medius KLINIK OSTFILDERN-RUIT

Hedelfinger Str. 166
73760 Ostfildern

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"Sonstige Krankheit der Wirbelsäule".

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Allgemeine Informationen zum Krankenhaus

Gesamtbettenzahl des Krankenhauses 280
Vollstationäre Fallzahl 16842
Ambulante Fallzahl 44180
Ambulant durchgeführte Operationen und sonstige stationsersetzende Maßnahmen 8991
Akademische Lehre
Ausbildung in anderen Heilberufen
Arzt mit ambulanter D-Arzt-Zulassung
Stationäre BG-Zulassung
Akademisches Lehrkrankenhaus
  • Universität Tübingen
Versorgungsverpflichtung Psychiatrie
Name des Krankenhausträgers Landkreis Esslingen
Art des Krankenhausträgers öffentlich
Institutionskennzeichen / Standortnummer 260810523-00

Ansprechpartner und Kontakt

Verantwortlich Krankenhausleitung
Medizinischer Direktor Dr. Jörg Sagasser
Tel.: 07021 / 88 - 44400
Fax: 07021 / 88 - 44019
E-Mail: m.irtenkauf@medius-kliniken.de
Ärztliche Leitung
Ärztlicher Direktor Prof. Dr. med. Christian Herdeg
Tel.: 0711 / 4488 - 11450
Fax: 0711 / 4488 - 11459
E-Mail: d.fopp@medius-kliniken.de
Pflegedienstleitung
Pflegedirektorin Martina Arlt
Tel.: 0711 / 4488 - 13000
Fax: 0711 / 4488 - 13009
E-Mail: j.epple@medius-kliniken.de
Verwaltungsleitung
Klinikleitung Sebastian Krupp
Tel.: 0711 / 4488 - 13628
Fax: 0711 / 4488 - 13009
E-Mail: r.sellmann@medius-kliniken.de
Verantwortlich Erstellung Qualitätsbericht
Qualitätsmanagement Stephani Kalmbach
Tel.: 0711 / 4488 - 14415
Fax: 07021 / 88 - 5214415
E-Mail: s.kalmbach@medius-kliniken.de
Aufzeichnung evozierter Potenziale

Ähnlich wie bei einem EEG werden dem Patienten Elektroden am Kopf befestigt, die die Hirnströme über bestimmten Bereichen des Gehirns messen. Durch visuelle, akustische oder sensorische Reize wird eine Hirnströme-Aktivität ausgelöst. An den gewonnenen Aufzeichnungen lassen sich Leitungs- oder Verarbeitungsstörungen erkennen.

858
Elektromyographie (EMG)

Messung der elektrischen Aktivität eines Muskels. Hierzu wird eine feine Nadelelektrode in den Muskel gestochen oder (bei oberflächlichen Muskeln) eine Elektrode auf die Haut über dem Muskel aufgeklebt.

1
Operationen am Rückenmark und am Rückenmarkskanal

Der Rückenmarkkanal wird eröffnet. Es kann erkranktes Gewebe am Rückenmark, an den Gefäßen und den Rückenmarkhäuten entfernt werden. Bei Defekten am Rücken (offener Rücken) werden diese gedeckt .

28
Operationen an den Bandscheiben

Es wird ein Zugang zur Wirbelsäule eröffnet und Bandscheibengewebe entfernt. Dies kann durch unterschiedliche Methoden erfolgen - gewebeschonende kleinere (mikrochirurgisch, endoskopisch) oder größere operative Eingriffe. Als Ersatz für eine erkrankte Bandscheibe wird eine künstliche Bandscheibe eingesetzt und wenn nötig wieder ausgewechselt. Dies kann offen chirurgisch oder gewebeschonend (minimal-invasiv, sog. "Schlüssellochtechnik") durchgeführt werden.

5
Physiotherapeutische Behandlung

Es werden Körperfunktionen (z. B. Muskelkraft, Koordination, Gleichgewicht, bestimmte Bewegungsabläufe) zum Erhalt der Bewegung und Selbstständigkeit trainiert.

