Marienhospital Stuttgart

Böheimstraße 37
70199 Stuttgart

86% Weiterempfehlung (ø 81%)
1210 Bewertungen

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"Sonstige Krankheit der Wirbelsäule".

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 761
Vollstationäre Fallzahl 31967
Teilstationäre Fallzahl 70
Ambulante Fallzahl 76571
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 2760
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Eberhard Karls Universität Tübingen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Vinzenz von Paul Kliniken gGmbH
Art des Krankenhausträgers freigemeinnützig
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260810191-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Geschäftsführer Herrn Markus Mord
Tel.: 0711 / 6489 - 2997
Fax: 0711 / 6489 - 2909
E-Mail: cornelia.lutz@vinzenz.de
Ärztliche Leitung
Erster Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Markus Zähringer
Tel.: 0711 / 6489 - 2601
Fax: 0711 / 6489 - 2608
E-Mail: radiologie@vinzenz.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektor und Prokurist Herrn Jürgen Gerstetter
Tel.: 0711 / 6489 - 2912
Fax: 0711 / 6489 - 2884
E-Mail: pflegedirektion@vinzenz.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Leitung Qualitätsmanagement Herrn Martin Steinbreier
Tel.: 0711 / 6489 - 8040
Fax: 0711 / 6489 - 3342
E-Mail: martin.steinbreier@vinzenz.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsbereichsleiter Allg. Verwaltung/Prokurist Herrn Christoph Stöcker
Tel.: 0711 / 6489 - 2915
Fax: 0711 / 6489 - 2949
E-Mail: christoph.stoecker@vinzenz.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsbereichsleiterin Finanzen/Prokuristin Frau Christine Hüttinger
Tel.: 0711 / 6489 - 3005
E-Mail: christine.huettinger@vinzenz.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsführer der Vinzenz von Paul Klinken gGmbH Herrn Markus Mord
Tel.: 0711 / 6489 - 2997
Fax: 0711 / 6489 - 2909
E-Mail: markus.mord@vinzenz.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsbereichsleiterin Personal Frau Sabine Bauknecht
Tel.: 0711 / 6489 - 2921
Fax: 0711 / 6489 - 2975
E-Mail: personalabteilung@vinzenz.de
Verwaltungsleitung
Geschäftbereichsleiter Controlling/Med.Controlling Herrn Thomas Sauter
Tel.: 0711 / 6489 - 2908
E-Mail: thomas.sauter@vinzenz.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsbereichsleiter IT Herrn Stephan Rühle
Tel.: 0711 / 6489 - 2974
Fax: 0711 / 6489 - 2683
E-Mail: stephan.ruehle@vinzenz.de
Verwaltungsleitung
Geschäftsbereichsleiter IT Herrn Lothar Witeczek
Tel.: 0711 / 6489 - 2681
Fax: 0711 / 6489 - 2683
E-Mail: lothar.witeczek@vinzenz.de
Aufzeichnung evozierter Potenziale

Ähnlich wie bei einem EEG werden dem Patienten Elektroden am Kopf befestigt, die die Hirnströme über bestimmten Bereichen des Gehirns messen. Durch visuelle, akustische oder sensorische Reize wird eine Hirnströme-Aktivität ausgelöst. An den gewonnenen Aufzeichnungen lassen sich Leitungs- oder Verarbeitungsstörungen erkennen.

849
Elektromyographie (EMG)

Messung der elektrischen Aktivität eines Muskels. Hierzu wird eine feine Nadelelektrode in den Muskel gestochen oder (bei oberflächlichen Muskeln) eine Elektrode auf die Haut über dem Muskel aufgeklebt.

94
Operationen am Rückenmark und am Rückenmarkskanal

Der Rückenmarkkanal wird eröffnet. Es kann erkranktes Gewebe am Rückenmark, an den Gefäßen und den Rückenmarkhäuten entfernt werden. Bei Defekten am Rücken (offener Rücken) werden diese gedeckt .

15
Operationen an den Bandscheiben

Es wird ein Zugang zur Wirbelsäule eröffnet und Bandscheibengewebe entfernt. Dies kann durch unterschiedliche Methoden erfolgen - gewebeschonende kleinere (mikrochirurgisch, endoskopisch) oder größere operative Eingriffe. Als Ersatz für eine erkrankte Bandscheibe wird eine künstliche Bandscheibe eingesetzt und wenn nötig wieder ausgewechselt. Dies kann offen chirurgisch oder gewebeschonend (minimal-invasiv, sog. "Schlüssellochtechnik") durchgeführt werden.

183
Physiotherapeutische Behandlung

Es werden Körperfunktionen (z. B. Muskelkraft, Koordination, Gleichgewicht, bestimmte Bewegungsabläufe) zum Erhalt der Bewegung und Selbstständigkeit trainiert.

1
Röntgendarstellung der Bandscheiben und des Rückenmarks mit Kontrastmittel

Zur Untersuchung der Bandscheiben und des Rückenmarks werden Röntgenbilder unter Verabreichung eines Kontrastmittels angefertigt.

5
Röntgendarstellung der Halsgefäße mit Kontrastmittel

Unter Verabreichung eines Kontrastmittels werden Röntgenbilder der Halsgefäße angefertigt und vom Arzt ausgewertet.

50
Schichtbilduntersuchungen der Wirbelsäule und des Rückenmarks

Zur Untersuchung des Rückenmarks oder der Bandscheiben einschließlich des Rückenmarks werden Schichtaufnahme mittels Computertomografie (CT) oder Kernspintomografie (MRT) mit oder ohne Verabreichung eines Kontrastmittels angefertigt.

2666
Sonstige Operationen an der Wirbelsäule

Dies umfasst Operationen an den knöchernen Bestandteilen der Wirbelsäule, z.B. nach Brüchen, zur Korrektur von Fehlstellungen (z.b. Kyphosen) oder zur Entfernung von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe

400
Untersuchung des Nervenwassers

Das Nervenwasser umgibt Gehirn und Rückenmark. Bei bestimmten Erkrankungen ist es verändert, dann können sich beispielsweise bestimmte Blutzellen oder Eiweiße darin finden. Um eine Nervenwasserprobe zu gewinnen, punktiert der Arzt mit einer feinen Nadel meist den rückenmarksnahen Raum zwischen zwei Wirbelkörpern im Lendenbereich (sog. Lumbalpunktion).

652

Behandlungsfälle im Jahr 2016

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 281
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 0,9 %

Behandlungshäufigkeit aller Fachabteilungen

Spinal(kanal)stenose 279
Wirbelkörperkompression, anderenorts nicht klassifiziert 2

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie: 1  (0,0 %)
Klinik für Neurologie: 20  (0,7 %)
Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie: 251  (10,0 %)
Palliativmedizin: 1  (0,3 %)
Zentrum für Innere Medizin I - Diabetologie und Endokrinologie, Kardiologie und Gefäßmedizin, Internistische Intensivmedizin, Allgemeine Innere Medizin: 1  (0,0 %)
Zentrum für Innere Medizin III - Klinik für Onkologie, Hämatologie und Palliativmedizin: 1  (0,1 %)
Zentrum für Innere Medizin II - Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Rheumatologie, Klinische Immunologie, Pneumologie, Schlafmedizin: 6  (0,2 %)

Medizinische Leistungsangebote der Fachabteilungen

  • Untersuchung und Behandlung von Krankheiten des Bindegewebes
  • Untersuchung und Behandlung von schmerzhaften und funktionsbeeinträchtigenden Krankheiten der Gelenke, Muskeln und des Bindegewebes (rheumatologischen Erkrankungen)
  • Untersuchung und Behandlung von Verformungen der Wirbelsäule und des Rückens

Besondere apparative Ausstattung

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin
  • Innere Medizin und SP Rheumatologie
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Spezielle Schmerztherapie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

Personelle Ausstattung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Masseure/ Medizinische Bademeister

0,74
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 0,74
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 0,74
in stationärer Versorgung

Physiotherapeuten

Die Abteilung für Physiotherapie, activum und Ergotherapie behandelt Patienten sowohl ambulant als auch stationär.

29,46
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 29,46
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung 9,55
in stationärer Versorgung 19,91

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Erster Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Markus Zähringer
Tel.: 0711 / 6489 - 2601
Fax: 0711 / 6489 - 2608
E-Mail: radiologie@vinzenz.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

Die Abteilung Klinikhygiene ist dem Klinikhygieniker PD Dr. Orth (Ärztlicher Direktor des Instituts für Laboratoriumsmedizin) unterstellt. In der Klinikhygiene werden alle erforderlichen Maßnahmen getroffen, die eine Gefährdung von Patienten und Klinikpersonal durch krankmachende Keime wie Bakterien oder Viren verhindern. Die Patienten sollen während ihres Krankenhausaufenthalts durch die Behandlung nicht noch zusätzliche Infektionen erleiden.

1,00
Hygienebeauftragte Ärzte

Jede Klinik verfügt über einen ausgebildeten hygienebeauftragten Arzt.

17,00
Hygienefachkräfte

Das Marienhospital verfügt über 4 Hygienefachkräfte. Die Hygienefachkräfte sind den Fachabteilungen zugeordnet.

4,00
Hygienebeauftragte Pflege

Jede Station/Ambulanz verfügt über eine hygienebeauftragte Pflegekraft.

43,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Regelmäßige Schulungen aller Mitarbeiter mit Patientenkontakt im Rahmen der jährlichen Basispflichtschulung.
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Zertifikat Bronze
Einführung der Aktion Saubere Hände seit 2016. Ausstellung "Keine Keime" der BWKG in der Eingangshalle des Marienhospitals
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
Validierung und Leistungskontrolle durch die Zentrale Sterilgutversorgungsabteilung (ZSVA)
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
  • CDAD-KISS
  • HAND-KISS
  • ITS-KISS
  • MRSA-KISS
  • OP-KISS
  • STATIONS-KISS
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
Arbeitskreis Krankenhaushygiene am Landesgesundheitsamt Baden-Württemberg, MRE-Netz Stuttgart, Stuttgarter Hygieneforum GeQiK
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 96,00 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 30,00 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Risikomanagement Christine Hüttinger (Kfm.) Martin Steinbreier (Med.)
Tel.: 0711 / 6489 - 8040
E-Mail: martin.steinbreier@vinzenz.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Im Rahmen des Krankenhausdirektoriums findet quartalsweise das Lenkungsgremium statt. Teilnehmer sind der Pflegedirektor, der Erste Ärztliche Direktor, der Leiter der Finanzen (Prokurist), der Verwaltungsleiter (Prokurist), zu speziellen Themen der Geschäftsführer sowie das Qualitätsmanagement.
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Meldung von Vorkommnissen an das BfArM
14.09.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Stellen und Verabreichen von Medikamenten
09.07.2015
Entlassungsmanagement
Patientenentlassung
09.07.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Checkliste zur operativen Patientensicherheit
20.07.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Checkliste zur operativen Patientensicherheit
20.07.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Checkliste zur operativen Patientensicherheit
20.07.2015
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Ausschleusen des Patienten aus dem OP
10.09.2015
Klinisches Notfallmanagement
Medizinisches Notfallmanagement
08.09.2015
Schmerzmanagement
Spezielle Schmerztherapie - Anforderung
08.09.2015
Sturzprophylaxe
Umgang mit Stürzen
13.04.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Expertenstandard "Dekubitusprophylaxe in der Pflege"
24.06.2014
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Freiheitsentziehende Maßnahmen
30.03.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Palliativbesprechungen 2016
Qualitätszirkel 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
monatlich
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
OP-Checkliste, Patientenidentifikationsarmband (inkl. Barcode gekoppelte Diagnosedaten), MRSA/MRE-Aufnahme-Screening, Vorhaltung von 2 Reanimations-Teams, Ab 2017 Einführung CIRS (critical incident reporting system), Strukturierte Auswertung von Patientenbeschwerden
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
25.08.2015
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
quartalsweise

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
  • Seit 2012 ist ein hausweites internes Fehlermeldesystem im Einsatz zur anonymen Meldung von Beinahe-/Fehlern, die Patienten-/ und Mitarbeitersicherheit betreffend. Die Bearbeitung erfolgt zentral über das QM. 2016 wurde das System um eine Software (CIRS Health Care) erweitert.
  • CIRS Health Care
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise

Ambulanzen

Sprechstunde für Rheumatologie und Immunologie (Zentrum für Innere Medizin II - Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Rheumatologie, Klinische Immunologie, Pneumologie, Schlafmedizin)

Art der Ambulanz Sprechstunde für Rheumatologie und Immunologie
Krankenhaus Marienhospital Stuttgart
Fachabteilung Zentrum für Innere Medizin II - Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, Rheumatologie, Klinische Immunologie, Pneumologie, Schlafmedizin
Leistungen der Ambulanz
  • Diagnostik und Therapie von rheumatologischen Erkrankungen
Erläuterungen des Krankenhauses Innerhalb des Zentrums für Innere Medizin II findet eine Sprechstunde für Rheumatologie und Immunologie nach Terminvereinbarung (0711/6489-8146) statt.

Ambulante Operationen

Dokumentationsrate

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 109
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 7
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 14
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 26
Dokumentationsrate: 100,0 %
10/2: Karotis-Revaskularisation Fallzahl: 48
Dokumentationsrate: 100,0 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 806
Dokumentationsrate: 100,0 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 1.214
Dokumentationsrate: 100,0 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 101
Dokumentationsrate: 100,0 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 646
Dokumentationsrate: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 410
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 149
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 130
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 22
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 75
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 66
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 9
Dokumentationsrate: 100,0 %
NEO: Neonatologie Fallzahl: 6
Dokumentationsrate: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 392
Dokumentationsrate: 100,0 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

86%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 86 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

85%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 84%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 86%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 84%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 87%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

82%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 82%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 85%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 80%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 82%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

77%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 70%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 79%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 80%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 76%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 79%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Leitung Qualitätsmanagement Herrn Martin Steinbreier
Tel.: 0711 / 6489 - 8040
martin.steinbreier@vinzenz.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Abteilungsleitung Patientenzufriedenheit Frau Carmen Lauria
Tel.: 0711 / 6489 - 3090
Fax: 0711 / 6489 - 8020
patientenzufriedenheit@vinzenz.de

Bei Lob, Beschwerden und Anregungen stehen den Patienten und Angehörigen die Mitarbeiter des Bereiches Patientenzufriedenheit gerne zur Verfügung.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Sr. Consolatrix Bradatschek
Tel.: 0711 / 6489 - 3379
Fax: 0711 / 6489 - 2949
sr.consolatrix@vinzenz.de

Ab 2017 sind Frau Rosemarie Wölfle und Herr Michael Back, patientenfürsprecher@vinzenz.de, 0711-6489-2996 als Patientenfürsprecher ansprechbar.
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Sachbearbeitung Patientenzufriedenheit Frau Carola Sprößig
Tel.: 0711 / 6489 - 3090
Fax: 0711 / 6489 - 8020
patientenzufriedenheit@vinzenz.de

Bei Lob, Beschwerden und Anregungen stehen den Patienten und Angehörigen die Mitarbeiter des Bereiches Patientenzufriedenheit gerne zur Verfügung.
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecherin Sr. Herlinde Specht
Tel.: 0711 / 6489 - 7595
Fax: 0711 / 6489 - 2949
sr.herlinde@vinzenz.de

Ab 2017 sind Frau Rosemarie Wölfle und Herr Michael Back, patientenfürsprecher@vinzenz.de, 0711-6489-2996 als Patientenfürsprecher ansprechbar.
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Sachbearbeitung Patientenzufriedenheit Frau Birgit Grünewald
Tel.: 0711 / 6489 - 3090
Fax: 0711 / 6489 - 8020
patientenzufriedenheit@vinzenz.de

Bei Lob, Beschwerden und Anregungen stehen den Patienten und Angehörigen die Mitarbeiter des Bereiches Patientenzufriedenheit gerne zur Verfügung.
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs, der BARMER und der KKH.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Dieses Krankenhaus nimmt freiwillig am Endoprothesenregister Deutschland teil.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage