Sana Klinik Bethesda Stuttgart gGmbH

Hohenheimer Straße 21
70184 Stuttgart

81% Weiterempfehlung (ø 81%)
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"Sonstige Krankheit der Wirbelsäule".

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 150
Vollstationäre Fallzahl 4682
Ambulante Fallzahl 5431
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 294
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Sana Kliniken AG
Art des Krankenhausträgers privat
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260810179-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Qualitätsmanagementbeauftragte Johanna Heidler-Gerstl
Tel.: 0711 / 2156 - 399
Fax: 0711 / 2156 - 290
E-Mail: johanna.heidler-gerstl@sana.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor (ab 01.09.2017) Dr. med. Ingomar Lorenz
Tel.: 0711 / 2156 - 231
Fax: 0711 / 2156 - 292
E-Mail: kbs-unfallchirurgie@sana.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor (bis 31.08.2017) Dr. med. Dr. Univ. Rom Andrej Zeyfang
Tel.: 0711 / 2156 - 251
Fax: 0711 / 2156 - 297
E-Mail: kbs-inn.medizin@sana.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor Joachim Böhringer
Tel.: 0711 / 2156 - 203
Fax: 0711 / 2156 - 393
E-Mail: joachim.boehringer@sana.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Ursula Röder
Tel.: 0711 / 2156 - 203
Fax: 0711 / 2156 - 393
E-Mail: ursula.roeder@sana.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Geschäftsführerin MBA Janine Bender
Tel.: 0711 / 2156 - 201
Fax: 0711 / 2156 - 290
E-Mail: sina.eckert@sana.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer Thomas Ewald
Tel.: 0711 / 2156 - 201
Fax: 0711 / 2156 - 290
E-Mail: sina.eckert@sana.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführerin MBA Janine Bender
Tel.: 0711 / 2156 - 201
Fax: 0711 / 2156 - 290
E-Mail: sina.eckert@sana.de
Aufzeichnung evozierter Potenziale

Ähnlich wie bei einem EEG werden dem Patienten Elektroden am Kopf befestigt, die die Hirnströme über bestimmten Bereichen des Gehirns messen. Durch visuelle, akustische oder sensorische Reize wird eine Hirnströme-Aktivität ausgelöst. An den gewonnenen Aufzeichnungen lassen sich Leitungs- oder Verarbeitungsstörungen erkennen.

1
Elektromyographie (EMG)

Messung der elektrischen Aktivität eines Muskels. Hierzu wird eine feine Nadelelektrode in den Muskel gestochen oder (bei oberflächlichen Muskeln) eine Elektrode auf die Haut über dem Muskel aufgeklebt.

1
Operationen am Rückenmark und am Rückenmarkskanal

Der Rückenmarkkanal wird eröffnet. Es kann erkranktes Gewebe am Rückenmark, an den Gefäßen und den Rückenmarkhäuten entfernt werden. Bei Defekten am Rücken (offener Rücken) werden diese gedeckt .

7
Operationen an den Bandscheiben

Es wird ein Zugang zur Wirbelsäule eröffnet und Bandscheibengewebe entfernt. Dies kann durch unterschiedliche Methoden erfolgen - gewebeschonende kleinere (mikrochirurgisch, endoskopisch) oder größere operative Eingriffe. Als Ersatz für eine erkrankte Bandscheibe wird eine künstliche Bandscheibe eingesetzt und wenn nötig wieder ausgewechselt. Dies kann offen chirurgisch oder gewebeschonend (minimal-invasiv, sog. "Schlüssellochtechnik") durchgeführt werden.

5
Physiotherapeutische Behandlung

Es werden Körperfunktionen (z. B. Muskelkraft, Koordination, Gleichgewicht, bestimmte Bewegungsabläufe) zum Erhalt der Bewegung und Selbstständigkeit trainiert.

6
Röntgendarstellung der Bandscheiben und des Rückenmarks mit Kontrastmittel

Zur Untersuchung der Bandscheiben und des Rückenmarks werden Röntgenbilder unter Verabreichung eines Kontrastmittels angefertigt.

2
Röntgendarstellung der Halsgefäße mit Kontrastmittel

Unter Verabreichung eines Kontrastmittels werden Röntgenbilder der Halsgefäße angefertigt und vom Arzt ausgewertet.

1
Schichtbilduntersuchungen der Wirbelsäule und des Rückenmarks

Zur Untersuchung des Rückenmarks oder der Bandscheiben einschließlich des Rückenmarks werden Schichtaufnahme mittels Computertomografie (CT) oder Kernspintomografie (MRT) mit oder ohne Verabreichung eines Kontrastmittels angefertigt.

