer spezialisierten ärztlichen Behandlung bedürfen: Wachstum des Kopfes Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 10,5 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 22,20 Prozent
Bundesergebnis 9,59 %
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 76

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 8

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 5,43 bis 19,42

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Rate an Patientinnen mit einem positiven HER2-Befund Klinikum Alzenau Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Alzenau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinikum Aschaffenburg: 9,8 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich nicht definiert
Bundesergebnis 13,15 %
Trend

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Alzenau: 5

Klinikum Aschaffenburg: 112

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Alzenau: 0

Klinikum Aschaffenburg: 11

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Alzenau:

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Alzenau: 0,00 bis 43,45

Klinikum Aschaffenburg: 5,57 bis 16,73

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Operation an der Brust: Röntgen- oder Ultraschalluntersuchung der Gewebeprobe während der Operation bei Patientinnen und Patienten mit markiertem Operationsgebiet (Drahtmarkierung) Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Aschaffenburg: 96,0 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich
Bundesergebnis 96,24 %
Trend

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Aschaffenburg: 76

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Aschaffenburg: 73

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Aschaffenburg: 89,03 bis 98,65

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Gynäkologische Operationen (ohne Operationen zur Entfernung der Gebärmutter): Blasenkatheter länger als 24 Stunden Klinikum Alzenau Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Alzenau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Klinikum Aschaffenburg: 3,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 5,59 Prozent
Bundesergebnis 2,77 %
Trend

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Alzenau: 21

Klinikum Aschaffenburg: 230

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Alzenau: 0

Klinikum Aschaffenburg: 7

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Alzenau:

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Alzenau: 0,00 bis 15,46

Klinikum Aschaffenburg: 1,48 bis 6,15

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Kontrolle und zur Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Klinikum Alzenau Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Alzenau: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Aschaffenburg: 97,6 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 90,00 Prozent
Bundesergebnis 95,68 %
Trend

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Alzenau: 110

Klinikum Aschaffenburg: 498

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Alzenau: 110

Klinikum Aschaffenburg: 486

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Alzenau:

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Alzenau: 96,63 bis 100,00

Klinikum Aschaffenburg: 95,84 bis 98,62

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Wechsel des Herzschrittmachers (ohne Eingriff an den Sonden): Zusammengefasste Bewertung der Qualität zur Durchführung der Kontrolle und der Messung eines ausreichenden Signalausschlags der Sonden Klinikum Alzenau Klinikum Aschaffenburg

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Alzenau: 100,0 % Je höher, desto besser

Klinikum Aschaffenburg: 99,3 % Je höher, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 100 bis mindestens 95,00 Prozent
Bundesergebnis 97,78 %
Trend

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Alzenau: 58

Klinikum Aschaffenburg: 140

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Alzenau: 58

Klinikum Aschaffenburg: 139

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Alzenau:

Klinikum Aschaffenburg:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Alzenau: 93,79 bis 100,00

Klinikum Aschaffenburg: 96,07 bis 99,87

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Klinikum Aschaffenburg: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Fachlicher Hinweis des IQTIG zur Interpretation des Qualitätsindikators

Erstmaliges Einsetzen eines Herzschrittmachers: Lageveränderung oder Funktionsstörung der Sonde Klinikum Alzenau

Rechnerisches Ergebnis

Klinikum Alzenau: 0,0 % Je niedriger, desto besser

Bundesweiter Referenzbereich 0 bis höchstens 3,00 Prozent
Bundesergebnis 1,41 %
Trend

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar

Untersuchte Fälle (Nenner)

Klinikum Alzenau: 29

Gezählte Ereignisse (Zähler)

Klinikum Alzenau: 0

Erwartete Ereignisse (risikoadjustiert)

Klinikum Alzenau:

95%-Vertrauensbereich

Klinikum Alzenau: 0,00 bis 11,70

Statistische Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr

Klinikum Alzenau: eingeschränkt/nicht vergleichbar