721
Röntgendarstellung der Bandscheiben und des Rückenmarks mit Kontrastmittel

Zur Untersuchung der Bandscheiben und des Rückenmarks werden Röntgenbilder unter Verabreichung eines Kontrastmittels angefertigt.

2
Röntgendarstellung der Halsgefäße mit Kontrastmittel

Unter Verabreichung eines Kontrastmittels werden Röntgenbilder der Halsgefäße angefertigt und vom Arzt ausgewertet.

1
Schichtbilduntersuchungen der Wirbelsäule und des Rückenmarks

Zur Untersuchung des Rückenmarks oder der Bandscheiben einschließlich des Rückenmarks werden Schichtaufnahme mittels Computertomografie (CT) oder Kernspintomografie (MRT) mit oder ohne Verabreichung eines Kontrastmittels angefertigt.

1425
Sonstige Operationen an der Wirbelsäule

Dies umfasst Operationen an den knöchernen Bestandteilen der Wirbelsäule, z.B. nach Brüchen, zur Korrektur von Fehlstellungen (z.b. Kyphosen) oder zur Entfernung von erkranktem Knochen- und Gelenkgewebe

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Untersuchung des Nervenwassers

Das Nervenwasser umgibt Gehirn und Rückenmark. Bei bestimmten Erkrankungen ist es verändert, dann können sich beispielsweise bestimmte Blutzellen oder Eiweiße darin finden. Um eine Nervenwasserprobe zu gewinnen, punktiert der Arzt mit einer feinen Nadel meist den rückenmarksnahen Raum zwischen zwei Wirbelkörpern im Lendenbereich (sog. Lumbalpunktion).

13

Behandlungsfälle im Jahr 2016

Gesamtzahl bzw. Häufigkeit der Behandlung im Krankenhaus 12
Anteil des gewählten Behandlungswunsches an allen Behandlungen im Krankenhaus 0,1 %

Behandlungshäufigkeit aller Fachabteilungen

Spinal(kanal)stenose 10
Wirbelkörperkompression, anderenorts nicht klassifiziert 2

Behandlungshäufigkeit der einzelnen Fachabteilungen

Klinik für Innere Medizin , Gastroenterologie und Tumormedizin: 2  (0,1 %)
Klinik für Innere Medizin, Herz- und Kreislauferkrankungen: 1  (0,0 %)
Klinik für Unfall - und Orthopädische Chirurgie: 9  (0,3 %)

Besondere apparative Ausstattung

  • Computertomograph (CT) (Schichtbildverfahren im Querschnitt mittels Röntgenstrahlen)
  • Magnetresonanztomograph (MRT) (Schnittbildverfahren mittels starker Magnetfelder und elektro-magnetischer Wechselfelder)
  • Szintigraphiescanner/ Gammasonde (Nuklearmedizinisches Verfahren zur Entdeckung bestimmter, zuvor markierter Gewebe, z.B. Lymphknoten)

Ärztliche Qualifikation

  • Innere Medizin
  • Orthopädie und Unfallchirurgie
  • Physikalische Therapie und Balneologie
  • Spezielle Schmerztherapie

Medizinisch-pflegerische Leistungsangebote

  • Behandlung durch äußere Reize wie Massage, Kälte, Wärme, Wasser oder Licht, z.B. medizinische Bäder oder Kneipanwendungen
  • Bewegungsbad und Wassergymnastik
  • Krankengymnastik als Einzel- bzw. Gruppentherapie - Physiotherapie
  • Rückenschulung, Haltungsschulung bzw. Wirbelsäulengymnastik
  • Schmerztherapie und umfassende Betreuung von Schmerzpatienten
  • Sporttherapie, Bewegungstherapie, z.B. Feldenkrais, Eurhythmie

Aspekte der Barrierefreiheit

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Menschen mit Mobilitätseinschränkungen

Rollstuhlgerecht bedienbarer Aufzug

im Neubau

Rollstuhlgerechter Zugang zu allen/den meisten Serviceeinrichtungen
Rollstuhlgerechte Toiletten für Besucher und Besucherinnen

im Neubau

Zimmer mit rollstuhlgerechter Toilette

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten oder Patientinnen mit schweren Allergien

Angebot von Lebensmitteln für eine definierte Personengruppe, einen besonderen Ernährungszweck bzw. mit deutlichem Unterschied zu Lebensmitteln des allgemeinen Verzehrs

Bauliche und organisatorische Maßnahmen zur Berücksichtigung des besonderen Bedarfs von Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße

Geeignete Betten für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße (Übergröße, elektrisch verstellbar)

wird bei Bedarf angefordert, auf Mietbasis

Hilfsgeräte zur Pflege für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Patientenlifter
Hilfsmittel für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße, z.B. Anti-Thrombosestrümpfe
Untersuchungsgeräte für Patienten und Patientinnen mit besonderem Übergewicht oder besonderer Körpergröße: z.B. Körperwaagen, Blutdruckmanschetten

Berücksichtigung von Fremdsprachlichkeit und Religionsausübung

Behandlungsmöglichkeiten durch fremdsprachiges Personal
Räumlichkeiten zur Religionsausübung vorhanden

Krankenhauskapelle

Unterstützung von sehbehinderten oder blinden Menschen

Aufzug mit Sprachansage / Beschriftung mit Blindenschrift (Braille)

Braille-Beschriftung im Neubau

Blindenleitsystem bzw. personelle Unterstützung für sehbehinderte oder blinde Menschen

Aufzug im Neubau, Patientenbegleitdienst

Gut lesbare, große und kontrastreiche Beschriftung

Personelle Ausstattung

Spezielles therapeutisches Personal

Vollkräfte

Masseure/ Medizinische Bademeister

1,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 1,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 1,00

Physiotherapeuten

2,00
mit direktem Beschäftigungsverhältnis 2,00
ohne direktes Beschäftigungsverhältnis
in ambulanter Versorgung
in stationärer Versorgung 2,00

Hygiene und Hygienepersonal

Hygienepersonal

Vorsitzender der Hygienekommission
Ärztlicher Direktor Prof. Christian Herdeg
Tel.: 0711 / 4488 - 11450
E-Mail: d.fopp@medius-kliniken.de
Hygienekommission eingerichtet
halbjährlich
Krankenhaushygieniker

extern

2,00
Hygienebeauftragte Ärzte

mit Qualifikation

6,00
Hygienefachkräfte
2,00
Hygienebeauftragte Pflege
24,00

Hygienemaßnahmen

Mitarbeiterschulungen zu hygienebezogenen Themen
Teilnahme an der (freiwilligen) „Aktion Saubere Hände“ (ASH)
Jährliche Überprüfung der Aufbereitung und Sterilisation von Medizinprodukten
System zur Überwachung von im Krankenhaus erworbenen Infektionen (Krankenhaus-Infektions-Surveillance-System - KISS)
Teilnahme an anderen Netzwerken zur Prävention von im Krankenhaus erworbenen Infektionen
externe Qualitätssicherung
Öffentlich zugängliche Berichterstattung zu Infektionsraten

Hygienemaßnahmen beim Legen zentraler Venenkatheter

Hygienische Händedesinfektion ja
Hautdesinfektion der Kathetereinstichstelle ja
Beachtung der Einwirkzeit des Desinfektionsmittels ja
Verwendung steriler Handschuhe ja
Verwendung steriler Kittel ja
Verwendung einer Kopfhaube ja
Verwendung eines Mund-Nasen-Schutzes ja
Verwendung eines sterilen Abdecktuches ja
Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Standard für die Überprüfung der Liegedauer von zentralen Venenverweilkathetern

Standard ist durch die Geschäftsführung oder die Hygienekommission autorisiert ja

Leitlinie zur Antibiotikatherapie

Leitlinie ist an die aktuelle lokale/ hauseigene Resistenzlage angepasst ja
Leitlinie ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Durchführung einer Antibiotikaprophylaxe vor der Operation

Indikation zur Antibiotikaprophylaxe wird gestellt ja
Antibiotikaauswahl berücksichtigt das zu erwartende Keimspektrum und die lokale Resistenzlage ja
Zeitpunkt/ Dauer der Antibiotikaprophylaxe wird berücksichtigt ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja
Überprüfung der Antibiotikaprophylaxe bei jedem operierten Patienten mittels Checkliste (z.B. WHO Surgical Checklist) ja

Hygienemaßnahmen bei der Wundversorgung

Hygienische Händedesinfektion (vor, ggf. während und nach dem Verbandwechsel) ja
Verbandwechsel unter keimfreien Bedingungen ja
Antiseptische/ keimbekämpfende Behandlung infizierter Wunden ja
Prüfung der weiteren Notwendigkeit einer keimfreien Wundauflage ja
Meldung an den Arzt und Dokumentation bei Verdacht auf eine Wundinfektion nach der OP ja
Standard ist durch die Geschäftsführung, Arzneimittel- oder Hygienekommission autorisiert ja

Erhebung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs

Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Intensivstationen 117 ml/Patiententag
Händedesinfektionsmittelverbrauch auf allen Allgemeinstationen 36 ml/Patiententag
Stationsbezogene Erfassung des Händedesinfektionsmittelverbrauchs ja

Besondere Maßnahmen im Umgang mit Patienten mit multiresistenten Erregern:

Information/Aufklärung der Patienten mit multiresistenten Keimen (MRSA) z.B. durch Flyer
Information der Mitarbeiter bei Auftreten von MRSA zur Vermeidung der Erregerverbreitung
Untersuchung von Risikopatienten auf MRSA bei Aufnahme auf Grundlage der aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts
Regelmäßige Mitarbeiterschulungen zum Umgang mit Patienten mit MRSA/ MRE/ Noro-Viren

Klinisches Risikomanagement

Verantwortlichkeiten

Verantwortliche Person Klinisches Risikomanagement
Klinisches Risikomanagement Jürgen Baumann
Tel.: 0711 / 4488 - 12788
Fax: 07021 / 88 - 5214415
E-Mail: j.baumann@medius-klinken.de
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Risikomanagement austauscht
Lenkungsgremium Risikomanagement KKES
quartalsweise

Maßnahmen zur Verbesserung der Behandlung

Übergreifende Qualitäts- und/oder Risikomanagement-Dokumentation
Risikomanagement-Handbuch , Risikomanagementsoftware
08.12.2015
Regelmäßige Fortbildungs- und Schulungsmaßnahmen
Mitarbeiterbefragungen
Geregelter Umgang mit auftretenden Fehlfunktionen von Geräten
Funktionsstörung an aktiven Medizinprodukten,Fehlermanagement zentrale Sterilgutversorgung und Medizintechnik und Medizinprodukte
11.08.2015
Verwendung standardisierter Aufklärungsbögen
Standards zur sicheren Medikamentenvergabe
Stellen und Austeilen von Medikamenten
05.11.2014
Entlassungsmanagement
Expertenstandard Entlassungsmanagement,Case-Management, Case-Manager
08.10.2015
Anwendung von standardisierten OP-Checklisten
Vollständige Präsentation notwendiger Befunde vor der Operation
Sicherheitscheckliste für Eingriffe im OP
02.04.2015
Zusammenfassung vorhersehbarer kritischer OP-Schritte, -Zeit und erwartetem Blutverlust vor der Operation
Sicherheitscheckliste für Eingriffe im OP
02.04.2015
Vorgehensweise zur Vermeidung von Eingriffs- und Patientenverwechselungen
Sicherheitscheckliste für Eingriffe im OP (WHO)Patientenidentifikationsarmbänder
20.10.2013
Standards für Aufwachphase und Versorgung nach der Operation
Übergabe AWR-Pflegegruppe
01.09.2013
Klinisches Notfallmanagement
Clinis-Clinic-Notfall Informationssystem , weitere Schulungen Reanimation, Erste Hilfe
16.02.2015
Schmerzmanagement
Schmerzleitfaden, Expertenstandard Schmerzmanagement
02.11.2010
Sturzprophylaxe
Expertenstandard Sturzprophylaxe
22.10.2015
Standardisiertes Konzept zur Vorbeugung von Wundliegegeschwüren
Expertenstandard Dekubitusprophylaxe
20.10.2015
Geregelter Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen
Unternehmensanweisung Freiheitsbeschränkende Maßnahmen
13.03.2015
Durchführung interdisziplinärer Fallbesprechungen/-konferenzen
Qualitätszirkel 2016
Tumorkonferenzen 2016
Mortalitäts- und Morbiditätskonferenzen 2016
Palliativbesprechungen 2016

Einrichtungsinternes Fehlermeldesystem

Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsinternen Fehlermeldesystems bewertet
quartalsweise
Umgesetzte Veränderungsmaßnahmen zur Verbesserung der Patientensicherheit
Patientenidentifikationsarmbänder, Simulationszimmer - Notfallsituation, WHO-OP Checkliste, Pflegequalität: Sturz, Schmerz, Dekubitus, MRE,Sicherung rationaler Antibiotika-Anwendung
Dokumentation und Verfahrensanweisungen zum internen Fehlermeldesystem
20.12.2012
Interne Auswertungen der eingegangenen Meldungen
quartalsweise
Mitarbeiterschulungen zum internen Fehlermeldesystem und zur Umsetzung der Erkenntnisse
bei Bedarf

Einrichtungsübergreifendes Fehlermeldesystem

Nutzung eines einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems
Tagungsgremium, das die Ereignisse des einrichtungsübergreifenden Fehlermeldesystems bewertet

Dokumentationsrate

09/1: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Implantation Fallzahl: 76
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/2: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Aggregatwechsel Fallzahl: 11
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/3: Herzschrittmacherversorgung: Herzschrittmacher-Revision/-Systemwechsel/-Explantation Fallzahl: 19
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/4: Implantierbare Defibrillatoren - Implantation Fallzahl: 35
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/5: Implantierbare Defibrillatoren - Aggregatwechsel Fallzahl: 19
Dokumentationsrate: 100,0 %
09/6: Implantierbare Defibrillatoren - Revision/Systemwechsel/Explantation Fallzahl: 13
Dokumentationsrate: 100,0 %
15/1: Gynäkologische Operationen (ohne Hysterektomien) Fallzahl: 318
Dokumentationsrate: 97,5 %
16/1: Geburtshilfe Fallzahl: 917
Dokumentationsrate: 100,1 %
17/1: Hüftgelenknahe Femurfraktur mit osteosynthetischer Versorgung Fallzahl: 38
Dokumentationsrate: 100,0 %
18/1: Mammachirurgie Fallzahl: 117
Dokumentationsrate: 100,0 %
DEK: Pflege: Dekubitusprophylaxe Fallzahl: 139
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP: Hüftendoprothesenversorgung Fallzahl: 358
Dokumentationsrate: 99,7 %
HEP_IMP: Hüftendoprothesenversorgung: Hüftendoprothesen-Erstimplantation einschl. endoprothetische Versorgung Femurfraktur Fallzahl: 346
Dokumentationsrate: 100,0 %
HEP_WE: Hüftendoprothesenversorgung: Hüft-Endoprothesenwechsel und -komponentenwechsel Fallzahl: 14
Dokumentationsrate: 78,6 %
KEP: Knieendoprothesenversorgung Fallzahl: 208
Dokumentationsrate: 100,0 %
KEP_IMP: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesen-Erstimplantation einschl. Knie-Schlittenprothesen Fallzahl: 196
Dokumentationsrate: 100,5 %
KEP_WE: Knieendoprothesenversorgung: Knieendoprothesenwechsel und –komponentenwechsel Fallzahl: 13
Dokumentationsrate: 84,6 %
NEO: Neonatologie Fallzahl: 4
Dokumentationsrate: 100,0 %
PNEU: Ambulant erworbene Pneumonie Fallzahl: 224
Dokumentationsrate: 99,1 %

Patientenzufriedenheit allgemein

Weiterempfehlung

81%
Würden Sie dieses Krankenhaus Ihrem besten Freund/Ihrer besten Freundin weiterempfehlen? 81 % der Befragten würden dieses Krankenhaus weiterempfehlen. Bundesdurchschnitt für alle Krankenhäuser: 81 %

Zufriedenheit mit ärztlicher Versorgung

82%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der ärztlichen Behandlung berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Ärztinnen und Ärzte im Krankenhaus mit Ihnen? 83%
Wurden Sie von den Ärztinnen und Ärzten im Krankenhaus insgesamt angemessen informiert? 81%
Wie schätzen Sie die Qualität der medizinischen Versorgung in Ihrem Krankenhaus ein? 83%

Zufriedenheit mit pflegerischer Betreuung

79%
Wurden Ihre Wünsche und Bedenken in der Betreuung durch die Pflegekräfte berücksichtigt? 79%
Wie beurteilen Sie den Umgang der Pflegekräfte mit Ihnen? 83%
Wurden Sie von den Pflegekräften insgesamt angemessen informiert? 77%
Wie schätzen Sie die Qualität der pflegerischen Betreuung in Ihrem Krankenhaus ein? 78%

Zufriedenheit mit Organisation und Service

75%
Mussten Sie während Ihres Krankenhausaufenthaltes häufig warten? 73%
Verlief die Aufnahme ins Krankenhaus zügig und reibungslos? 81%
Wie beurteilen Sie die Sauberkeit in Ihrem Krankenhaus? 70%
Entsprach die Essensversorgung im Krankenhaus Ihren Bedürfnissen? 72%
Wie gut war Ihre Entlassung durch das Krankenhaus organisiert? 77%

Nicht-medizinische Serviceangebote

Qualitäts- und Beschwerdemanagement

Strukturiertes Beschwerdemanagement
Schriftliches Konzept
Umgang mündliche Beschwerden
Umgang schriftliche Beschwerden
Zeitziele für Rückmeldung
Anonyme Eingabemöglichkeiten von Beschwerden
Patientenbefragungen
Einweiserbefragungen
Zentrale Arbeitsgruppe, die sich zum Qualitätsmanagement austauscht
Verantwortlich Qualitätsmanagement
Qualitätsmanagement Birgit Gauland
Tel.: 0711 / 4488 - 14415
Fax: 07021 / 88 - 5214415
b.gauland@medius-klinken.de
Beschwerdemanagement Ansprechpartner
Kliniksches Risikomanagement Jürgen Baumann
Tel.: 0711 / 4488 - 12788
Fax: 07021 / 88 - 5214415
j.baumann@medius-klinken.de

Klinisches Risikomanagement
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Günter Kilian
Tel.: 0711 / 4488 - 18807
mkr-patientenfuersprecher@medius-kliniken.de
Beschwerdemanagement Patientenfürsprecher
Patientenfürsprecher Elisabeth Amann
Tel.: 0711 / 4488 - 18807
mkr-patientenfuersprecher@medius-kliniken.de
Legende

Die Ergebnisse zur Weiterempfehlung sowie zu den weiteren Bewertungskriterien stammen aus der Versichertenbefragung der AOKs und der BARMER.

  • Längere Balken zeigen höhere Zustimmung an. Der Strich zeigt dabei den Durchschnittswert an.

  • Das Ergebnis liegt über dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Das Ergebnis liegt unter dem Durchschnitt für alle Krankenhäuser.

  • Dieses Krankenhaus nimmt freiwillig am Endoprothesenregister Deutschland teil.

  • verfügbar

  • nicht verfügbar

  • Das medizinische Gerät ist 24 Stunden täglich verfügbar.

  • Ergebnis qualitativ unauffällig

  • Ergebnis qualitativ auffällig

  • Bewertung nicht vorgesehen, nicht möglich oder noch nicht abgeschlossen

  • K

    Ergebnis qualitativ unauffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Ergebnis qualitativ auffällig (siehe Kommentar)

  • K

    Sonstiges (im Kommentarfeld erläutert)

  • keine Angaben / es liegen keine Daten vor

Weiterführende Erläuterungen / Hinweise zur Datengrundlage