135
Sonstige Operationen an der Wirbelsäule

Dies umfasst Operationen an den knöchernen Bestandteilen der Wirbelsäule, z.B. nach Brüchen, zur Korrektur von Fehlstellungen (z.b. Kyphosen) oder zur Entfernung von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe

37
Untersuchung des Nervenwassers

Das Nervenwasser umgibt Gehirn und Rückenmark. Bei bestimmten Erkrankungen ist es verändert, dann können sich beispielsweise bestimmte Blutzellen oder Eiweiße darin finden. Um eine Nervenwasserprobe zu gewinnen, punktiert der Arzt mit einer feinen Nadel meist den rückenmarksnahen Raum zwischen zwei Wirbelkörpern im Lendenbereich (sog. Lumbalpunktion).

1

Behandlungsfälle im Jahr 2016

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 1
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 0 %

Behandlungshäufigkeit aller Fachabteilungen

Spinal(kanal)stenose 1

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Klinik für Innere Medizin, Diabetologie und Altersmedizin: 1  (0,1 %)

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Orthopädische Rheumatologie
  • Physikalische Therapie und Balneologie

Personelle Ausstattung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Physiotherapeuten

Das Physiotherapie-Team führt Maßnahmen zur Wiederherstellung der Beweglichkeit und zur Schmerzlinderung durch. Dabei angewandte Techniken: Manuelle Lymphdrainage, Schlingentisch, Manuelle Therapie, Massagen, Anwendungen in Anlehnung an die bewährten Konzepte von Bobath, Brunkow oder Feldenkrais.

3,90
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 3,90
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 3,90

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Dr. med. Ingomar Lorenz
Tel.: 0711 / 2156 - 231
Fax: 0711 / 2156 - 292
E-Mail: kbs-unfallchirurgie@sana.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Betreuungsvertrag

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte
3,00
Hygienefachkräfte

Hygienefachkraft Frau Karin Erhardt

1,00
Hygienebeauftragte Pflege
2,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Schulungen zu hygienerelevanten Themen erfolgen auch berufsgruppenbezogen. Ein Fortbildungsplan ist vorhanden.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Prozesse der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten sind validiert.
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • MRSA-KISS
  • Methoden, mit denen Stationen und Abteilungen in die Lage versetzt werden, eine Surveillance nosokomialer Infektionen durchzuführen, die die wichtigsten Einfluss- und Risikofaktoren berücksichtigen und somit orientierende Vergleiche ermöglichen.
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
MRE-Netzwerk Baden-Württemberg
Ziel des MRE-Netzwerkes ist es, durch die Zusammenarbeit aller Kliniken und Gesundheitsämter der weiteren Zunahme von multiresistenten Erregern vorzubeugen und das Auftreten von MRE soweit wie möglich zu reduzieren.
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten
MRSA Daten fließen ins Landesverfahren MRE (Gequik) zur Qualitätssicherung ein.

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 93,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 32,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Johanna Heidler-Gerstl
Tel.: 0711 / 2156 - 399
Fax: 0711 / 2156 - 290
E-Mail: johanna.heidler-gerstl@sana.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Lenkungsgremien: Geschäftsführung/Betriebsleitung/Risikomanagementbeauftragter RMB. QM-Team: Qualitätsbeauftragte aus den Fachbereichen treffen sich mit dem RMB in regelmäßigen Abständen (interner QM-Qualitätszirkel). CIRS-Team. Regelm. Austausch Geschäftsführung/Risikomanagementbeauftragter.
bei Bedarf

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Das für alle Mitarbeiter der Sana Klinik Bethesda Stuttgart verbindliche QM-Handbuch ist Grundlage zur Handlungsorientierung und bietet jederzeit Einsicht in die schriftlich niedergelegten und standardisierten Abläufe sowie Regelungen, Vorschriften und Organisationsstrukturen.
01.10.2017
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Das für alle Mitarbeiter der Sana Klinik Bethesda Stuttgart verbindliche QM-Handbuch ist Grundlage zur Handlungsorientierung und bietet jederzeit Einsicht in die schriftlich niedergelegten und standardisierten Abläufe sowie Regelungen, Vorschriften und Organisationsstrukturen.
01.10.2017
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Das für alle Mitarbeiter der Sana Klinik Bethesda Stuttgart verbindliche QM-Handbuch ist Grundlage zur Handlungsorientierung und bietet jederzeit Einsicht in die schriftlich niedergelegten und standardisierten Abläufe sowie Regelungen, Vorschriften und Organisationsstrukturen.
01.10.2017
Entlassungsmanagement
Das für alle Mitarbeiter der Sana Klinik Bethesda Stuttgart verbindliche QM-Handbuch ist Grundlage zur Handlungsorientierung und bietet jederzeit Einsicht in die schriftlich niedergelegten und standardisierten Abläufe sowie Regelungen, Vorschriften und Organisationsstrukturen.
01.10.2017
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Das für alle Mitarbeiter der Sana Klinik Bethesda Stuttgart verbindliche QM-Handbuch ist Grundlage zur Handlungsorientierung und bietet jederzeit Einsicht in die schriftlich niedergelegten und standardisierten Abläufe sowie Regelungen, Vorschriften und Organisationsstrukturen.
01.10.2017
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Das für alle Mitarbeiter der Sana Klinik Bethesda Stuttgart verbindliche QM-Handbuch ist Grundlage zur Handlungsorientierung und bietet jederzeit Einsicht in die schriftlich niedergelegten und standardisierten Abläufe sowie Regelungen, Vorschriften und Organisationsstrukturen.
01.10.2017
Klinisches Notfallmanagement
Das für alle Mitarbeiter der Sana Klinik Bethesda Stuttgart verbindliche QM-Handbuch ist Grundlage zur Handlungsorientierung und bietet jederzeit Einsicht in die schriftlich niedergelegten und standardisierten Abläufe sowie Regelungen, Vorschriften und Organisationsstrukturen.
01.10.2017
Schmerzmanagement
Sturzprophylaxe
Das für alle Mitarbeiter der Sana Klinik Bethesda Stuttgart verbindliche QM-Handbuch ist Grundlage zur Handlungsorientierung und bietet jederzeit Einsicht in die schriftlich niedergelegten und standardisierten Abläufe sowie Regelungen, Vorschriften und Organisationsstrukturen.
01.10.2017
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Das für alle Mitarbeiter der Sana Klinik Bethesda Stuttgart verbindliche QM-Handbuch ist Grundlage zur Handlungsorientierung und bietet jederzeit Einsicht in die schriftlich niedergelegten und standardisierten Abläufe sowie Regelungen, Vorschriften und Organisationsstrukturen.
01.10.2017
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Das für alle Mitarbeiter der Sana Klinik Bethesda Stuttgart verbindliche QM-Handbuch ist Grundlage zur Handlungsorientierung und bietet jederzeit Einsicht in die schriftlich niedergelegten und standardisierten Abläufe sowie Regelungen, Vorschriften und Organisationsstrukturen.
01.10.2017
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Pathologiebesprechungen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
bei Bedarf
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Einführung CIRS in der Sana Klinik Bethesda Stuttgart 2011. Seither wurden div. CIRS-Fälle gemeldet und bearbeitet. Aufgrund der gemeldeten CIRS-Fälle konnten einzelne Prozesse geprüft und hinsichtlich der Patientensicherheit verbessert werden (z. B. wurden elektrische Betten mit festsitzenden Infusionsspangen ausgerüstet oder die Bedeutung der Farbsymbole auf den Magnettafeln auf den Pflegestationen vereinheitlicht).
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
11.02.2016
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
jährlich
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
quartalsweise

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • KH-CIRS (Deutsche Krankenhausgesellschaft, Aktionsbündnis Patientensicherheit, Deutscher Pflegerat, Bundesärztekammer, Kassenärztliche Bundesvereinigung)
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
jährlich

Dokumentationsrate

17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 31
Dokumentationsrate: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 175
Dokumentationsrate: 96,6 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 111
Dokumentationsrate: 99,1 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 107
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 5
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 102
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 100
Dokumentationsrate: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 95
Dokumentationsrate: 101,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

81%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 81 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

86%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 85%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 88%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 86%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 86%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

79%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 80%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 83%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 77%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 77%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

77%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 77%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 87%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 77%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 68%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 78%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagementbeauftragte Johanna Heidler-Gerstl
Tel.: 0711 / 2156 - 399
Fax: 0711 / 2156 - 290
johanna.heidler-gerstl@sana.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Meinungsmanagement Johanna Heidler-Gerstl
Tel.: 0711 / 2156 - 399
Fax: 0711 / 2156 - 290
kbs-ihre-meinung@sana.de

Unser Meinungsmanagement ist organisatorisch direkt im Qualitätsmanagement angesiedelt.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
- - -
Tel.: 0711 / 2156 - 399
Fax: 0711 / 2156 - 290
kbs-ihre-meinung@sana.de

Im Landeskrankenhausgesetz Baden-Württemberg ist ein Patientenfürsprecher für Akutkrankenhäuser nicht verpflichtend. Die Aufgaben werden in der Sana Klinik Bethesda Stuttgart durch das Meinungsmanagement übernommen. Extern u.a.: Beschwerdestelle Psychiatrie Stuttgart, Kneippweg 8, 70374 Stuttgart Unabhängige Patientenberatung UPD-Beratungsstelle Stuttgart, Gaißburgstr. 27, 70182 Stuttgart
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Dieses Krankenhaus nimmt freiwillig am Endoprothesenregister Deutschland teil.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage